PC-Zubehör als Werbegeschenk

PC-Zubehör als Werbegeschenk liegt dort, wo Ihre Kunden täglich arbeiten: neben der Tastatur, im Laptopfach, an der Steckdose. Mauspads, USB-Sticks, Ladepads und Laptopständer lassen sich als bedrucktes Computerzubehör im Corporate Design gestalten, per Lasergravur, Tampondruck oder Sublimation. Die Auflage bestimmt dabei die Technik, nicht umgekehrt. Zubehör, das benutzt wird, statt in der Lade zu verschwinden.
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FAQ - Computerzubehör bedrucken

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PC-Zubehör als Werbegeschenk am Schreibtisch österreichischer Betriebe

Ein Mauspad wird nicht ausgepackt und weggeräumt, es bleibt liegen. Genau darin unterscheidet sich PC-Zubehör als Werbegeschenk von fast allen anderen Produktgruppen: Der Empfänger sieht Ihr Zeichen nicht einmal, sondern an jedem Arbeitstag, häufig über mehrere Jahre hinweg. Wer in Wien, Linz oder Graz ein Büro betritt, findet auf den meisten Schreibtischen mindestens ein bedrucktes Zubehörteil, das aus einer Geschäftsbeziehung stammt.

Die Wirtschaftskammer Österreich führt rund 802 Werbeartikelhändler im Land. Der Markt ist kleinteilig und stark regional organisiert. Für Sie als Auftraggeber heißt das vor allem: Die Sortimente ähneln einander, die Ausführung nicht. Ein Ladepad mit sauber gravierter Marke und eines mit schief sitzendem Aufdruck unterscheiden sich im Einkauf kaum, beim Empfänger dagegen erheblich.

Hybrides Arbeiten hat die Nachfrage verschoben. Wer zwei Tage pro Woche von zu Hause arbeitet, braucht dort dieselbe Ausstattung wie im Betrieb: eine zweite Ladefläche, einen Ständer für den Laptop, ein Kabel, das nicht verknotet. Elektronische Werbeartikel mit Logo beantworten damit einen realen Bedarf statt einer symbolischen Geste. Das gilt für die Wiener Bankenlandschaft ebenso wie für ein Ingenieurbüro im Grazer Umland.

Welches Computerzubehör sich zum Bedrucken eignet

Bedruckbar ist, was eben, hitzestabil und im Alltag nicht ständig in Bewegung ist. Diese drei Bedingungen sortieren ein Sortiment schneller als jede Preisliste. Mauspads, Schreibtischunterlagen, USB-Sticks, Ladepads, Powerbanks, Laptopständer, Kabelorganizer, Webcam-Abdeckungen, Reinigungssets für Bildschirme, Präsenter und Laptoptaschen lassen sich zuverlässig veredeln.

Schwieriger wird es bei Tastaturen, Headsets und Mäusen mit vielen Fugen, weichen Gummizonen und gekrümmten Flächen. Dort bleibt oft nur eine kleine Markierungsfläche am Gehäuseboden oder am Bügel, und die Wirkung fällt entsprechend gering aus. Ein großzügig bedrucktes Mauspad zeigt schlicht mehr Marke als ein winziger Aufdruck auf einer Maustaste. Wer trotzdem auf ein Gerät mit komplexer Form zielt, sollte die Markierungsfläche vorab am Muster abmessen lassen.

Für die Auswahl lohnt der Blick auf die Nutzungsdauer. Ein Kabelbinder aus Silikon übersteht zwei Büroumzüge, ein Laptopständer aus Aluminium ein ganzes Berufsleben. Kundengeschenke aus dieser Kategorie rechnen sich über die Zeit, nicht über den Stückpreis. Wer eine Aktion für Bestandskunden plant, mischt daher meist zwei Preisklassen: eine Fläche für viele Empfänger, ein gehobenes Stück für die Schlüsselkunden.

Mauspads und Schreibtischunterlagen mit Logo bedrucken

Das klassische Mauspad besteht aus einem Bezug aus Polyester-Mikrofaser und einer Unterseite aus Naturkautschuk. Diese Kombination ist der Grund, warum die Sublimation hier die erste Wahl ist: Die Farbe geht bei 190 bis 205 °C in den gasförmigen Zustand über und dringt in die Polyesterfaser ein, statt auf ihr zu liegen. Nach 45 bis 60 Sekunden Presszeit ist das Motiv Teil des Gewebes, randlos und ohne fühlbare Kante.

