Füller mit Gravur

Füller mit Gravur geben einer Unterschrift Gewicht. Die Feder gleitet ohne Anpressdruck über das Papier, der Korpus liegt spürbar in der Hand, und der Name steht dauerhaft im Metall. Personalisierte Füllfederhalter bleiben jahrzehntelang in Gebrauch und werden weitergegeben, statt in der Lade zu verschwinden. Ein Schreibgerät, das Ihre Marke ruhig und wertig transportiert.
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FAQ - Personalisierter Füller

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Füller mit Gravur: was an der Feder tatsächlich passiert

Eine Füllfeder schreibt ohne Anpressdruck. Die Tinte wandert über einen gerillten Tintenleiter zur Spitze und wird dort von der Kapillarkraft des Papiers abgenommen.

Der Schlitz in der Federmitte und das runde Luftloch darüber halten diesen Fluss stabil. Während Tinte austritt, strömt Luft in den Tank nach. Fehlt dieser Ausgleich, setzt die Linie nach zwei Zeilen aus. Die Abstimmung von Feder und Leiter entscheidet über das Schreibgefühl, nicht die Optik des Korpus.

An der Federspitze sitzt ein aufgeschweißtes Hartmetallkorn, im Handel noch immer Iridiumkorn genannt. Dieses Korn läuft über die Faser, es poliert sich mit den Jahren ein, statt sich abzunutzen. Deshalb überdauert eine gepflegte Feder Jahrzehnte.

Ein Füller mit Gravur profitiert genau davon. Das Instrument bleibt im täglichen Gebrauch, während ein Einwegartikel mit Aufdruck längst im Altpapier gelandet wäre. Wer als Firmengeschenk ein Schreibgerät wählt, das benutzt und nicht verwahrt wird, kauft Präsenz statt kurzer Aufmerksamkeit.

Für die Personalisierung folgt daraus eine praktische Regel: Die Gravur gehört dorthin, wo sie beim Schreiben nicht unter dem Griff verschwindet, also auf den Kappenring, die Kappenflanke oder das obere Drittel des Schafts.

Federbreiten und Korpusmaterial beim personalisierten Füller

Die Federbreite bestimmt, wie viel Tinte auf dem Papier landet.

EF steht für extra fein, F für fein, M für mittel, B für breit. In österreichischen Büros greifen die meisten Schreibenden zu F oder M, weil die verbundene Schreibschrift damit sauber bleibt und die Tinte auf gewöhnlichem Kopierpapier mit 80 g/m² noch nicht ausfranst. Auf Papieren ab 90 bis 100 g/m² wirkt eine breite Feder deutlich souveräner: Die Fasern liegen dichter, die Tinte sitzt oben auf und trocknet mit sichtbarer Schattierung.

Beim Korpus trennt sich Gewicht von Gefühl. Lackiertes Messing bringt Masse in die Hand und beruhigt die Schrift. Edelstahl wirkt technisch und nimmt die Lasergravur besonders sauber an. Eloxiertes Aluminium bleibt leicht und lässt sich in Unternehmensfarben anlegen. Präzisionsharz, im Handel Resin genannt, erlaubt tiefe Farbtöne und Marmorierungen, die kein Metall abbildet.

Die Kappe ist kein Zierteil. Eine Schraubkappe mit Innenkappe dichtet die Feder ab und verhindert das Eintrocknen, wenn der personalisierte Füller zwei Wochen unbenutzt liegt. Steckkappen sind im Alltag schneller, verlangen dafür regelmäßige Nutzung.

Gravur, Fräsung und Tampondruck am Füllfederhalter

Metall wird lasergraviert, lackierter Kunststoff wird bedruckt.

Der Faserlaser arbeitet bei 1 060 Nanometer. Diese Wellenlänge koppelt stark in Metalle ein, trägt die oberste Schicht ab und hinterlässt auf Edelstahl eine dunkle, matte Zeichnung, ohne Chemie und ohne Verbrauchsmaterial. Weil der Schaft rund ist, läuft er in einer Drehachse mit, sonst verzieht sich die Schrift zu den Rändern hin. Machbar ist das ab einem einzigen Stück, was bei Namensgravuren den Ausschlag gibt.

