Kalender bedrucken lassen

Wer einen Kalender bedrucken lassen möchte, sichert sich zwölf Monate Präsenz am Schreibtisch seiner Kunden. Unsere Werbekalender mit Logo reichen vom Wandkalender über den Tischaufsteller bis zum Taschenkalender, jeweils mit österreichischem Kalendarium und großzügiger Werbefläche im Corporate Design. Papier, Bindung und Format stimmen wir auf Ihre Zielgruppe ab. So bleibt Ihre Marke das ganze Jahr über sichtbar.
FILTERN
SORTIEREN
  • Preis, niedrig nach hoch
  • Preis, hoch nach niedrig
11 Produkte

Verwöhnen Sie Ihre Kunden und Mitarbeitenden!

Rains

FAQ - Werbekalender bedrucken

Bestätigt von +1000 Kunden

Werbekalender bedrucken: zwölf Monate an derselben Wand

Ein Kalender bleibt zwölf Monate am selben Platz, während die meisten Werbeträger nach wenigen Tagen im Altpapier landen. Wer einen Werbekalender bedrucken lässt, kauft deshalb keine einmalige Aufmerksamkeit, sondern einen festen Platz im Arbeitsalltag des Empfängers. Der Blick fällt mehrmals täglich darauf, beim Eintragen eines Termins ebenso wie beim Nachschauen, auf welchen Wochentag der Nationalfeiertag heuer fällt.

Diese Verweildauer erklärt, warum bedruckte Kalender im österreichischen B2B nie aus der Mode gekommen sind. Der Verband der Werbemittelhändler Österreichs, kurz VÖW, arbeitet seit 1991 an Qualitätsstandards für die Branche und hat gemeinsam mit der WU Wien mehrere Studien zum Werbemitteleinsatz vorgelegt. Der Kalender gehört dort zu den Klassikern, die sich gegen jede Digitalisierungswelle behauptet haben.

Der Grund ist praktischer Natur. Ein Wandkalender zeigt das ganze Quartal auf einen Blick, ein Bildschirm zeigt immer nur den Ausschnitt, den man gerade geöffnet hat. In Werkstätten, Ordinationen, Lagerhallen und Baustellencontainern hängt daher weiterhin Papier an der Wand. Ihr Logo hängt mit, ohne dass jemand es anklicken muss.

Dazu kommt ein Effekt, den Onlinewerbung nicht liefert: Ein Kalender wird von mehreren Personen gelesen. Was im Gang eines Handwerksbetriebs hängt, sehen Lehrlinge, Monteure, Lieferanten und Kundschaft gleichermaßen. Ein einziges Exemplar erreicht damit über das Jahr weit mehr Kontakte, als die Adressliste vermuten lässt.

Wandkalender mit Logo bedrucken: Formate und Aufbau

Der Wandkalender ist das Format mit der größten Fernwirkung im Sortiment. Üblich sind zwölf Monatsblätter plus Deckblatt in A3 oder A2, bei Bildkalendern auch das Querformat 42 × 30 cm. Die Blätter laufen auf einer Wire-O-Bindung, darüber sitzt das Kopfschild, das über alle zwölf Monate hinweg unverändert Ihr Logo trägt.

Gedruckt wird meist auf Bilderdruckpapier zwischen 135 und 170 g/m². Matt gestrichenes Papier gibt Fotos Tiefe und lässt sich trotzdem mit Kugelschreiber beschriften, glänzend gestrichenes wirkt brillanter, spiegelt aber unter Deckenleuchten. Die Rückwand aus Graukarton mit 500 bis 700 g/m² sorgt dafür, dass der Kalender flach an der Wand bleibt und beim Umblättern nicht einreißt.

Achten Sie auf den Aufhänger. Eine eingestanzte Öse mit Metallring hält deutlich länger als ein bloßes Loch im Karton, gerade in Betrieben mit Zugluft. Für den Versand rollen wir großformatige personalisierte Kalender in Hülsen oder legen sie flach in ein stabiles Packerl, damit keine Knicke im Kopfschild ankommen.

