Schals mit Logo bedrucken
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FAQ - Personalisierte Schals
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Ein Schal ist ein Wintertextil mit Straßenpräsenz. Er wird über dem Mantel getragen, also dort, wo ihn Passanten, Kunden und Kollegen sehen, und er bleibt von Oktober bis in den März hinein in Verwendung. Diese Tragedauer erreicht kaum ein anderer Werbeartikel aus Stoff.
Was einen Schal mit Logo von anderen Werbetextilien unterscheidet
Der Unterschied liegt im Ort des Tragens: Der Schal sitzt außen, das bedruckte Shirt darunter.
Ein Shirt verschwindet im Büro unter dem Sakko und auf der Straße unter der Jacke. Der Schal liegt darüber. Wer ihn im Jänner auf dem Weg zur Arbeit trägt, transportiert das Motiv durch die halbe Stadt, ohne dass es dafür einen Anlass braucht. Bei Terminen im Freien kommt die Lesbarkeit auf Distanz dazu: Ein breiter Schriftzug ist quer über einen Platz erkennbar, eine kleine Brustmarke nicht.
Der zweite Punkt ist die Wertanmutung. Ein Strickschal aus feinem Garn liest sich als Geschenk, ein bedrucktes Eventtextil als Ausstattung. Dieselbe Marke wirkt auf dem einen Träger wertig, auf dem anderen beliebig.
Und es gibt keine Passform, die schiefgehen kann. Ein Schal sitzt bei jedem, vom Lehrling bis zur Geschäftsführung.
Schalarten im Überblick: gestrickt, gewebt und genäht
Fünf Bauarten decken den betrieblichen Bedarf ab, und sie unterscheiden sich vor allem darin, wie das Logo überhaupt auf den Schal kommt.
| Schalart | Herstellung | Typische Maße | Material | Logoumsetzung |
|---|---|---|---|---|
| Strickschal, klassisch | Flachstrick mit Fransen | rund 25 x 180 cm | Acryl oder Wollmischung | Stickerei am Schalende |
| Loop, zum Ring geschlossen | Flachstrick, rundgenäht | rund 30 x 80 cm im Ring | Acryl, Baumwollmischung | Stickerei am Saum |
| Fanschal | doppelseitige Weberei | rund 18 x 140 cm | Acrylgarn, mehrfarbig | Schriftzug im Gewebe |
| Fleeceschal | Zuschnitt aus Meterware | rund 25 x 150 cm | Polarfleece, 200 bis 300 g/m² | Stickerei, Transferdruck |
| Modeschal, leicht | gewebt und gesäumt | rund 60 x 180 cm | Polyester, Viskosemischung | Sublimationsdruck vollflächig |
Der klassische Strickschal entsteht auf der Flachstrickmaschine. Die Nadelstärke bestimmt das Bild: Grobstrick mit 5 oder 7 Nadeln pro Zoll baut hoch und wirkt sportlich, Feinstrick mit 12 Nadeln fällt weicher und lässt feinere Konturen zu.
Der Loop, auch Rundschal genannt, ist zum Ring geschlossen. Er rutscht nicht auf und braucht keinen Knoten, was ihn im Außendienst und im Handel praktisch macht. Die nutzbare Logofläche fällt kleiner aus, weil ein Teil des Rings immer im Nacken liegt.
Der Fanschal fällt aus der Reihe, weil sein Motiv gewebt und nicht veredelt wird. Fleeceschal und Modeschal wiederum sind Zuschnitte aus Meterware, gesäumt und damit für Stickerei und Druck flach zugänglich.
Materialien und Grammaturen für bedruckte Schals
Das Garn entscheidet über Griff, Pflege und Preisklasse, und es begrenzt die möglichen Veredelungen.