Ein sublimiertes Werbegeschenk dieser Art verträgt Fotomotive, Verläufe und vollflächige Gestaltung. Für einfarbige Zeichen auf Filz oder auf dunklen Bezügen führt dagegen der Siebdruck zum saubereren Ergebnis, weil deckende Plastisolfarbe auch auf dunklem Untergrund steht und bei rund 160 °C aushärtet.

Schreibtischunterlagen aus Kork oder Filz gehen einen anderen Weg. Kork nimmt die CO2-Lasergravur mit einer Wellenlänge von 10 600 nm gut an, weil organische Materialien diese Strahlung absorbieren. Das Ergebnis ist ein dunkel gebranntes, tonales Zeichen ganz ohne Farbauftrag, das auch nach Jahren unter Tastatur und Maus nicht abreibt und keine Kante bildet, an der sich Staub sammelt. Für Kanzleien und Ordinationen mit ruhiger Einrichtung ist das oft die stimmigere Lösung als ein vollflächiger Druck.

USB-Sticks und Datenträger als Werbegeschenk mit Logo

Beim USB-Stick entscheidet das Gehäusematerial über die Technik. Aluminiumgehäuse nehmen die Faserlasergravur bei 1 060 nm an: Der Strahl trägt die eloxierte Schicht ab und legt den helleren Grund frei. Das Ergebnis ist ein Ton-in-Ton-Zeichen, das sich nicht abnutzt und ohne chemische Zusätze entsteht. Bambus und Holz gehören unter den CO2-Laser.

Kunststoffgehäuse kommen in den Tampondruck. Das Verfahren nimmt die Farbe mit einem Silikonkissen aus einem gravierten Klischee auf und überträgt sie auch auf leicht gewölbte Flächen sauber, mit einem Passer von etwa 0,1 mm bei bis zu vier Pantone-Farben. Ab rund 50 bis 100 Stück verteilt sich der Klischeeaufwand sinnvoll.

Zwei Punkte aus der Praxis: Vorinstallierte Dateien gehören vor der Auslieferung geprüft, und personenbezogene Daten haben auf einem Werbeartikel nichts verloren. Trotz Cloud bleibt der Stick in vielen Branchen ein Übergabemedium, etwa wenn ein Planungsbüro beim Ortstermin Pläne aushändigt oder ein Betrieb Schulungsunterlagen an Lehrlinge verteilt.

Ladepads und Powerbanks als Werbegeschenk im Corporate Design

Kabelloses Laden nach dem Qi-Standard hat das Ladepad zum meistgenutzten Elektronikartikel auf dem Schreibtisch gemacht. Die Oberfläche besteht meist aus ABS mit Soft-Touch-Lackierung, aus Kork, Filz oder recyceltem PET. Jede dieser Oberflächen verlangt eine eigene Antwort: Soft-Touch nimmt den Tampondruck an, Kork und Bambus die Lasergravur, Filz den Transferdruck.

Powerbanks bringen eine zusätzliche Bedingung mit. Lithium-Akkus gelten im Transport als Gefahrgut und werden entsprechend deklariert, was Versandwege und Zeitpläne beeinflusst. Planen Sie eine Aktion zum Jahresende, setzen Sie den Auftrag besser im Oktober auf als Anfang Dezember. Bei Sammelsendungen an mehrere Standorte verlängert die Deklaration den Weg zusätzlich.

Ein Hinweis zur Gestaltung: Ladeflächen erwärmen sich im Betrieb. Die Veredelung wird deshalb außerhalb der Spulenzone platziert, meist am Rand oder auf der Rückseite. Personalisierte Firmengeschenke aus dieser Gruppe wirken ohnehin am besten, wenn das Zeichen klein und präzise sitzt statt groß und mittig. Ein Gerät, das auf jedem Schreibtisch neben dem Bildschirm liegt, braucht keine Plakatgröße.