Tischkalender und Aufsteller im Corporate Design

Am Schreibtisch entscheidet nicht die Größe, sondern der Blickwinkel. Tischkalender stehen typischerweise als Pyramidenaufsteller im Format A5 quer oder als schmaler Wochenplaner in DIN lang direkt vor der Tastatur, in einer Lesedistanz von rund 40 bis 60 cm. Der Karton des personalisierbaren Aufstellers liegt bei 300 bis 350 g/m², sonst kippt der Aufsteller beim ersten Fensterluftzug.

Die Werbefläche verteilt sich hier anders als beim Wandformat. Statt eines großen Kopfschilds arbeiten wir mit dem Standfuß, den Rückseiten der Wochenblätter und einem schmalen Logostreifen auf jedem Blatt. Dadurch bleibt Ihre Marke auch dann sichtbar, wenn im Dezember nur noch die letzten Seiten übrig sind.

Ein Detail, das im Alltag zählt: Wochenkalender mit abtrennbaren Blättern werden von Assistenzen und im Empfangsbereich gern als Notizfläche verwendet. Wer diese Blätter als Werbeartikel mit Logo und Kontaktangaben versieht, verteilt sein Corporate Design über die gesamte Etage weiter.

Taschenkalender und Buchkalender mit Firmenlogo

Der Taschenkalender ist das persönlichste Format und wandert mit. Klassisch sind A6 oder 9 × 15 cm, dünn genug für Sakkotasche und Geldbörse, mit Fadenheftung statt Klebebindung, damit das Kalendarium nach acht Monaten täglicher Benutzung nicht auseinanderfällt.

Personalisierbare Buchkalender in A5 spielen in einer anderen Liga. Sie liegen im Besprechungszimmer offen auf dem Tisch und werden von Kanzleien, Baumeistern und Steuerberatungen bis Jahresende geführt. Einbände aus PU-Kunstleder, Recyclingkarton oder echtem Leder tragen Ihr Logo dauerhaft, hier arbeiten wir mit Lasergravur CO2 bei 10 600 nm, weil diese Wellenlänge von organischen Materialien wie Leder aufgenommen wird und ein sauberes, tonales Bild hinterlässt.

Zur Ausstattung gehören Lesebändchen, Gummibandverschluss, Stiftschlaufe und ein Adressteil im Anhang. Ein personalisierter Kalender in dieser Machart wird selten weitergegeben und fast nie weggeworfen, was ihn zum ruhigen Dauerläufer unter den Firmengeschenken macht.

Jahresplaner und Mehrmonatskalender mit Werbedruck

Sobald geplant statt nur nachgeschlagen wird, führt der Weg zum Mehrmonatsformat. Der Dreimonatskalender zeigt Vormonat, laufenden Monat und Folgemonat untereinander und hat einen verschiebbaren Datumsschieber aus Kunststoff, der die aktuelle Woche markiert. Disponenten, Bauleiter und Werkstattleiter greifen genau deshalb dazu.

Jahresplaner gehen noch weiter. Auf einem Bogen von rund 100 × 70 cm liegen alle zwölf Monate nebeneinander, häufig glänzend laminiert und damit mit Folienstift beschreib- und wieder abwischbar. An einer Projektwand ersetzt so ein Planer über Monate hinweg jedes Whiteboard, und Ihr Randstreifen mit Logo bleibt die ganze Zeit im Bild.

Die folgende Übersicht ordnet die gängigen Bauformen nach ihrem tatsächlichen Einsatzort und nach der Distanz, aus der sie gelesen werden. Diese beiden Kriterien entscheiden über die Größe Ihres Aufdrucks stärker als das reine Papierformat.

Kalendertyp Typischer Platz Lesedistanz Werbefläche
Wandkalender A3 bis A2 Gang, Werkstatt, Empfang 2 bis 5 m Kopfschild über allen Monaten
Tischaufsteller A5 quer Schreibtisch, Empfangspult 40 bis 60 cm Standfuß und Blattrückseiten
Taschenkalender A6 Sakko, Handtasche, Geldbörse in der Hand Einband und Vorsatzblatt
Buchkalender A5 Besprechungstisch, Kanzlei bis 1 m Einbandprägung und Innentitel
Dreimonatskalender Disposition, Baustellencontainer 1 bis 3 m Kopf- und Fußleiste
Jahresplaner 100 × 70 cm Projektwand, Leitstand 2 bis 4 m Randstreifen rundum

Das österreichische Kalendarium im personalisierten Kalender

Ein Kalender, der hierzulande verwendet wird, muss das heimische Jahr korrekt abbilden. Österreich hat dreizehn gesetzliche Feiertage, und mehrere davon stehen in keinem importierten Kalendarium: der Staatsfeiertag am 1. Mai, der Nationalfeiertag am 26. Oktober, Mariä Empfängnis am 8. Dezember sowie Christtag und Stefanitag am 25. und 26. Dezember.

