Fußball als Werbeartikel
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FAQ - Fußball mit Logo bedrucken
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Fußball als Werbeartikel: ein Werbeträger, der bewegt wird
Ein Ball landet selten in der Lade. Er wird getreten, weitergegeben, in den Kofferraum geworfen und beim nächsten Termin wieder mitgenommen.
Darin liegt der Abstand zu den meisten Give-aways. Die Werbefläche bewegt sich mit dem Objekt, und sie wird von Menschen gesehen, die am Spielfeldrand stehen, ohne selbst beschenkt worden zu sein. Ein Fußball als Werbeartikel arbeitet über Monate, während ein Messeartikel häufig schon nach der Heimfahrt aus dem Blick gerät.
Für heimische Betriebe kommt ein zweiter Punkt dazu. Die WKO ordnet die österreichische Wirtschaft ganz überwiegend den Klein- und Mittelbetrieben zu, und viele dieser KMU sind über den örtlichen Verein mit ihrer Gemeinde verbunden. Der Tischler, der die Nachwuchsmannschaft ausstattet, der Installateur, dessen Firmenzeichen auf den Trainingsbällen steht: Diese Form der Sichtbarkeit wirkt im ländlichen Raum verlässlicher als eine Anzeige im Bezirksblatt.
Der Ball hat außerdem eine Eigenschaft, die sich nicht einkaufen lässt. Er wird benutzt, weil er Freude macht, nicht weil er Werbung trägt. Der Aufdruck fährt in einer Handlung mit, die ohnehin stattfindet.
Wir behandeln bedruckte Fußbälle deshalb als Sportgerät mit Druckfläche und nicht als Schüttware mit Rundung. Ein Ball, der nach vier Wochen die Form verliert, verschwindet mitsamt dem Firmenzeichen im Restmüll, und der Absender bleibt in genau dieser Erinnerung hängen.
Fußbälle bedrucken: die Größen 1 bis 5 im Überblick
Die Größe entscheidet über Einsatz und Wirkung, und sie ist genormt.
Ein Matchball der Größe 5 misst 68 bis 70 Zentimeter im Umfang und wiegt zwischen 410 und 450 Gramm. Das ist die Vorgabe der Spielregeln und gilt von der Kampfmannschaft bis zum Betriebssportturnier. Größe 4 mit 63,5 bis 66 Zentimetern und 350 bis 390 Gramm ist der Ball des Nachwuchses, Größe 3 mit 58 bis 61 Zentimetern der Ball der Jüngsten.
Für die Werbung am interessantesten ist oft die kleinste Variante. Der Miniball der Größe 1 hat rund 43 bis 48 Zentimeter Umfang, passt in ein Packerl und in jede Messetasche und verursacht im Versand einen Bruchteil der Kosten seines großen Bruders. Gespielt wird mit ihm kaum. Er steht im Regal oder liegt im Kinderzimmer, was der Verweildauer des Aufdrucks entgegenkommt.
| Größe | Umfang | Gewicht | Typischer Einsatz im Betrieb |
|---|---|---|---|
| Größe 5 | 68 bis 70 cm | 410 bis 450 g | Vereinssponsoring, Betriebssport, Turnierball |
| Größe 4 | 63,5 bis 66 cm | 350 bis 390 g | Nachwuchs ab etwa acht Jahren |
| Größe 3 | 58 bis 61 cm | 300 bis 320 g | Kindertraining, Familienfest der Belegschaft |
| Größe 2 | 54 bis 56 cm | je nach Ausführung | Technikball, Dekoration im Schauraum |
| Größe 1 | 43 bis 48 cm | je nach Ausführung | Give-away, Messestand, Sammelobjekt |
Eine Mischkalkulation funktioniert in der Praxis am besten: Größe 5 für die Mannschaft, Größe 1 für das Publikum.
Material und Aufbau bedruckter Fußbälle
Ein Ball besteht aus drei Schichten, und jede davon beeinflusst, wie lange der Aufdruck hält.
