Decken bedrucken lassen

Wer Decken bedrucken lassen möchte, gibt einem Alltagsgegenstand eine zweite Aufgabe: wärmen und Ihre Marke zeigen. Weiches Fleece, gewebte Baumwolle oder kuschelige Sherpa-Qualität nehmen einen flächigen Druck ebenso an wie eine dezente Stickerei. Personalisierte Decken begleiten Gäste am Terrassenabend, im Homeoffice und auf der Zugfahrt und bleiben viele Jahre in Gebrauch. Farbe, Format und Zeichen bestimmen Sie selbst.
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FAQ - Decken mit Logo bedrucken

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Warum Decken bedrucken lassen für österreichische Betriebe funktioniert

Eine Decke wird jahrelang benutzt und nur selten weggeworfen, und genau darin liegt ihr Werbewert. Wer Decken bedrucken lassen möchte, stellt die eigene Marke auf das Sofa, auf die Terrasse und ins Auto, also an Orte, die eine klassische Schaltung nie erreicht.

Der zweite Grund liegt im Klima. Von der Südsteiermark bis ins Tiroler Oberland fällt die Temperatur an Sommerabenden rasch ab, und die Freiluftsaison im Gastgarten endet nicht mit dem ersten kühlen Tag, sondern mit der ersten fehlenden Decke. Betriebe, die Wärme anbieten, verlängern ihre Öffnungszeiten ganz praktisch.

Dann ist da die Größe der Werbefläche. Kaum ein anderer Werbeträger bietet mehr als einen Quadratmeter bedruckbare Fläche, auf der ein Signet noch aus zehn Metern Entfernung lesbar bleibt. In einer Wirtschaft, die laut WKO ganz überwiegend aus KMU besteht, wiegt dieser Vorteil schwer: Ein einziges Produkt bedient Kundenbindung, Mitarbeiterbindung und Ausstattung zugleich. Personalisierte Decken stehen deshalb häufiger im Budget für Werbeartikel als noch vor wenigen Jahren.

Materialien für personalisierte Decken im Überblick

Das Material entscheidet über Griff, Wärmeleistung und Druckbild. Polarfleece aus Polyester ist der Standard im B2B, meist zwischen 200 und 300 Gramm pro Quadratmeter, formstabil, rasch trocknend und farbecht.

Coral Fleece und Sherpa fühlen sich deutlich flauschiger an, weil die Florhöhe größer ist. Sie wirken hochwertig auf der Couch, nehmen Flusen aber leichter auf und verlangen eine ruhigere Motivführung, da feine Linien im Flor untergehen.

Gewebte Baumwolldecken und Mischgewebe mit Wollanteil gehen in eine andere Richtung: schwerer, kühler im Griff, mit sichtbarer Webstruktur und häufig mit Fransen an der Kante. Sie passen zu Weingütern, Hotels und Manufakturen, die einen handwerklichen Eindruck vermitteln wollen. Recyceltes Polyester aus PET-Flaschen gibt es inzwischen in fast jeder Fleecequalität, und es verhält sich in der Verarbeitung wie Neuware.

Beurteilen Sie Muster immer im Licht des späteren Einsatzortes, und fassen Sie sie an. Zwei Fleecequalitäten, die im Katalog identisch aussehen, können sich im Griff deutlich unterscheiden. Dieser Unterschied entscheidet darüber, ob eine Decke behalten oder weitergegeben wird.

Grammatur, Format und Kantenverarbeitung bei bedruckten Decken

Die Grammatur bestimmt, wie warm und wie schwer eine Decke ausfällt. Leichte Qualitäten um 180 Gramm eignen sich für Reise, Bahn und Auto, weil sie sich klein zusammenrollen lassen. Zwischen 240 und 300 Gramm liegt der Bereich, den die meisten Betriebe wählen: warm genug für den Abend im Freien und dabei noch gut zu handhaben und zu waschen.

Beim Format haben sich drei Größenklassen etabliert. Kleine Reisedecken um 100 mal 150 Zentimeter sind Einzelstücke für unterwegs. Das Sofaformat um 130 mal 170 Zentimeter deckt eine erwachsene Person vollständig zu und ist die geläufigste Wahl für Kundengeschenke. Ab 150 mal 200 Zentimeter sprechen wir von Doppeldecken für Hotelzimmer, Chalet und Ferienwohnung.