Dazu kommen die Namenstage, die in vielen österreichischen Kalendern mitlaufen und in Familienbetrieben und im Handel nach wie vor beachtet werden. Auch die Schreibweise gehört dazu: Der erste Monat heißt Jänner, nicht anders. Ein Kalender mit deutschem Monatsnamen fällt jedem Empfänger sofort auf, und zwar negativ.

Die Schulferien sind der zweite Stolperstein. Semesterferien und Osterferien sind nach Bundesländern gestaffelt, weshalb wir Kalendarien auf Wunsch für einzelne Bundesländer versionieren. Wer Werbekalender bedrucken lässt und diese Staffelung berücksichtigt, liefert Prokuristen und Personalabteilungen in Vorarlberg, der Steiermark oder Wien ein Werkzeug, das tatsächlich zur Urlaubsplanung taugt. Die Kalenderwochen zählen wir nach ISO 8601, die Woche beginnt am Montag.

Eine weitere heimische Eigenheit sind die Fenstertage, also einzelne Werktage zwischen einem Feiertag und dem Wochenende. Sie entscheiden über halbe Urlaubswochen und werden in österreichischen Betrieben aufmerksam beobachtet. Auf Wunsch heben wir sie im Kalendarium farblich hervor.

Papier und Grammatur beim bedruckten Kalender

Die Papierwahl entscheidet darüber, ob ein Kalender ein Jahr lang gut aussieht. Für Monatsblätter mit Bildmotiven liegt der Standard bei 150 bis 170 g/m² gestrichenem Bilderdruck, weil dünnere Bogen bei hoher Farbdeckung wellig werden. Wo viel eingetragen wird, ist ungestrichenes Naturpapier ab 120 g/m² die bessere Wahl: Es nimmt Tinte an, ohne zu verlaufen.

Opazität ist das unterschätzte Kriterium. Bei zweiseitig bedruckten Blättern schimmert das Motiv der Rückseite durch, sobald das Papier zu dünn ist. Ein höheres Volumen und ein guter Weißgrad kosten wenig zusätzlichen Aufwand und verändern die Anmutung des fertigen Produkts spürbar.

Zum Schutz der Oberfläche setzen wir Dispersionslack ein, matt oder seidenmatt. Er hält Fingerabdrücke und Küchendunst ab, ohne die Beschreibbarkeit zu zerstören, wie es eine vollflächige Folienkaschierung täte. Nur beim abwischbaren Jahresplaner ist die glänzende Laminierung genau das, was gebraucht wird.

Bindearten für Kalender mit Logo im Vergleich

Die Bindung ist das Bauteil, das im Gebrauch als Erstes versagt. Bei Wandkalendern hat sich die Wire-O-Bindung durchgesetzt, ein Drahtkamm in Teilung 3:1 für schmale Blöcke oder 2:1 für dickere. Die Blätter lassen sich um 360 Grad umschlagen und liegen plan, was bei Kunststoffspiralen seltener sauber gelingt.

Buchkalender bekommen eine Fadenheftung, wenn sie ein Jahr überstehen sollen. Klebebindung ist günstiger und für Taschenformate mit geringer Blattzahl vertretbar, verliert aber bei starker Beanspruchung einzelne Seiten. Blockkalender arbeiten mit Kopfleimung, deren Leimrücken sauber abreißen muss, ohne Fasern mitzunehmen.

Für die Aufhängung gibt es zwei brauchbare Lösungen: die gestanzte Öse mit Metallring und der eingehängte Draht der Wire-O-Bindung selbst. Beide halten das Gewicht eines Kalenders im A2-Format zuverlässig, auch wenn er über zwölf Monate hinweg täglich angefasst wird.

