Regenschirme als Werbeartikel
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FAQ - Regenschirme mit Logo bedrucken
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Regenschirme als Werbeartikel: Einsatz in österreichischen Betrieben
Ein Schirm wird behalten, solange er dicht hält. Das unterscheidet ihn von den meisten Give-aways, die nach der Messe in einer Schreibtischlade verschwinden.
Die Nachfrage ist in Österreich stark vom Wetter der jeweiligen Region geprägt. Salzburg hat für seinen anhaltenden Nieselregen ein eigenes Wort, den Schnürlregen, und Betriebe im Salzkammergut oder in Vorarlberg kalkulieren Niederschlag von vornherein ein. Tourismusverbände, Thermen, Seilbahnbetriebe und Hotels bestellen deshalb Serien, die an der Rezeption bereitstehen und bei Schlechtwetter ausgegeben werden. Der Schirm ist dort weniger Geschenk als Serviceleistung, und genau deshalb funktioniert er als Werbeartikel.
In den Ballungsräumen zeigt sich ein anderes Muster. Banken, Versicherungen, Kanzleien und Immobilienmakler in Wien, Linz und Graz setzen Schirme im Kundenkontakt ein, weil die Fläche groß und die Sichtbarkeit im Straßenraum hoch ist. Ein aufgespannter Stockschirm trägt Ihr Logo über Kopfhöhe, auf Augenhöhe der Passanten.
Die Wirtschaftskammer Österreich führt rund 802 Betriebe im Werbeartikelhandel. Die Branche ist kleinteilig und nach Bundesländern organisiert, was für Sie als Auftraggeber eine praktische Folge hat: Legen Sie Gestell, Bespannung und Druckverfahren schriftlich fest, bevor die Serie in Produktion geht.
Für die Mengenplanung lohnt die Unterscheidung nach Verweildauer. Ein Leihschirm an der Hotelrezeption verschwindet regelmäßig und wird nachbestellt, ein persönlich übergebener Schirm bleibt beim Empfänger. Wer beides braucht, trennt die Serien: ein einfaches Modell in auffälliger Hausfarbe für den Leihbestand, eine gehobene Ausführung für die Übergabe an Kunden und Partner.
Regenschirme mit Logo: Taschenschirm, Stockschirm und Golfschirm
Die Modellwahl entscheidet über Druckfläche, Gewicht und Verwendungssituation, und sie lässt sich später nicht korrigieren.
Der Taschenschirm misst aufgespannt üblicherweise 95 bis 100 Zentimeter im Durchmesser und faltet auf rund 30 Zentimeter zusammen, bei dreifach faltenden Modellen auf etwa 25. Er passt in die Handtasche und in das Seitenfach eines Rucksacks. Die Fläche je Segment ist entsprechend klein: Eine Wortbildmarke funktioniert, ein komplexes Logo mit Claim gerät an die Grenze der Lesbarkeit.
Der Stockschirm mit fixem Schaft liegt bei etwa 103 bis 105 Zentimetern Spannweite. Er wird nicht gefaltet, hält deshalb mechanisch länger und liegt spürbar wertiger in der Hand. Für Empfänge, Hotellerie und den Einsatz an der Rezeption ist er die naheliegende Wahl.
Der Golfschirm beginnt bei etwa 130 Zentimetern und reicht bei manchen Modellen weiter. Er deckt zwei Personen ab, wiegt entsprechend mehr und bietet die mit Abstand größte Fläche für ein personalisiertes Motiv. Golfclubs, Bauleitungen, Fernsehteams und Veranstalter von Freiluftterminen greifen darauf zurück.
Daneben gibt es Sonderformen: den doppelt bespannten Sturmschirm, den transparenten Glockenschirm aus POE für Modeschauen und Hochzeiten, den Trekkingschirm mit UPF-50+-Bespannung, der als Sonnenschutz mitgeht, und den umgekehrt öffnenden Reverse-Schirm, der beim Aussteigen aus dem Auto nass nach innen faltet.
Gestell und Windfestigkeit bei bedruckten Regenschirmen
Das Gestell entscheidet darüber, ob ein Schirm den zweiten Herbst erlebt.
