Tennis-Werbeartikel bedrucken
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FAQ - Tennis-Werbeartikel mit Logo
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Tennis-Werbeartikel bedrucken: der Platz als zusammenhängende Werbefläche
Auf einer Tennisanlage liegen mehr nutzbare Werbeflächen beisammen als auf fast jedem anderen Vereinsgelände dieser Größe.
Der Zaun rundum ist etwa drei Meter hoch und rahmt jedes Spielfeld vollständig ein. Dazu kommen das Netzband, der Schiedsrichterstuhl, die Bank an der Seitenlinie, der Ballkorb, die Tasche des Trainers und alles, was die Spieler an sich tragen. Ein Doppel dauert leicht zwei Stunden, und in dieser Zeit blickt jeder Beteiligte hunderte Male in dieselbe Richtung.
Das unterscheidet den Sport von einer Messe. Am Stand entscheidet die erste Sekunde, am Platz zählt die Dauer.
Die Maße helfen bei der Planung. Ein Spielfeld misst 23,77 Meter in der Länge und 10,97 Meter in der Breite für das Doppel, dazu kommen die Auslaufzonen. Der Zaun rund um eine einzelne Anlage bringt damit rasch siebzig Laufmeter zusammen, von denen sich jeder Abschnitt einzeln vergeben lässt. Vereine teilen diese Fläche üblicherweise in Bahnen von drei bis sechs Metern auf.
Für die Beschaffung heißt das: Ein einzelner Artikel bringt wenig, eine abgestimmte Ausstattung viel. Wenn Blende, Handtuch und Polo dieselbe Farbe und dasselbe Zeichen tragen, entsteht ein Auftritt, den auch Zuseher am Nebenplatz einordnen können. Deshalb bündelt diese Auswahl Werbeartikel für den Platz und für die Person in einer Kategorie.
Tennisblenden und Werbebanner für den Tennisplatz bedrucken
Die Blende am Zaun ist der einzige Werbeträger einer Anlage, der von der ersten bis zur letzten Trainingseinheit hängen bleibt.
Gearbeitet wird sie aus PVC-Mesh, einem Gittergewebe mit offener Struktur. Je nach Ausführung liegt das Flächengewicht zwischen 270 und 380 Gramm pro Quadratmeter, und rund ein Drittel der Fläche ist Luft. Genau das ist der Punkt: Ein geschlossenes Planenmaterial fängt den Wind wie ein Segel und reißt an den Befestigungspunkten aus, das Mesh lässt ihn durch.
Bedruckt wird im Digitaldruck mit UV-beständigen Farben, ein- oder beidseitig. Die Ränder werden umgeschlagen und verschweißt, Ösen sitzen üblicherweise alle 50 Zentimeter. Befestigt wird mit Kabelbindern oder Spanngummi.
Beim Motiv gibt der Sport die Regeln vor. Der Hintergrund bleibt dunkelgrün oder dunkelblau, weil der gelbe Ball davor am besten zu erkennen ist. Grelle Flächen und starke Muster stören die Spieler und werden von Vereinen abgelehnt. Ein helles Zeichen auf dunklem Grund löst das Problem und bleibt trotzdem über die ganze Platzlänge lesbar.
Wer die Blende mehrere Saisonen hängen lassen will, verzichtet auf Jahreszahlen und Aktionshinweise.
Tennisbekleidung als Werbeartikel mit Logo besticken
Am Körper der Spieler funktioniert die Nadel besser als jede Druckfarbe.
Ein Piqué-Polo mit 180 bis 220 Gramm pro Quadratmeter nimmt eine Brust-Stickerei von acht mal acht Zentimetern ohne Verzug auf. Die Stickerei übersteht mehr als hundert Wäschen und sieht nach dem dreißigsten Turnier noch aus wie am Anfang, was bei einer Vereinsgarnitur den Ausschlag gibt.