Die mechanische Gravur fräst mit rotierendem Stichel in die Oberfläche. Sie geht spürbar tiefer als der Laser, das Ergebnis lässt sich mit dem Daumen ertasten, und auf Messing entsteht der klassische Kontrast zwischen blanker Fräsung und lackierter Fläche.

Für farbige Logos auf lackierten Korpussen bleibt der Tampondruck erste Wahl. Ein Silikontampon nimmt die Farbe aus dem gravierten Klischee und legt sie auf die gewölbte Fläche. Bis zu vier Pantone-Farben sind möglich, die Passergenauigkeit liegt bei rund 0,1 Millimeter, wirtschaftlich wird das Verfahren ab etwa fünfzig bis hundert Stück. So entstehen bedruckte Schreibgeräte, die ein mehrfarbiges Corporate Design farbtreu tragen.

Das Etui folgt einer anderen Logik. Kunstleder, Karton und Holz nimmt der CO2-Laser bei 10 600 Nanometer auf, weil organische Materialien diese Wellenlänge absorbieren.

Welcher Füller mit Gravur zu welchem Empfänger passt

Die Auswahl beginnt beim Empfänger, nicht beim Katalog.

Ein Vorstandsmitglied, das jede Woche Verträge zeichnet, braucht ein anderes Instrument als eine Lehrlingsgruppe im ersten Ausbildungsjahr. Die Übersicht ordnet die gängigen Bauarten jenen Situationen zu, die in österreichischen Betrieben regelmäßig vorkommen.

Modell Feder und Füllsystem Passende Veredelung Typischer Empfänger
Lackierter Messingkorpus Stahlfeder M, Standardpatrone Tampondruck, ein bis zwei Farben Lehrlinge, Seminargruppe
Edelstahl, gebürstet Stahlfeder F, Konverter Lasergravur mit Faserlaser Führungskraft, Projektabschluss
Eloxiertes Aluminium in Firmenfarbe Stahlfeder M, Patrone Lasergravur, Ton in Ton Messeauftritt, Standbesucher
Präzisionsharz mit Metallkappe Stahlfeder M, Konverter Tampondruck auf der Kappenflanke Kundengeschenk zum Jahresende
Kolbenfüller mit Goldfeder Goldfeder F oder M, Drehkolben Fräsgravur am Kappenring Dienstjubiläum, Verabschiedung
Set aus Füller und Rollerball im Etui Stahlfeder M, Konverter Lasergravur plus Prägung am Etui Notariat, Kanzlei, Vertragsanlass

Zwei Punkte fallen dabei ins Gewicht. Ein Konverter macht den gravierten Füller unabhängig vom Patronenformat und erlaubt jede Tintenfarbe aus dem Glas. Und ein Set kostet mehr an Budget, spart aber die Frage, ob der Beschenkte überhaupt mit Tinte schreibt: Der Rollerball bleibt der Alltagsstift, die Füllfeder der Unterschriftenstift.

Füller mit Gravur, Rollerball oder Kugelschreiber im Vergleich

Die drei Schreibsysteme unterscheiden sich in der Mechanik, nicht im Anlass.

Der Kugelschreiber arbeitet mit einer zähen Pastentinte, die von einer rotierenden Kugel aus der Mine geholt wird. Er braucht Anpressdruck, schreibt auf fast jedem Untergrund, auch über Kopf, und verzeiht monatelange Pausen. Für Auflagen in die Hunderte ist er der pragmatische Werbeträger.

Der Rollerball führt dünnflüssige Tinte über dieselbe Kugelmechanik. Das Schriftbild wird satter als beim Kugelschreiber, der Kraftaufwand sinkt, allerdings ist die Mine schneller leer und schlägt auf dünnem Papier durch.

Die Füllfeder verzichtet auf jede Mechanik an der Spitze. Die Feder liegt auf, die Tinte wird vom Papier abgenommen, und der Schreibende steuert die Strichstärke über den Neigungswinkel statt über den Druck. Das erklärt, warum ein gravierter Füllfederhalter bei Menschen ankommt, die viel unterschreiben, und warum er bei jemandem, der drei Notizen pro Woche macht, im Etui bleibt.