Laptopständer und Dockingstationen mit Logo gravieren

Ein Laptopständer korrigiert die Bildschirmhöhe und damit die Haltung, weshalb er in vielen Häusern aus dem Budget für Arbeitsplatzausstattung mitfinanziert wird. Aluminiumständer sind gefräst oder gekantet und anschließend eloxiert. Die Faserlasergravur setzt darauf ein feines, mattes Zeichen, das dem Material nichts hinzufügt und deshalb auch nach Jahren nicht abplatzt.

Bambusständer sprechen ein anderes Publikum an. Das Material ist leicht, wächst rasch nach und nimmt die CO2-Gravur in einem warmen Braunton an. Für Betriebe im Tourismus und in der Holzverarbeitung, zwei tragenden Sparten der heimischen Wirtschaft, ist das eine glaubwürdige Materialwahl.

Bei Dockingstationen und USB-Hubs bleibt die Markierungsfläche klein, weil Anschlüsse und Lüftungsschlitze die Oberseite belegen. Eine dezente Gravur an der Stirnseite trägt weiter als ein Aufdruck, der mitten im Motiv auf eine Buchse stößt. Prüfen Sie vor der Freigabe, ob das Gehäuse an der gewünschten Stelle plan ist: Bei gebürsteten Oberflächen läuft die Gravur entlang der Schleifrichtung heller aus.

Kabelmanagement und kleine Helfer als Werbeartikel mit Logo

Die kleinsten Artikel dieser Kategorie haben oft die höchste Nutzungsfrequenz. Ein Mikrofasertuch für den Bildschirm liegt in der Lade und wird jede Woche herausgeholt, ein Kabelbinder aus Silikon bleibt am Ladekabel, solange das Kabel existiert. Beide bestehen aus Materialien, die sich gut veredeln lassen: Mikrofaser aus Polyester nimmt die Sublimation vollflächig an, Silikon und ABS den Tampondruck.

Webcam-Abdeckungen sind ein Sonderfall. Die Schiebeblende klebt auf dem Bildschirmrahmen und ist nur wenige Millimeter hoch, die bedruckbare Fläche entsprechend schmal. Ein reduziertes Wortzeichen funktioniert dort, ein detailreiches Emblem nicht. Weil Vertraulichkeit in Kanzleien, Ordinationen und in der Wiener Bankenlandschaft ohnehin ein Thema ist, wird dieser Artikel als sinnvolle Hilfe gelesen und nicht als Beigabe.

Magnetische Kabelhalter, Handyständer aus Bambus und Etuis für Netzteile ergänzen die Gruppe. Für eine Aussendung an viele Empfänger lassen sich zwei oder drei dieser Teile zu einem kleinen Set bündeln, das flach genug für den Briefversand bleibt. Ein abgestimmtes Set wirkt durchdachter als ein einzelnes Teil und bleibt in der Kalkulation überschaubar. Achten Sie darauf, dass alle Teile dasselbe Veredelungsverfahren zulassen, sonst weicht der Farbton innerhalb eines Sets sichtbar voneinander ab.

Laptoptaschen und Sleeves als personalisiertes Werbegeschenk

Sleeves aus Filz, häufig aus recyceltem PET gefertigt, sind die dankbarste Fläche der ganzen Kategorie. Eine Stickerei in der üblichen Größe von rund 8 x 8 cm sitzt hier ohne Verzug, weil das Material dick genug ist und nicht nachgibt. Bestickte Textilien überstehen mehr als 100 Wäschen, was bei einer Tasche eher als Maßstab für Abriebfestigkeit zu lesen ist.

Bei Taschen aus Polyester oder beschichtetem Gewebe arbeitet der Transferdruck. Das DTF-Verfahren legt bei etwa 160 bis 170 °C und 10 bis 15 Sekunden Presszeit ein feines Paket aus Farbe und Schmelzkleber auf das Gewebe und erlaubt vierfarbige Motive auf schwierigen Untergründen. Auf stark dehnbarem Material ist davon abzuraten, weil der Film die Bewegung mitmachen muss und mit der Zeit reißt.

Für ein Mitarbeitergeschenk zum Firmeneintritt ist das Sleeve ein guter Träger. Es kommt am ersten Tag zum Einsatz und begleitet den Laptop danach in jede Besprechung, vom Standort in Salzburg bis zur Baustelle in Innsbruck.

