Gesellschaftsspiele bedrucken

Wer Gesellschaftsspiele bedrucken lässt, verschenkt gemeinsame Zeit statt eines weiteren Kugelschreibers: Brett aus Buchenholz, Karten aus Kernkarton, Steine aus Kunststoff. Personalisierte Gesellschaftsspiele begleiten Kundenfamilien, Teamevents und Weihnachtsfeiern über Jahre hinweg. Ihr Zeichen liegt in der Mitte des Tisches. Veredelt werden Deckel, Spielbrett, Figuren und Sackerl in Ihren Hausfarben. Vor der Produktion geben Sie einen Korrekturabzug frei.
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FAQ - Gesellschaftsspiele mit Logo

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Gesellschaftsspiele bedrucken: Werbung, die am Tisch bleibt

Ein Kugelschreiber wird drei Sekunden lang angesehen, eine Partie dauert vierzig Minuten. Diese Rechnung ist der eigentliche Grund, warum Unternehmen Gesellschaftsspiele bedrucken lassen. Ihr Zeichen liegt dabei nicht am Rand eines Schreibtischs, sondern in der Mitte des Tisches, um den drei oder vier Personen sitzen.

Dazu kommt die Verweildauer im Haushalt. Ein Spiel wird nicht verbraucht, es wird eingeräumt und wieder hervorgeholt: am Regentag im Urlaub, am 26. Dezember, beim Besuch mit Kindern. Ein Brett aus Buchenholz übersteht ein Jahrzehnt, sofern die Kanten sauber verrundet sind und der Deckel nicht klemmt.

Für ein KMU mit begrenztem Budget zählt ein dritter Punkt. Ein Spiel wird geteilt.

Der Empfänger konsumiert es nicht allein, er lädt andere dazu ein, und Ihre Marke sitzt an diesem Abend mit am Tisch.

Die Wirtschaftskammer Österreich führt rund 802 Werbeartikelhändler im Land. In einem so dicht besetzten Markt entscheidet die Wahl des Objekts stärker als die Auflagenhöhe. Gesellschaftsspiele mit Logo sind selten genug, dass sie auffallen, und vertraut genug, dass niemand eine Erklärung für ihren Nutzen braucht.

Welche Gesellschaftsspiele sich als Werbeartikel bedrucken lassen

Das Sortiment reicht vom Kartenspiel im Kuvertformat bis zum XXL-Wurfspiel für den Betriebsausflug. Kartenspiele bilden den Einstieg, weil sie leicht sind und im Postversand mitgehen: ein Blatt zu 32 oder 55 Karten, ein Quartett mit Ihren Produkten, ein Quiz zur Firmengeschichte. In Österreich kommt das doppeldeutsche Blatt dazu, mit dem Schnapsen und Tarock gespielt werden, ein Detail, das im Inland sofort verstanden wird.

Memospiele arbeiten mit Bildpaaren, üblich sind 24 bis 36 Paare. Wer Standorte, Produkte oder Porträts der Belegschaft als Motive nimmt, bekommt ein Spiel, das ohne Text auskommt.

Holzklassiker bilden die mittlere Ebene: Schach mit 64 Feldern und 32 Figuren, Dame, Mühle mit neun Steinen je Seite, Domino mit 28 Steinen, Vier gewinnt mit 42 Chips. Diese Spiele altern nicht, ihre Regeln kennt jeder am Tisch, und das Brett bietet eine große ebene Fläche für die Veredelung. Als Werbeartikel haben sie den Vorteil, dass sie auch ohne Anleitung verstanden werden.

Geschicklichkeitsspiele decken den Messebereich ab: Stapeltürme aus 54 Klötzen, Mikado mit 41 Stäbchen, Balancier- und Wurfspiele.

Im Freien stehen die großen Formate. Wikingerschach mit zehn Kubbs, sechs Wurfhölzern und einem König lässt sich auf jeder Wiese aufbauen und trägt Ihr Motiv in einer Buchstabenhöhe, die noch aus zehn Metern lesbar bleibt.

Holz, Karton und Kunststoff bei personalisierten Gesellschaftsspielen

Das Material entscheidet über Haptik, Preisklasse und Veredelungstechnik zugleich. Buche ist das übliche Holz für Steine und Bretter: hart, feinporig, hell, mit einer Oberfläche, die den Laser gleichmäßig aufnimmt. Birkensperrholz kommt bei Brettern und Schachteldeckeln zum Einsatz, weil es sich in dünnen Stärken nicht wirft.