Hochbauschiges Acryl ist der Standard für Werbeartikel aus Strick. Es ist farbstabil, filzt nicht, verträgt 30 Grad in der Maschine und deckt eine große Farbpalette ab. Bei billigem Garn zeigt sich nach einer Saison Pilling an den Reibestellen unter dem Kinn, bei besserer Qualität bleibt die Oberfläche glatt.
Merinowolle unter 20 Mikron kratzt nicht mehr, reguliert Feuchtigkeit und riecht auch nach mehreren Tragetagen neutral. Für Kundengeschenke im gehobenen Segment ist das die Referenz. Beim Einkauf lohnt die Frage nach mulesingfreier Wolle, weil sie in Ausschreibungen immer häufiger verlangt wird.
Mischungen aus Acryl und Schurwolle liegen dazwischen. Sie geben dem Schal Wärme und Fall, bleiben aber pflegeleichter als reine Wolle und laufen in der Wäsche weniger ein.
Polarfleece zwischen 200 und 300 g/m² ist die günstigste warme Variante. Der Rand braucht keine Naht, weil Fleece nicht ausfranst, und die geschlossene Oberfläche nimmt Stickerei sauber an. Unter Wind gibt Fleece allerdings schneller nach als dichter Strick, was bei Standdienst im Freien den Ausschlag geben kann.
Der leichte Modeschal aus Polyester oder Viskosemischung ist kein Wärmetextil, sondern ein Farbträger. Auf hellem Polyester lässt er sich vollflächig sublimieren, und das ist die einzige Technik, mit der ein Muster im Corporate Design wirklich randlos über das ganze Tuch läuft.
Für die Pflege gilt quer über alle Garne: 30 Grad im Wollprogramm, liegend trocknen, kein Trockner. Ein Strickschal, der im Trockner war, kommt kürzer und dichter wieder heraus.
Veredelungstechniken für Schals mit Ihrem Logo
Auf Strick funktioniert Stickerei, auf Fleece Stickerei und Transferdruck, auf Polyester die Sublimation.
Die Stickerei ist beim Strickschal das Leitverfahren. Sie wird mit einer Vliesunterlage gearbeitet, damit sich das dehnbare Gestrick unter dem Rahmen nicht verzieht, und sitzt üblicherweise am Schalende, einige Zentimeter oberhalb der Fransen. Feine Serifenschriften unter 5 mm Höhe vereinfachen wir, weil sie auf grobem Garn zulaufen. Gestickte Motive überstehen mehr als 100 Wäschen und wirken auf Wolle sofort wertig.
Die 3D-Stickerei bleibt Kappen und schweren Sweats vorbehalten. Auf Schalgewebe drückt die Schaumstoffunterlage durch und zeichnet sich auf der Rückseite ab, was bei einem beidseitig sichtbaren Textil auffällt.
Der Transferdruck in der DTF-Variante wird bei 160 bis 170 Grad und 10 bis 15 Sekunden Presszeit aufgebracht. Auf Fleece und auf glatten Modeschals arbeitet er sauber, auf Grobstrick nicht: Der Film braucht eine geschlossene Oberfläche, sonst legt er sich über die Maschen und bricht beim ersten Dehnen. Die Haltbarkeit liegt bei rund 50 Wäschen, was für Eventware reicht und für Dienstkleidung knapp wird.
Der Sublimationsdruck läuft bei 190 bis 205 Grad und 45 bis 60 Sekunden Presszeit. Die Farbe geht in die Gasphase über und verbindet sich mit der Polyesterfaser, das Motiv lässt sich danach nicht ertasten. Baumwolle und Wolle nehmen diese Farbe chemisch nicht an, weshalb das Verfahren dem Modeschal vorbehalten bleibt.
Für flache, gewebte Schals in größerer Auflage bleibt der Siebdruck mit Plastisolfarbe eine Option. Die Farbe härtet bei rund 160 Grad aus, deckt auf dunklem Grund am besten und übersteht über 100 Wäschen, versteift die bedruckte Fläche jedoch spürbar. Auf einem Textil, das um den Hals gelegt wird, halten wir die Druckfläche deshalb klein.
