Flotte Produkte personalisieren

Wetterfeste Firmenkleidung ist hierzulande kein Saisonthema: Der Niederschlag verteilt sich vom Bodensee bis ins Burgenland über alle zwölf Monate. Wenn Sie Flotte Produkte personalisieren lassen, stellen Sie Ihrem Team deshalb keine Aktionsware für ein Quartal hin, sondern eine Ausstattung für das ganze Jahr. Flotte Regenjacken mit Ihrem Logo und zwei Fleeceteile decken dabei zwei getrennte Wetterlagen ab.
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Rains

FAQ - Flotte Regenjacken mit Logo

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Kleidung mit Firmenzeichen wird in Österreich selten am Schreibtisch beurteilt, sondern draußen: am Bahnsteig, auf dem Firmengelände, beim Aufbau eines Standes am Adventmarkt. Diese Auswahl ist genau dafür gebaut. Vier Teile, zwei sauber getrennte Wetterlagen, drei Materialien mit recycelter Herkunft, und ein Sortiment, das man nicht neu erklären muss, sobald der erste graue Himmel aufzieht.

Flotte Produkte personalisieren: vier Teile, zwei Wetterprobleme

Diese Kollektion beantwortet zwei Wetterlagen, und beide behandelt man besser getrennt, statt auf ein einzelnes Wunderstück zu hoffen, das alles auf einmal erledigt.

Gegen Wasser stehen zwei Außenschichten bereit, Amelot und Passy, beide unisex geschnitten und aus recyceltem Polyester gefertigt.

Gegen trockene Kälte arbeiten zwei Fleeceteile, eines davon ärmellos. Unter eine der Jacken gezogen decken sie den Fall ab, in dem Regen und Kälte zusammenkommen, was im Spätherbst eher die Regel als die Ausnahme ist.

ArtikelFaserWorauf es ankommtEinsatz in Österreich
AmelotRecyceltes PolyesterVerstaut sich in der Rückentasche, Zweiwegereißverschluss, verschweißte NähteTäglicher Arbeitsweg, Rad und Öffis
PassyRecyceltes Polyester10 000 mm und 10 000 g/m²/24h, OEKO-TEX, GRS, ohne PFCRegen und Böen, Betrieb im Freien
Recyceltes Fleece100 % recyceltes PolyesterDichte Maschenware, verstellbare PassformHerbst und Frühjahr, Zwischensaison
Ärmellose FleecewesteSherpaStehkragen, Reißverschlusstaschen, KordelzugZwischenschicht, große Gruppen

Diese Lesart nach Problem statt nach Preisstufe erspart die vertraute Illusion, ein teureres Stück mache alle anderen überflüssig. Unsere Regenjacken mit Logo bedrucken zeigen daneben, wie sich ein ganzes Team mit derselben Logik ausstatten lässt.

Die Amelot Jacke und ihre Rückentasche zum Verstauen

Amelot ist eine Stadtjacke im Unisexschnitt: recyceltes Polyester, eine wasserdichte Barriere, dazu eine ausgewiesene Atmungsaktivität. Mehr behauptet das Datenblatt nicht, und mehr verlangt der tägliche Arbeitsweg auch nicht.

Das Kennzeichen dieses Modells sitzt im Rücken. Die Jacke lässt sich in die dortige Tasche einschlagen und wird dadurch selbst zum Sackerl, womit die Frage nach dem Verstauen nach einem Schauer gar nicht erst aufkommt.

Die übrige Konstruktion zieht dieselbe Linie durch: verschweißte Nähte, wasserdichte Reißverschlüsse, Taschen mit Zipper. Karte, Schlüssel und Telefon bleiben damit trocken.

Eigene Erwähnung verdient der Zweiwegereißverschluss, der von unten geöffnet die Beine freigibt. Wer in Wien, Graz oder Innsbruck mit dem Rad ins Büro fährt, bemerkt den Unterschied am ersten nassen Morgen.

Dazu eine Beobachtung aus der Praxis: Ein Teil, das in der eigenen Tasche wohnt, wandert mit; eines, das getragen oder über den Arm gelegt werden muss, bleibt daheim. Auf einer Wegkette aus Bahn, Fußweg und Besprechungsraum entscheidet genau das über die Nutzungsquote.