Materialien und passende Veredelung bei Computerzubehör mit Logo

Die folgende Übersicht zeigt, welches Verfahren zu welchem Werkstoff passt und ab welcher Größenordnung es wirtschaftlich wird. Die Auflagen sind Richtwerte aus der Praxis und ersetzen keine Kalkulation für Ihr konkretes Projekt.

WerkstoffEmpfohlene VeredelungSinnvoll abErgebnis am Produkt
Eloxiertes Aluminium: Ständer, Stick, HubFaserlasergravur, 1 060 nmEinzelstückMattes Ton-in-Ton-Zeichen, abriebfest
Kunststoff mit Soft-Touch: Ladepad, MausTampondruck, bis vier Pantone-Farbenrund 50 bis 100 StückDeckender, randscharfer Aufdruck
Polyester-Mikrofaser: MauspadSublimation bei 190 bis 205 °Crund 20 bis 50 StückVollflächiges Motiv ohne fühlbare Kante
Kork, Bambus, Holz: Unterlage, StänderCO2-Lasergravur, 10 600 nmEinzelstückWarmer gebrannter Ton, kein Farbauftrag
Filz und Textil: Sleeve, LaptoptascheStickerei oder Transferdruck (DTF)rund 20 bis 30 StückPlastische Naht oder vierfarbiges Motiv
Dunkler Textilbezug: Pad, EtuiSiebdruck mit Plastisolfarberund 50 bis 100 StückDeckende Farbe auf dunklem Grund

Nachhaltige Werbeartikel mit Logo: Materialien, Zeichen, Entsorgung

Recyceltes PET, Kork, Bambus und Aluminium decken heute den größten Teil der Nachfrage nach nachhaltigem Computerzubehör ab. Aluminium hat dabei einen Vorzug, der selten genannt wird: Es lässt sich sortenrein trennen und nahezu verlustfrei wiederverwerten, wenn das Gerät ausgedient hat.

Als Nachweis taugen anerkannte Zeichen mehr als eigene Formulierungen. Das Österreichische Umweltzeichen ist das stärkste heimische Signal, mit der Richtlinie UZ 24 für Druckerzeugnisse und UZ 69 für Textilien. Das EU Ecolabel wird vom selben Institut geprüft, dem VKI. Für Textilanteile kommt OEKO-TEX Standard 100 infrage, dessen Mitbegründer OETI seinen Sitz in Wien hat. Elektrische Geräte tragen die CE-Kennzeichnung, und für Materialien gilt die REACH-Verordnung.

Am Ende der Nutzung greift die Elektroaltgeräteverordnung. Ladepads, Powerbanks und Hubs gehören in die Sammlung für Elektroaltgeräte und nicht in den Restmüll. Ein Satz dazu auf der Beilegkarte kostet nichts und zeigt Haltung. Wer Werbegeschenke mit einem Umweltargument bewirbt, sollte es belegen können: Unbelegte Aussagen zur Umweltwirkung sind heikel und werden im Wettbewerbsrecht streng beurteilt.

Anlässe für PC-Zubehör als Werbegeschenk in Österreich

Das Jahresende trägt den größten Teil des Volumens. Zwischen Adventmarkt und Weihnachtsfeier wandern Ladepads, Sleeves und Schreibtischunterlagen als Weihnachtsgeschenke für Kunden aus dem Haus, oft begleitet von einer handschriftlich unterschriebenen Karte im Kuvert.

Der Nikolo am 6. Dezember hat in österreichischen Betrieben einen eigenen Platz. Ein kleines Packerl auf dem Schreibtisch, ein Kabelorganizer oder ein Reinigungsset für den Bildschirm mit Firmenzeichen, passt zu diesem Anlass besser als ein großes Präsent. Rund um den Krampustag am 5. Dezember bleibt der Ton in vielen Häusern bewusst humorvoll, was für verspielte Motive Raum lässt.

Außerhalb der Adventzeit dominieren Onboarding und Messeauftritte. Neue Kolleginnen und Kollegen finden Sleeve und Mauspad am ersten Tag am Platz vor, häufig neben einer kleinen Jause. Auf der marke[ding], dem heimischen Fachtreffen der Branche in Wien, Linz und Wels, sind bedruckte Elektronikartikel seit Jahren fixer Bestandteil der Stände. Wer heuer im Jänner plant, hält sich für das Jahresende alle Wege offen und vermeidet den Engpass im November.

