Personalisierte Liegestühle

Personalisierte Liegestühle verwandeln Terrasse, Badebereich und Firmenevent in eine Werbefläche, die Ihre Gäste freiwillig aufsuchen. Stabile Holz- oder Alugestelle, wetterfeste Bespannungen und eine großzügige Liegefläche geben Ihrem Motiv Raum. Liegestühle mit Ihrem Logo bedrucken heißt: Ihre Marke bleibt sichtbar, solange die Sonne scheint, vom Schanigarten bis zur Sonnenterrasse am Berg.
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Liegestuhl Holz FSC klappbar zum Personalisieren - 1Liegestuhl Holz FSC klappbar zum Personalisieren - Beige
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FAQ - Liegestühle mit Logo bedrucken

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Liegestühle mit Logo: wo sie in Österreich zum Werbeträger werden

Ein Liegestuhl wird nicht überflogen, er wird benutzt. Wer darin Platz nimmt, verbringt selten weniger als eine halbe Stunde mit dem Motiv vor Augen, das auf der Bespannung liegt. Diese Verweildauer unterscheidet das Möbelstück von kleinen Give-aways, die nach dem Event in einer Lade verschwinden.

Die Einsatzorte liegen quer über die Bundesländer verteilt. Strandbäder an der Alten Donau und auf der Donauinsel, Seebäder am Wörthersee, am Attersee und am Neusiedler See, Schanigärten in Wien, Graz und Innsbruck, Sonnenterrassen von Skihütten in Tirol und Salzburg, Thermen in der Steiermark und im Burgenland. Überall dort sitzen Menschen länger still, als es jede Anzeige schaffen würde.

Die heimische Wirtschaft ist stark von KMU geprägt, die ihre Bekanntheit regional aufbauen, im eigenen Bezirk oder rund um einen bestimmten See. Ein bedruckter Liegestuhl am richtigen Ufer erreicht dieses Publikum präziser als eine breit gestreute Kampagne. Die Wirtschaftskammer Österreich führt rund 802 Betriebe im Werbeartikelhandel, ein deutliches Zeichen dafür, wie kleinteilig und regional dieser Markt organisiert ist.

Für Sponsoring ist der Effekt doppelt: Das Stück trägt Ihr Zeichen und stellt gleichzeitig einen echten Nutzen bereit. Ein Veranstalter, der zwanzig Werbeartikel dieser Größenordnung erhält, bekommt Ausstattung statt Werbedruck, und das schlägt sich in der Platzierung nieder.

Der Verband der Werbemittelhändler Österreichs hat gemeinsam mit der Wirtschaftsuniversität Wien mehrere Branchenstudien zum heimischen Werbeartikelmarkt vorgelegt, zuletzt 2019. Für die Praxis lässt sich daraus eine einfache Faustregel ableiten: Je länger ein Gegenstand im Gebrauch bleibt, desto häufiger wird die Marke wahrgenommen. Ein Sitzmöbel bleibt Jahre.

Gestell und Bespannung: woraus personalisierte Liegestühle bestehen

Die Qualität entscheidet sich an drei Stellen: am Holz, am Gelenk und an der Naht. Buchen- oder Birkenholz aus zertifizierter Forstwirtschaft bleibt der Klassiker, geölt oder lasiert, angenehm in der Hand und reparaturfreundlich. Eukalyptus und Akazie sind dichter und vertragen Feuchtigkeit besser, sind aber schwerer zu tragen.

Aluminiumgestelle wiegen deutlich weniger, rosten nicht und kommen mit Chlor- und Salzwasser zurecht. In Bädern, in denen Personal die Stühle täglich umstellt, ist das ein handfestes Argument. Pulverbeschichteter Stahl steht dazwischen: stabil, günstiger, empfindlicher an Kratzstellen.

Prüfen Sie die angegebene Belastbarkeit im Datenblatt und die Zahl der Rastpositionen der Klappmechanik. Zwei Positionen reichen für einen Punschstand, für Hotelterrassen sind drei oder vier sinnvoll.