Der Kordelzug in der Taille gibt der Silhouette zum Schluss Form, was bei einem Schnitt zählt, der von XS bis XXL dieselbe Grundform behalten muss.

Die technischen Werte der Passy Jacke richtig lesen

Die Passy ist kurz und leicht geschnitten und zielt auf das Alltagswetter im Flachland, nicht auf eine Hochtour am Dachstein. Das Material ist wiederum recyceltes Polyester.

Im Datenblatt stehen zwei Zahlen, die zufällig gleich lauten, aber Gegensätzliches messen: zehntausend Millimeter hier, zehntausend Gramm je Quadratmeter und Tag dort.

Die erste Zahl beschreibt das Wasser von außen, nämlich die Wassersäule, die das Gewebe aushält, bevor Feuchtigkeit durchkommt. Sie sagt also, wie lange die Jacke einem Schnürlregen standhält, der über Salzburg zwei Tage lang durchzieht.

Die zweite Zahl beschreibt die Feuchtigkeit von innen, nämlich den Dampf, den die Membran nach außen abgibt. Gemeint ist der Schweiß, der bei zügigem Gang oder Anstrengung sonst auf der Haut stehen bleibt.

Ein gleichwertiges Niveau auf beiden Seiten beschreibt genau ein städtisches Anforderungsprofil: Die Jacke soll einen Schauer überstehen, ohne innen unangenehm zu werden.

Die Ausstattung vervollständigt das Bild mit Beutel im Rücken, Kordelzügen am Saum, verstellbarer Kapuze und zwei Reißverschlusstaschen. Unsere Softshelljacken mit Logo führen auf einem anderen Weg zur selben Garderobe.

Drei Kennzeichen an der Passy und was sie jeweils abdecken

Am Etikett dieses Modells stehen drei Angaben, und sie meinen drei verschiedene Dinge. Wer sie in einen Topf wirft, erzählt den Empfängern etwas Falsches.

Das erste Zeichen, OEKO-TEX, zielt auf die Hautverträglichkeit. Es belegt eine Prüfung auf bedenkliche Substanzen nach einem Regelwerk, das eine dritte Stelle verwaltet, nicht der Hersteller.

Das zweite, der Global Recycled Standard, zielt auf das Material. Der ausgewiesene Recyclinganteil wird außerhalb des produzierenden Betriebs kontrolliert, während eine ungeprüfte Angabe lediglich eine Zahl bleibt.

Der dritte Hinweis, ohne PFC und PFAS, betrifft jene Ausrüstung, die das Wasser abperlen lässt. Der Grund für die Umstellung liegt in der Beständigkeit dieser fluorierten Verbindungen, die in der Fachliteratur gut dokumentiert ist.

Alle drei Angaben sind bei einer Stelle außerhalb der Lieferkette überprüfbar, und alle drei gelten allein für die Passy. Für die interne Kommunikation heißt das: jede Angabe genau jenem Artikel zuordnen, auf den sie zutrifft.

Eine pauschale Aussage über das gesamte Sortiment wäre sachlich unzutreffend und im Zweifel angreifbar, gerade wenn ein Betriebsrat oder eine Nachhaltigkeitsbeauftragte nachfragt. Unsere nachhaltigen Werbeartikel mit Ihrem Logo versammeln vergleichbar geprüfte Artikel.

Das recycelte Fleece als personalisierte Zwischenschicht

Dieses Teil spielt eine andere Rolle. Regen hält es nicht ab, dafür speichert es Körperwärme und gehört damit in die mittlere Lage unter eine Außenschicht.

Gesponnen wird die Maschenware zur Gänze aus regeneriertem Polyester, also aus derselben Materiallinie wie die beiden Jacken.

Weil sich die Passform verstellen lässt, ist es ganzjährig brauchbar: in der Übergangszeit allein getragen, bei Kälte untergezogen. In den meisten Betrieben wandert es nie ins Saisonlager, weil es von September bis Mai irgendwo gebraucht wird.

Für die Veredelung ist es der unkomplizierteste Artikel der vier. Weder Membran noch verschweißte Naht verlangen während des Vorgangs Rücksicht.

Die Pflege bleibt ebenso unaufwendig: schonend waschen, rasch trocknen, sonst nichts. In einem Team mit fünfzig Personen zählt das mehr als jedes Datenblatt. Unsere personalisierte Werbekleidung mit Logo stellt dieses Stück wieder in eine vollständige Garderobe.