Druckdaten und Ablauf beim Bedrucken von Computerzubehör

Brauchbare Druckdaten sind Vektordaten. Eine EPS-, AI- oder PDF-Datei mit ausgewandelten Schriften lässt sich auf jede Markierungsfläche skalieren, ein Pixelbild aus einer Präsentation nicht. Für Lasergravuren genügt eine einfarbige Kontur, weil das Verfahren keine Farbe kennt, sondern Material abträgt.

Farbtreue verlangt Pantone-Angaben statt Bildschirmwerten. Im Tampondruck und im Siebdruck werden die Farben nach PMS angemischt, in Sublimation und Digitaldruck über CMYK angenähert. Wer eine exakte Hausfarbe braucht, wählt daher ein Verfahren mit Volltonfarbe.

Vor der Produktion steht der Korrekturabzug. Sie sehen Position, Größe und Farbauftrag auf dem konkreten Artikel und geben frei. Bei größeren Auflagen empfiehlt sich zusätzlich ein Vorabmuster am Originalprodukt, besonders bei Gravuren, weil jede Legierung und jede Eloxalschicht anders reagiert. Wünschen Sie eine Einschätzung zu Ihrem Projekt, fordern Sie ein kostenloses Angebot an: Wir prüfen Ihre Daten und schlagen das passende Verfahren vor.

Verpackung und Übergabe von bedrucktem Computerzubehör

Die Verpackung entscheidet über den ersten Eindruck, bevor das Produkt sichtbar wird. Für Elektronikartikel bewährt sich eine Schachtel mit Einlage aus Karton oder Filz statt loser Folie: Sie schützt beim Versand, stapelt sich sauber und wirkt bei der persönlichen Übergabe am Standort deutlich wertiger.

Mit dem Homeoffice hat sich die Logistik verschoben. Viele Betriebe verschicken heute an Privatadressen statt an eine Sammelstelle im Haus, was Adressdaten, Etikettierung und Zeitplan betrifft. Ein flaches Sackerl aus recyceltem Papier mit aufgedrucktem Firmenzeichen genügt für Kleinteile, ein Ladepad oder ein Ständer aus Aluminium braucht eine formstabile Schachtel mit Polsterung.

Zwei Details heben die Übergabe merklich: eine kurze Beilegkarte, die erklärt, warum genau dieses Produkt gewählt wurde, und ein Hinweis zu Pflege und späterer Entsorgung des Geräts. Beides kostet wenig und verlängert den Moment, in dem sich der Empfänger mit dem Absender beschäftigt. Firmengeschenke scheitern selten am Produkt, häufiger an einer lieblosen Übergabe im Sammelkuvert.

So wählen Sie Ihr Computerzubehör mit Logo aus

Drei Fragen führen zur Entscheidung, in dieser Reihenfolge: Wer bekommt das Produkt, wie lange soll es halten, wie viele Stück werden gebraucht. Aus der Auflage folgt das Verfahren, aus dem Verfahren die Materialwahl.

Für breite Aussendungen an Bestandskunden tragen Mauspad, Kabelorganizer und Bildschirmreinigung am weitesten, weil sie in der Fläche wirtschaftlich bleiben und trotzdem täglich in Verwendung sind. Für Schlüsselkunden und Geschäftsführung lohnt der Griff zu Aluminium und Leder: ein gravierter Ständer, ein wertiges Sleeve, ein Ladepad mit ruhiger Oberfläche.

Für die eigene Belegschaft gilt eine andere Logik. Was am Arbeitsplatz spürbar hilft, wird als Wertschätzung gelesen, was nur bedruckt ist, als Werbung. Firmengeschenke mit Logo aus dem IT-Zubehör funktionieren dort am besten, wo sie ein tägliches Ärgernis beseitigen: den zu tiefen Bildschirm, das verknotete Kabel, das leere Telefon eine Stunde vor dem Kundentermin. Neben dem Sleeve für den Laptop gehört eine Tablet-Tasche mit Logo ins Onboarding-Packerl.