Standard sind acht Streben. Modelle mit sechzehn Streben verteilen die Last feiner, halten die Bespannung straffer und stehen im aufgespannten Zustand ruhiger, sie wiegen dafür mehr und sind in der Herstellung aufwendiger. Für Werbegeschenke, die täglich getragen werden, ist acht bis zehn die vernünftige Zahl.
Beim Material der Streben lohnt der genaue Blick. Stahl ist steif und bricht bei Überlastung, Fiberglas biegt sich unter Böen und stellt sich zurück. In alpinen Lagen und in den Windschneisen der Wiener Donauplatte ist Fiberglas die haltbarere Wahl. Föhnlagen in Tirol und Salzburg setzen jeder starr konstruierten Mechanik zu.
Sturmfeste Modelle arbeiten mit einer doppelten Bespannung: Die obere Lage überlappt Schlitze in der unteren, durch die der Luftdruck entweicht, statt den Schirm umzustülpen. Das kostet Druckfläche im oberen Segmentbereich, weil die Überlappung Teile des Motivs verdeckt. Planen Sie das ein, bevor die Druckdaten freigegeben werden.
Die Öffnungsmechanik gibt es in drei Ausführungen: manuell, Automatik zum Öffnen und Auf-Zu-Automatik mit Federrückzug. Die dritte Variante ist die bequemste und zugleich die störanfälligste, weil die Feder dauerhaft unter Spannung steht. Bei Serien für den Außendienst, die täglich mehrfach geöffnet werden, ist die einfache Öffnungsautomatik die robustere Entscheidung.
Der Schaft selbst wird gern übersehen. Teleskopschäfte aus Aluminium in zwei oder drei Auszügen sparen Packmaß, jede zusätzliche Stufe bringt allerdings Spiel in die Konstruktion. Ein durchgehender Schaft aus Fiberglas oder Holz hat dieses Spiel nicht, verlangt dafür Platz im Schirmständer. Bei Serien, die über Jahre im Einsatz bleiben sollen, ist die durchgehende Bauform die verlässlichere.
Bespannung und Materialien für personalisierte Regenschirme
Die Bespannung besteht in aller Regel aus Polyester, und die Feinheit des Gewebes wird in T-Werten angegeben.
Pongee-Polyester mit 190T fühlt sich seidig an, hat eine matte, geschlossene Oberfläche und nimmt Druckfarbe sauber an. 210T ist dichter gewebt und wirkt noch feiner. Einfaches Polyester mit 170T ist der Standard im Einstieg: funktional, etwas rauer, mit sichtbarer Gewebestruktur.
Für die Dichtheit ist weniger der T-Wert entscheidend als die Beschichtung. Eine PU- oder Silikonschicht auf der Innenseite verhindert das Durchschlagen, eine wasserabweisende Ausrüstung außen sorgt dafür, dass Tropfen abperlen und der Schirm nach dem Ausschütteln fast trocken ist. Diese Ausrüstung nutzt sich über die Jahre ab, sie ist kein Dauerzustand.
Bespannungen aus recyceltem PET haben sich technisch angeglichen. Sie sind über ein GRS-Zertifikat belegbar und stehen in denselben T-Werten zur Verfügung. Für Betriebe mit dokumentierter Nachhaltigkeitsstrategie ist das häufig das ausschlaggebende Argument, zumal sich die Optik vom Neumaterial nicht unterscheidet.
Bei Griffen reicht die Bandbreite von Kunststoff über Schaumstoff und Softtouch bis zu Holz und Leder. Ein Holzgriff aus Buche oder Kastanie hebt einen Werbeartikel sichtbar aus dem Standard heraus und lässt sich lasergravieren. Aluminiumschäfte sparen Gewicht, Schäfte aus Fiberglas leiten keinen Strom, was auf Baustellen und Golfplätzen ein reales Argument ist.
Veredelungstechniken für Regenschirme mit Logo
Die Bespannung ist Polyester, und das grenzt die sinnvollen Verfahren klar ein.