Die ärmellose Fleeceweste und warum sie in großen Gruppen gewinnt

Gefertigt ist die Weste aus Sherpa-Fleece, einer Schlingenware, die Luft zwischen den Fasern hält und die Wärme über den Oberkörper verteilt, ohne die Arme einzuengen.

Das Prinzip ist simpel: Rumpf isolieren, Arme frei lassen. Die Wärme bleibt dort, wo sie gebraucht wird, und die Schulter behält den vollen Bewegungsraum, was in Lager, Montage und Standbetrieb sofort auffällt.

Weniger Stoff heißt zugleich kleineres Packmaß, was sich beim Versand an mehrere hundert Adressen quer über die Bundesländer in den Frachtkosten niederschlägt.

Der Aufbau kommt ohne Zierrat aus: Stehkragen bis zum Hals, zwei Reißverschlusstaschen, Kordelzug am Saum.

In großen Gruppen hat dieser Artikel die höchste Trefferquote. Ohne Ärmel fällt der größte Teil der Passformunterschiede weg, und genau dort entstehen sonst die Rücksendungen.

Als Zweitstück neben einer Regenjacke funktioniert sie ebenfalls gut: Zwei leichte Teile kosten zusammen meist weniger als eine einzelne stark gefütterte Jacke und decken einen größeren Temperaturbereich ab. Über ein Hemd lässt sie sich ebenso ziehen wie über einen Pullover. In unseren Westen mit Logo finden Sie wärmere Nachbarmodelle, sobald mehr Isolation gefragt ist.

Eine Regenjacke veredeln, ohne Wasser einzulassen

Diese eine technische Bedingung regiert die ganze Familie und legt das Verfahren fest, bevor über Stückzahlen oder Budget überhaupt gesprochen wird.

Wasserdichtigkeit entsteht durch eine geschlossene Barriere und behandelte Nähte. Sticht eine Nadel durch das Gewebe, entsteht an dieser Stelle ein möglicher Weg für Feuchtigkeit.

Eine Stickerei setzt sehr viele solcher Einstiche auf wenige Quadratzentimeter, ausgerechnet dort, wo das Logo sitzen soll. Geschwächt wird die Barriere also an der sichtbarsten Stelle.

Deshalb ist bei Amelot und Passy der Transfer die vernünftige Wahl. Er liegt auf der Oberfläche, durchdringt nichts und gibt auch mehrfarbige Wortmarken mit feinen Konturen sauber wieder.

Bleibt der Wunsch nach der Haptik eines Fadens, weicht sie an eine Stelle aus, die nichts abdichten muss: eine aufgesetzte Lasche, ein vorhandenes Futter, ein aufgenähtes Teil. Geprüft wird das modellweise am realen Muster, nicht am Bildschirm.

Bei der Platzierung gilt dieselbe Zurückhaltung wie bei allem, was privat weitergetragen werden soll: Eine dezente Marke auf der linken Brust wird akzeptiert, ein großflächiges Rückenmotiv macht aus der Jacke ein Werbeschild.

Sticken oder Transfer auf einem Fleece mit Logo

Fleece stellt die umgekehrte Hürde, harmloser, aber vorhanden: Der aufgeraute Flor schluckt jedes Motiv, das nur aufgelegt wird.

Der Stickerei kommt genau das entgegen. Das Garn liegt über dem Flor und setzt sich gegen ihn durch, die Höhe des Ergebnisses arbeitet für die Lesbarkeit, und das Logo bleibt nach vielen Maschinenwäschen erkennbar.

Ausgeschlossen ist der Transfer deswegen nicht, er bringt aber zwei bekannte Nebenwirkungen mit: Die Presse legt den Flor nieder, und das Motiv wirkt matter als auf glattem Gewebe.

Bei Sherpa mit seiner ausgeprägteren Schlinge fällt die Entscheidung noch deutlicher zugunsten des Fadens. Feine Linien auf sehr dicker Maschenware verlangen, die Zeichnung vorher zu vereinfachen, was wir gemeinsam an der Vektordatei erledigen.

Die zweite Stellschraube ist die Garnfarbe. Auf meliertem Flor verliert ein zu ähnlicher Ton an Kontrast, weshalb sich ein deutlich abgesetztes Garn besser durchsetzt als die exakt getroffene Hausfarbe. Unsere Fleecejacken besticken lassen zeigt die angrenzenden Modelle derselben Warengruppe.

