Weinzubehör als Werbemittel
Eine Freude für Ihre Kundschaft und Ihr Team
FAQ - Weinsets als Werbeartikel
Bestätigt von +1000 Kunden
Weinzubehör als Werbemittel im Land des Grünen Veltliners
Wien ist die einzige Millionenstadt Europas mit nennenswertem Weinbau innerhalb der Stadtgrenzen, und der Wiener Gemischte Satz DAC wächst am Nussberg in Sichtweite der Donau. Wer in Österreich Weinzubehör als Werbemittel überreicht, muss den Gegenstand niemandem erklären.
Der Grüne Veltliner ist die meistangebaute Rebsorte des Landes. Vom Weinviertel über Kamptal und Wachau bis in die Südsteiermark und ins Burgenland gehört der Umgang mit Flasche, Korken und Glas zum beruflichen wie privaten Alltag.
Daraus folgt ein Vorteil, den wenige Werbeartikel besitzen: Das Stück wird tatsächlich verwendet. Ein Sommeliermesser wandert in die Küchenlade und wird bei jeder Flasche gezückt, ein Dekanter steht sichtbar im Regal, eine Kühlmanschette kommt im Sommer wöchentlich aus dem Gefrierfach.
Werbewirkung entsteht hier über die Kontaktdauer und über die gesellige Situation. Wein wird selten allein geöffnet: beim Heurigen, beim Sommerfest im Innenhof, bei der Weihnachtsfeier. Ein Kundengeschenk, das am Tisch landet, wird weitergereicht und kommentiert, und Ihr Logo bleibt im Blickfeld, ohne dass jemand eine Werbebotschaft lesen muss. Für viele KMU ersetzt ein solches Stück das klassische Give-away, weil es Jahre statt Wochen im Umlauf bleibt.
Was in ein Weinset als Werbeartikel gehört
Ein Weinset ist eine Zusammenstellung nach Handgriffen, nicht nach Warengruppen. Vier Funktionen decken den gesamten Weg von der verschlossenen Flasche bis zum Rest am nächsten Tag ab.
Zum Öffnen zählen Kellnerkorkenzieher, Flügelkorkenzieher, Kapselschneider und der Champagnerverschluss. Diese Teile sind klein, robust und lassen sich in größerer Stückzahl mit Ihrem Logo versehen, ohne das Versandvolumen zu treiben.
Beim Ausschenken kommen Ausgießer, Tropfring, Dekantierausgießer und Belüfter ins Spiel. Ein Belüfter zieht beim Einschenken Luft in den Strahl und öffnet junge Rotweine in Sekunden statt in einer Stunde. Solche Artikel haben einen erklärbaren Nutzen, was sie am Messestand zum Gesprächsanlass macht.
Die dritte Gruppe bewahrt: Vakuumpumpe mit Silikonstopfen, Flaschenverschluss aus Edelstahl, wiederverschließbarer Ausgießer. Dazu kommt das Umfeld des Servierens mit Manschettenthermometer, Kühlmanschette, Weinkühler, Poliertuch aus Mikrofaser, Glasmarkern und der Sommelierschürze. Aus diesen Bausteinen entstehen dreiteilige Sets für breite Aussendungen und fünfteilige Kassetten für langjährige Partner, die als Firmengeschenke mit Logo deutlich mehr Gewicht haben.
Sommeliermesser und Korkenzieher als Werbemittel
Am Kellnerkorkenzieher entscheidet der Hebel über die Qualität. Modelle mit doppeltem Hebelarm setzen zweimal an der Flaschenmündung an und ziehen auch lange Naturkorken gerade heraus, während der einfache Hebel bei über 45 mm Korklänge gerne abbricht.
Die Spirale sollte fünf Windungen haben, einen schlanken Kern und eine Teflonbeschichtung, damit sie gleitet statt zu bohren. Eine kurze, dickkernige Wendel zerreibt den Kork, und der Empfänger merkt das beim ersten Einsatz.
Bei der Klinge für die Kapsel lohnt der Blick auf das Material des Griffs. Verchromtes Zamak ist verbreitet und günstig, reflektiert aber den Faserlaser, weshalb hier mechanisch graviert oder im Tampondruck gearbeitet wird. Edelstahl und Holzgriffe aus Nussbaum oder Olive nehmen die Lasergravur dagegen sauber an.