Der Siebdruck ist der Klassiker am Schirm. Gedruckt wird segmentweise auf die zugeschnittene Bahn, bevor genäht wird, mit Plastisolfarbe, die bei rund 160 Grad polymerisiert. Die Farben liegen deckend auf, bleiben nahe am vorgegebenen Pantone-Ton und überstehen Jahre im Freien. Pro Farbe und Segment wird ein eigenes Sieb gebraucht, weshalb sich das Verfahren ab mittleren Serien rechnet.
Die Sublimation spielt ihre Stärke bei vollflächigen Motiven aus. Bei 190 bis 205 Grad und 45 bis 60 Sekunden Presszeit geht die Farbe in die Gasphase über und verbindet sich mit der Polyesterfaser. Das Ergebnis trägt nicht auf, verändert den Griff der Bespannung nicht und lässt Verläufe, Fotos und randlose Muster zu. Voraussetzung ist ein heller Grund, auf dunkler Bespannung bleibt Sublimation wirkungslos.
Der Transferdruck im DTF-Verfahren wird bei etwa 160 bis 170 Grad und zehn bis fünfzehn Sekunden aufgebracht. Er eignet sich für kleine Auflagen mit mehrfarbigem Motiv, bleibt allerdings als leichte Schicht fühlbar.
Auf Griff und Schaft kommen andere Verfahren zum Zug. Der Tampondruck überträgt feine Linien auch auf gewölbte Kunststoffflächen, mit bis zu vier PMS-Farben und einem Passer im Zehntelmillimeterbereich. Die Lasergravur mit CO2-Quelle arbeitet auf Holz und Leder, die Fiberlaser-Gravur auf Aluminium und Messing. Beide kommen ohne Chemie aus und sind praktisch unbegrenzt haltbar.
| Technik | Anbringungsort | Passendes Material | Sinnvolle Serie | Optik und Haltbarkeit |
|---|---|---|---|---|
| Siebdruck | einzelne Segmente | Polyester, Pongee | ab mittlerer Serie | deckend, Pantone-nah, lichtbeständig |
| Sublimation | gesamte Bespannung, randlos | helles Polyester | ab kleiner Serie | fotorealistisch, kein Auftrag, in der Faser |
| Transferdruck (DTF) | einzelne Segmente | Polyester, Mischgewebe | kleine Serie | kräftige Farben, leicht fühlbar |
| Tampondruck | Griff, Schieber, Krone | Kunststoff, Metall | ab mittlerer Serie | feine Linien, bis vier PMS-Farben |
| Lasergravur | Holzgriff, Aluminiumschaft | Holz, Leder, Metall | ab Einzelstück | Ton in Ton, tastbar, dauerhaft |
Druckdaten und Segmentaufteilung für bedruckte Regenschirme
Ein Schirm ist keine ebene Fläche, sondern eine Abfolge von Keilen, und das bestimmt die Vorlagenerstellung.
Bei acht Segmenten stehen Ihnen acht dreieckige Felder zur Verfügung, die sich zur Spitze hin verjüngen. Ein Logo sitzt üblicherweise im unteren Drittel eines Segments, wo die Breite ausreicht. Motive über die Naht hinweg sind machbar, verlangen aber eine bedruckte oder sublimierte Bahn vor der Konfektion, weil sich Nähte nicht exakt genug zusammenführen lassen.
Für die Verteilung haben sich drei Muster eingebürgert: ein Segment bedruckt, vier Segmente im Wechsel oder alle acht. Vier im Wechsel ist der Kompromiss, der aus jeder Blickrichtung ein Logo zeigt und trotzdem kalkulierbar bleibt.
Liefern Sie Vektordaten in EPS, PDF oder AI mit in Pfade konvertierten Schriften. Volltonfarben nach Pantone Solid Coated werden in der Farbküche angemischt, wobei textile Untergründe die Coated-Werte nie exakt wiedergeben. Wer eine Hausfarbe streng führt, lässt sich einen bedruckten Stoffstreifen kommen, bevor die Serie startet.
