Golf Werbeartikel bedrucken

Wer Golf Werbeartikel bedrucken lässt, arbeitet mit kleinen Flächen und langer Kontaktzeit: Ball, Tee, Ballmarker, Handtuch und Schirm begleiten jede Runde über Stunden. Golfartikel mit Logo bleiben im Bag, wandern von Turnier zu Turnier und erreichen ein Publikum, das sich Zeit nimmt. Das Sortiment reicht vom Zweischichtball bis zum bestickten Frotteetuch.
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FAQ - Golfartikel mit Logo

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Golf Werbeartikel bedrucken: kleine Flächen, lange Kontaktzeit

Ein regelkonformer Golfball misst mindestens 42,67 Millimeter im Durchmesser und wiegt höchstens 45,93 Gramm. Viel mehr Platz für ein Logo gibt diese Warengruppe nicht her.

Die Enge prägt das ganze Sortiment. Ball, Tee, Ballmarker und Pitchgabel sind klein, robust und werden auf der Runde ständig in die Hand genommen. Ein Flight braucht für achtzehn Löcher rund vier Stunden, und in dieser Zeit liegt Ihr Zeichen bei jedem Abschlag am Boden und bei jedem Putt auf dem Grün.

Der zweite Punkt betrifft den Anlass. Ein Firmenturnier verbindet vier Stunden gemeinsames Spiel mit Verpflegung, Siegerehrung und Abendprogramm. Wer hier Werbeartikel übergibt, kämpft nicht gegen einen Messestrom an, sondern trifft Empfänger, die Zeit haben und die Sache in die Hand nehmen.

Praktisch heißt das: Motive müssen reduziert sein. Ein Schriftzug, der auf einem Rollup funktioniert, verschwindet auf einer Ballkuppe. Legen Sie für die kleinen Träger eine einfarbige, vereinfachte Logovariante an und heben Sie die volle Fassung für Handtuch, Schirm und Bekleidung auf.

Golfbälle mit Logo: der Schichtaufbau entscheidet

Der Aufbau des Balls bestimmt, wie sich die Oberfläche beim Bedrucken und im Spiel verhält.

Zweischichtbälle tragen einen festen Kern und eine Schale aus Ionomer. Sie sind hart, laufen weit und verzeihen einen unsauberen Treffer. Für Startergeschenke, Gästebälle und Einheiten auf der Driving Range sind sie die naheliegende Wahl.

Drei- und Vierschichtbälle arbeiten mit einer weicheren Urethanhülle und Zwischenmänteln. Sie nehmen am Grün mehr Spin an und richten sich an Spieler mit niedrigem Handicap. Als Kundengeschenk für ein Sponsorenteam oder als Preis bei der Siegerehrung sind sie das wertigere Signal.

Bedruckt wird in beiden Fällen im Tampondruck. Ein geätztes Klischee wird mit Farbe geflutet, die überschüssige Farbe abgerakelt, der Rest von einem Silikontampon aufgenommen. Der Tampon legt sich beim Absetzen in die Dimples und bildet die gewölbte, unebene Fläche ab, an der ein flaches Verfahren scheitert. Die Passgenauigkeit zwischen zwei Farben liegt bei etwa 0,1 Millimeter, bis zu vier PMS-Farben sind machbar.

Die Verpackung gehört zur Gestaltung. Der Dreierpack im Kartonschuber lässt sich vollflächig bedrucken und wird als Geschenk wahrgenommen, während der Dutzendkarton eher in Richtung Vorrat für die Driving Range geht. Für ein Startpaket ist der Dreierpack die passende Einheit, weil eine Runde selten mehr Verlustbälle fordert.

Wirtschaftlich wird das Verfahren ab etwa fünfzig bis hundert Stück. Bei Bällen fällt das kaum ins Gewicht, weil ohnehin in Dreierpackungen oder im Dutzendkarton bestellt wird. Wichtiger ist die Farbwahl: Auf weißer Schale steht ein dunkles Zeichen klar, auf einem gelben oder orangen Ball kippt der Kontrast rasch.