Der Flügelkorkenzieher ist die zweite verbreitete Bauart. Er verlangt weniger Übung, weil zwei Hebel den Kork gleichmäßig herausdrücken, wirkt in der Hand aber sperriger und braucht mehr Platz in der Kassette. Für Empfänger ohne Gastronomiehintergrund ist er die freundlichere Wahl, für Weingüter und Wirte bleibt das flache Kellnermesser das Werkzeug der Wahl.
Rechnen Sie mit einer schmalen Gravurfläche. Auf einem Griff stehen selten mehr als wenige Zentimeter Länge und knapp ein Zentimeter Höhe zur Verfügung, breite Querlogos mit Claim scheitern daran. Ein kompaktes Bildzeichen oder der reine Wortmarkenzug bleibt auf 50 cm Distanz lesbar, eine verkleinerte Vollversion Ihres Signets nicht. Deshalb wird die Datei vor der Produktion auf das Format hin aufbereitet.
Weinzubehör mit Logo gravieren oder bedrucken
Die Veredelung folgt dem Material, nicht dem Geschmack. Auf Edelstahl 18/10 arbeitet der Faserlaser mit 1.060 nm Wellenlänge, trägt die Schutzschicht ab und hinterlässt ein mattgraues Zeichen, das spülmaschinenfest bleibt und weder abblättert noch verwäscht.
Holz, Kork, Leder und Glas verlangen den CO2-Laser mit 10.600 nm, dessen Wellenlänge von organischen Materialien aufgenommen wird. Kunststoff- und Silikonteile wie Ausgießer, Vakuumstopfen oder Thermometergehäuse laufen über den Tampondruck: Linienpräzision bis 0,001 µm, bis zu vier PMS-Farben, Passgenauigkeit von ±0,1 mm, sinnvoll ab etwa 50 bis 100 Stück.
Textile Beigaben folgen eigenen Regeln. Eine Sommelierschürze wird bestickt, was sich schon ab 20 bis 50 Stück rechnet und über 100 Wäschen hält, oder im Siebdruck bedruckt, wobei Plastisol bei rund 160 °C aushärtet. Poliertücher aus Polyester lassen sich sublimieren, bei 190 bis 205 °C und 45 bis 60 Sekunden Presszeit; auf reiner Baumwolle funktioniert das chemisch nicht.
| Artikel | Material | Empfohlene Veredelung | Praxishinweis |
|---|---|---|---|
| Sommeliermesser mit Holzgriff | Nussbaum, Olivenholz | CO2-Lasergravur, 10.600 nm | Gravurton hängt von Maserung und Härte ab |
| Kellnerkorkenzieher, verchromt | Zamak verchromt | Mechanische Gravur oder Tampondruck | Die Chromschicht reflektiert den Faserlaser |
| Weinkühler, Flaschenmanschette | Edelstahl 18/10 | Lasergravur, Faserlaser 1.060 nm | Die Rundung begrenzt die Motivbreite |
| Ausgießer, Vakuumverschluss | Kunststoff, Silikon | Tampondruck, bis vier PMS-Farben | Sinnvoll ab etwa 50 bis 100 Stück |
| Dekanter, Weinglas, Karaffe | Glas | CO2-Lasergravur oder Tampondruck | Die Wölbung verkleinert die nutzbare Fläche |
| Weinkassette, Jausenbrett | Eiche, Zirbe | CO2-Lasergravur | Zirbe ist weich und zeichnet Kanten rasch |
| Sommelierschürze, Poliertuch | Baumwolle ab 200 g/m² | Stickerei oder Siebdruck | Plastisol härtet bei rund 160 °C aus |
Dekanter, Karaffe und Weingläser als Werbegeschenk
Ein Dekanter arbeitet über die Oberfläche. Die bauchige Form vergrößert den Kontakt zwischen Wein und Luft, was einem jungen Zweigelt oder einem kräftigen Blaufränkisch aus dem Mittelburgenland innerhalb einer halben Stunde spürbar hilft.