Karton bildet die zweite große Gruppe. Ein Spielbrett besteht meist aus Graupappe von etwa zwei Millimetern, kaschiert mit bedrucktem Bilderdruckpapier. Bei Spielkarten liegt der Standard bei rund 300 Gramm pro Quadratmeter mit blauem oder schwarzem Kernkarton, der verhindert, dass die Karte gegen das Licht durchscheint. Eine Leinenprägung an der Oberfläche macht das Blatt griffiger und hält es beim Mischen sauber. Wer schon einmal ein billiges Blatt nach zwei Abenden wellig gesehen hat, kennt den Unterschied.

Kunststoff findet sich bei Chips, Würfeln und Figuren. Der übliche Sechsseiter misst 16 Millimeter Kantenlänge, im Reiseformat wird er kleiner.

Textile Teile ergänzen das Ganze: ein Baumwoll-Sackerl mit Kordelzug für die Steine, eine Filzunterlage für Würfelspiele, eine Rolltasche für das Schachbrett. Diese Bauteile nehmen andere Techniken an als Holz oder Karton und werden getrennt kalkuliert.

Verlangt Ihre Beschaffung Holz aus zertifizierter Forstwirtschaft, prüfen Sie die Nachweise nach FSC oder PEFC bereits beim Angebot und nicht erst nach der Freigabe.

Gesellschaftsspiele mit Logo veredeln: die Technik folgt der Fläche

Ein Spiel besteht aus vier bis fünf verschiedenen Flächen, und jede verlangt ein eigenes Verfahren. Auf Holz arbeitet die CO2-Lasergravur mit einer Wellenlänge von 10 600 Nanometern, die von organischen Materialien aufgenommen wird. Der Strahl brennt die oberste Schicht weg und hinterlässt ein dunkles, tastbares Motiv, das weder abblättert noch verblasst. Für Figuren, Klötze und Bretter ist das die haltbarste Lösung, und sie funktioniert bereits ab einem einzigen Stück.

Kartonteile laufen im Druck. Der Digitaldruck legt mehrfarbige Motive, Verläufe und Fotografien ohne Werkzeugkosten an und ist deshalb bei kleinen Auflagen die wirtschaftliche Wahl. Der Siebdruck drückt die Farbe durch ein Sieb auf die Fläche, deckt kräftiger und hält PMS-Töne nah am Original; er rechnet sich ab etwa fünfzig bis hundert Stück, weil für jede Farbe ein eigenes Sieb entsteht.

Gewölbte und kleine Teile übernimmt der Tampondruck. Ein Silikontampon holt die Farbe aus einem geätzten Klischee und setzt sie auf Würfel, Chips und Spielfiguren, mit etwa 0,1 Millimeter Passgenauigkeit bei bis zu vier Farben.

Für das Baumwollsackerl bleiben zwei Wege: die Stickerei, die ab rund zwanzig bis fünfzig Stück sinnvoll wird und über hundert Wäschen übersteht, und der Transferdruck, der bei 160 bis 170 Grad in zehn bis fünfzehn Sekunden aufgebracht wird und mehrfarbige Motive auch in kleiner Menge erlaubt.

Bauteil am Spiel Technik Ab welcher Auflage sinnvoll Was Sie bekommen
Spielbrett und Figuren aus Buche CO2-Lasergravur Ab einem Stück Tastbares Motiv, das nicht abblättert
Spielkarten und Schachtel Digitaldruck Ab kleiner Auflage Vollflächige Grafik ohne Werkzeugkosten
Deckel und Banderole in Hausfarben Siebdruck Etwa fünfzig bis hundert Stück Deckende PMS-Töne, kräftiger Auftrag
Würfel, Chips, Kunststofffiguren Tampondruck Etwa fünfzig bis hundert Stück Feines Zeichen auf gewölbter Fläche
Sackerl aus Baumwolle Stickerei Etwa zwanzig bis fünfzig Stück Wertige Haptik, über hundert Wäschen haltbar
Sackerl oder Rolltasche, kleine Menge Transferdruck Etwa zehn bis dreißig Stück Kräftige Farben, leichte Schichtdicke spürbar

Bei Kunststofffiguren mit ebener Standfläche kommt zusätzlich die mechanische Gravur in Frage, die das Motiv mit einem rotierenden Fräser in die Oberfläche schneidet. Sie eignet sich für Sockel und Deckelplatten, nicht für filigrane Schriften.