Kleinserien, Budget und die Grenzen dieser Warengruppe

Die österreichische Wirtschaft ist kleinteilig, und entsprechend selten fällt eine Bestellung vierstellig aus. Darauf ist die Fertigung eingerichtet: Stickerei und Transfer rechnen sich bereits bei kleinen Serien, weil die Einrichtung je Motiv einmal anfällt und sich nicht auf tausend Stück verteilen muss.

Ein Teil dieser Einrichtung ist die Aufbereitung Ihrer Logodatei. Vektordaten in EPS, AI oder PDF liefern saubere Kanten, ein Pixelbild aus einer Präsentation reicht für eine Stickvorlage nicht aus. Danach erhalten Sie einen digitalen Korrekturabzug mit Position, Größe und Farbwahl, und erst nach Ihrer Freigabe läuft die Serie.

Beim Budget gilt eine klare Einordnung. Eine technische Jacke hat mit einem Streuartikel kostenmäßig nichts gemein, was die Liste der Personen verkürzt, die sich realistisch ausstatten lassen: Belegschaft, Außendienst und langjährige Partner, nicht die Standbesucher am Messedonnerstag.

Zwei weitere Vorbehalte spricht man besser bei der Entscheidung aus als beim Eintreffen der Kartons. Die Veredelung der Regenjacken folgt der Bauweise des Kleidungsstücks und nicht dem Ergebnis, das Sie frei gewählt hätten, und ein Sortiment mit vielen Farbstellungen erfreut zwar die Empfänger, vervielfacht aber die Rüstzeiten und damit die Kosten je Stück.

Dem gegenüber steht eine einfache Rechnung: Zwei dünne Teile kosten häufig weniger als ein stark isoliertes Kleidungsstück und decken einen erheblich größeren Temperaturbereich ab. Wer die beiden Lieferungen über das Jahr streckt, erzeugt aus demselben Gesamtaufwand zwei Kontaktpunkte statt einem.

Anlässe für personalisierte Flotte Jacken im heimischen B2B

Der österreichische Kalender hat eigene Fixpunkte, und diese Warengruppe passt nicht zu allen gleich gut.

Im Onboarding funktioniert die Weste am besten: keine Membran, keine heikle Veredelung, wenig Größenrisiko, und das Stück ist am ersten Arbeitstag sofort brauchbar. Im Employer Branding zählt dieselbe Logik, weil ein Teil, das privat weitergetragen wird, jahrelang sichtbar bleibt.

Für Messeteams, etwa auf der marke[ding] in Wien und Wels, spricht die Passy. Sie überlebt den Aufbau im Freien, packt sich klein und lässt sich im Transfer sauber mit Wortmarke und Claim versehen.

Beim Firmenlauf in Wien, Linz oder Graz kommt die Amelot ins Spiel, weil die Startnummernausgabe im Regen der Ort ist, an dem eine packbare Jacke ihren Wert beweist. Rund um Nikolo, Adventmarkt und Jahresabschluss wandert dagegen das Fleece in die Übergabe, oft als zweite Lieferung zur Weste aus dem Frühjahr.

Für Betriebe, deren Arbeit überwiegend im Freien stattfindet, führen unsere Arbeitskleidung mit Ihrem Logo denselben Ansatz mit robusteren Schnitten weiter.

Größen erheben, bevor die Produktion startet

Enttäuschte Kleidungsaktionen scheitern fast nie am Produkt. Der Verursacher sitzt fast immer in der Größenverteilung, und dort entsteht auch der Großteil der Rücksendungen.

Unisexschnitte senken dieses Risiko, beseitigen es aber nicht. Sie verlangen, dass die Maßtabelle einmal wirklich aufgeschlagen wird, statt die Mengen des Vorjahres fortzuschreiben.

Etwas Spielraum bringt jedes Verstellsystem zurück: der Taillenzug der Amelot, die Saumkordeln der Passy, die Dehnung der Maschenware bei den beiden warmen Teilen.

Eine Erhebung Person für Person ersetzt das nicht. Wer stattdessen nach statistischer Kurve verteilt, sorgt garantiert dafür, dass ein Teil der Belegschaft die falsche Größe bekommt, und über mehrere Standorte hinweg fällt das doppelt auf.