Tees, Ballmarker und Pitchgabel als Golf Werbegeschenke

Diese drei Kleinteile gehen auf jeder Runde verloren und werden deshalb laufend nachgekauft.

Holztees aus Birke oder Bambus kommen in gängigen Längen um 54, 70 und 83 Millimeter. Auf Holz arbeitet der CO2-Laser mit 10.600 Nanometer: Die Wellenlänge wird von organischem Material aufgenommen und brennt das Zeichen ohne jeden chemischen Zusatz in die Oberfläche. Das Ergebnis ist braun, leicht vertieft und hält so lange wie das Tee selbst.

Kunststofftees nehmen dagegen Tampondruck an und sind in Firmenfarben verfügbar. Wer eine große Menge personalisierter Werbeartikel für ein Sponsorenloch braucht, fährt damit günstiger als mit Holz.

Ballmarker bestehen meist aus einer Zinklegierung, aus Messing oder aus Edelstahl und sitzen magnetisch in der Pitchgabel oder an der Kappe. Metall ist der Fall für den Faserlaser mit 1.060 Nanometer. Er nimmt auf Edelstahl die oberste Schicht ab und hinterlässt ein dunkles, gestochen scharfes Zeichen, das weder abblättert noch verwäscht. Bei poliertem Aluminiumguss ist Vorsicht geboten, denn der Strahl wird reflektiert und das Ergebnis bleibt blass. Eloxiertes Aluminium verhält sich unproblematisch.

Die mechanische Gravur bleibt die Alternative für dickwandige Metallteile. Der Fräser hebt Material aus, das Zeichen sitzt physisch im Werkstoff und ist tastbar. Sie funktioniert ab Stückzahl eins und eignet sich damit für einzelne Ehrenpreise, die Namen und Datum tragen sollen.

Golfhandtuch und Bekleidung im Corporate Design besticken

Frottee ist ein Florgewebe, und genau der Flor ist der Grund, warum Stickerei hier Vorarbeit verlangt.

Golfhandtücher werden aus Walkfrottier mit etwa 400 bis 550 Gramm pro Quadratmeter gefertigt, meist mit Karabiner und Mittelloch, damit sie am Bag hängen und über die Stange gefädelt werden können. Sticken Sie direkt in den Flor, sinken die Stiche ein und die Kontur wirkt unruhig. Ein wasserlösliches Deckvlies auf der Oberseite hält die Schlingen unten, wird nach dem Sticken ausgewaschen und lässt eine saubere Kante zurück. Für die Brustposition sind rund acht mal acht Zentimeter üblich.

Beim Golfpolo entscheidet die Faser über das Verfahren. Funktionspiqué aus Polyester nimmt Stickerei gut auf. Transferdruck ist bei elastischen Qualitäten heikel, weil der Film der Dehnung nicht folgt und mit der Zeit aufreißt. Sublimation setzt helles Polyester voraus und läuft bei 190 bis 205 °C mit 45 bis 60 Sekunden Presszeit, dafür sitzt das Motiv ohne Auftrag in der Faser und stört beim Schwung nicht.

Die Position zählt bei Golfbekleidung mehr als bei Freizeittextil. Auf dem Polo sitzt das Zeichen links auf der Brust oder am Ärmel, damit es beim Schwung nicht verzogen wird und auf den Fotos der Siegerehrung erkennbar bleibt. Auf dem Handtuch gehört es in eine Ecke, weil die Mitte über der Bagstange hängt.

Für Kappen bleibt die 3D-Stickerei die stärkste Karte. Eine Moosgummilage von zwei bis vier Millimeter liegt unter dem Faden, die Stichdichte wird auf etwa 0,20 Millimeter verdoppelt, die Maschine läuft verlangsamt mit 500 bis 600 Stichen pro Minute. Das veredelte Zeichen steht sichtbar auf und ist über den Fairwayrand hinweg zu lesen.

Golfschirm als Werbeartikel für das Wetter am Platz

Ein Golfschirm hat rund 130 Zentimeter Spannweite und deckt Spieler und Bag gleichzeitig ab.