Sehen Sie sich das Gelenk genau an. Vernietete Verbindungen lassen sich nach zwei Saisonen nicht mehr nachziehen, verschraubte Scharniere mit selbstsichernder Mutter schon. Bei Möbeln, die täglich auf- und zugeklappt werden, entscheidet dieses Detail über die Standzeit. Ein durchgehender Rundstab in voller Sitzbreite verteilt die Last besser als ein geteilter und lässt sich einzeln tauschen, wenn die Bespannung erneuert wird.

Bei der Bespannung trennen sich Preis und Lebensdauer. Baumwollcanvas mit etwa 350 bis 400 g/m² fühlt sich wertig an und nimmt Druckfarbe hervorragend auf, saugt sich bei Regen aber voll. Polyestergewebe, häufig als 600D-Qualität mit rückseitiger Beschichtung, trocknet schnell und hält Formstabilität. Spinndüsengefärbtes Acryl ist die teuerste, aber lichtechteste Variante, weil das Pigment schon in der Faser steckt und nicht erst aufgezogen wird.

Achten Sie auf doppelt umgeschlagene Säume, UV-beständiges Polyesternähgarn und sauber verarbeitete Durchzüge für die Rundstäbe. Genau dort reißt ein billiges Modell zuerst.

Die Liegefläche als Werbefläche: Liegestühle bedrucken mit System

Die klassische Liegestuhlbespannung ist etwa 43 bis 45 cm breit und rund 120 cm lang, was eine ungewöhnlich schmale und sehr lange Werbefläche ergibt. Ein querformatiges Firmenlogo muss dafür angepasst werden, sonst bleibt links und rechts nichts als Luft.

Wichtiger als die Fläche ist die Sichtachse. Sobald jemand sitzt, verschwindet die Mitte der Bespannung unter dem Rücken. Lesbar bleiben das obere Drittel hinter dem Kopf und der Bereich am Fußende, der von der Liegewiese aus frontal ins Blickfeld fällt. Verteilen Sie Ihr Motiv deshalb auf diese beiden Zonen und lassen Sie die Mitte ruhig.

Der Durchhang des Stoffes verzerrt gerade Linien. Feine Schriften unter etwa 15 mm Höhe und dünne Rahmen wirken auf der gespannten Fläche schnell unruhig. Kräftige Wortmarken, klare Flächen und ein hoher Kontrast setzen sich durch.

Rechnen Sie beim Farbton mit einer Abweichung. Pantone-Fächer aus dem Coated-Bereich sind für Papier gemacht, auf Gewebe trifft die Druckfarbe den Ton nie exakt, und die Farbhersteller liefern dafür angenäherte Uncoated-Werte. Legen Sie vorab fest, welcher Teil Ihres Zeichens farbverbindlich ist und welcher nachgeben darf. Bei zweifarbigen Logos muss meist die Hausfarbe sitzen, während ein Grauton Spielraum hat.

Kalkulieren Sie für Saum und Stabdurchzug an jeder Kante einige Zentimeter Verlust ein und liefern Sie Ihr Logo als Vektordatei mit hinterlegten Pantone-Werten. Ein Korrekturabzug am tatsächlichen Gewebe zeigt vor der Serie, ob Farbe und Position halten, was der Bildschirm verspricht.

Druckverfahren für bedruckte Liegestühle im Vergleich

Das Verfahren richtet sich nach dem Gewebe, nicht nach dem Wunschmotiv. Auf Polyester arbeitet die Sublimation, auf Baumwolle der Siebdruck, und für das Holzgestell bleibt die Lasergravur. Die Übersicht ordnet die Möglichkeiten nach Material, sinnvoller Seriengröße und Ergebnis.

Technik Passendes Material Sinnvolle Serie Ergebnis im Freien
Sublimation helles Polyestergewebe ab etwa 20 bis 50 Stück in die Faser eingegangen, ohne Auflage, vollflächig möglich
Siebdruck Baumwollcanvas, Mischgewebe, auch dunkel ab etwa 50 bis 100 Stück deckend, Pantone-nah, sehr scheuerfest
Transferdruck (DTF) Baumwolle, Polyester, Mischgewebe ab etwa 10 bis 30 Stück brillant und vierfarbig, mit leicht spürbarer Auflage
Digitaldruck (DTG) Baumwolle ab 1 Stück fotorealistisch mit Verläufen, matt
Lasergravur (CO2) Holzgestell, Armlehne, Rundstab ab 1 Stück dauerhaft eingebrannt, tastbar, ohne Chemie