Druckverfahren und Veredelung für Werbekalender

Für das Kalendarium selbst arbeiten wir im Offsetdruck, sobald die Stückzahl es trägt, weil die Farbstabilität über zwölf Blätter hinweg dort am besten ist und Sonderfarben nach Pantone exakt anlegbar sind. Kleinere Serien und versionierte Auflagen laufen im Digitaldruck, der es erlaubt, Bundesland, Standort oder sogar den Kundennamen von Exemplar zu Exemplar zu wechseln.

Auf starkem Karton, etwa der Rückwand oder dem Standfuß, kommt der Siebdruck zum Einsatz. Die Farbe liegt deckend auf, hält Pantone-Töne eng und bleibt auch auf dunklen Untergründen kräftig. Bei Ledereinbänden von Buchkalendern ist die Lasergravur das Mittel der Wahl, weil sie ohne Chemie auskommt und ein Bild hinterlässt, das nicht abreiben kann.

Liegt dem Kalender ein Schreibgerät bei, veredeln wir dieses im Tampondruck. Das Verfahren erreicht eine Linienpräzision bis 0,001 µm und bringt bis zu vier PMS-Farben mit einer Passgenauigkeit von rund 0,1 mm auf gewölbte Flächen, was auf einem Kugelschreiberschaft sonst kaum machbar ist. Eine Blindprägung auf dem Einband ergänzt das Ganze, wenn Sie ein dezentes, tastbares Logo bevorzugen.

Die Werbefläche im bedruckten Kalender richtig nutzen

Ein Logo im Kopfschild ist der Anfang, nicht das Ende. Wirksam werden Werbegeschenke dieser Art erst, wenn die Botschaft an jeder Stelle mitläuft, an der ohnehin hingeschaut wird: Fußleiste jedes Monatsblatts, Rückseite, Adressteil, Deckblatt.

Halten Sie das Kopfschild ruhig. Logo, Claim und Ihre Kontaktdaten reichen; ein überfrachteter Kopf lenkt vom Kalendarium ab und wird gedanklich ausgeblendet. Die Monatsblätter vertragen dafür eine feine Wiederholung, etwa eine schmale Farbleiste im Firmenton oder ein kleines Signet neben der Wochenzählung.

Ein QR-Code auf dem Deckblatt oder im Adressteil verbindet das Papier mit Ihrem Onlineangebot, ohne aufdringlich zu wirken. Und wenn Sie die Monatsmotive selbst gestalten, verwenden Sie Bilder aus dem eigenen Betrieb statt gekaufter Landschaftsaufnahmen: Produktionshallen, Teams, Baustellen und Werkstücke werden erfahrungsgemäß länger betrachtet und sagen mehr über Sie aus als jedes Bergpanorama.

Wie weit die Personalisierung geht, entscheiden Sie. Vom reinen Logo im Kopfschild bis zum vollständig individuell gestalteten Kalendarium mit eigenen Motiven, Firmenterminen und Standortdaten ist jede Abstufung machbar.

Nachhaltige Kalender bedrucken lassen: Papier und Nachweise

Papier ist der ehrlichste Werkstoff im Werbemittelsortiment, sofern die Herkunft belegt ist. Wir arbeiten mit FSC- oder PEFC-zertifizierten Papieren und auf Wunsch mit Recyclingpapier, dessen leicht gräulicher Ton bei zurückhaltender Gestaltung sehr wertig wirkt.

Als Nachweis mit lokaler Anerkennung dient das Österreichische Umweltzeichen. Seine Richtlinie UZ 24 deckt Druckerzeugnisse ab und ist im Beschaffungswesen ein bekanntes Signal; das EU Ecolabel wird in Österreich vom selben Prüfinstitut betreut und ist gleichwertig einsetzbar. Beide zertifizieren übrigens Umwelteigenschaften, keine Herkunft.

Zwei konstruktive Details machen den Unterschied bei der Entsorgung. Erstens lässt sich der Draht einer Wire-O-Bindung mit einem Griff abziehen, sodass die Blätter sortenrein ins Altpapier wandern. Zweitens vermeidet eine lackierte statt folienkaschierte Oberfläche den Materialverbund, der Recycling erschwert. Kommunizieren Sie dabei ausschließlich das, was tatsächlich zertifiziert ist, und verzichten Sie auf pauschale Umweltversprechen.