Geschicklichkeitsspiele bedrucken für Messestand und Firmenevent

Am Messestand hat ein Spiel eine einzige Aufgabe: Besucher länger halten als drei Sätze. Ein Stapelturm aus 54 Buchenklötzen erfüllt das zuverlässig, weil er Publikum erzeugt, sobald der Turm zu wackeln beginnt. Jeder Klotz bietet eine gravierbare Fläche, und eine Serie mit Produktnamen oder Standortnamen auf den Klötzen liefert nebenbei den Gesprächseinstieg.

Auf der marke[ding], dem österreichischen Fachforum für Werbeartikel, gilt derselbe Mechanismus für den eigenen Auftritt. Ein Wurf- oder Balancierspiel am Stand verlängert den Besuch spürbar gegenüber einer reinen Warenauslage, und es sortiert die Gespräche: Wer mitspielt, bleibt.

Beim Betriebsausflug übernehmen die großen Formate. Wikingerschach, Riesen-Vier-gewinnt und Boccia funktionieren ohne Aufbauzeit auf jeder Wiese, vom Firmengelände in Wels bis zur Almhütte oberhalb von Innsbruck.

Für den Wintereinsatz eignen sich die kompakten Varianten. Ein Kartenspiel im bedruckten Blechetui passt neben die Jause in den Rucksack, ein Reisespiel in die Laptoptasche, und beide überstehen den Transport ohne Schutzverpackung.

Die Zuordnung zur Auflage bleibt dabei entscheidend. Geschicklichkeitsspiele aus Holz rechnen sich schon bei kleinen Mengen, weil die Lasergravur ohne Werkzeug arbeitet. Für dreitausend Give-aways am Stand greift man dagegen zum Kartenspiel im Digitaldruck.

Individuelle Gesellschaftsspiele für Kunden, Teams und Familien

Ein Spiel erreicht Menschen, die auf keiner Ihrer Adresslisten stehen. Darin liegt der strategische Unterschied zum Notizbuch oder zur Tasse: Der Empfänger nimmt es mit nach Hause, und dort spielen Partner, Kinder und Gäste mit.

Im Kundengeschäft eignet sich das Spiel deshalb für Beziehungen, die über die Bestellung hinausgehen. Ein Weinquiz für einen Winzerbetrieb, ein Memospiel mit den Anlagen eines Industrieunternehmens, ein Quartett mit dem eigenen Maschinenpark: Das Motiv transportiert Fachwissen, ohne wie ein Prospekt zu wirken. Als Kundengeschenke haben solche Spiele eine deutlich längere Halbwertszeit als klassische Streuware.

Für die eigene Belegschaft funktioniert das Spiel im Onboarding. Neue Kolleginnen und Kollegen bekommen am ersten Tag ein Kartenspiel mit Abteilungen, Standorten und den Gesichtern dahinter. Das ersetzt keine Einschulung, es beschleunigt aber das Zuordnen von Namen.

Familienangebote sind der dritte Anwendungsfall. Wer zum Jahresende an die Kinder der Mitarbeitenden denkt, trifft mit einem Spiel verlässlicher als mit einem Gutschein, weil es gemeinsam benutzt wird. In dieser Rolle sind Mitarbeitergeschenke weniger eine Prämie als eine Geste an den Haushalt.

Ausrollen lässt sich das Ganze in Stufen: ein Kartenspiel für die breite Streuung, ein Holzspiel für Schlüsselkunden, ein hochwertiges Schachset für die Geschäftsführung eines Partnerunternehmens.

Bedruckte Gesellschaftsspiele im österreichischen Firmenjahr

Der Dezember trägt den größten Teil der Nachfrage, und er beginnt hierzulande früher als vielerorts. Zum Nikolo am 6. Dezember passt das kleine Format: ein Kartenspiel im bedruckten Sackerl, dazu ein paar Zuckerl. Der Krampus am Abend davor liefert das Motiv für eine augenzwinkernde Sonderauflage, die in vielen Betrieben besser ankommt als ein weiteres Kalenderblatt.