Die Sublimation braucht Presstemperaturen von 190 bis 205 °C und rund 45 bis 60 Sekunden Verweilzeit, dafür trägt sie überhaupt nicht auf. Auf reiner Baumwolle funktioniert sie chemisch nicht, das ist keine Frage der Einstellung. Der Siebdruck mit Plastisolfarbe wird bei etwa 160 °C ausgehärtet, deckt auf dunklem Canvas und übersteht Reibung an der Kante besser als jede Auflage. Der Transferdruck im DTF-Verfahren wird bei 160 bis 170 °C in zehn bis fünfzehn Sekunden aufgebracht und eignet sich für kleine Serien mit mehrfarbigen Motiven.

Genauso wichtig sind die Ausschlüsse. Der Digitaldruck arbeitet mit wasserbasierten Tinten und braucht Baumwolle, auf reinem Polyester bleibt er blass. Die Tampographie, sonst das Verfahren für gewölbte Kunststoff- und Metallteile, scheidet auf Gewebe aus. Am Gestell trennt sich der Laser nach Wellenlänge: Der CO2-Laser wird von Holz und Leder gut aufgenommen, ein eloxiertes Aluminiumprofil verlangt den Faserlaser mit 1.060 Nanometern. Die Fräsgravur bleibt Metall und starrem Kunststoff vorbehalten, etwa einer Schraubkappe oder einem Beschlag.

Liegestuhl ohne Armlehne, Strandstuhl oder Regiestuhl

Die Modellwahl verändert die Werbefläche stärker als jedes Druckverfahren. Der klassische Liegestuhl ohne Armlehne bietet die größte durchgehende Bahn, wiegt am wenigsten und lässt sich flach stapeln, was beim Transport zu wechselnden Veranstaltungsorten zählt.

Mit Armlehne und ausklappbarem Fußteil steigt der Komfort deutlich, das Modell wird schwerer und braucht mehr Stellfläche. Für Hotelterrassen und Thermen ist das die passende Klasse, für ein Sommerfest mit hundert Gästen selten.

Der Regiestuhl bringt zwei getrennte Flächen mit, Rückenlehne und Sitz, und lässt sich dadurch mit Wortmarke oben und Zusatzbotschaft unten individuell gestalten. Auf Messeständen und bei Fotoproduktionen ist er der Favorit, weil man darin aufrecht sitzt und arbeiten kann.

Niedrige Strandstühle mit kurzen Beinen kippen im Sand und am Kiesufer nicht ein, verlieren dafür an Sichthöhe. Ergänzend lässt sich ein Polster im selben Corporate Design fertigen, das die Sitzfläche aufwertet und im Winter separat eingelagert wird.

Prüfen Sie vor der Entscheidung, wie das Modell verstaut wird. Stühle ohne Armlehne stehen flach an der Wand und passen quer in einen Kastenwagen, Regiestühle klappen seitlich zusammen und brauchen Höhe. Wer zwischen Betriebsgelände und Seebad pendelt, rechnet in Klappmaßen statt in Stückzahlen.

Wetterfestigkeit bedruckter Liegestühle im Außeneinsatz

Die UV-Belastung steigt mit der Seehöhe, und genau dort stehen viele dieser Stühle: auf Almterrassen, an Bergstationen, vor Schutzhütten. Ein Motiv, das im Tal drei Saisonen hält, kann auf 1.800 Metern deutlich schneller ausbleichen.

Die Lichtechtheit wird auf der Blauskala nach ISO 105-B02 geprüft, mit acht Stufen von sehr gering bis hervorragend. Spinndüsengefärbtes Acryl erreicht hier klar bessere Werte als konventionell gefärbtes Gewebe, weil die Farbe Teil der Faser ist. Fragen Sie diesen Wert aktiv ab, er steht selten im Katalogtext.

Feuchtigkeit greift zuerst das Holz an. Stühle, die über Nacht im Freien bleiben, brauchen im Frühjahr eine Ölauffrischung, sonst wird die Oberfläche grau und rau.

Wind ist der zweite Faktor, der unterschätzt wird. Leere Liegestühle kippen bei Böen, weil die Bespannung wie ein Segel wirkt. An exponierten Uferlagen und auf Bergterrassen klappen Betriebe die Reihen am Abend zusammen, sonst scheuert die Kante der Bespannung am Schotter auf.

