Jausenbrett mit Gravur

Ein Jausenbrett mit Gravur verbindet massives Holz mit einem Logo, das weder abblättert noch verblasst. Ahorn, Buche, Eiche oder Zirbe tragen Ihre Marke in Küche, Büro und Verkostungsraum. Als personalisiertes Jausenbrett mit Ihrem Logo wird es täglich benutzt, bleibt jahrelang sichtbar und wirkt dadurch weit über den eigentlichen Anlass hinaus.
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FAQ - Jausenbrett mit Logogravur

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Was ein Jausenbrett mit Gravur im Firmenalltag leistet

Ein Brett aus Massivholz überdauert mehrere Generationen an Werbekugelschreibern. Darin liegt der eigentliche Wert für Firmengeschenke: Das Brett wandert nicht in die Lade, sondern auf die Arbeitsplatte, und es kommt jedes Mal heraus, wenn Besuch da ist.

Die Brettljause gehört in Österreich zum gesellschaftlichen Grundrepertoire, vom Buschenschank im Südburgenland bis zur Jausenstation auf der Alm. Ein Präsent, das in dieser Routine mitspielt, wird nicht als Werbung gelesen, sondern als brauchbares Werkzeug angenommen. Genau das unterscheidet ein Jausenbrett mit Gravur von den meisten Werbeartikeln, die nach der Veranstaltung liegen bleiben.

Die Gravur selbst ist der zweite Grund. Sie sitzt nicht auf dem Holz, sie ist das Holz: eine kontrollierte Verkohlung der obersten Zellschichten. Kein Lack, keine Folie, nichts, was sich nach dem zwanzigsten Abwaschen an einer Kante hochstellt. Ein Kundengeschenk, das nach fünf Jahren noch lesbar ist, arbeitet in dieser Zeit durchgehend für Ihre Marke.

Für Einkäufer in österreichischen KMU zählt außerdem die Bandbreite. Dasselbe Produkt trägt eine kleine Serie für zehn Schlüsselkunden und eine große Auflage für den Messestand, ohne dass sich Anmutung oder Veredelungslogik ändern. Wo ein Textilgeschenk nach Größen, Schnitten und Farben aufgefächert werden muss, bleibt die Beschaffung hier auf einer einzigen Artikelnummer.

Holzarten für Ihr graviertes Jausenbrett

Die Holzart entscheidet über Kontrast, Gewicht und Preisniveau, noch bevor über das Format gesprochen wird. Harte Laubhölzer nehmen feine Linien präzise auf, weiche Nadelhölzer brennen schneller und tiefer.

Ahorn ist der Klassiker für alles Filigrane. Der helle, fast weiße Grund lässt eine mittelbraune Gravur deutlich hervortreten, auch bei Schriftzügen unter drei Millimetern Höhe. Buche liegt in der Dichte darüber, ist gleichmäßig gewachsen und deshalb die verlässlichste Wahl für größere Auflagen, bei denen jedes Brett gleich aussehen soll.

Eiche bringt eine offenporige Maserung mit, die im Ergebnis mitspielt. Wer eine ruhige Fläche für ein detailreiches Logo braucht, ist damit schlechter bedient als mit Ahorn. Wer bewusst Charakter will, bekommt genau den. Nussbaum kehrt das Prinzip um: Auf dunklem Grund wirkt eine Gravur zurückhaltend und edel, ideal für Präsente an Aufsichtsräte oder langjährige Partner.

Zirbe ist der Sonderfall im Alpenraum. Das Holz wächst zwischen etwa 1.500 und 2.500 Metern Seehöhe, ist mit rund 470 Kilogramm je Kubikmeter deutlich leichter als Buche und riecht durch seine Harzkanäle charakteristisch. Ein graviertes Jausenbrett aus Zirbe transportiert die alpine Erzählung ohne jedes zusätzliche Wort, verlangt aber eine reduzierte Laserleistung, weil die weiche Struktur sonst zu tief einbrennt.