Funktionsshirts aus Polyester sind ein anderer Fall. Auf hellen Polyestergeweben arbeitet die Sublimation, bei der die Farbe unter 190 bis 205 Grad in die Faser übergeht und keine spürbare Schicht hinterlässt. Auf stark elastischer Ware hat der Transferdruck nichts verloren: Der Film macht die Dehnung nicht mit und bekommt Risse.
Bei den Kopfbedeckungen trennt sich die Saison. Das Cap gehört auf den Sandplatz, die bestickte Haube in die Halle und auf den Weg dorthin. Für ein Cap mit strukturierter Front bietet sich die 3D-Stickerei an, die mit einer zwei bis vier Millimeter starken Schaumeinlage arbeitet und ein deutlich lesbares Relief erzeugt.
Frottee-Schweißbänder für Handgelenk und Stirn bleiben klein. Mehr als ein Signet in einer Fadenfarbe geht sich auf der Breite nicht aus.
Bei einer Vereinsgarnitur lohnt der Blick auf die Nachbestellung. Ein Stickprogramm bleibt bei uns gespeichert, das Modell hingegen kann in zwei Jahren ausgelaufen sein. Legen Sie deshalb lieber etwas großzügiger an und halten Sie ein paar Stück in den gängigen Größen als Reserve zurück, statt später eine zweite Farbcharge dazuzukaufen.
Griffbänder, Dämpfer und Kleinteile als Tennis-Werbemittel
Das Griffband ist der Artikel mit der höchsten Wechselfrequenz im ganzen Sport.
Ein Overgrip aus Polyurethan misst rund 0,5 bis 0,6 Millimeter, saugt Schweiß auf und wird von ambitionierten Spielern nach wenigen Einheiten getauscht. Die Oberfläche selbst nimmt kein sauberes Druckbild an, weil sie klebrig und leicht porös ist. Getragen wird das Zeichen deshalb von der Banderole und vom Beutel, und die liegen bei jedem Wechsel in der Hand.
Vibrationsdämpfer aus Silikon sitzen zwischen den Saiten und bleiben monatelang am Schläger. Die bedruckbare Fläche misst kaum mehr als 15 mal 10 Millimeter, veredelt wird im Tampondruck. Ein Silikonkissen nimmt die Farbe aus einem geätzten Klischee und setzt sie auf die leicht gewölbte Fläche, mit einer Linienschärfe, die auf diesem Format sonst kein Verfahren erreicht.
Dazu kommen Kleinteile, die im Klubhaus verteilt werden: Ballklammern aus Kunststoff für den Gürtel, Saitenklemmen, Schlüsselanhänger in Ballform, Trinkflaschendeckel. Als Werbegeschenke bei einem Vereinsturnier kosten sie wenig Platz in der Tasche und bleiben trotzdem in Verwendung.
Tennistaschen und Rucksäcke im Corporate Design bedrucken
Die Schlägertasche verlässt als einziger Teil der Ausrüstung regelmäßig die Anlage.
Sie fährt im Auto mit, steht im Büro, im Stiegenhaus und in der Garderobe. Übliche Ausführungen fassen drei, sechs oder neun Schläger, dazu kommt bei den größeren Modellen ein thermisch gefüttertes Fach, das die Saiten im Sommer vor Hitze und im Winter vor Kälte schützt.
Das Material ist meist Polyester in 600 Denier, oft beschichtet. Auf der ebenen Seitenfläche liegt der Siebdruck nahe, für kleinere Zeichen die Stickerei, die auf einer Tasche wertiger wirkt als jede Druckfarbe. Bei mehrfarbigen Motiven in kleiner Auflage ist der Transferdruck die pragmatische Lösung.
Der Rucksack mit zwei Schlägerfächern und separatem Schuhfach wird inzwischen häufiger gekauft als die klassische Tasche, weil er auch als Alltagsgepäck durchgeht. Für Mitarbeitergeschenke an eine Betriebssportgruppe ist das der praktischere Zuschnitt: Das Stück wird auch dann benutzt, wenn der Empfänger einmal ein halbes Jahr nicht am Platz steht. Viele heimische Tennisklubs betreiben inzwischen eigene Padelplätze und statten sie ebenso aus.