Das Gestänge besteht üblicherweise aus Fiberglas. Es biegt sich im Wind, statt zu brechen, und leitet keinen Strom. Die doppelte Bespannung mit Entlüftungsschlitz lässt Böen durch, sodass sich der Schirm nicht umstülpt. Auf heimischen Plätzen ist das keine Nebensache: In den Alpentälern dreht der Wind mit dem Föhn binnen Minuten, und die Höhenlagen in Tirol, Salzburg und Kärnten bekommen im Sommer regelmäßig kurze, kräftige Schauer ab.

Gedruckt wird segmentweise im Siebdruck. Jede Farbe braucht ein eigenes Sieb, jedes Segment einen eigenen Durchgang. Ein Motiv muss innerhalb eines Segments bleiben, über die Naht hinweg bricht es auseinander. Bewährt hat sich der Wechsel aus bedruckten und unbedruckten Bahnen, etwa vier bedruckte Segmente von acht.

Beim Griff lohnt der Blick auf die Bauform. Ein Schirm mit gerader Stange lässt sich in die Halterung am Bag schieben, ein Modell mit Rundhakengriff hängt am Trolley. Beides ist gängig; unhandlich wird erst die Kombination aus schwerem Holzgriff und langer Stange.

Die Bespannung ist in der Regel Polyester-Pongee. Sie trocknet schnell, was zählt, wenn der Schirm nach der Runde nass in den Kofferraum wandert und am nächsten Morgen wieder gebraucht wird.

Golf Werbeartikel im Überblick: Material, Verfahren, Einsatz

Die Übersicht ordnet die gängigen Produkte ihrem Material, dem passenden Verfahren und dem sinnvollen Einsatz zu.

Produkt Material Veredelung Typischer Einsatz
Golfball Ionomer oder Urethan Tampondruck, bis vier PMS-Farben Startpaket, Sponsorenloch, Preis
Holztee Birke oder Bambus Lasergravur CO2 Beigabe zum Ballpack
Kunststofftee Polypropylen Tampondruck Große Mengen in Firmenfarbe
Ballmarker Zinklegierung, Messing, Edelstahl Faserlaser 1.060 nm Gästegeschenk, Clubwertung
Pitchgabel Edelstahl oder eloxiertes Aluminium Faserlaser oder mechanische Gravur Ehrenpreis mit Namen und Datum
Golfhandtuch Walkfrottier 400 bis 550 g/m² Stickerei mit Deckvlies Turniergeschenk für alle Teilnehmer
Golfpolo Funktionspiqué aus Polyester Stickerei, alternativ Sublimation Teamkleidung, Proshop
Kappe Baumwolltwill, strukturiert 3D-Stickerei auf Moosgummi Sichtbares Zeichen auf Distanz
Golfschirm Polyester-Pongee, Fiberglasgestänge Siebdruck je Segment Preis für die Platzierten
Bagtag Eloxiertes Aluminium oder Acryl Lasergravur Mitgliederkennzeichnung je Saison

Golfclub Vereinsbedarf: Ausstattung für Sekretariat und Proshop

Ein Club braucht ein anderes Sortiment als ein Betrieb, der einmal im Jahr ein Turnier ausrichtet.

Im Sekretariat laufen Gästegeschenke, Startpakete und Preise für die Clubwertung zusammen. Bälle im Dreierpack, ein besticktes Handtuch und eine gravierte Pitchgabel decken den größten Teil davon ab, weil sie sich lagern lassen und nicht aus der Mode kommen.

Bagtags aus eloxiertem Aluminium oder Acryl werden lasergraviert und tragen Clubnamen und Jahreszahl. Sie hängen eine ganze Saison sichtbar am Bag und begleiten die Mitglieder auf Auswärtsrunden in anderen Bundesländern, was den Wiedererkennungswert weit über die eigene Anlage hinaus trägt.