Die Kante wird oft übersehen und ist doch das erste Verschleißteil. Ein umgenähter Saum wirkt ordentlich und hält viele Wäschen aus. Eine Kettelkante im Kontraston setzt einen sichtbaren Akzent und passt zu einer zweifarbigen Corporate Identity. Fransen wirken rustikal, werden im Gastgewerbe aber seltener gewählt, weil sie sich in der Waschmaschine verknoten. Prüfen Sie diesen Punkt früh, denn die Kantenausführung lässt sich nachträglich nicht ändern.

Veredelungstechniken, um Decken mit Logo zu bedrucken oder zu besticken

Die Fasermischung schreibt das Verfahren weitgehend vor. Auf hellem Polyesterfleece überzeugt die Sublimation am stärksten: Bei rund 190 bis 205 Grad geht die Farbe in den gasförmigen Zustand über und verbindet sich mit der Faser, statt auf ihr zu liegen. Das Motiv trägt nicht auf, hat keine spürbare Kante, läuft bis an den Rand und gibt Farben fotorealistisch wieder.

Baumwolldecken vertragen keine Sublimation, weil die Faser die Farbe chemisch nicht aufnimmt. Hier ist der Siebdruck die richtige Antwort. Plastisolfarbe wird bei etwa 160 Grad ausgehärtet und deckt auch auf dunklem Grund kräftig, sodass ein helles Zeichen auf anthrazitfarbenem Gewebe sauber steht.

Die Stickerei bleibt die Referenz für ein kleines, dauerhaftes Markenzeichen in der Ecke. Auf Fleece übersteht sie über hundert Wäschen und wirkt sofort wertig, verlangt aber ein Motiv ohne Haarlinien, weil der Flor feine Details schluckt. Für Kleinserien mit mehrfarbigem Motiv bietet sich der Transferdruck an, im Fachjargon DTF, der bei etwa 160 bis 170 Grad in zehn bis fünfzehn Sekunden aufgebracht wird. Auf stark dehnbaren Qualitäten ist davon abzuraten, weil der Film mit der Dehnung reißt.

Qualität Griff und Grammatur Passende Veredelung Typischer Einsatz
Polarfleece aus Polyester, auch als rPET Matt, formstabil, 200 bis 300 g/m² Sublimation, Stickerei Gastgarten, Messestand, Team
Coral Fleece und Sherpa Hoher Flor, sehr weich, voluminös Stickerei, Transferdruck Hotelzimmer, Wellness, Weihnachtsfeier
Gewebte Baumwolle Schwer, sichtbare Webstruktur Siebdruck, Stickerei Weingut, Buschenschank, Manufaktur
Mischgewebe mit Wollanteil Kernig, wärmend, langlebig Stickerei Almhütte, Chalet, Präsent für Partner
Leichte Reisedecke aus Polyester Um 180 g/m², klein rollbar Sublimation Bahnreise, Außendienst, Kundenfahrt

Fleecedecke mit Logo bedrucken für Gastgarten, Hotellerie und Almhütte

Im Gastgewerbe ist die Decke ein Umsatzinstrument. Wer im Schanigarten oder auf der Hotelterrasse Wärme anbietet, hält Gäste länger am Tisch, und das gilt in Wien genauso wie am Wörthersee oder auf einer Terrasse über dem Inntal.

Für den Außeneinsatz zählt Robustheit vor Flauschigkeit. Ein dicht gearbeitetes Polarfleece mit Antipilling-Ausrüstung übersteht häufige Waschgänge besser als ein hoher Flor, und ein vollflächig bedrucktes Motiv bleibt auch nach der Saison lesbar. Dunkle Töne verzeihen Flecken, was in der Praxis mehr wiegt als jede Farbtheorie.