Außen liegt die Hülle. Polyurethan ist weicher, nimmt weniger Wasser auf und gibt ein angenehmeres Schussgefühl. PVC ist härter, abriebfester und deutlich günstiger, weshalb es bei Trainings- und Werbebällen dominiert. Für einen Ball, der auf Kunstrasen oder auf dem Asphalt eines Innenhofs landet, ist die härtere Hülle meist die vernünftigere Wahl.
Darunter sitzt das Futter aus mehreren Lagen Textil, in der Regel Polyester oder Baumwollmischungen. Die Anzahl dieser Lagen bestimmt Rundheit und Formstabilität. Zwei Lagen genügen für einen Werbeball, vier Lagen findet man bei Spielbällen der oberen Klassen.
Das dritte Kriterium ist die Verbindung der Panels. Handgenähte Bälle haben die stabilste Naht und die längste Lebensdauer. Maschinengenähte Bälle sind der Standard im mittleren Bereich. Thermisch verklebte Bälle kommen ohne Nahtvertiefungen aus und nehmen bei Regen kaum Wasser auf, was auf einem Herbstplatz in Vorarlberg ein spürbarer Unterschied ist. Der klassische Aufbau mit zweiunddreißig Panels, zwanzig Sechsecken und zwölf Fünfecken, bleibt für ein Firmenzeichen die dankbarste Geometrie, weil die Flächen groß und flach genug sind.
Handgenähte Bälle stammen überwiegend aus der Region um Sialkot. Wer auf die Lieferkette Wert legt, kann entsprechende Nachweise verlangen. Wir weisen aus, was pro Artikel tatsächlich vorliegt, und behaupten nichts darüber hinaus.
Fußball mit Logo bedrucken: die Druckverfahren im Detail
Der Druck erfolgt in aller Regel auf dem flachen Panel, bevor der Ball zusammengesetzt wird.
Der Siebdruck ist dabei das Arbeitspferd. Plastisolfarbe wird durch das Sieb auf die Fläche gedrückt und bei rund 160 Grad polymerisiert. So entsteht eine deckende, leicht erhabene Schicht, die auch auf einem dunklen Panel steht. Bis zu vier PMS-Töne sind üblich, jede Farbe verlangt ein eigenes Sieb, und ab einer dreistelligen Auflage wird das Verfahren pro Stück deutlich günstiger.
Für kleine Motive auf bereits konfektionierten Bällen greifen wir zum Tampondruck. Der Silikontampon nimmt die Farbe aus dem Klischee und legt sie auf die gewölbte Fläche, mit einer Passgenauigkeit von etwa einem Zehntelmillimeter über bis zu vier Farben. Das Verfahren verträgt Rundungen ausgezeichnet, es hat allerdings eine begrenzte Formatgröße.
Vollflächige Motive mit Verläufen laufen über Sublimation oder Transferdruck. Die Sublimationsfarbe geht bei 190 bis 205 Grad in die Gasphase über und verbindet sich mit der Polyesterschicht. Das Ergebnis liegt ohne Auftrag im Material und kann weder abplatzen noch reißen, verlangt aber einen hellen Untergrund. Der Transferdruck mit DTF-Film arbeitet bei 160 bis 170 Grad und rund zwölf Sekunden Presszeit, ist schon ab kleinen Auflagen möglich und erlaubt Vierfarbmotive auf schwierigen Oberflächen.
Ein Hinweis, der in der Praxis Ärger spart: Ein Motiv, das über eine Nahtkante läuft, bricht optisch. Wir setzen den Aufdruck panelweise und passen die Größe an die Fläche an, statt ihn über die Rundung zu ziehen.
Blase, Luftdruck und Haltbarkeit von Werbebällen
Die Blase im Inneren bestimmt, wie oft nachgepumpt werden muss.