Auf dem Adventmarkt und am Christkindlmarkt-Stand eines Unternehmens funktioniert ein großes Wurfspiel als Publikumsmagnet, während das Packerl mit dem Spiel darin an Standbesucher geht.

Die Weihnachtsfeier ist der Anlass, bei dem ein Spiel am wenigsten nach Pflichtübung aussieht. Es wird ausgepackt, und häufig wird es noch am selben Abend gespielt. Als Weihnachtsgeschenke für Kunden haben Spiele den zusätzlichen Vorteil, dass sie im Jänner noch auf dem Wohnzimmertisch liegen, wenn Kalender und Kekse längst abgeräumt sind.

Im Jänner verschiebt sich der Zweck. Beim Vertriebskickoff dient ein Quizspiel als Format für die Zielvorgaben, beim Firmenjubiläum trägt eine limitierte Serie die Jahreszahl auf dem Deckel.

Der Sommer gehört den großen Formaten: Sommerfest, Betriebsausflug, Kundentag im Freien. Wer heuer eine Serie plant, setzt die Freigabe des Motivs mit deutlichem Vorlauf an, weil Musterfreigabe, Produktion und Konfektionierung nacheinander laufen und sich nicht parallelisieren lassen.

Verpackung und Anleitung bei Gesellschaftsspielen als Werbegeschenk

Die Schachtel ist beim Spiel kein Zubehör, sie ist die Hauptwerbefläche. Eine Stülpdeckelschachtel aus kaschierter Graupappe trägt das Motiv auf Deckel, Seitenwänden und Boden. Der Deckelrand ist dabei die wertvollste Zone, weil er sichtbar bleibt, sobald das Spiel im Regal steht.

Die Spielanleitung ist die zweite Fläche, die regelmäßig unterschätzt wird. Sie wird tatsächlich gelesen, und zwar von allen am Tisch. Ein kurzer Absatz zur Herkunft des Spiels oder zur Geschichte Ihres Hauses findet dort mehr Aufmerksamkeit als eine Anzeige, weil er in einem Moment gelesen wird, in dem niemand wegblättert.

Kleinteile brauchen Ordnung. Ein Baumwoll-Sackerl mit Kordelzug hält Steine und Würfel zusammen und lässt sich besticken oder bedrucken. Eine Blechdose eignet sich für Kartenspiele, die im Auto mitfahren.

Für den Versand an Kunden kommt eine Banderole aus Karton dazu, dazu ein Kuvert mit einer handschriftlich unterzeichneten Karte. Das kostet wenig und verwandelt ein Produkt in ein Geschenk.

Stellt Ihre Beschaffung eine Umweltanforderung, ist bei Druckerzeugnissen das Österreichische Umweltzeichen nach der Richtlinie UZ 24 der passende Nachweis. Für textile Bauteile deckt die Richtlinie UZ 69 den Bereich ab, ergänzt um den OEKO-TEX Standard 100, dessen Mitbegründer OETI seinen Sitz in Wien hat.

Welche Branchen in Österreich Gesellschaftsspiele personalisieren lassen

Die Nachfrage verteilt sich über die Bundesländer nach dem, was dort gearbeitet wird. Hotellerie und alpiner Tourismus in Tirol, Salzburg und Vorarlberg brauchen Spiele für den Schlechtwettertag. Ein Haus, das Brettspiele mit dem eigenen Signet in der Lobby stehen hat, löst ein echtes Gästeproblem und wird dafür in Bewertungen genannt.

Der Wiener Bankenplatz und die Versicherungswirtschaft setzen Spiele im Familiensegment ein. Wer über Vorsorge spricht, spricht ohnehin über Haushalte, und ein Spiel liegt näher an diesem Gespräch als ein Werbekugelschreiber.

Industrie- und Produktionsbetriebe im Großraum Linz und in der Steiermark nutzen Spiele im Lehrlingsmarketing. Ein Memospiel mit Berufsbildern oder ein Quartett mit Maschinen funktioniert auf Berufsmessen und in Schulen, wo gedruckte Werbemittel schnell im Papierkorb landen. Als Werbegeschenke haben Spiele hier den Vorteil, dass Jugendliche sie freiwillig in die Hand nehmen.