Feine Positiv- und Negativlinien unter einem halben Millimeter laufen im Siebdruck auf Gewebe zu. Ein Logo, das auf Papier funktioniert, braucht für den Schirm oft eine vereinfachte Fassung mit kräftigeren Stegen. Diese Vorstufe kostet einmal Zeit und rettet die gesamte Auflage.
Denken Sie die Innenseite mit. Bei hellen Bespannungen scheint ein deckender Druck von außen leicht durch, seitenverkehrt und abgeschwächt, bei dunklen Motiven auf hellem Grund ist das sichtbar. Ein Probedruck auf dem tatsächlichen Gewebe zeigt, ob der Effekt stört oder als gewollte Schattierung durchgeht.
Regenschirme als Werbegeschenk im österreichischen Jahreslauf
Der Schirm hat zwei Hochsaisonen, und beide liegen außerhalb des Sommers.
Die erste beginnt im Herbst. Zum Jahresende gehen Schirme als Kundengeschenke an Bestandskunden, häufig mit einer Karte statt eines großen Packerls. Zum Nikolo am 6. Dezember bleiben Süßigkeiten die Regel, für die Weihnachtsfeier und die Übergabe am Adventmarkt ist ein Stockschirm dagegen ein Präsent, das über den Jänner hinaus im Gebrauch bleibt. Wer am Christkindlmarkt einen Firmenstand betreibt, setzt bedruckte Großschirme gleich im Standbetrieb ein.
Die zweite Saison liegt im Frühjahr. Ab März laufen Messen, Eröffnungen, Vereinsveranstaltungen und die ersten Freilufttermine an. Auf der marke[ding], dem heimischen Fachtreffen der Branche in Wien, Linz und Wels, gehören Werbeartikel dieser Warengruppe seit Jahren zum festen Repertoire der Aussteller.
Dazwischen liegen die anlassunabhängigen Bestellungen: Firmenjubiläen, Standorteröffnungen, Übergaben an Vertriebspartner, Ausstattung von Außendienstflotten. Beim Onboarding neuer Beschäftigter eignet sich ein Taschenschirm im Willkommenspaket besser als ein Golfschirm, weil er im Rucksack Platz findet.
Kalkulieren Sie für all diese Termine Vorlauf ein. Siebdruck und Konfektion sind Serienprozesse, die sich nicht beschleunigen lassen, und im vierten Quartal sind die Kapazitäten der Veredler regelmäßig ausgelastet.
Branchen in Österreich, die Regenschirme mit Logo bestellen
Wer den Schirm einsetzt, lässt sich in Österreich recht genau benennen.
Der Tourismus steht an erster Stelle. Hotels, Thermen, Seilbahnen und Tourismusverbände in Tirol, Salzburg und der Steiermark halten Leihschirme an der Rezeption bereit. Das Modell ist dabei fast immer der individuell gestaltete Stockschirm in der Hausfarbe, weil er sich im Schirmständer gut ausnimmt und im Verlustfall verschmerzbar bleibt.
Der Weinbau ist der zweite große Abnehmer. Betriebe im Weinviertel, in der Wachau und in der Südsteiermark statten Buschenschank und Verkostungsterrasse aus. Hier verschiebt sich die Funktion vom Regen- zum Sonnenschutz, und die Bespannung braucht eine UV-Ausrüstung, die die Farbe hält.
Banken, Versicherungen und Kanzleien am Wiener Finanzplatz bestellen kleinere Auflagen in gehobener Ausführung, oft mit Holzgriff und dezenter Gravur statt eines großflächigen Drucks. Für diese Auftraggeber ist Zurückhaltung das Gestaltungsprinzip.
Dazu kommen Gemeinden, Feuerwehren und Vereine, die personalisierbare Schirme bei Festen und Ehrungen ausgeben, sowie Handel und Kfz-Betriebe, die sie als Zugabe zum Kauf verwenden. In der Gastronomie sind Schirme für den Schanigarten ein eigenes Kapitel, weil dort Großschirme mit Standfuß gefragt sind und keine Handschirme.
Bau, Vermessung und Energieversorger schließlich brauchen Fiberglasschäfte. Ein Metallschaft im freien Feld ist ein Sicherheitsthema und kein Ausstattungsdetail.