Fanschals mit eingewebtem Logo für Vereine und Sponsoring
Beim Fanschal entsteht das Motiv im Webprozess, nicht in einer nachgelagerten Veredelung.
Zwei Garnsysteme laufen dabei übereinander. Auf der Vorderseite bildet das eine Garn den Schriftzug, auf der Rückseite erscheint derselbe Schriftzug im Negativ, in vertauschten Farben. Weil das Motiv aus Garn besteht, kann es weder abblättern noch auswaschen; ein solcher Schal überlebt seinen Anlass um Jahre.
Die Technik setzt Grenzen. Verläufe und Halbtöne sind nicht darstellbar, üblich sind zwei bis sechs Garnfarben, und feine Logodetails müssen vorab flächig vereinfacht werden. Wir prüfen Wappen und Wortmarken deshalb vor der Freigabe auf Webbarkeit.
Im österreichischen Vereinsleben ist der Schal der Sponsoringartikel mit der längsten Halbwertszeit. Fußball- und Eishockeyklubs in Wien, Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck und Klagenfurt arbeiten seit Jahrzehnten damit, und der Name des Sponsors am unteren Ende wird bei jedem Heimspiel mitgetragen. Für ein regional verankertes KMU ist das eine Sichtbarkeit, die nach dem Abpfiff nicht endet.
Dieselbe Logik greift bei Betriebssportgruppen, Vereinsjubiläen und Laufveranstaltungen. Der Vorlauf fällt hier länger aus als bei einer Stickerei, weil die Weberei für jedes Motiv eingerichtet werden muss.
Personalisierte Schals als Kundengeschenk zum Jahresende
Als Jahresendgeschenk funktioniert der Schal, weil er sofort gebraucht wird.
Ein Kalender landet in der Lade, eine Flasche ist im Jänner leer. Ein Schal aus Merino oder aus einer Wollmischung geht am nächsten Morgen mit ins Büro und bleibt drei Winter lang in Verwendung. Darin liegt der Unterschied zwischen einer beliebigen Beigabe und einem Geschenk, das behalten wird.
Die Platzierung entscheidet über die Akzeptanz. Ein dezent gesticktes Logo am Schalende, in Tonwerten des Garns gehalten, wird privat getragen. Ein durchgehender Schriftzug in Signalfarbe liest sich als Dienstkleidung und bleibt zu Hause im Kasten.
In Wien greifen Banken, Versicherungen und Kanzleien zu dieser Kategorie, weil sie ohne großen Aufwand hochwertig wirkt und keine Geschmacksfrage aufwirft. Industriebetriebe in Oberösterreich und der Steiermark verwenden dieselbe Ausführung für Zulieferer und Partner, Weingüter im Weinviertel und im Burgenland legen sie zum Weinpaket dazu.
Für die Übergabe genügt ein flaches Packerl mit Banderole. Ein Schal lässt sich flach falten, braucht keine voluminöse Schachtel und ist damit auch bei vielen Empfängern gut zu handhaben.
Bedruckte Schals im Employer Branding und beim Onboarding
Im Winterbetrieb ist ein Schal Arbeitsausrüstung und keine Dekoration.
Wer in der Bauwirtschaft, in der Logistik oder im technischen Außendienst arbeitet, steht im Dezember im Freien, während die Hände beschäftigt sind. Ein Schal aus dichtem Strick oder aus Fleece schließt die Lücke zwischen Kragen und Haube, und er ist in Sekunden umgelegt.
Als Teil eines Willkommenspakets wirkt das Set aus Haube und Schal besonders bei Eintritten im Herbst und im Jänner. Neue Kolleginnen und Kollegen bekommen damit etwas, das sie am selben Tag brauchen, und nicht bloß einen Block mit Firmenlogo.