In der Hotellerie übernimmt das Textil eine andere Rolle. Auf dem Bett oder über der Lehne des Fauteuils gehört es zur Zimmerausstattung und trägt das Haus-Signet dezent gestickt in der Ecke, nicht flächig gedruckt. Seilbahnen, Skischulen und Almhütten setzen dagegen auf schwere Qualitäten, die Wind aushalten, und statten damit Aussichtsterrassen und Hüttenabende aus. Weingüter legen ihren Gästen im Buschenschank eine Decke über die Bank, und die Besucher verbinden das Haus danach mit einem konkreten Gefühl von Wärme. Solche Werbegeschenke wirken, weil sie genau im Moment des Gebrauchs gebraucht werden.

Decken zum Personalisieren als Mitarbeitergeschenk und Kundenpräsent

Eine Decke gehört zu den wenigen Präsenten, die zu Hause landen und dort bleiben. Sie wandert nicht in die Lade, sondern auf die Couch, und erreicht damit auch Familie und Besuch des Beschenkten.

Für Beschäftigte ist das Format seit den Jahren des mobilen Arbeitens noch schlüssiger geworden. Wer im Homeoffice am Schreibtisch sitzt, dreht die Heizung ungern höher, und eine warme Qualität über den Knien ist ein Geschenk mit täglicher Anwendung. Als Mitarbeitergeschenke funktionieren Decken quer durch alle Abteilungen, weil sie weder Größe noch Geschmack exakt treffen müssen.

Im Kundenkontakt trägt das Produkt weiter. Ein Bauträger legt sie der Wohnungsübergabe bei, ein Bankhaus dem Abschluss einer langfristigen Veranlagung, ein Autohaus der Fahrzeugübergabe. In allen drei Fällen erinnert das Zeichen über Jahre an einen Vertragsabschluss, ohne aufdringlich zu sein. Personalisierte Firmengeschenke dieser Art brauchen keine Botschaft auf der Fläche: Ein ruhiges Signet und eine Farbwelt, die zum Wohnraum passt, tragen weiter als jeder Werbesatz. Wählen Sie im Zweifel die zurückhaltendere Variante, sie wird länger benutzt.

Bedruckte Decken im Vereins- und Sportsponsoring

Auf der Tribüne ist eine Decke der einzige Werbeträger, der freiwillig getragen und trotzdem stundenlang gezeigt wird. Bei Winterterminen wandert sie über die Knie und bleibt dort bis zum Schlusspfiff.

Regionale Betriebe nutzen das seit Langem. Ein Sponsor in der Landesliga, ein Zulieferer beim Eisstockschießen oder ein Gewerbebetrieb, der das Feuerwehrfest im Ort unterstützt, erreicht mit einigen Hundert Stück mehr Blickkontakte als mit einer Bande, die nur beim Heimspiel steht. Auf Fleece lässt sich das Vereinswappen neben Ihrem Zeichen abbilden, ohne dass eines der beiden untergeht.

Bei Skirennen, Langlaufveranstaltungen und Bergläufen zählt zusätzlich die Dichte der Ware. Ein fest gearbeitetes Gewebe hält den Zug an offenen Zielhängen besser ab als ein lockerer Flor, und dunkle Töne bleiben nach einem Tag im Schnee ansehnlich. Wer Blasmusikkapellen, Trachtenvereine oder Nachwuchsmannschaften ausstattet, stimmt Farbe und Motiv am besten gemeinsam mit dem Verein ab, denn ein Stück, das dem Verein gefällt, wird über Jahre mitgenommen und weitergereicht. So bleibt der Name Ihres Hauses in der Region sichtbar, ohne dass ein zusätzliches Werbebudget nötig wird. Solche Werbeartikel arbeiten lange nach dem Veranstaltungstag weiter.

Farbwelt und Motivführung auf personalisierten Decken

Die große Fläche verführt zum Überladen. In der Praxis überzeugt fast immer die ruhige Lösung: ein Grundton aus Ihrer Hausfarbwelt, ein Zeichen in der Ecke oder mittig, mehr nicht.

Bei der Sublimation ist ein durchgehendes Muster technisch kein Mehraufwand, weil ohnehin die gesamte Bahn bedruckt wird. Das eröffnet Gestaltungswege, die auf kleinen Werbeträgern nicht möglich sind: eine Höhenlinie, ein abstrahiertes Panorama, ein wiederkehrendes Grafikelement aus Ihrem Corporate Design. Der Farbeindruck verschiebt sich dabei leicht gegenüber dem Bildschirm, weil Fleece das Licht streut. Ein Andruck auf dem tatsächlichen Material vor der Freigabe ist deshalb Pflicht.

Auf gewebter Baumwolle gelten andere Regeln. Die Struktur bricht feine Verläufe, Flächen wirken dafür kräftig. Zweifarbige Jacquard-Muster erzeugen einen textilen Effekt ganz ohne Druckfarbe und passen zu Betrieben mit klassischem Auftritt. Achten Sie in beiden Fällen auf Kontrast: Ein dunkelblaues Zeichen auf marineblauem Grund verschwindet aus drei Metern Entfernung, und aus dieser Entfernung wird eine Decke gesehen. Ein Motiv im Corporate Design muss auf Distanz funktionieren, nicht in der Detailansicht am Monitor.

Nachhaltige Decken bedrucken lassen und Nachweise einfordern

In österreichischen Ausschreibungen steht Nachhaltigkeit inzwischen als eigener Punkt im Kriterienkatalog. Beim Textil beginnt sie beim Rohstoff: Recyceltes Polyester aus PET-Flaschen, Bio-Baumwolle und Mischgewebe mit zertifiziertem Wollanteil ersetzen Neuware, ohne dass Griff oder Wärmeleistung darunter leiden.

Eine Aussage wird erst mit Nachweisen belastbar. OEKO-TEX STANDARD 100 prüft Textilien auf gesundheitlich bedenkliche Substanzen, und das Prüfinstitut OETI, einer der Mitbegründer dieses Standards, hat seinen Sitz in Wien. Recycelte Anteile belegt üblicherweise der Global Recycled Standard, den rechtlichen Rahmen setzt die europäische Chemikalienverordnung REACH. Das Österreichische Umweltzeichen führt mit der Richtlinie UZ 69 ein eigenes Textilkapitel, das sich gut als Orientierung für interne Beschaffungsregeln eignet.

Am stärksten wirkt allerdings die Nutzungsdauer. Eine schwere Qualität, die zehn Jahre im Gastgarten liegt, ist ökologisch sinnvoller als drei dünne Chargen, die nach je einer Saison verfilzen. Fragen Sie darum nach Grammatur, Pillingverhalten und Waschempfehlung, bevor Sie große Stückzahlen mit Ihrem Logo ordern. Nachhaltigkeit zeigt sich bei einem Textil an der Lebensdauer, nicht am Beipackzettel.

Pflege und Lebensdauer bedruckter Decken im Betrieb

Polyesterfleece wird bei 30 Grad im Schonwaschgang gewaschen, ohne Weichspüler, weil dieser den Flor verklebt und die Wärmeleistung senkt. Danach flach ausgebreitet oder auf der Leine trocknen, keinesfalls im Trockner auf hoher Stufe, sonst verfilzt die Oberfläche.

Wie viel Beanspruchung ein Motiv verträgt, hängt am Verfahren. Eine sublimierte Fläche sitzt in der Faser und bleibt auch nach hundert Wäschen scharf, weil nichts abplatzen kann. Ein Transferdruck hält im Schnitt etwa fünfzig Wäschen, bevor er an den Rändern nachlässt. Eine Stickerei überdauert das Trägermaterial ohnehin meistens.

Baumwolle und Wollmischungen verlangen mehr Rücksicht. Wolle wird kalt und mit Wollwaschmittel behandelt, gewalkte Qualitäten laufen bei zu hoher Temperatur unwiderruflich ein. Für Gastronomie und Hotellerie empfiehlt sich ein Wechselbestand, ein Satz im Einsatz und ein Satz in der Wäscherei, damit die Terrasse an keinem Abend leer bleibt. Legen Sie der ersten Lieferung ein Blatt mit den Waschangaben bei, wenn die Stücke an Beschäftigte gehen: Der häufigste Grund für vorzeitigen Verschleiß ist der Trockner, nicht die Qualität der Ware.