Zur Reinigung genügen milde Seifenlauge und eine weiche Bürste. Ein Hochdruckreiniger löst Nähte und treibt Wasser tief in das Holz.

Abnehmbare Bespannungen sind ein unterschätzter Vorteil: Sie lassen sich meist bei 30 °C waschen und im Schadensfall einzeln nachbestellen, statt den ganzen Stuhl zu ersetzen. Lagern Sie die Gestelle über den Winter trocken und mit Luft dazwischen, denn zusammengepresst gestapelte Rahmen mit feuchtem Stoff sind der häufigste Grund für Stockflecken im Frühjahr.

Branchen, die Liegestühle mit Ihrem Logo einsetzen

Der Tourismus ist der größte Abnehmer, und er zerfällt in zwei Saisonen. Hotellerie und Bergbahnen statten Sonnenterrassen aus, Bäder und Thermen bespielen den Sommer, wobei viele Häuser mittlerweile beides betreiben und die Möbel zweimal im Jahr umziehen.

In der Gastronomie geht es um den Schanigarten und um Lounge-Zonen bei Stadtfesten. Ein Gastgarten mit einheitlich bedruckten Sitzmöbeln wirkt geordnet, und die Marke des Getränkelieferanten fährt auf jedem Foto mit.

Der Weinbau in der Wachau, im Kamptal und im Burgenland nutzt sie im Weingarten und beim Heurigen, wo Gäste zu einer Jause länger sitzen bleiben als in jedem Lokal. Winzerbetriebe brauchen dafür wetterfeste, aber optisch zurückhaltende Ausführungen in Naturtönen.

Kommunen und Gemeinden bilden eine eigene Gruppe. Freibäder in öffentlicher Hand, Badeseen mit Gemeindeverwaltung und Campingplätze beschaffen in kleinen Losen über mehrere Jahre verteilt, weshalb die Nachbestellbarkeit hier schwerer wiegt als jedes Mengenargument. Getränkehersteller und Brauereien liefern die Möbel als Ausstattung an ihre Abnehmer und brauchen eine robuste, über Jahre wiederholbare Ausführung im eigenen Corporate Design.

Dazu kommen Handelsketten mit Aktionsflächen vor der Filiale, Immobilienprojekte mit Schauflächen, Sponsoren von Festivals und Sportevents sowie Finanz- und Beratungshäuser am Wiener Standort, die Sommerempfänge im Innenhof ausrichten. Für all diese Anlässe sind Werbegeschenke dieser Größenordnung eine Investition über mehrere Jahre, keine Einwegausstattung.

Nachhaltige Materialien für Liegestühle mit Logo

Langlebigkeit ist bei diesem Produkt das stärkste Umweltargument. Ein Stuhl, der fünf Saisonen hält und dessen Bespannung sich einzeln tauschen lässt, schlägt jede Variante, die nach einem Sommer im Sperrmüll landet.

Beim Holz geben FSC und PEFC Auskunft über die Herkunft aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern. Für Textilien ist OEKO-TEX STANDARD 100 der gängige Schadstoffnachweis, und der Bezug ist hier ein lokaler: Das OETI mit Sitz in Wien gehört zu den Gründungsinstituten dieses Prüfsystems. Verlangen Sie immer die Prüfnummer, das Symbol im Prospekt allein genügt als Nachweis nicht.

Das Österreichische Umweltzeichen ist das anerkannteste staatliche Gütezeichen für Umweltleistung im Land, mit der Richtlinie UZ 24 für Druckerzeugnisse und UZ 69 für Textilien. Das EU Ecolabel wird in Österreich von derselben Stelle betreut, dem VKI, und ist inhaltlich damit abgestimmt.

Recyceltes Polyester aus PET-Rezyklat lässt sich über einen GRS-Nachweis belegen. Ohne diesen Beleg bleibt die Aussage eine Behauptung, und im B2B-Einkauf wird sie zunehmend geprüft.

Für Baumwollcanvas deckt GOTS Anbau und Verarbeitung ab und geht damit über die reine Schadstoffprüfung hinaus. Bei Lacken und Beschlägen ist REACH der rechtliche Rahmen, ein Umweltmanagement nach ISO 14001 sagt etwas über den Betrieb aus, nicht über das einzelne Stück.