Der Nachschub gehört gleich mitgedacht. Eine über Jahre fortgeführte Ausstattung braucht einen Artikel, der lieferbar bleibt, und eine Farbe, die sich nicht verschiebt, sonst tragen neue Mitarbeitende sichtbar ein anderes Stück. Zwei bis drei Teile je gängiger Größe als interne Reserve genügen, um Neuzugänge abzufangen, ohne gleich eine zweite Serie anzustoßen.

Recyceltes Polyester und die Langlebigkeit der Ausstattung

Alle drei Materialien dieser Auswahl tragen eine recycelte Herkunft. Bei Kleidung, die in der Öffentlichkeit getragen wird, zirkuliert diese Information, spätestens wenn der nächste Nachhaltigkeitsbericht geschrieben wird.

Der Nutzen entsteht am Anfang der Kette: Material, das bereits existiert, noch einmal durch die Spinnerei zu schicken, erspart eine neue Förderung von Erdöl samt Raffination.

Sauber formuliert werden muss die Aussage trotzdem. An der Chemie des Fadens ändert Recycling nichts, anders ist allein der Rohstoff, der in die Fabrik geht, nicht das Molekül.

Die Passy hebt sich hier durch ihr GRS-Zertifikat ab, weil der ausgewiesene Prozentsatz von einer Stelle geprüft wird, die nicht am Lieferanten hängt. Ein sorgfältiger Einkauf hält genau diesen Unterschied zwischen Behauptung und Nachweis fest.

Der wirksamste Hebel bleibt trotzdem unspektakulär: Ein Stück, das drei Winter durchhält, ersetzt drei Serien billiger Ware. Die Veredelung findet in Europa statt, die Wege bleiben entsprechend kurz, und eine saubere Stickerei überdauert das Kleidungsstück in aller Regel.

Steuerliche Einordnung nach österreichischem Recht

Das österreichische Steuerrecht kennt für Geschenke an Geschäftsfreunde keinen Wertfreibetrag, und das überrascht viele Einkäuferinnen und Einkäufer bei dieser Preisklasse.

§ 20 Abs. 1 Z 3 EStG ordnet Repräsentationsaufwendungen grundsätzlich als nicht abzugsfähig ein. Das entscheidende Kriterium ist die Werbewirksamkeit, nicht der Betrag.

Die Einkommensteuerrichtlinien nennen Werbegeschenke mit Firmenaufschrift, ausdrücklich etwa Kalender und Kugelschreiber, als voll abzugsfähig (EStR 2000, Rz 4810). Eine Jacke mit sichtbar aufgebrachter Firmenmarke folgt derselben Logik, ein unveredeltes Kleidungsstück eher nicht.

Umsatzsteuerlich gilt der Normalsatz von 20 %. Geschenke von geringem Wert bleiben bis 40 € netto je Empfänger und Kalenderjahr unentgeltlich abgabenfrei, was ausdrücklich keine Grenze für die Abzugsfähigkeit darstellt.

Für die eigene Belegschaft gelten eigene Beträge: 365 € jährlich für Betriebsveranstaltungen und 186 € für Sachzuwendungen. Klären Sie Ihren konkreten Fall mit Ihrem Steuerberater, bevor Sie eine größere Serie freigeben.

So stellen Sie Ihre Auswahl konkret zusammen

Beginnen Sie mit dem Stück, das den meisten Menschen nützt, und ergänzen Sie das zweite im Folgejahr. Eine schrittweise aufgebaute Ausstattung lässt sich korrigieren, während eine einzige große Bestellung jeden Fehler über mehrere Saisonen festschreibt.

Für ein Angebot brauchen wir vier Angaben: die gewünschten Modelle, die ungefähre Stückzahl, den Größenlauf und Ihren Wunschtermin. Dazu Ihre Logodatei als Vektor und die Farbreferenzen Ihres Hauses.

Wir schlagen Ihnen daraufhin Verfahren und Platzierung je Artikel vor, weil Amelot, Passy und die beiden Fleeceteile unterschiedlich behandelt werden, und legen den Korrekturabzug bei.

Sammeln Sie den Bedarf mehrerer Abteilungen in einer Anfrage. Eine gebündelte Serie bleibt farblich konsistent, verursacht die Einrichtung nur einmal und rechnet sich je Stück spürbar besser als drei kleine Nachläufe über das Jahr verteilt.