Bambus schließlich ist botanisch kein Holz, sondern ein Gras. Die verpressten Halme ergeben eine sehr harte, dichte Oberfläche mit feinem Streifenbild und einem hellen, sauberen Gravurkontrast, was bei preissensiblen Großserien häufig den Ausschlag gibt.

Jausenbretter mit Logo: Holzarten im Vergleich

Die folgende Übersicht fasst zusammen, welches Material zu welchem Einsatz passt. Die Dichteangaben sind Richtwerte für darrtrockenes Holz und schwanken je nach Wuchsgebiet.

Material Dichte (Richtwert) Wirkung der Gravur Typischer Einsatz
Ahorn rund 630 kg/m³ heller Grund, sehr klarer Kontrast feine Logos, Schriftzüge, Wortmarken
Buche rund 720 kg/m³ gleichmäßig, sehr reproduzierbar große Auflagen, Messe, Teamgeschenke
Eiche rund 700 kg/m³ Maserung bleibt sichtbar Gastronomie, Weinbau, rustikale Linie
Nussbaum rund 670 kg/m³ dunkler Grund, dezente Zeichnung Präsente für Partner und Beiräte
Zirbe rund 470 kg/m³ tief, warm, harzig duftend Hotellerie, Tourismus, alpine Marken
Bambus rund 700 kg/m³ fein, sauber, leicht gestreift Give-aways im Handel, Großserien

Zwei Bretter aus derselben Charge können sich in der Farbtiefe leicht unterscheiden. Massivholz ist ein gewachsener Werkstoff, und diese Abweichung ist kein Mangel, sondern das Argument gegenüber jedem beschichteten Kunststoffbrett.

So entsteht die Gravur auf Ihrem Jausenbrett

Für Holz arbeitet ausschließlich der CO2-Laser mit einer Wellenlänge von 10.600 Nanometern. Diese Wellenlänge wird von organischen Materialien absorbiert, während sie an blankem Metall abprallt, weshalb hier kein Faserlaser zum Einsatz kommt.

Der Strahl verbrennt die oberste Materialschicht kontrolliert und hinterlässt eine Zeichnung, die auf einen halben Meter Abstand einwandfrei lesbar bleibt. Chemikalien sind nicht im Spiel, es entsteht kein Abwasser und kein Lösemittel muss entsorgt werden. Für Unternehmen mit ausformulierter Nachhaltigkeitsagenda ist das ein Argument, das sich im Nachhaltigkeitsbericht auch belegen lässt.

Die Lasergravur ist ab dem ersten Stück wirtschaftlich, weil kein Klischee und kein Sieb angefertigt werden muss. Zehn personalisierte Firmengeschenke für den Aufsichtsrat und tausend Bretter für eine Handelskette laufen technisch identisch, der Unterschied liegt allein in der Maschinenlaufzeit.

Andere Verfahren scheiden bei diesem Produkt aus sachlichen Gründen aus. Siebdruckfarbe haftet auf geölter Oberfläche nicht dauerhaft, Tampondruck ist für Kunststoff, Metall und Glas gedacht, und die mechanische Fräsgravur arbeitet an Metall und Hartkunststoff, nicht an feinjährigem Holz. Wer eine Farbfläche im Corporate Design braucht, kombiniert das gravierte Brett besser mit einem bedruckten Begleitartikel im Set.

Formate, Stärken und Details am personalisierten Jausenbrett

Die Brettgröße folgt dem Einsatz, nicht dem Katalog. Kleine Formate um 20 mal 15 Zentimeter funktionieren als Servierbrett für eine Portion und als leichtes Versandprodukt. Mittlere Formate um 30 mal 20 Zentimeter sind der Standard für die klassische Jause zu zweit.

Große Platten ab 40 Zentimetern Länge bespielen den Tisch bei einer Weinverkostung oder einem Firmenempfang. Sie bieten außerdem die größte zusammenhängende Fläche für eine Logogravur, was bei Wortmarken mit langem Schriftzug den Ausschlag gibt.