Für die Veredelung folgt daraus ein handfester Unterschied. Die schmale, gewölbte Kappe einer Füllfeder gibt weniger Fläche her als der gerade Schaft eines Kugelschreibers. Ein breites Wort-Bild-Zeichen muss dort auf eine einzeilige Wortmarke reduziert werden, sonst wird die Lasergravur unleserlich. Klären Sie das vor der Modellwahl, nicht danach.

Füllfederhalter mit Logo für Jubiläum und Lehrabschluss

Die duale Ausbildung gibt österreichischen Betrieben einen Anlass, den es in dieser Form kaum anderswo gibt.

Die Lehrabschlussprüfung wird über die Lehrlingsstellen der Wirtschaftskammer organisiert, und der Abschluss wird in vielen Betrieben mit einem persönlichen Geschenk begleitet. Ein Schreibgerät mit dem Namen des Lehrlings, dem Jahr und dem Firmenlogo trifft diesen Moment genauer als ein Gutschein, weil es den Übergang vom Lehrling zur Fachkraft sichtbar macht.

Beim Dienstjubiläum verschiebt sich der Ton. Hier zählt weniger das Logo als der Name und das Datum. Setzen Sie die Firmenmarke dezent auf den Kappenring und die persönliche Widmung auf den Schaft, dann bleibt das Stück ein Geschenk und wird nicht zum Werbeträger. Diese Zurückhaltung entscheidet oft darüber, ob ein Füllfederhalter mit Logo auf dem Schreibtisch landet oder in der Schublade.

Weitere Anlässe, die in der Praxis funktionieren: die Verabschiedung in den Ruhestand, das Firmenjubiläum, der Abschluss einer mehrjährigen Rahmenvereinbarung, die Aufnahme in den Partnerkreis einer Kanzlei. In allen Fällen gilt: Ein Stück, ordentlich graviert, wirkt stärker als eine Charge ohne Bezug.

Gravierte Schreibgeräte zum Nikolo, im Advent und zur Weihnachtsfeier

Das österreichische Geschenkjahr hat mehrere Türen, und der 24. Dezember ist nur eine davon.

Am 5. Dezember zieht der Krampus durch die Orte, am 6. Dezember bringt der Nikolo das Packerl. Viele Betriebe nutzen den Nikolo als frühen, entspannten Termin für Kundengeschenke, weil der Kalender der Empfänger dann noch nicht überfüllt ist. Ein kleines Sackerl mit einem personalisierten Schreibgerät und ein paar Zuckerln passt in dieses Format, ohne aufdringlich zu wirken.

Rund um Adventmarkt und Christkindlmarkt verschiebt sich das Gewicht zur Weihnachtsfeier. Dort wird persönlich übergeben, und dort spielt eine Namensgravur ihre Stärke aus: Jedes Stück ist eindeutig zugeordnet, die Verteilung dauert Minuten statt einer Viertelstunde.

Wer im Advent zu spät dran ist, hat eine zweite Gelegenheit. Ein Neujahrsgruß im Jänner erreicht Empfänger in ruhigerer Stimmung und wird häufiger tatsächlich gelesen. Planen Sie die Auflage heuer trotzdem vor dem Herbst, denn Gravurkapazitäten sind im November das knappste Gut der Branche.

Tinte, Konverter und Patrone beim Füller mit Gravur

Drei Füllsysteme sind im Firmengeschäft relevant.

Die Standard-Internationalpatrone ist der kleinste gemeinsame Nenner. Sie steckt in kurzer und langer Bauform in fast jedem Modell, ist überall nachkaufbar und macht das Schreibgerät wartungsarm. Für Empfänger, die selten mit Tinte schreiben, ist das die vernünftige Wahl.

Der Konverter ersetzt die Patrone durch einen kleinen Drehkolben, der Tinte aus dem Glas zieht. Damit stehen dokumentenechte Eisengallustinten offen, ebenso jede Sonderfarbe, die zum Corporate Design passt. Der Kolbenfüller wiederum baut das Füllsystem direkt in den Schaft ein, fasst deutlich mehr Tinte und gehört traditionell zu den hochwertigen Modellen.