Trinkflaschen und Handtücher als Tennis-Werbeartikel mit Logo
Zwischen zwei Sätzen greift jeder Spieler zur Flasche und zum Handtuch, und beide liegen sichtbar auf der Bank.
Eine doppelwandige Flasche aus Edelstahl 18/10 hält Getränke über Stunden kühl und wird mit dem Faserlaser bei 1.060 Nanometern graviert. Der Laser trägt die Passivschicht ab und hinterlässt eine dauerhafte, matt abgesetzte Zeichnung, die weder abblättert noch verkratzt. Kunststoffflaschen sind leichter und günstiger, bei ihnen bildet die rotative Siebdruckvariante das Motiv rundum ab, ohne Naht im Bild.
Bei der Größe hat sich der halbe Liter für die Tasche und der Dreiviertelliter für die Bank eingespielt. Achten Sie auf eine weite Öffnung, weil Eiswürfel im Juli auf dem Sandplatz einen spürbaren Unterschied machen, und auf einen Verschluss, der sich mit einer Hand bedienen lässt.
Beim Handtuch entscheidet das Flächengewicht. Frottee mit 400 bis 500 Gramm pro Quadratmeter fühlt sich am Platz richtig an und hält die Form. Eine Stickerei am Saum ist die haltbarste Markierung, ein eingewebtes Bordürenband die wertigste. Vollflächige Motive verlangen Mikrofaser aus Polyester, weil Baumwolle die Sublimationsfarbe chemisch nicht aufnimmt.
Tennis-Werbeartikel im Überblick: Material, Veredelung und Einsatz
Die Übersicht ordnet die gängigen Artikel dieser Auswahl dem Material, dem passenden Verfahren und der Auflage zu, ab der sich die Einrichtung rechnet.
| Artikel | Material | Veredelung | Sinnvolle Auflage | Wo es sichtbar wird |
|---|---|---|---|---|
| Blende am Zaun | PVC-Mesh, 270 bis 380 g/m² | Digitaldruck, UV-beständig | ab einer Bahn | ganze Saison am Spielfeld |
| Polo für Team und Trainer | Piqué, 180 bis 220 g/m² | Stickerei, 8 mal 8 cm | ab 20 bis 50 Stück | Turnier, Training, Klubhaus |
| Cap und Haube | Baumwolltwill, Strick | 3D-Stickerei, Schaum 2 bis 4 mm | ab 25 bis 50 Stück | Sandplatz im Sommer, Halle im Winter |
| Griffband im Beutel | Polyurethan, 0,5 bis 0,6 mm | bedruckte Banderole | ab 100 Stück | bei jedem Wechsel in der Hand |
| Vibrationsdämpfer | Silikon | Tampondruck, ein bis zwei Farben | ab 100 Stück | monatelang am Schläger |
| Trinkflasche | Edelstahl 18/10 oder Kunststoff | Lasergravur oder Siebdruck rundum | ab 50 bis 100 Stück | Bank, Büro, Auto |
| Handtuch | Frottee, 400 bis 500 g/m² | Stickerei am Saum | ab 25 Stück | Seitenwechsel, Garderobe |
Tennisplatzwerbung in Österreich: Vereine, Bundesländer, KMU
Der heimische Tennisbetrieb ist kleinteilig organisiert, und die Werbebudgets sind es auch.
Getragen wird er von Vereinen mit drei bis zwölf Sandplätzen, hinter denen fast immer regionale KMU als Sponsoren stehen: der Baumeister, die Sparkasse am Hauptplatz, das Autohaus an der Ausfallstraße. Für viele dieser Betriebe ist die Blende am Zaun des Ortsvereins der sichtbarste Werbeauftritt des Jahres, und sie wird von denselben Leuten gesehen, die auch als Kunden in Frage kommen.