Latexblasen geben ein weicheres Sprungverhalten und werden im Spitzenbereich bevorzugt, sie verlieren allerdings innerhalb weniger Tage spürbar Luft. Butylblasen halten den Druck über Wochen. Für einen Ball, der als Präsent übergeben wird und danach eine Zeit lang liegt, ist das der klare Vorteil.
Der zulässige Druck liegt nach den Spielregeln zwischen 0,6 und 1,1 bar auf Meereshöhe. Wer einen Werbeball verschenkt, sollte diesen Wert in der Beilage vermerken, weil überpumpte Bälle die Naht belasten und das Druckbild an den Kanten dehnen.
Das Ventil ist ein unterschätztes Bauteil. Ein Butylventil mit Silikonschmierung nimmt die Nadel sauber auf. Fehlt die Schmierung, reißt der Kanal mit der Zeit ein, und der Ball wird unbrauchbar, obwohl Hülle und Naht noch tadellos sind.
Für die Lagerung gilt eine einfache Regel: Bälle, die über den Winter im unbeheizten Lager stehen, verlieren schneller Druck und die Hülle wird spröde. Wer eine größere Menge auf mehrere Aktionen verteilt, lagert sie besser leicht entlüftet und trocken, dann ist der Ball im Frühjahr noch derselbe wie bei der Übernahme.
Für die Beurteilung der Qualität gibt es ein offizielles Raster. Das FIFA Quality Programme prüft Umfang, Rundheit, Wasseraufnahme, Rücksprunghöhe, Druckverlust und die Formbeständigkeit nach einer hohen Zahl an Schüssen gegen eine Stahlplatte. Für Werbeartikel ist eine solche Zertifizierung selten notwendig. Die Prüfkriterien sind trotzdem ein brauchbarer Maßstab dafür, woran ein billiger Ball scheitert: fast immer an der Wasseraufnahme und am Druckverlust.
Fußbälle als Werbeartikel im Vereinssponsoring
Sponsoring im Amateurfußball läuft in Österreich fast immer über die Region.
Ein Betrieb aus dem Innviertel unterstützt den Verein im Ort, ein Grazer Dienstleister die Nachwuchsarbeit im Bezirk, eine Innsbrucker Kanzlei das Damenteam. Der Ball ist in solchen Paketen das Sachmittel mit dem besten Verhältnis von Aufwand und Sichtbarkeit, weil er im Training täglich in Gebrauch ist, während die Bande nur am Matchtag gesehen wird.
In der Praxis funktionieren Ballsätze besser als Einzelstücke. Zehn bis zwanzig Trainingsbälle der Größe 5 mit demselben Aufdruck, dazu ein Netzsackerl mit demselben Firmenzeichen, ergeben ein Bild, das auf jedem Foto der Vereinsseite auftaucht.
Zeitlich lohnt der Blick auf den Bewerbskalender. Die Herbstsaison beginnt im Hochsommer, die Frühjahrssaison im März, und die Vereine planen ihre Ausrüstung in den Wochen davor. Wer im Jänner anfragt, ist für die Rückrunde rechtzeitig dran. Wer im August anfragt, kommt für die laufende Saison meist zu spät.
Ein Detail zur Gestaltung: Vereinsbälle tragen häufig zwei Zeichen, jenes des Vereins und jenes des Sponsors. Diese Kombination sollte vor der Freigabe abgestimmt sein, denn eine nachträgliche Ergänzung bedeutet ein neues Sieb und einen neuen Korrekturabzug.
Fußball-Giveaways mit Logo für Messen und Firmenevents
Auf Messen zählt das Gewicht im Sackerl.
Miniballs der Größe 1 wiegen wenig, lassen sich unaufgeblasen flach lagern und am Stand mit einer Handpumpe in Sekunden füllen. Auf der marke[ding], die in Wien, Linz und Wels ausschließlich Einkäufern offensteht, ist der aufgeblasene Ball ein sicherer Blickfang, weil er dreidimensional aus einer Fläche voller Flyer heraussticht.