Fragen Sie außerdem nach der Ersatzteillage. Ein Hersteller, der Bespannungen, Rundstäbe und Schrauben einzeln führt, macht Reparatur überhaupt erst möglich.

Vom Entwurf zur Serie: personalisierte Liegestühle planen

Der häufigste Fehler ist ein zu später Start. Wer die Sommerausstattung erst im Mai anstößt, kämpft mit ausgedünnter Verfügbarkeit bei genau jenen Farben, die zum Corporate Design passen. Im Jänner oder Februar sind Muster, Farbfreigabe und Stückzahl in Ruhe zu klären.

Bestellen Sie ein einzelnes Muster mit fertiger Veredelung, bevor die Serie startet. Farbe wirkt auf gespanntem Gewebe im Sonnenlicht anders als auf dem Andruck in geschlossenen Räumen. Halten Sie die Freigabe schriftlich fest und notieren Sie Gewebeart, Farbnummer und Chargenbezeichnung, denn genau diese Angaben brauchen Sie im übernächsten Jahr, wenn eine zweite Serie dazukommt.

Die sinnvolle Stückzahl ergibt sich aus dem Verfahren, nicht umgekehrt. Ein Siebdruck rechnet sich erst, wenn Sieb und Einrichtung auf genügend Stücke fallen, während Lasergravur und Digitaldruck ab einem einzelnen Exemplar funktionieren. Zwischen zwanzig und fünfzig Stück fahren Sie mit Sublimation oder Transferdruck meist besser.

Planen Sie Reserve ein. Nachbestellungen aus einer anderen Färbecharge treffen den Ton nie exakt, und bei einer nebeneinander aufgestellten Reihe fällt das sofort auf. Beim Transport rechnet sich das Klappmaß: flach gelegte Rahmen brauchen einen Bruchteil des Volumens, was bei Lieferungen an mehrere Standorte den Frachtaufwand spürbar senkt.

Wer sich einen Überblick über den Markt verschaffen will, findet ihn auf der marke[ding], der österreichischen Fachmesse für Werbeartikel in Wien und Oberösterreich, die ausschließlich Einkäufern offensteht. Konkrete Mengen, Termine und Ausführungen klären Sie am besten direkt im Angebot, weil sie von Technik, Gewebe und Verfügbarkeit abhängen.

Liegestühle als Kundengeschenke und Mitarbeitergeschenke

Ein bedruckter Liegestuhl ist ein Geschenk, das zu Hause aufgestellt wird und dort bleibt. Genau das macht ihn als Präsent für Bestandskunden, Partner und langjährige Mitarbeitende interessant, etwa zum Firmenjubiläum oder als Hauptpreis bei der Verlosung am Sommerfest.

Für Mitarbeitergeschenke spricht der praktische Wert: Das Stück wird tatsächlich benutzt, es liegt niemandem im Weg, und es erinnert im Garten oder am Balkon an den Anlass. Eine kleine Lasergravur mit Jahreszahl auf der Armlehne wirkt dabei persönlicher als ein großes Logo auf der Liegefläche.

Beim Versand an Privatadressen zählt das Klappmaß erneut. Ein flach gelegter Stuhl geht als sperriges Paketstück durch, ein montiertes Modell mit ausklappbarem Fußteil selten. Klären Sie das, bevor Sie eine Belegschaft an dreißig Wohnadressen beschenken. Bei Bestandskunden im gehobenen Segment wirkt die persönliche Übergabe ohnehin stärker als jede Zustellung.

Auch außerhalb der warmen Monate gibt es Bedarf. Punschstände am Adventmarkt, Christkindlmärkte und Skihütten setzen im Winter auf Sitzgelegenheiten mit Fellauflage, und rund um Nikolo laufen viele dieser Flächen unter Volllast. Wer für diese Saison plant, entscheidet im Spätsommer statt im Herbst.

Als Kundengeschenke im gehobenen Segment funktionieren sie am besten in kleiner Auflage mit dezenter Kennzeichnung. Steuerlich zählt in Österreich ohnehin nicht der Wert, sondern die Werbewirksamkeit der Kennzeichnung, wie die folgenden Fragen im Detail zeigen.