Die Saison verschiebt sich mit der Geografie. Im Burgenland und rund um Wien wird ab April gespielt, im Salzburger Land und in Tirol beginnt die Freiluftsaison später. Wer heuer im Frühjahr fertig ausgestattet sein will, entscheidet im Jänner über Motiv und Menge, weil die Plätze im März hergerichtet werden und die Blenden vor dem ersten Aufschlag hängen sollen.
Auch die Struktur der Sponsoren folgt den Bundesländern: Industriebetriebe im oberösterreichischen Zentralraum um Linz, Handel und Dienstleistung in Graz und Innsbruck, Banken und Beratungshäuser in Wien.
Fachlich vertreten wird die Werbemittelbranche im Land vom VÖW, dem Verband der Werbemittelhändler Österreichs, der seit Anfang der Neunzigerjahre besteht und gemeinsam mit der WU Wien mehrere Branchenerhebungen vorgelegt hat. Wer Muster angreifen möchte, bevor er bestellt, findet die Anbieter auf der marke[ding].
Tennis-Werbeartikel für Firmenturniere und Sponsorenpakete
Ein Firmenturnier im Doppel lässt sich mit einer überschaubaren Ausstattung als eigenständiger Auftritt aufziehen.
Bewährt hat sich eine Staffelung in drei Ebenen. Unten steht das, was jeder Teilnehmer bekommt: Handtuch, Griffband, Trinkflasche. In der Mitte liegt die Ausstattung der Aktiven und Betreuer, also Polo und Cap in einheitlicher Farbe. Oben stehen die Preise für die Sieger, bei denen ein Stück mit Gravur und Jahreszahl mehr Wirkung hat als drei ohne.
Für Vereine lässt sich dieselbe Logik auf Sponsorenpakete übertragen. Eine Ebene umfasst die Blende am Zaun, eine zweite ergänzt Bälle und Handtücher für den Trainingsbetrieb, eine dritte trägt die Turnierbekleidung. Der Verein verkauft damit keine Fläche, sondern eine Ausstattung, und der Sponsor sieht sein Zeichen dort, wo tatsächlich gespielt wird.
Rund um das Spiel entsteht weiteres Material, das ohnehin gebraucht wird: Startlisten und Auslosung am Anschlagbrett, Urkunden für die Siegerehrung, Tischkarten für das Essen danach. Diese Drucksachen im selben Layout wie Blende und Bekleidung zu halten kostet nichts extra und macht aus einzelnen Artikeln einen erkennbaren Auftritt.
Als Kundengeschenke im Rahmen eines Turniers wirken diese Stücke solide, weil sie am selben Nachmittag benutzt werden.
Sportartikel als Werbeträger bedrucken: die Hallensaison
Zwischen November und März verlagert sich der Betrieb in die Halle, und damit ändern sich die Bedingungen für jedes bedruckte Stück.
Der Belag ist Teppich oder Granulat, das Licht kommt von oben aus Hallenstrahlern. Glänzende Oberflächen spiegeln unter dieser Beleuchtung, weshalb matte Ausführungen die bessere Wahl sind. Für Banden und Trennvorhänge gilt derselbe Aufbau wie draußen, allerdings ohne Windlast und ohne UV-Belastung, was die Standzeit deutlich verlängert.
Die Halle bringt einen zweiten Vorteil. Gespielt wird nach Stundenplan, oft von denselben Gruppen über den ganzen Winter, und viele Anlagen sind an ein Restaurant oder ein Fitnessstudio angeschlossen. Ein Zeichen an der Bande wird dort über Monate von einem sehr konstanten Publikum gesehen.
Bei der Bekleidung übernehmen wärmere Stücke: Hoodie, Trainingsjacke, bestickte Haube für den Weg vom Parkplatz zur Halle.
Nachhaltigkeit bei bedruckten Tennis-Werbeartikeln
Der wirksamste Hebel bei Sportwerbung liegt in der Nutzungsdauer, nicht im Material.