Bei Firmenfeiern und Sommerfesten wird der Ball zum Programmpunkt. Ein Turnier zwischen den Abteilungen braucht ohnehin Spielgerät, und der bedruckte Ball bleibt danach in der Abteilung, meist im Eck des Besprechungsraums.
Zur Weihnachtszeit verschiebt sich die Rolle noch einmal. Ein Miniball im Packerl passt gut zum Nikolo am 6. Dezember, wenn die Kinder der Belegschaft beschenkt werden, und er kommt bei dieser Zielgruppe verlässlicher an als ein Gutschein. Für die Weihnachtsfeier selbst taugt er als Tombolapreis, und am Adventmarkt eines Standorts ist er ein Ausgabeartikel, der nicht nach Werbung riecht.
Der Markt dahinter ist in Österreich klein und regional aufgestellt. Der VÖW vertritt die heimischen Werbemittelhändler seit 1991 und hat gemeinsam mit der WU Wien mehrere Branchenstudien vorgelegt, während die WKO gut achthundert Werbeartikelhändler führt, überwiegend Kleinbetriebe mit Sitz im jeweiligen Bundesland. Viele Beschaffungsentscheidungen fallen deshalb im direkten Gespräch am Muster und nicht im Katalog.
Für Veranstaltungen im Freien empfehlen wir eine dunklere Grundfarbe. Weiße Werbegeschenke dieser Art sehen im Studio großartig aus und auf einer nassen Wiese nach zwanzig Minuten nicht mehr.
Sportartikel bedrucken lassen: das Umfeld rund um den Ball
Ein Ball allein ergibt selten ein rundes Paket.
Trinkflaschen begleiten jede Einheit und lassen sich im Rundumsiebdruck über die gesamte gewölbte Fläche bedrucken, was dem Firmenzeichen mehr Raum gibt als jedes einzelne Panel. Markierungshütchen, Markierungswesten für die Mannschaftsteilung und Ballpumpen runden ein Sponsorpaket ab und kosten in Summe weniger als ein zusätzlicher Satz Bälle.
Beim Textil ändert sich das Verfahren. Ein Trainingstrikot aus Polyester nimmt Sublimationsfarbe auf, ein Baumwollshirt verlangt Siebdruck oder Direktdruck, und eine Jacke für die Betreuer wirkt mit Stickerei hochwertiger als mit jedem Aufdruck. Die Stickerei übersteht über hundert Wäschen und verändert ihre Farbe dabei kaum, was sie für Kleidung mit mehreren Saisonen Einsatz zur ersten Wahl macht.
Die Netztasche wird gern vergessen. Sie trägt das Zeichen im Transport zwischen Kabine und Platz, also genau dort, wo Eltern und Zuschauer stehen.
Für Turniere im Betriebssport lässt sich das Paket erweitern: Medaillen, ein Wanderpokal mit Lasergravur, Anstecker für die Teilnehmer. Die Gravur arbeitet ohne Chemie und bleibt über Jahre lesbar, was aus einem Pokal ein Erinnerungsstück macht und nicht bloß ein weiteres Werbegeschenk.
Nachhaltige Fußbälle mit Logo: Materialien und Nachweise
Nachhaltigkeit ist beim Ball zuerst eine Frage der Lebensdauer und erst danach eine Frage des Materials.
Ein Ball, der zwei Saisonen durchhält, hat die bessere Bilanz als zwei Bälle aus rezykliertem Kunststoff, die je eine halbe schaffen. Wir raten deshalb zuerst zur besseren Naht und zum stabileren Futter.
Auf der Materialseite gibt es dennoch Bewegung. Hüllen aus recyceltem Polyurethan und Futterlagen aus rezykliertem Polyester sind verfügbar, ebenso PVC-freie Ausführungen für Betriebe, die Weichmacher aus ihrer Beschaffung nehmen wollen. Die REACH-Verordnung setzt den europäischen Rahmen, den jeder importierte Ball einhalten muss.