Beim Einkauf zählen zwei Werte, die auf keinem Datenblatt hervorstechen: Wandstärke und Standboden. Dünnwandige Ware wirkt edel und übersteht den Transport im Karton oft nicht, ein zu schmaler Fuß macht den Dekanter am vollen Tisch kippelig. Für ein Werbegeschenk, das ankommen und dann jahrelang stehen soll, ist die etwas schwerere Ausführung die klügere Wahl.
Bei den Gläsern selbst genügt für Firmenanlässe meist ein Universalkelch. Ein schlanker Kelch bündelt die feine Frucht eines Rieslings, ein bauchiger gibt kräftigen Rotweinen Luft, und die Zwischenform bedient beides ordentlich. Wer Gläser in größerer Zahl verteilt, fährt mit einer einzigen Form besser als mit zwei Sätzen, die im Betrieb ohnehin durcheinandergeraten.
Auf Glas stehen zwei Wege der Personalisierung offen. Die CO2-Lasergravur mattiert die Oberfläche und ergibt ein feines, einfarbiges Bild ohne Beschichtung, die sich lösen könnte. Der Tampondruck bringt Farbe auf das Glas und ist die Wahl, wenn Ihr Signet mehrfarbig erscheinen soll.
Beachten Sie in beiden Fällen die Wölbung: Auf einem Stielglas oder einer bauchigen Karaffe ist die nutzbare Fläche kleiner als auf einem geraden Zylinder, breite Querformate lassen sich schlecht abbilden. Glas reist außerdem empfindlich, weshalb Trennstege und Polsterung von Anfang an zur Kalkulation gehören.
Weinkühler und Vakuumverschlüsse als Werbeartikel
Die häufigste Fehlbedienung beim Weißwein ist die Temperatur. Grüner Veltliner und Riesling zeigen sich bei etwa 9 bis 11 °C offen, während Zweigelt und Blaufränkisch bei 14 bis 16 °C ihr Bestes geben; aus dem Kühlschrank kommen Flaschen meist deutlich zu kalt, aus dem Wohnzimmer deutlich zu warm.
Genau hier setzen die praktischen Stücke an. Eine Kühlmanschette mit Gelfüllung liegt im Gefrierfach und hält eine geöffnete Flasche über den Abend auf Trinktemperatur. Ein doppelwandiger Weinkühler aus Edelstahl kommt ohne Eis aus und lässt sich rundum lasergravieren. Das Manschettenthermometer legt sich um den Flaschenhals und zeigt in Sekunden an, ob noch Zeit im Kühlschrank fehlt.
Vakuumverschlüsse verlängern das offene Leben einer Flasche. Die Pumpe zieht Luft aus dem Flaschenhals, der Silikonstopfen hält das Vakuum, und ein Wein bleibt spürbar länger frisch. Für Betriebe mit Verkostungsbetrieb ist das kein Zubehör, sondern Arbeitsgerät.
Diese Artikel sind aus einem weiteren Grund gute Werbegeschenke: Sie liegen im Preisgefüge moderat, wirken aber durchdacht, weil sie ein echtes Problem lösen. Personalisierbar sind alle drei, entweder graviert auf Edelstahl oder im Tampondruck auf dem Kunststoffgehäuse.
Holz, Edelstahl und Leder beim Weinset mit Logo
Edelstahl 18/10 ist das Referenzmaterial rund um den Wein. Die Legierung ist säurebeständig, spülmaschinenfest und überträgt keinen Eigengeschmack, was bei Ausgießern und Verschlüssen im direkten Kontakt mit der Flüssigkeit zählt.
Holz bringt Wärme in eine Kassette. Eiche und Nussbaum sind hart genug für Deckel, Griffe und Jausenbretter und nehmen die Gravur mit gutem Kontrast an. Zirbe ist im Alpenraum tief verankert und duftet im geschlossenen Kasten über Monate, bleibt aber weich: Für Schnittflächen ist sie die schlechtere Wahl, für Deckel und Untersetzer die schönere.
Leder eignet sich für Etuis, Flaschenmanschetten und Griffschalen. Pflanzlich gegerbte Ware dunkelt mit der Zeit nach und nimmt die CO2-Gravur mit einem warmen Braunton an. Bei Vollnarbenleder ist Hitzedruck heikel, weshalb hier graviert statt transferiert wird.