Bei der Stärke gilt eine einfache Regel: unter 15 Millimetern arbeitet Massivholz stärker und neigt eher zum Schüsseln, ab etwa 18 bis 25 Millimetern liegt das Brett satt und ruhig auf. Schwerere Bretter werden am Tisch als wertiger wahrgenommen, was sich bei Kundengeschenken unmittelbar auf die Wirkung auswirkt.

Die Details entscheiden über den täglichen Gebrauch. Eine umlaufende Saftrille fängt Flüssigkeit auf, ein gefrästes Griffloch erleichtert das Servieren und dient zugleich als Aufhängung, und Silikonfüße verhindern das Verrutschen. Auf der Rückseite bleibt fast immer Platz für eine zweite, kleinere Marke, etwa den Claim oder das Gründungsjahr.

Jausenbretter mit Logogravur für Kunden und Partner

In der österreichischen Wirtschaftsstruktur dominieren KMU, und dort läuft die Kundenbindung über persönliche Beziehungen statt über Kampagnenbudgets. Ein Präsent, das beim Empfänger zu Hause landet, wirkt in dieser Logik stärker als jede Anzeige.

Weingüter in der Wachau, im Kamptal und im Weinviertel arbeiten seit Jahren mit gravierten Servierbrettern, weil sie Verkostung und Verkauf verbinden. Das Brett trägt die Marke des Guts, liegt im Verkostungsraum und geht als Werbegeschenk mit der Kiste nach Hause.

Für die Hotellerie in Tirol, Salzburg und der Steiermark greift derselbe Mechanismus. Die alpine Jause ist Teil des Angebots, und ein Brett mit dem Haus-Logo wird von Gästen regelmäßig direkt an der Rezeption nachgefragt. Aus dem Präsent wird ein Zusatzartikel, der sich über den Verkauf an der Rezeption teilweise selbst finanziert.

Banken, Kanzleien und Beratungshäuser am Wiener Standort setzen die Bretter anders ein, meist im dunklen Holz und als Einzelstück mit Namensgravur zu einem Vertragsabschluss. Laut WKO sind rund 802 Werbeartikelhändler in Österreich registriert, ein stark fragmentierter Markt aus regionalen Anbietern. Für Einkäufer heißt das vor allem eines: Vergleichen Sie die Veredelungsqualität am Muster, nicht am Katalogfoto.

Das gravierte Jausenbrett als Mitarbeitergeschenk

Bei Mitarbeitergeschenken schlägt Brauchbarkeit jede Überraschung. Ein Brett wird benutzt, ein weiteres Ladegerät nicht.

Im Onboarding funktioniert das Format als Teil des Willkommenspakets, gemeinsam mit einem Häferl oder einem Notizbuch im Corporate Design. Neue Kolleginnen und Kollegen bekommen damit kein Werbemittel in die Hand, sondern einen Gegenstand aus dem eigenen Haushalt, der zufällig das Firmenlogo trägt.

Zum Dienstjubiläum lohnt sich der Schritt zur individuellen Gravur. Name, Eintrittsjahr und ein kurzer Satz auf der Rückseite verwandeln ein Serienprodukt in ein Einzelstück, und die Lasergravur erlaubt diesen Wechsel von Brett zu Brett ohne Werkzeugkosten. Bei einer Serie von fünfzig Stück trägt jedes eine andere Zeile.

Zur Weihnachtsfeier bespielen die Bretter eine dritte Rolle: Sie werden am Buffet eingesetzt und anschließend verteilt. Das spart ein separates Präsent und macht das Geschenk vor der Übergabe sichtbar. Wichtig bleibt die Abstimmung mit der Personalverrechnung, weil für Sachzuwendungen an Arbeitnehmer eigene Freibeträge gelten.

Von Nikolo bis Adventmarkt: Anlässe für Jausenbretter mit Gravur

Das vierte Quartal trägt den Großteil des Geschenkevolumens, und in Österreich beginnt es früher als vielerorts angenommen. Rund um Krampus am 5. Dezember und Nikolo am 6. Dezember laufen die ersten Übergaben, lange vor dem eigentlichen Weihnachtstermin.