Personalisierte Kalender als Mitarbeitergeschenk im Betrieb

Beim Kalender denkt man zuerst an Kunden, intern entfaltet er jedoch dieselbe Wirkung. Ein Buchkalender im Corporate Design, der bei der Weihnachtsfeier oder mit der Dezemberabrechnung übergeben wird, begleitet Ihre Belegschaft durch das gesamte kommende Arbeitsjahr und hält die eigene Marke dort präsent, wo sie am ehesten getragen wird.

Im Onboarding leistet ein Taschenkalender mehr als jede Broschüre. Neue Kolleginnen und Kollegen tragen Einschulungstermine, Probezeitgespräche und interne Fixpunkte ein, und im Anhang lassen sich die Durchwahlen des Standorts, Betriebsvereinbarungen in Kurzform oder der Ferienplan des jeweiligen Bundeslands abdrucken. Solche Mitarbeitergeschenke verlangen wenig Vorbereitung und werden trotzdem täglich in die Hand genommen.

Für Produktion, Lager und Außenstellen ist das große Wandformat die bessere Wahl. Es hängt in der Teeküche oder im Aufenthaltsraum, zeigt Schichtwechsel, Betriebsurlaub und Rufbereitschaften und ersetzt einen Teil der Aushänge am schwarzen Brett. Wer dort zusätzlich Sicherheitshinweise oder die eigenen Leitsätze unterbringt, macht aus einem bedruckten Kalender ein internes Kommunikationsmittel, das niemand überblättert.

Werbekalender mit Logo für Branchen in ganz Österreich

Der Kalender ist eines der wenigen Werbemittel, das quer durch alle Branchen funktioniert, weil jeder Betrieb ein Datum braucht. In der Hotellerie in Tirol und im Salzburger Land landen Wandkalender in Backoffice und Rezeption, wo Saisonplanung und Anreisetage sichtbar bleiben müssen. Industriebetriebe im Großraum Linz und in der Steiermark bevorzugen Dreimonatskalender an der Disposition.

Weinbaubetriebe im Burgenland, im Weinviertel und in der Wachau nutzen Bildkalender als Verlängerung ihres Etikettendesigns bis in die Küchen ihrer Stammkunden. Kanzleien, Ordinationen und Apotheken bleiben dem Buchkalender treu, der Bankenplatz Wien wiederum dem Tischaufsteller im Corporate Design.

Zum Verteilen bietet sich das Jahresende an. Kundengeschenke dieser Art gehen im November mit der Weihnachtspost hinaus, werden zum Nikolo am 6. Dezember übergeben oder liegen beim Adventmarkt und bei der Weihnachtsfeier auf. Wer Kontakte auf Messen sammelt, nimmt Taschenkalender zur marke[ding] in der Wiener Hofburg oder nach Wels mit, wo Einkäufer aus allen Bundesländern zusammenkommen.

Kalender bedrucken lassen: Druckdaten, Muster und Zeitplan

Für die Produktion brauchen wir Ihr Logo als Vektordatei, idealerweise EPS, AI oder PDF, sowie Bildmotive mit mindestens 300 dpi bei Endgröße. Layouts legen Sie in CMYK an, Sonderfarben nach Pantone oder HKS, mit 3 mm umlaufendem Beschnitt und ausreichend Abstand der Texte zum Rand.

Vor dem Andruck erhalten Sie einen Korrekturabzug zur Freigabe. Kontrollieren Sie dabei zuerst das Kalendarium: Feiertagsdaten, Schulferien des gewünschten Bundeslands und die Kalenderwochennummern. Ein Fehler im Datum ist der einzige Mangel, den ein Kalender nicht überlebt.

Der Zeitplan folgt dem Jahresrhythmus. Motivauswahl und Layout gehören in den Sommer, Freigabe und Druck in den Frühherbst, damit die fertigen Exemplare vor dem ersten Adventwochenende bei Ihnen liegen. Wer heuer schon an 2027 denkt, hat bei der Auswahl der Ausführungen die größte Freiheit. Für den Versand konfektionieren wir Taschenkalender im Kuvert, größere Formate im geschützten Packerl, auf Wunsch adressiert und direkt an Ihre Empfänger.