In Betrieben mit Schichtwechsel und hoher Fluktuation bewährt sich eine Grundausstattung in zwei Farben, die einmal jährlich nachbestellt wird. Die Zuordnung nach Abteilung oder Standort ist damit auf einen Blick möglich, ohne dass jemand ein Namensschild lesen muss.
Für Sachzuwendungen an Beschäftigte kennt das österreichische Steuerrecht eigene Freibeträge, unter anderem 186 Euro pro Person und Jahr nach § 3 Abs. 1 Z 14 EStG. Wie das im Einzelfall zu behandeln ist, klärt Ihr Steuerberater.
Schals mit Firmenlogo zu Nikolo, Advent und Weihnachtsfeier
Der österreichische Winterkalender hat für Betriebe drei Fixpunkte: Nikolo, Advent und die Weihnachtsfeier.
Am 6. Dezember verteilen viele Unternehmen Sackerl an die Belegschaft und an Kundenkinder, am Abend davor zieht der Krampus durch die Ortschaften. Wo sonst Zuckerl und Kekse im Sackerl liegen, ist ein Schal das erste Stück, das über den Tag hinaus bleibt.
Vereine und Firmen betreiben im Advent Punschstände, deren Erlös an einen guten Zweck geht. Das Standteam steht dort stundenlang bei Minusgraden. Ein Schal in den Standfarben ordnet die Gruppe im Gedränge des Christkindlmarkts und wärmt gleichzeitig tatsächlich, was von einem Kugelschreiber niemand behaupten kann.
Bei der Weihnachtsfeier liegt der Schal am Platz, mit Banderole und Namenskarte. Wer ihn so einsetzt, sollte beim Garn nicht sparen: Der Unterschied zwischen einfachem Acryl und Merino ist im Moment des Auspackens sofort spürbar.
Für Auftritte am Adventmarkt gilt ein anderer Maßstab. Dort zählt Lesbarkeit auf Distanz, also ein breiter Schriftzug in zwei kontrastierenden Farben statt eines feinen Logos am Saum.
Der Vorlauf ist bei Strickware länger als bei bedruckter Ware. Wer heuer im Advent ausliefern will, klärt Garnfarben und Handmuster sinnvollerweise im Sommer, bei gewebten Fanschals noch früher.
Firmenfarben auf dem personalisierten Schal umsetzen
Beim Strickschal kommt die Farbe aus dem Garn und nicht aus einer Druckdatei.
Das ändert die Arbeitsweise. Wir gleichen Ihre Farbwerte gegen eine physische Garnkarte ab, nicht gegen einen Bildschirm. Handelsübliche Acrylgarne decken einen breiten, aber begrenzten Farbraum ab; sehr spezielle Töne verlangen eine Sonderfärbung, die erst ab größeren Auflagen sinnvoll ist.
Pantone-Fächer sind für gestrichenes Papier angelegt und auf Garn nur eine Annäherung. Ein hochbauschiges Garn wirkt zusätzlich heller als eine glatte Fläche im selben Ton, weil die aufgeraute Oberfläche das Licht streut.
Im Gestrick gibt es keine weichen Übergänge. Farbflächen sind Blöcke, Streifen oder Ringel, und Konturen folgen dem Maschenbild. Ein Logo aus klaren Formen bleibt erhalten, ein Logo mit Verlauf wird für die Umsetzung in Flächen zerlegt und vor der Produktion mit Ihnen abgestimmt.
Die Fransen tragen die Farbe des Grundgarns. Bei zweifarbigen Ausführungen lohnt die vorherige Entscheidung, welcher Ton unten sichtbar wird, weil er die Gesamtwirkung stärker prägt als erwartet.
Nachhaltige Schals mit Logo beschaffen
Bei öffentlichen Ausschreibungen wird die Herkunft der Faser inzwischen regelmäßig abgefragt.