Der Weinbau in Niederösterreich und im Burgenland arbeitet mit Quizspielen rund um Rebsorten und Lagen, oft als Beigabe im Karton ab Hof.

Gemeinden, Tourismusverbände und Kulturbetriebe lassen Puzzles und Memospiele mit Ortsansichten produzieren, die im Infobüro verkauft werden und die Region über den Besuch hinaus präsent halten. Der Verband der Werbemittelhändler Österreichs hat die Wirkung von Werbeartikeln gemeinsam mit der WU Wien in mehreren Branchenstudien untersucht, was die Argumentation in einer internen Freigabe erleichtert.

Sicherheit und Qualität bei individuellen Gesellschaftsspielen

Ein Spiel, das an Kinder gelangen kann, fällt unter die europäische Spielzeugsicherheit und trägt die CE-Kennzeichnung. Die Normenreihe EN 71 regelt die mechanischen und physikalischen Eigenschaften, die Entflammbarkeit und die Migration bestimmter Elemente aus dem Material. Für die Beschaffung heißt das eine klare Frage an den Lieferanten: Liegt die Konformitätserklärung vor, und deckt sie die bedruckte Ausführung ab?

Kleinteile sind der häufigste Stolperstein. Würfel, Chips und Figuren unterschreiten leicht die kritische Größe, weshalb Spiele mit solchen Bauteilen üblicherweise erst ab drei Jahren freigegeben werden. Diese Altersangabe gehört sichtbar auf die Schachtel.

Bei Holz zählt die Verarbeitung. Kanten sollten gebrochen und geschliffen sein, damit keine Splitter entstehen, und verwendete Lacke müssen speichelecht sein. Ein Klotz, der beim Ausräumen Fasern hinterlässt, war zu billig eingekauft, und das merkt der Empfänger vor Ihnen.

Beim Druck entscheidet die Abriebfestigkeit. Ein Spielbrett wird über Jahre benutzt, und ein Motiv, das nach der zehnten Partie an den Ecken abgeht, beschädigt das Bild Ihrer Marke stärker, als der Druck es je aufgebaut hat. Prüfen Sie deshalb an einem Muster, wie sich die Oberfläche nach mehrfachem Reiben verhält.

Wir empfehlen bei jeder Serie ein Vorabmuster mit aufgebrachtem Motiv, damit Farbwirkung, Größe und Position am fertigen Artikel beurteilt werden können, bevor die gesamte Auflage produziert wird.

Vom Logo zur Auflage: so entstehen Ihre bedruckten Gesellschaftsspiele

Am Anfang steht die Datei. Wir arbeiten mit Vektordaten in AI, EPS oder PDF, mit Schriften in Pfade umgewandelt. Ein aus einer Präsentation kopiertes Pixellogo lässt sich nachzeichnen, kostet aber einen zusätzlichen Arbeitsschritt.

Dann fällt die Entscheidung über die Tiefe der Personalisierung. Ein Spiel kann ausschließlich auf dem Deckel Ihr Zeichen tragen, oder Brett, Karten, Steine und Sackerl folgen durchgehend Ihrem Corporate Design. Der zweite Weg wirkt stärker und verlangt mehr Vorlauf, weil mehrere Bauteile getrennt veredelt und anschließend konfektioniert werden.

Bei Karten- und Quizspielen kommt die Redaktion dazu. Fragen, Bildunterschriften und Regeltexte wollen geschrieben und gegengelesen werden, und dieser Schritt dauert erfahrungsgemäß länger als der Druck selbst.

Danach legen wir die Farben fest. Für Sieb- und Tampondruck werden PMS-Töne angemischt; auf dunklem Untergrund braucht ein helles Motiv eine Unterlegung, damit es deckt.

Sie erhalten den Korrekturabzug als Ansicht am Artikel, mit Maßen und Farbangaben. Erst Ihre Freigabe startet die Produktion, und ab diesem Punkt bleibt das Motiv unverändert.

Fordern Sie ein unverbindliches Angebot an, sobald Menge, Spieltyp und Anlass grob feststehen. Alles Weitere klären wir gemeinsam, bevor die erste Farbe auf den Karton kommt.