Eine Blende ohne Jahreszahl hängt fünf Saisonen statt einer. Ein Polo mit gestickter Marke wird nach hundert Wäschen noch getragen, ein Textil mit abblätterndem Druck nach zwei Jahren aussortiert. Diese Rechnung schlägt jede Einsparung beim Einkaufspreis.
Bei den Nachweisen bietet das Österreichische Umweltzeichen die klarste Orientierung im Land. Die Richtlinie UZ 24 deckt Druckerzeugnisse ab, UZ 69 betrifft Textilien. Beide bewerten Umwelteigenschaften und treffen keine Aussage über die Herkunft der Ware. Beim Textil kommt der OEKO-TEX Standard 100 dazu, an dessen Gründung das Wiener Institut OETI beteiligt war. Recyceltes Polyester lässt sich über den Global Recycled Standard belegen.
Für Flaschen und Handtücher zählt ein einfaches Argument: Ein gutes Stück ersetzt über eine Saison eine Menge Einweggebinde am Spielfeldrand.
Tennisartikel mit Logo zum Saisonende und im Advent
Mit dem Zusperren der Sandplätze im Oktober verschiebt sich der Anlass vom Ausrüsten auf das Schenken.
Den Anfang macht die Meisterfeier des Vereins, bei der Mannschaften geehrt werden und ein bedrucktes Stück als Erinnerung bleibt. Danach folgt die betriebliche Seite des Kalenders: die Weihnachtsfeier, der Nikolo am 6. Dezember mit den Krampusläufen am Abend davor, die Packerl für Kunden und Belegschaft.
Ein Set aus Handtuch, Griffband und einer Dose Bälle liest sich im Advent anders als im Mai. Der Empfänger legt es beiseite und findet es im Frühjahr wieder, wenn die Anlage aufsperrt. Als Weihnachtsgeschenke für Kunden brauchen solche Stücke keine Erklärung, sofern der Empfänger spielt.
Wer seine Ware rechtzeitig im Haus haben will, bestellt im Herbst. Die Veredelungsbetriebe sind im November ausgelastet, und eine Stickerei lässt sich nicht beschleunigen.
Druckdaten, Auflagen und Korrekturabzug für Tennis-Werbeartikel
Jedes Verfahren dieser Auswahl verlangt eine eigene Art von Datei.
Für Blenden und Banden liefern Sie die Datei im Maßstab 1:10 mit 300 dpi, was in Endgröße 30 dpi entspricht und bei mehreren Metern Betrachtungsabstand genügt. Rechnen Sie fünf Zentimeter Beschnitt für Saum und Ösen ein und halten Sie Schrift mindestens zehn Zentimeter vom Rand entfernt, damit nichts im Umschlag verschwindet.
Für Stickerei entsteht aus Ihrem Zeichen zuerst ein Stickprogramm, in dem jeder Stich festgelegt wird. Schrift unter fünf Millimetern Höhe lässt sich nicht sauber ausführen, und Farben werden nicht nach PMS, sondern nach Garnkarte bestimmt.
Für Tampondruck und Gravur brauchen wir Vektordaten als EPS, AI oder PDF mit in Pfade gewandelten Schriften.
Die Auflage rechnet sich über das Jahr. Klischee, Stickprogramm und Einrichtung fallen je Motiv einmal an, deshalb kommen drei kleine Nachbestellungen teurer als ein Auftrag mit derselben Gesamtmenge. Den Korrekturabzug erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden, produziert wird erst nach Ihrer Freigabe. Für ein kostenloses Angebot genügen uns Artikel, Stückzahl und Termin: Schreiben Sie uns über das Kontaktformular, wir schlagen die Aufteilung zwischen Platz, Ausrüstung und Give-away vor.
















