Für den Proshop lohnt eine zweite Linie mit Clublogo: Headcover, Kappen, Poloshirts, Schirme. Diese personalisierten Artikel verkaufen sich an Mitglieder und Gäste und tragen sich damit selbst. Halten Sie Logo, Farben und Positionen über alle Träger hinweg gleich, sonst zerfällt das Bild in Einzelteile.

Sektionen und Jugendgruppen brauchen eine eigene Kennzeichnung. Eine Variante des Clublogos mit Zusatzzeile genügt in aller Regel; ein zweites, eigenständiges Zeichen schwächt am Ende beide.

Firmenturniere in Österreich: Golf Werbegeschenke mit Bezug zum Anlass

Die Saison richtet sich nach der Höhenlage, und das verschiebt die Termine je nach Bundesland um Wochen.

Plätze im Wiener Umland und im Burgenland öffnen früh, die Anlagen in den Tälern von Tirol und Salzburg deutlich später. Die Hauptzeit für Kunden- und Partnerturniere liegt zwischen April und Oktober, mit einer Häufung im Frühsommer und im September.

Die Anlässe folgen der Wirtschaftsstruktur. Wien bündelt Banken, Versicherungen und Beratungshäuser, im oberösterreichischen Zentralraum um Linz und in der Steiermark prägen Industrie und Zulieferer das Bild, in Kärnten und Tirol kommt der Tourismus dazu. Ein Turnier in der Südsteiermark verbindet die Runde regelmäßig mit einem Besuch beim Weingut, und dazu passen andere Firmengeschenke als zu einem Sponsorentag im Industriegebiet.

Der Markt für Werbeartikel ist hierzulande kleinteilig: Laut WKO sind rund 800 Werbeartikelhändler eingetragen, überwiegend regional verankerte Betriebe. Der VÖW, der Verband der Werbemittelhändler Österreichs, hat gemeinsam mit der WU Wien mehrere Branchenstudien vorgelegt. Wer Anbieter und Neuheiten an einem Ort vergleichen will, findet auf der marke[ding] in Wien, Linz und Wels den Überblick; die Messe ist Einkäufern vorbehalten.

Beim Sponsorenloch entscheidet die Mechanik über das Produkt. Eine Nearest-to-the-Pin-Wertung braucht ein einzelnes, sichtbares Präsent, ein Loch mit Verpflegungsstation dagegen Ware für jeden Flight, also Tees, Bälle oder ein Werbegeschenk im Sackerl. Klären Sie diese Aufteilung mit dem Veranstalter, bevor Sie Mengen festlegen.

Für viele KMU ist das Golfturnier der einzige Anlass im Jahr, bei dem Kunden mehrere Stunden am Stück begleitet werden. Das rechtfertigt ein wertigeres Präsent als bei einer Streuaktion am Messestand.

Golfartikel mit Logo zum Saisonende und zu Weihnachten

Wenn die Plätze im November zusperren, verschiebt sich der Anlass vom Spiel auf das Geschenk.

Zum Nikolo am 6. Dezember und rund um die Weihnachtsfeier funktioniert ein kleines Packerl mit drei bedruckten Bällen, einem Ballmarker und einer Handvoll Tees. Es ist leicht, es ist eindeutig, und der Empfänger legt es bis zum Frühjahr ins Bag.

Der Krampus am 5. Dezember gehört zum Brauch, taugt aber schlecht als Aufhänger für ein Firmengeschenk. Bleiben Sie beim Nikolo, das ist der Termin, den Kunden und Belegschaft im Geschäftsleben erwarten.

Auf dem Adventmarkt und bei Kundenempfängen im Advent lässt sich das Ballpack gut in ein Baumwollsackerl legen, das später als Ballnetz weiterlebt. Wer den Christkindlmarkt als Rahmen für einen Kundenabend nutzt, verteilt lieber kleine, tragbare Stücke als sperrige Ware.

Im Jänner beginnt die Planung für die kommende Saison. Wer heuer schon weiß, wann das eigene Turnier stattfindet, legt Motiv, Farben und Mengen im Winter fest und hat die Ware vor dem ersten Abschlag im Haus, statt im Frühjahr gegen die Auslastung der Veredelungsbetriebe anzurennen.