Druckdaten und Freigabe, bevor Sie Decken besticken lassen

Ein sauberer Datensatz erspart die meisten Korrekturschleifen. Liefern Sie Ihr Zeichen als Vektordatei, nennen Sie die Hausfarben als Pantone-Werte und geben Sie an, welche Schriften verwendet werden dürfen.

Für die Stickerei wird das Logo neu aufgebaut, also in Stichfolgen übersetzt. Dabei fallen Details unter etwa zwei Millimetern weg, und sehr dünne Linien verschwinden im Flor. Eine leicht vereinfachte Stickversion Ihres Signets ist deshalb kein Kompromiss, sondern die fachlich richtige Vorlage.

Beim vollflächigen Druck kommt der Anschnitt dazu. Rechnen Sie an allen vier Kanten Zugabe ein, weil beim Konfektionieren und Säumen ein Streifen der Fläche verloren geht, und halten Sie wichtige Bildteile aus dieser Zone heraus. Prüfen Sie im Korrekturabzug Position, Größenverhältnis und Farbeindruck, und lassen Sie eine zweite Person gegenlesen, bevor Sie freigeben. Wer Decken individuell gestalten lässt, sollte außerdem festlegen, auf welcher Seite das Motiv sitzt: Im Regal liegt die Ware zusammengelegt, und dann ist nur eine Seite sichtbar.

Verpackung und Übergabe von Decken mit Ihrem Logo

Der Moment der Übergabe entscheidet mit darüber, wie wertig ein Geschenk wahrgenommen wird. Eine gerollte Decke mit Banderole aus Karton wirkt aufgeräumt, kostet wenig und lässt sich in Serie vorbereiten.

Für den Versand an Standorte in mehreren Bundesländern hat sich das flach gefaltete Packerl bewährt, weil es sich stapeln lässt und wenig Volumen bindet. Ein Baumwoll-Sackerl mit gesticktem Zeichen ist die gehobene Variante und bleibt nach dem Auspacken als Aufbewahrung in Gebrauch, was den Werbeträger verdoppelt.

Eine handschriftliche Karte im Kuvert hebt die Wirkung spürbar, gerade bei Präsenten an langjährige Partnerbetriebe. Wer ein Set bilden möchte, kombiniert die Decke mit einem Polster aus demselben Stoff, mit einer Thermosflasche oder mit einer kleinen Jause aus regionaler Produktion. Achten Sie auf ein stimmiges Farbbild zwischen Ware, Verpackung und Karte, denn ein hochwertiges Textil in einer beliebigen Kartonschachtel verliert einen Teil seiner Wirkung schon vor dem Öffnen. Firmengeschenke mit Logo gewinnen hier mit wenig Aufwand deutlich an Format.

Anlässe im Jahreslauf für Decken mit Logo, von Jänner bis zum Adventmarkt

Der Bedarf verteilt sich über das ganze Jahr, mit zwei deutlichen Spitzen. Im Jänner starten Jahresauftakte und Kick-off-Termine, bei denen eine Decke als Willkommensgeschenk für neue Kolleginnen und Kollegen dient.

Im Frühjahr bestellen Gastronomie und Hotellerie für die Freiluftsaison, und wer heuer rechtzeitig anfragt, bekommt die gewünschte Farbe noch aus laufender Produktion. Fachmessen und die marke[ding], der österreichische Branchentreff für Einkäuferinnen und Einkäufer, fallen ebenfalls in diese Monate.

Die zweite und größere Spitze liegt im Herbst. Ab Oktober laufen die Bestellungen für Weihnachtsgeschenke für Kunden zusammen, für Nikolo am 6. Dezember, für die Weihnachtsfeier und für Auftritte am Adventmarkt, wo eine bedruckte Decke am Stand gleichzeitig Ausstattung und Blickfang ist. Weil dann viele Betriebe in ganz Österreich dieselben Veredelungskapazitäten belegen, wird der Vorlauf knapp. Eine Anfrage im September oder Oktober verschafft Ihnen Zeit für Materialmuster, Farbabstimmung und eine zweite Korrekturschleife, und sie lässt Spielraum für eine Nachbestellung, falls die Gästeliste wächst.