Für Fleece aus recyceltem Polyester ist der Global Recycled Standard der übliche Nachweis, für Baumwollanteile GOTS. OEKO-TEX Standard 100 prüft den fertigen Artikel auf Schadstoffe, was bei dauerndem Hautkontakt am Hals besonders zählt; das Prüfinstitut OETI mit Sitz in Wien zählt zu den Gründern dieses Systems.
Auf staatlicher Seite ist das Österreichische Umweltzeichen die geläufigste Marke. Die Richtlinie UZ 69 betrifft Textilien, UZ 24 Druckerzeugnisse und damit auch Beilagen und Verpackung. Das EU Ecolabel wird von derselben Stelle betreut und ist inhaltlich damit abgestimmt.
Bei Wolle ist mulesingfreie Herkunft das Kriterium, nach dem am häufigsten gefragt wird. Wir weisen die Herkunft der Ware aus, statt eine Aussage zu treffen, die sich im Nachhinein nicht belegen lässt.
Praktisch wirkt zweierlei stärker als jedes Siegel: eine Sammelverpackung je Abteilung statt einer Einzelhülle pro Stück, und eine Qualität, die drei Winter durchhält. Ein Schal, der nach einer Saison verfilzt, ist die teuerste Variante, ökologisch wie budgetär.
So entsteht Ihr Schal mit Firmenlogo
Der Ablauf beginnt mit einer Vektordatei und den Farbwerten Ihres Corporate Design.
Formate wie AI, EPS oder ein vektorisiertes PDF lassen sich verlustfrei skalieren. Für eine Stickerei wird das Logo gepuncht, also in ein Stichprogramm übersetzt, in dem Stichrichtung, Unterlage und Randabschluss festgelegt sind. Für gestrickte und gewebte Schals entsteht stattdessen ein Programm, das jede Masche beschreibt.
Sie erhalten anschließend einen Korrekturabzug mit Position, Größe und Farbangaben. Erst nach Ihrer schriftlichen Freigabe geht die Serie in Produktion.
Bei Strick- und Webware empfehlen wir zusätzlich ein Handmuster. Griff, Gewicht und Dichte lassen sich am Bildschirm nicht beurteilen, und ein Schal wird nun einmal über die Hand bewertet, bevor ihn jemand umlegt.
Verbindliche Termine und Mengen nennen wir im konkreten Angebot, weil sie von Schalart, Garn und Technik abhängen. Ihre Anfrage stellen Sie über das Formular auf dieser Seite.
Schals als Werbeartikel in Österreich einkaufen
Der Markt für Werbegeschenke ist in Österreich kleinteilig organisiert.
Die WKO führt den Werbeartikelhandel als eigene Berufsgruppe, und der überwiegende Teil der eingetragenen Betriebe sind Kleinunternehmen mit regionalem Einzugsgebiet. Der VÖW, der Verband der Werbemittelhändler Österreichs, ordnet die Branche seit 1991 und hat gemeinsam mit der WU Wien mehrere Branchenstudien vorgelegt.
Die Fachmesse marke[ding] führt Anbieter und Einkäufer in Wien, Linz und Wels zusammen und bleibt Endkunden vorbehalten. Wer dort zwei optisch gleiche Strickschals nebeneinander in die Hand nimmt, merkt binnen Sekunden, wie weit Garnqualität, Gewicht und Fransenverarbeitung auseinanderliegen.
Die Nachfrage folgt der Beschäftigungsstruktur der Bundesländer, die Statistik Austria laufend ausweist. Industrie- und Tourismusregionen kaufen Winterartikel in anderen Mengen ein als reine Verwaltungsstandorte, und die Saison beginnt in den alpinen Bezirken früher.
Wer Belegschaft und Kundengeschenke in einer Bestellung bündelt, spart die doppelte Einrichtung der Maschine. Ein kleiner Nachschlag im Herbst deckt spätere Zugänge und kurzfristige Zusagen ab, ohne dass die Grundfarben noch einmal abgestimmt werden müssen.