Ein Jausenbrett mit Gravur passt in beide Zeitfenster. Als Nikolo-Präsent kombiniert es sich mit Zuckerl und einem kleinen Sackerl, als Weihnachtsgeschenk für Kunden tritt es solo oder im Set mit einer Flasche aus der Region an.

Auf dem Adventmarkt und am Christkindlmarkt kommen die Bretter in einer anderen Rolle zum Einsatz. Wer dort einen Stand betreibt, serviert darauf und verkauft sie parallel als Mitbringsel, wodurch sich dieselbe Gravur zweifach amortisiert.

Außerhalb der Adventzeit tragen Firmenjubiläen, Standorteröffnungen und Fachmessen das Produkt. Auf der marke[ding], der österreichischen Fachmesse der Branche, sind Holzartikel seit Jahren fixer Bestandteil der Stände. Der Verband der Werbemittelhändler Österreichs, kurz VÖW, begleitet diesen Markt seit 1991 und hat gemeinsam mit der WU Wien mehrere Branchenstudien vorgelegt.

Sets rund um das personalisierte Jausenbrett

Ein Brett allein wirkt schnell dünn, sobald das Präsent im Kuvert oder in der Kiste eines Mitbewerbers gegen ein vollständiges Packerl antritt. Die Kombination hebt den wahrgenommenen Wert deutlich, ohne das Budget zu sprengen.

Bewährt hat sich die Verbindung aus graviertem Jausenbrett, einem Käsemesser mit passendem Griffholz und einem Baumwollsackerl. Wer eine kulinarische Linie fährt, ergänzt regionale Spezialitäten und ein Kuvert mit handschriftlicher Karte. Bei einer Jause aus Speck, Käse und Bauernbrot arbeitet das Brett dann nicht als Beigabe, sondern als Bühne für den Rest des Pakets.

Für Weinbetriebe liegt das Set aus Brett, Verkostungsglas und Flaschenverschluss nahe, weil alle drei Teile dieselbe Situation bedienen. Der Empfänger stellt die Komponenten unweigerlich gemeinsam auf den Tisch, und Ihr Logo erscheint dabei mehrfach im selben Blickfeld.

Bei der Verpackung entscheidet die Kantensicherung. Massivholz ist schwer, und eine ungeschützte Ecke setzt beim Versand als Erstes auf. Eine Kartonage mit passgenauem Einleger kostet wenig und verhindert, dass ein hochwertiges Präsent beschädigt beim Empfänger ankommt.

Pflege und Lebensdauer Ihres gravierten Jausenbretts

Holzbretter gehören nicht in den Geschirrspüler. Die Kombination aus Hitze, Dauerfeuchte und aggressivem Reiniger laugt die Oberfläche aus, hebt die Fasern an und lässt das Brett auf Dauer reißen.

Richtig ist das kurze Abwaschen unter warmem Wasser mit etwas Spülmittel und das sofortige Trockenwischen. Anschließend stellt man das Brett hochkant, damit beide Seiten gleichmäßig trocknen und sich die Platte nicht verzieht.

Zwei bis drei Mal im Jahr braucht die Oberfläche Öl. Lebensmittelechtes Leinöl oder eine Hartwachsmischung wird dünn aufgetragen, kurz eingezogen und der Überschuss abgenommen. Die Maserung tritt danach wieder hervor, und die Gravur wirkt sogar kontrastreicher, weil das Öl in die verkohlten Vertiefungen zieht.

Eine Pflegekarte im Packerl beizulegen, kostet fast nichts und verlängert die Lebensdauer erheblich. Bei einem Werbeartikel, dessen ganzer Sinn in seiner Präsenz über Jahre liegt, ist das die günstigste Investition in die eigene Sichtbarkeit. Anders als bei bedruckten Oberflächen bleibt die Gravur dabei unverändert, auch wenn das Holz nach Jahren nachdunkelt.

Nachhaltige Jausenbretter mit Gravur: Herkunft und Zertifikate

Holz ist nur so nachhaltig wie seine Herkunft. FSC und PEFC belegen eine kontrollierte Forstwirtschaft und sind bei Massivholzartikeln die beiden Nachweise, nach denen im Einkauf üblicherweise gefragt wird.