Für die textilen Teile gilt ein einfacher Richtwert: Eine Sommelierschürze aus Baumwolle ab etwa 200 g/m² übersteht mehrere Saisonen im Betrieb, leichtere Qualitäten verziehen sich nach wenigen Wäschen. Kork und Filz bleiben die leichteste Lösung für Untersetzer und Kassetteneinlagen. Jedes dieser Materialien verträgt eine andere Veredelung, und genau daran entscheidet sich, ob das Set nach einem Jahr noch gut aussieht.
Weinzubehör als Werbemittel für Weingüter, Hotellerie und Handel
Die Wirtschaftskammer Österreich führt rund 802 Werbeartikelhändler im Register, überwiegend kleine regionale Betriebe. Der Markt ist also fragmentiert, und die Erwartung an einen Anbieter dreht sich weniger um Sortimentsbreite als um saubere Ausführung.
Weinbaubetriebe in Niederösterreich, im Burgenland und in der Steiermark nutzen personalisierbare Sets doppelt: als Beigabe zum Ab-Hof-Verkauf und als Aufmerksamkeit für Gastronomiepartner. Ein graviertes Sommeliermesser mit dem Zeichen des Weinguts liegt am Ende hinter der Theke eines Wirtshauses, das den Wein ausschenkt.
In Hotellerie und alpinem Tourismus, von Salzburg bis Tirol, funktionieren Weinkühler und Glasmarker als Zimmerpräsent und als Abschiedsgeschenk für Seminargruppen. Wiener Banken, Kanzleien und Beratungshäuser greifen eher zum Dekanter mit zurückhaltender Gravur, weil das Stück zu Hause landet und dort für sich spricht.
Für Industrie- und Handelsbetriebe mit Vertrieb über mehrere Bundesländer bewährt sich eine gestufte Auswahl: ein kompakter Öffner für die breite Aussendung, ein dreiteiliges Set für Bestandskunden und die Holzkassette für die Handvoll Partner, deren Zusammenarbeit über Jahre läuft. So bleibt die Bildsprache einheitlich, während der Materialwert der Beziehung folgt. Mitarbeitergeschenke lassen sich aus demselben Sortiment bilden, ohne dass zwei getrennte Bestellungen nötig werden.
Anlässe für Weinsets mit Logo im österreichischen Geschäftsjahr
Der Weinkalender liefert die Anlässe frei Haus. Im Herbst rücken Weinlese und Jungweinpräsentation die Flasche ins Zentrum, im Burgenland folgt am 11. November das Martiniloben, bei dem der neue Jahrgang erstmals öffentlich verkostet wird.
Danach beginnt die dichteste Phase. Krampus am 5. Dezember und Nikolo am 6. Dezember eröffnen die Geschenksaison, am Adventmarkt und am Christkindlmarkt werden kleinere Artikel am Stand verteilt, und bei der Weihnachtsfeier liegt das Set als Tischgeschenk am Platz. Ein Weihnachtsgeschenk für Kunden aus diesem Sortiment hat den Vorteil, dass es zur Jahreszeit passt, ohne saisonal bedruckt zu sein.
Im Jänner arbeiten Neujahrsempfänge gut mit Karaffe und Glas. Über das restliche Jahr verteilen sich Firmenjubiläen, Betriebsöffnungen, Sommerfeste und Messeauftritte wie die marke[ding], die als Fachmesse ausschließlich Einkäufern offensteht.
Für Seminar- und Kongresshäuser hat sich ein flaches, leichtes Set als Abschiedsgeschenk bewährt. Es passt ins Handgepäck, übersteht die Heimreise unbeschadet und erinnert Wochen später noch an den Aufenthalt.
Verpackung und Übergabe von Weinsets als Werbeartikel
Die Kassette entscheidet über den ersten Eindruck. Eine Holzbox mit Schiebedeckel lässt sich auf der Deckelfläche großzügig gravieren, und diese Fläche ist oft größer als alle Gravurfelder der enthaltenen Teile zusammen.