Zwischen Patrone und Konverter liegt ein Detail, das über Zufriedenheit entscheidet: Wer eine Sonderfarbe im Corporate Design verspricht, braucht den Konverter, denn Patronen gibt es nur in den Standardfarben der Hersteller.

Ein Hinweis, der in kaum einem Katalog steht: Dokumentenechte Tinte auf Eisengallusbasis ist genau das, was Notariate und Kanzleien für Unterschriften verlangen, sie greift aber empfindliche Federn an, wenn das Instrument monatelang ungereinigt bleibt. Legen Sie dem Geschenk eine kurze Pflegekarte bei, dann bleibt der Füller mit Gravur auch nach Jahren funktionsfähig. Spülen mit lauwarmem Wasser genügt, heißes Wasser verformt den Tintenleiter.

Branchen in Österreich, in denen der personalisierte Füller ankommt

Nicht jede Branche unterschreibt noch von Hand, und genau dort liegt die Trennlinie.

Am Wiener Bankenplatz, in Notariaten, Steuerberatungskanzleien und Rechtsanwaltskanzleien gehört die handschriftliche Unterschrift weiterhin zum Verfahren. Ein Schreibgerät ist hier Werkzeug, kein Dekor. In den Weinbaugebieten Niederösterreichs und des Burgenlands wandert die Füllfeder ins Gästebuch des Weinguts und auf den Liefervertrag mit dem Handel.

Die Hotellerie in Salzburg, Tirol und rund um Innsbruck arbeitet mit Gästemappen und Rezeptionsstiften, die zum Haus passen müssen. Technische Betriebe in Graz und Linz greifen eher zum Set: eine Füllfeder für die Geschäftsleitung, robuste Stifte für den Rest des Hauses.

Der Markt hinter diesen Bestellungen ist kleinteilig. Bei der Wirtschaftskammer Österreich sind rund 802 Werbeartikelhändler eingetragen, überwiegend Kleinbetriebe mit regionalem Radius. Der Verband der Werbemittelhändler Österreichs, kurz VÖW, bündelt einen Teil davon seit 1991 und hat gemeinsam mit der WU Wien mehrere Branchenstudien vorgelegt. Auf der Fachmesse marke[ding], die in der Wiener Hofburg und in Oberösterreich stattfindet und ausschließlich Einkäufern offensteht, sind Schreibgeräte seit jeher eine feste Warengruppe.

Etui, Packerl und die Übergabe des Füllers mit Logo

Ein Schreibgerät wird nach der Verpackung beurteilt, bevor es geschrieben hat.

Ein Etui mit Schaumeinlage hält den Korpus fest und verhindert, dass die Feder beim Transport gegen die Kappe schlägt. Deckel aus Kunstleder lassen sich prägen oder mit dem CO2-Laser zeichnen, Kartonetuis nehmen einen Heißfolienprägedruck an. Die Feder selbst bleibt dabei unberührt.

Für die Übergabe am Messestand oder auf der Weihnachtsfeier hat sich ein Sackerl aus recyceltem Papier bewährt, in dem Etui und eine Karte Platz finden. Auf der Karte steht, welche Federbreite eingebaut ist und wie eine Patrone gewechselt wird. Das klingt banal, entscheidet aber darüber, ob das Instrument nach der ersten leeren Patrone weiterverwendet wird.

Beim Versand an mehrere Standorte lohnt eine kommissionierte Lieferung: Jede Niederlassung erhält ihr eigenes Packerl mit den namentlich gravierten Stücken, sortiert und beschriftet. Das erspart der Assistenz in Wien das Umsortieren von zweihundert Etuis vor dem Termin.

Nachhaltigkeit beim nachfüllbaren Schreibgerät mit Ihrem Logo

Eine Füllfeder ist von Haus aus ein Mehrwegprodukt.

Sie wird nachgefüllt, nicht ersetzt, und ihre Metallteile lassen sich am Ende sortenrein trennen. Gegenüber Einwegstiften, die nach dem Leerschreiben komplett entsorgt werden, ist das der entscheidende Unterschied und ein Argument, das in Ausschreibungen öffentlicher Auftraggeber zunehmend abgefragt wird.