Für die Kommunikation im Inland ist das Österreichische Umweltzeichen der stärkste verfügbare Vertrauensanker. Es ist ein staatliches Umweltzeichen und kein Herkunftskennzeichen, weshalb es unabhängig vom Produktionsstandort geführt werden kann, sofern die jeweiligen Richtlinien erfüllt sind. Das EU Ecolabel wird vom selben Institut abgewickelt und funktioniert nach derselben Logik.

Bei der Herkunftsbezeichnung ist Vorsicht angebracht. Eine Formulierung, die eine österreichische Fertigung nahelegt, obwohl das Produkt anderswo entsteht, fällt unter das Irreführungsverbot des § 2 UWG. Der Oberste Gerichtshof hat außerdem klargestellt, dass ein erläuternder Hinweis auf der Rückseite den auf der Vorderseite erzeugten Eindruck nicht wieder aufhebt. Sprechen Sie deshalb über Holzart, Zertifikat und Verarbeitung, nicht über eine Landesflagge.

Die ökologische Bilanz eines Bretts entscheidet sich ohnehin an der Nutzungsdauer. Ein Artikel, der zehn Jahre in Gebrauch bleibt, schlägt jede kurzlebige Alternative, unabhängig vom Material.

Ihre Daten für die Logogravur vorbereiten

Die Lasergravur braucht Vektordaten. Eine EPS-, AI- oder PDF-Datei mit in Pfade umgewandelten Schriften liefert saubere Kanten, während ein aus einer Präsentation gezogenes JPG an den Rändern ausfranst.

Farben spielen keine Rolle, Flächen dagegen schon. Der Laser kennt nur graviert und nicht graviert, weshalb Verläufe, Schlagschatten und feine Halbtöne vorab in eine einfarbige Kontur übersetzt werden müssen. Ein Logo mit vier Pantone-Tönen wird zu einer einzigen Zeichnung, und diese Übersetzung sollte man dem Zufall nicht überlassen.

Für die Detailgenauigkeit gilt eine praktische Untergrenze. Linien unter etwa 0,3 Millimetern Stärke und Schriften unter 4 Punkt laufen auf offenporigem Holz wie Eiche ineinander, auf Ahorn und Bambus halten sie sich besser. Im Zweifel wird das Logo leicht vergrößert oder in der Strichstärke angehoben.

Vor der Serie steht der digitale Korrekturabzug mit Positionierung und Maßstab auf dem gewählten Brett. Bei größeren Aufträgen empfiehlt sich zusätzlich ein graviertes Muster, weil Farbtiefe und Kontrast erst am realen Holz endgültig beurteilt werden können.

So kommen Sie zu Ihren gravierten Jausenbrettern

Am Anfang stehen vier Angaben: Stückzahl, gewünschte Holzart, Format und der Termin, zu dem die Ware gebraucht wird. Damit lässt sich ein belastbares Angebot rechnen. Nennen Sie gleich mit, ob alle Bretter dieselbe Gravur tragen oder ob Namen und Jahreszahlen von Stück zu Stück wechseln, denn das verändert die Datenaufbereitung deutlich stärker als die eigentliche Maschinenzeit.

Danach folgt die grafische Abstimmung. Sie senden Ihr Logo als Vektordatei, wir setzen die Positionierung auf dem Brett und schicken den Korrekturabzug zurück. Erst nach Ihrer Freigabe startet die Produktion.

Planen Sie das Weihnachtsgeschäft früher als gewohnt. Wer erst im November mit der Abstimmung beginnt, konkurriert mit dem gesamten Markt um dieselben Kapazitäten, und bei individueller Namensgravur wird die Datenaufbereitung selbst zum Terminfaktor. Der Herbst ist für personalisierte Firmengeschenke aus Holz der ruhigere und günstigere Zeitpunkt.

Sie sind unsicher, welche Holzart Ihr Logo am besten trägt? Fordern Sie ein unverbindliches Angebot an und schildern Sie kurz Ihren Anlass. Wir schlagen Ihnen Material, Format und Gravurgröße vor.