Bei den Nachweisen ist Genauigkeit angebracht. Das Österreichische Umweltzeichen und das EU Ecolabel werden über den VKI abgewickelt und sagen etwas über Umwelteigenschaften aus, nichts über die Herkunft eines Produkts. Wer ein solches Zeichen auf einem Artikel sehen möchte, muss prüfen, ob die konkrete Artikelnummer darunterfällt, statt sich auf eine allgemeine Aussage über ein Sortiment zu verlassen.
Für die Beschaffung heißt das schlicht: Wir nennen pro Artikel, welche Nachweise vorliegen, und lassen das Feld leer, wo keine vorliegen. Das ist unbequemer als ein grünes Symbol im Prospekt, hält aber jeder Nachfrage aus der Rechtsabteilung stand.
Druckdaten für einen personalisierten Fußball vorbereiten
Vektordaten ersparen die meiste Arbeit.
Eine EPS- oder PDF-Datei mit in Pfade umgewandelten Schriften und definierten PMS-Werten lässt sich ohne Nachbau auf das Panel setzen. Ein Zeichen aus einer Präsentationsfolie muss dagegen neu gezeichnet werden, was Zeit kostet und im schlechtesten Fall Details verändert, die niemandem auffallen, bis die Ware da ist.
Die nutzbare Fläche ist kleiner, als sie aussieht. Ein Sechseck auf einem Ball der Größe 5 gibt nur einen Teil seiner Fläche als sicheren Druckbereich her, weil die Naht Zug erzeugt und die Kante beim Aufpumpen wandert. Linien unter etwa einem halben Millimeter Strichstärke verlieren im Siebdruck an Kontur.
Farbverbindlichkeit ist ein eigenes Thema. Plastisol trifft PMS-Töne eng, auf farbigem Untergrund verschiebt sich die Wahrnehmung dennoch, weshalb wir kritische Markenfarben mit Weiß unterlegen. Der Korrekturabzug zeigt genau diesen Stand.
Die Freigabe bezieht sich auf Position, Größe und Farbe. Was danach geändert wird, bedeutet ein neues Sieb, und bei mehrfarbigen Motiven ist das der teuerste Weg, eine Kleinigkeit zu korrigieren.
Fußball als Werbeartikel richtig auswählen
Die Entscheidung lässt sich auf zwei Fragen zusammenziehen: Wer spielt damit, und wo liegt der Ball zwischen den Einsätzen.
Ein Ball für den Trainingsbetrieb braucht eine harte Hülle, eine Butylblase und eine maschinengenähte Naht. Ein Präsent für Geschäftspartner darf weicher und feiner ausfallen, weil es kaum getreten wird. Ein Give-away für die Messe braucht vor allem geringes Gewicht und ein Motiv, das aus zwei Metern Entfernung lesbar bleibt.
Die Auflage steuert das Verfahren: kleine Mengen über Transferdruck, mittlere über Tampondruck, größere über Siebdruck mit eigenem Sieb je Farbe.
Beim Zeitplan gilt der Vereinskalender. Wer heuer noch Bälle im Einsatz sehen will, klärt Muster und Druckdaten mehrere Wochen vor dem gewünschten Termin, denn zwischen Freigabe und Auslieferung liegt Produktionszeit, die sich nicht beliebig verkürzen lässt.
Wir schicken auf Wunsch einen unbedruckten Musterball, damit Sie Griff, Gewicht und Panelgröße in der Hand haben, bevor das Motiv gesetzt wird. Über das Anfrageformular erhalten Sie ein Angebot samt Korrekturabzug, und welche Größe zu Ihrem Anlass passt, klären wir dabei gemeinsam. So werden personalisierte Firmengeschenke aus dem Sportbereich zu einem Werbeträger, der Ihre Marke über eine ganze Saison trägt.