Nachhaltigkeit und Zertifikate bei personalisierbaren Regenschirmen
Der wirksamste Nachhaltigkeitshebel beim Schirm ist die Lebensdauer, nicht das Material.
Ein Schirm, dessen Strebe nach zwei Böen bricht, ist Abfall, unabhängig davon, aus welchem Garn die Bespannung stammt. Fiberglasstreben, vernähte statt geklebte Segmente und ein Gestell, an dem sich eine einzelne Strebe tauschen lässt, verlängern die Nutzung um Jahre. Fragen Sie beim Muster gezielt nach der Ersatzteilsituation.
Beim Material ist recyceltes PET der Standardweg. Der GRS-Nachweis dokumentiert den Rezyklatanteil über die Lieferkette, OEKO-TEX STANDARD 100 belegt die Schadstoffprüfung des Gewebes. Der Prüfverband OETI mit Sitz in Wien zählt zu den Gründungsinstituten dieses Standards, was den Nachweis für heimische Auftraggeber gut nachvollziehbar macht.
Für Betriebe, die in Ausschreibungen antreten, ist das Österreichische Umweltzeichen die stärkste lokale Referenz. Es ist ein staatliches Gütezeichen für Umwelteigenschaften und knüpft nicht an die Herkunft eines Produkts an. Das EU Ecolabel wird vom selben Träger, dem VKI, abgewickelt und folgt derselben Logik.
Bei der Verpackung gilt dasselbe Prinzip wie beim Produkt. Eine Hülle aus dem Reststoff der Bespannung ersetzt das Plastiksackerl, und ein Versand in Sammelkartons statt in Einzelumverpackungen spart spürbar Volumen und Gewicht.
Ein Punkt bleibt meist ungeklärt: die Rücknahme. Betriebe mit großem Leihbestand sammeln defekte Schirme über die Saison und geben sie gebündelt in die Verwertung, statt sie einzeln im Restmüll zu entsorgen. Metallgestell und Kunststoffgriff lassen sich trennen, die beschichtete Bespannung nicht immer. Wer das früh mitdenkt, entscheidet sich für geschraubte statt vernietete Verbindungen am Griff.
Muster und Abnahme vor der Serie bedruckter Regenschirme
Ein Muster kostet Zeit und verhindert die teuersten Fehler.
Prüfen Sie am Handmuster mehrere Punkte nacheinander. Öffnen und schließen Sie den Schirm zwanzig Mal hintereinander und achten Sie darauf, ob der Schieber hakt oder die Feder nachlässt. Ziehen Sie an einer Segmentnaht: Sie soll straff sitzen, ohne dass sich das Gewebe an der Nahtlinie zusammenzieht. Kontrollieren Sie die Kappen an den Strebenenden, denn dort löst sich billige Ware zuerst.
Halten Sie den aufgespannten Schirm gegen das Licht. Eine gleichmäßig beschichtete Bespannung zeigt an den Faltkanten keine hellen Stellen. Schütten Sie danach einen halben Liter Wasser darüber: Perlt es ab, ist die Ausrüstung intakt.
Beim Druck ist der Korrekturabzug der entscheidende Schritt. Er zeigt Position, Größe und Farbwirkung des Motivs auf dem tatsächlichen Untergrund. Eine Bildschirmdarstellung leistet das nicht, weil Textil Farbe anders zurückwirft als ein kalibrierter Monitor.
Legen Sie die Toleranzen vorab fest: zulässige Abweichung der Motivposition, akzeptierte Farbdifferenz gegenüber dem Pantone-Wert, Umgang mit Ausschuss. Diese Punkte gehören in die Bestellung und nicht in ein Telefonat nach der Lieferung. Für ein Firmengeschenk, das in dreistelliger Stückzahl an Kunden geht, ist das der wirksamste Schutz vor einer unbrauchbaren Auflage. Fordern Sie den Abzug schriftlich an und geben Sie ihn schriftlich frei.














