Beim Zubehör lässt sich das fortsetzen. Karton aus FSC- oder PEFC-zertifizierten Quellen für Etui und Beileger, Druckerzeugnisse nach dem Österreichischen Umweltzeichen UZ 24, das vom Verein für Konsumenteninformation geführte EU Ecolabel für Papierprodukte: Das sind Nachweise, die geprüft und dokumentiert sind, keine Selbstauskünfte.

Ein zweiter Hebel liegt im Sortiment selbst. Ein Modell mit austauschbarer Feder und nachkaufbarem Konverter bleibt reparierbar, ein verklebter Korpus nicht. Fragen Sie vor der Bestellung nach der Ersatzteilverfügbarkeit, gerade wenn Sie über Jahre nachbestellen und dieselbe Linie im Haus halten wollen.

Eine Klarstellung gehört dazu. Weder das Umweltzeichen noch das EU Ecolabel sagen etwas über die Herkunft eines Produkts aus, sie bewerten Umweltkriterien. Wo ein Korpus tatsächlich aus französischer oder europäischer Fertigung stammt, weisen wir das aus, ohne daraus eine Herkunftsbehauptung für das gesamte Sortiment zu machen.

Druckdaten, Auflage und Korrekturabzug für Ihre Füller mit Gravur

Die Gravurfläche eines Schafts ist schmal, oft nur wenige Millimeter hoch, und sie ist gewölbt.

Daraus folgt alles Weitere. Liefern Sie das Logo als Vektordatei im Format AI, EPS oder PDF, mit in Pfade umgewandelten Schriften. Feine Haarlinien und Verläufe lassen sich in dieser Größe nicht auflösen, eine einfarbige, geschlossene Kontur schon. Bei einem Werbegeschenk in dieser Größenordnung entscheidet die Datenqualität über das Ergebnis mehr als die Maschine.

Die wirtschaftliche Mindestmenge hängt am Verfahren. Lasergravur und Fräsung sind ab dem ersten Stück machbar, weil kein Klischee und kein Werkzeug angelegt werden muss. Das macht Namensgravuren möglich, bei denen jedes Stück eine andere Zeile trägt. Der Tampondruck braucht ein Klischee je Farbe und wird ab etwa fünfzig bis hundert Stück wirtschaftlich.

Vor der Produktion erhalten Sie einen Korrekturabzug mit Position, Größe und Zeilenumbruch der Gravur. Prüfen Sie darin vor allem Umlaute, Titel und Namensschreibweisen: Ein falsch gesetztes ß oder ein fehlender akademischer Grad lässt sich nach der Gravur nicht mehr korrigieren.

Budget und Qualitätsstufen beim personalisierten Füllfederhalter

Preisstufen lassen sich an drei Bauteilen ablesen: Feder, Füllsystem und Korpus.

Im Einstiegsbereich arbeitet eine Stahlfeder mit Standardpatrone in einem lackierten Messing- oder Kunststoffkorpus. Das ist die Stufe für größere Auflagen, für Seminare, Lehrlingsgruppen und Messeauftritte, veredelt im Tampondruck oder mit einer flachen Lasergravur.

Die mittlere Stufe bringt einen Metallkorpus aus Edelstahl oder eloxiertem Aluminium, eine sauber abgestimmte Stahlfeder, einen Konverter und ein Etui. Hier liegt der Schwerpunkt der Kundengeschenke zum Jahresende, weil Anmutung und Auflage noch in einem vernünftigen Verhältnis stehen.

Ganz oben stehen Goldfedern aus 585er oder 750er Legierung und Kolbenfüllsysteme. Gold ist dabei kein Statussymbol allein: Die weichere Legierung gibt unter Druck minimal nach und passt sich der Handschrift des Schreibenden über die Jahre an. Diese Stufe reservieren Betriebe üblicherweise für einzelne Empfänger, für das Jubiläum, die Verabschiedung oder den Vertragsabschluss, den man nicht jedes Jahr feiert.

Sagen Sie uns Anlass, Empfängerkreis und gewünschte Stückzahl, dann stellen wir Ihnen ein Angebot mit passenden Modellen und dem Korrekturabzug der Gravur zusammen.