Bei den Einlagen zählt die Passform. Lose in Holzwolle liegende Teile klappern und wirken billig, ein gefräster oder gestanzter Einsatz hält Korkenzieher, Ausgießer und Verschluss an Ort und Stelle. Wenn eine Flasche mitreisen soll, planen Sie das Standardformat von 0,75 l von Anfang an ein, sonst passt die Box später nicht.
Für leichtere Aussendungen genügt ein bedrucktes Sackerl oder ein stabiles Packerl mit Trennsteg. Eine handschriftlich unterzeichnete Karte im bedruckten Kuvert kostet wenig und verändert die Wahrnehmung des gesamten Präsents.
Denken Sie die Übergabe mit. Am Stand wird ausgepackt und in die Hand gedrückt, bei der Weihnachtsfeier liegt das Set am Gedeck, im Versand muss es ohne Beschädigung ankommen. Diese drei Wege stellen unterschiedliche Anforderungen an Gewicht, Polsterung und Format, und sie lassen sich innerhalb einer Bestellung kombinieren.
Nachhaltiges Weinzubehör als Werbemittel
Das stärkste Nachhaltigkeitsargument in diesem Sortiment ist die Lebensdauer. Ein Korkenzieher aus Edelstahl mit sauber sitzender Wendel bleibt zwanzig Jahre im Einsatz, und keine Ökobilanz schlägt ein Produkt, das nicht ersetzt werden muss.
Bei den Materialien lohnt der Blick auf die Zertifikate. Für Holzteile weisen FSC und PEFC die Herkunft aus kontrollierter Waldwirtschaft nach. Bei Textilien geben OEKO-TEX Standard 100 und GOTS Auskunft über Schadstoffprüfung und Faserherkunft, wobei die Prüfinstitute des OEKO-TEX-Verbunds ihren Ursprung teils in Wien haben.
Auf der Druckseite steht das Österreichische Umweltzeichen zur Verfügung, in der Richtlinie UZ 24 für Druckerzeugnisse und in der Richtlinie UZ 69 für Textilien. Das EU Ecolabel wird vom selben Institut betreut und deckt vergleichbare Anforderungen ab. Beide bewerten die Umweltwirkung, nicht die geografische Herkunft.
Vermeiden Sie Umverpackungen aus Kunststoff, die nach dem Auspacken sofort im Restmüll landen. Karton, Holz und ungefärbtes Papier lassen sich in Österreich problemlos trennen, und ein personalisierbares Weinset in wiederverwendbarer Kassette wird oft weiterverwendet, was den Werbekontakt verlängert. Für gravierte Weinwerkzeuge lohnt der Blick auf L'Atelier du Vin.
Weinsets mit Logo bedrucken lassen: der Ablauf
Am Anfang steht die Empfängerzahl, nicht der Artikel. Aus ihr ergibt sich, ob eine breite Streuung mit einem einzelnen Öffner sinnvoll ist oder eine kleinere Zahl wertiger Kassetten die bessere Wirkung erzielt.
Im zweiten Schritt wird die Veredelungsfläche geprüft. Jeder Artikel hat ein eigenes Gravurfeld, und Ihr Zeichen wird darauf angepasst, meist durch Reduktion auf das Bildzeichen oder den Schriftzug. Liefern Sie Ihre Datei als Vektorgrafik, damit die Kanten auch bei wenigen Millimetern Höhe sauber bleiben.
Danach erhalten Sie einen Korrekturabzug mit Position, Größe und Technik. Erst nach Ihrer schriftlichen Freigabe startet die Serie, anschließend folgen Konfektionierung und Versand. Bei mehreren Artikeln in einer Kassette laufen die Veredelungen parallel und werden vor dem Packen zusammengeführt.
Planen Sie im Herbst früher als gefühlt nötig. Ab November arbeiten alle Betriebe der Branche gleichzeitig auf Vollauslastung, und Musteränderungen oder ein Artikelwechsel bei Lieferengpässen brauchen Spielraum. Für eine unverbindliche Auswahl genügt eine Anfrage mit Stückzahl, Anlass und ungefährem Rahmen; Sie erhalten dann eine Zusammenstellung passender Weinsets samt Veredelungsvorschlag.




