Nachhaltige Golf Werbeartikel: Holz, Frottee und Umweltzeichen

Tees sind Verbrauchsmaterial und bleiben nach der Runde häufig am Platz liegen. Das Material entscheidet, was daraus wird.

Bambus wächst schnell und splittert weniger als weiches Holz. Für Tees aus Birke lassen sich FSC- oder PEFC-zertifizierte Qualitäten anfragen. Kunststofftees halten länger, bleiben aber im Boden, wenn sie abbrechen.

Beim Textil gibt der OEKO-TEX STANDARD 100 Auskunft über die Schadstoffprüfung. Mitbegründer des Systems ist die OETI, ein Wiener Prüfinstitut, was die Zertifizierung für heimische Einkäufer nachvollziehbar macht.

Das Österreichische Umweltzeichen ist das stärkste lokale Vertrauenssignal: UZ 24 deckt Druckerzeugnisse ab, UZ 69 Textilien. Es bewertet Umwelteigenschaften und sagt nichts über die Herkunft der Ware aus. Gleiches gilt für das EU Ecolabel, dessen Vergabe hierzulande über den VKI läuft.

Die Verpackung wird oft übersehen. Ein Baumwollsackerl statt eines Polybeutels fällt im Angebot kaum ins Gewicht und wird weiterverwendet, während der Beutel im Restmüll landet.

Druckdaten und Korrekturabzug für Golfartikel mit Logo

Vektordaten sind die Voraussetzung für jede saubere Veredelung auf diesen Trägern.

Liefern Sie EPS, AI oder PDF mit in Pfade konvertierten Schriften. Ein Pixelbild lässt sich weder in ein Klischee ätzen noch verlustfrei in eine Stickdatei übersetzen. Für die Stickerei wird das Zeichen ohnehin neu aufgebaut: Die Vorlage wird gepunchet, also in Stichrichtungen, Dichten und Reihenfolgen zerlegt.

Farben werden nach PMS angelegt. Auf Textil liegen die Ergebnisse näher an den Uncoated-Tönen, weil die Referenzfächer ursprünglich für Papier gedacht sind. Prüfen Sie kritische Hausfarben an einem Muster, bevor die Serie läuft.

Feine Haarlinien sind der häufigste Fehler auf Ball und Tee. Was am Bildschirm noch dünn wirkt, verschwindet auf gewölbtem Untergrund vollständig. Ein Korrekturabzug innerhalb von 48 Stunden zeigt Position, Größe und Farbstand vor der Produktion, freigegeben wird erst danach.

Die Stückkosten sinken mit der Auflage spürbar, weil Klischees, Siebe und Stickprogramme einmalig anfallen. Bei Bällen und Tees lohnt es deshalb, den Bedarf für die ganze Saison in einem Zug zu kalkulieren, statt dreimal kleine Nachbestellungen aufzugeben.

Golf Werbeartikel bedrucken: das Sortiment sinnvoll staffeln

Eine gute Zusammenstellung folgt dem Ablauf der Runde und nicht der Reihenfolge im Katalog.

Am Start steht das Kleinmaterial: Bälle, Tees, Ballmarker. Auf der Runde kommen Handtuch und Schirm dazu. Bei der Siegerehrung braucht es zwei bis drei wertigere Stücke, etwa gravierte Pitchgabeln oder eine bestickte Kappe. Diese Staffelung deckt alle Teilnehmer ab und hebt die Platzierten trotzdem heraus.

Bleiben Sie je Größenklasse bei einer Logofassung. Die reduzierte Variante für Ball und Tee, die volle für Textil und Schirm, und alles im selben Farbraum. So wirken die Werbegeschenke wie ein Set und nicht wie ein Sammelsurium aus drei Bestellungen.

Für Menge, Verfahren und Zeitplan Ihres Turniers erstellen wir ein kostenloses Angebot. Schicken Sie uns Ihre Eckdaten über das Kontaktformular, den Korrekturabzug erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden.