Tennisbälle mit Logo

Tennisbälle mit Logo landen im Ballkorb, im Sackerl der Trainingstasche und im Netz am Zaun. Bedruckte Tennisbälle eignen sich als Giveaway beim Vereinsturnier, als Aufmerksamkeit für Kunden und als Ausrüstung im Betriebssport. Vom drucklosen Trainingsball über Stage-Bälle für Einsteiger bis zum Riesenball für Autogramme deckt die Auswahl jeden Anlass ab, veredelt wird im Tampondruck.

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FAQ - Tennisbälle mit Logo bedrucken

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Tennisbälle mit Logo: der Filz entscheidet über das Druckbild

Ein Tennisball besteht aus zwei verklebten Kautschukschalen und einer aufgeklebten Filzhülle, und genau diese Hülle macht die Veredelung anspruchsvoll.

Der Filz ist ein Melton aus Wolle und Polyamid, aufgeraut, mit einem Flor, der in alle Richtungen steht. Farbe setzt sich auf den Faserspitzen ab und wandert nicht in die Tiefe. Wer eine feine Linie aufbringen will, sieht sie im Flor verschwinden, sobald der Ball einmal über den Sandplatz gerollt ist.

Die Hülle wird als Doppelbogen zugeschnitten, in der bekannten Hundeknochenform, und in zwei Teilen um den Kern gelegt. Dort, wo die beiden Bahnen aufeinandertreffen, sitzt die Naht. Sie liegt höher, ist härter und nimmt Farbe anders an als die Fläche daneben. Ein Motiv gehört deshalb mittig zwischen die Nahtbögen, nie darüber.

Dazu kommt die Ballfarbe: Optisches Gelb ist im Wettkampf gesetzt, weil der Ball vor rotem Sand und grünem Belag am besten zu sehen ist.

Ein Ball vom Typ 2, dem Standard für den Vereinsbetrieb, misst zwischen 6,54 und 6,86 Zentimeter und wiegt 56 bis 59,4 Gramm. Aus 254 Zentimetern Fallhöhe auf Beton springt er 135 bis 147 Zentimeter zurück. Diese Werte stammen aus dem internationalen Regelwerk und gelten unabhängig vom Aufdruck.

Druckball oder drucklos: welcher Tennisball mit Logo länger hält

Der Unterschied zwischen beiden Bauarten steckt in der Wandstärke des Kerns, nicht im Filz.

Ein Druckball arbeitet mit Überdruck im Inneren. Er liegt lebendig in der Hand, springt hoch ab und verliert seine Spannung, sobald die Dose geöffnet ist. Nach wenigen Wochen im Ballkorb ist davon wenig übrig.

Der drucklose Ball hat eine dickere Kautschukwand. Sein Sprung kommt aus dem Material und bleibt über Monate stabil. Er fühlt sich eine Spur schwerer an, was Turnierspieler bemerken und Gelegenheitsspieler nicht.

Für Werbeartikel ist das die wichtigste Weichenstellung überhaupt. Ein bedruckter Druckball, der aus der Dose genommen, veredelt und im Netz weitergegeben wird, hat seine beste Zeit hinter sich, bevor der Empfänger ihn zum ersten Mal aufschlägt.

Wer Bälle für die Ausgabe am Stand, für den Korb im Verein oder als Beigabe im Packerl plant, fährt mit drucklosen Bällen besser. Druckbälle behalten ihren Sinn dort, wo tatsächlich gespielt wird und die Dose bis zum Matchtag verschlossen bleibt.

Es gibt einen Mittelweg. Die Dose selbst trägt eine bedruckte Banderole, während die Bälle im Inneren unangetastet bleiben. Das Zeichen sitzt dann auf der Verpackung, der Ball behält seinen Druck, und im Klubhaus liegt beides auf demselben Tisch.

Tennisbälle bedrucken: Tampondruck auf gewölbtem Filz

Auf einer Filzkugel arbeitet in der Serie nur ein Verfahren zuverlässig, der Tampondruck.

Er nimmt die Farbe aus einem geätzten Klischee und überträgt sie mit einem nachgiebigen Silikonkissen, das sich beim Absetzen um die Wölbung legt. Entwickelt wurde die Technik für glatte Untergründe, und Filz ist strenggenommen ein Textil. Auf dem kurzflorigen Melton funktioniert sie trotzdem, weil das Kissen die Fasern niederdrückt und die lösemittelbasierte Farbe auf den Spitzen fixiert. Die Grenze liegt in der Feinheit: Was unter etwa einem Millimeter Strichstärke bleibt, franst aus.

Eine Ballaufnahme fixiert die Kugel, damit sie beim Absetzen des Kissens nicht wegdreht. Kippt der Ball um wenige Grad, steht der Schriftzug schief zur Naht, und das sieht man auf einem gelben Untergrund sofort.

Flache Verfahren scheiden aus. Der Siebdruck legt Farbe über eine ebene Bahn und bildet eine Kugel nicht ab, die rotative Variante ist für zylindrische Körper wie Flaschen konstruiert. Die Sublimation setzt Polyester und Presstemperaturen um 190 bis 205 Grad voraus, was weder der Wollanteil des Filzes noch der Klebstoff unter der Hülle mitmachen. Eine Gravur würde die Hülle aufreißen.

Einfarbig ist der Normalfall. Mehrere Farben lassen sich im Register drucken, verlangen aber je Farbe ein eigenes Klischee und einen weiteren Durchgang. Auf Gelb bleibt ein dunkler Einfarbdruck ohnehin die klarste Lösung.

Wirtschaftlich wird das Verfahren ab etwa fünfzig bis hundert Stück, weil Klischee und Einrichtung einmalig anfallen. Bei Bällen ist diese Schwelle rasch erreicht: Ein Verein, der seinen Korb auffüllt, liegt mit einer einzigen Bestellung darüber.

Was auf einen bedruckten Tennisball tatsächlich draufpasst

Zwischen den beiden Nahtbögen bleibt in der Praxis ein Feld von rund 30 bis 35 Millimetern.

Darauf trägt eine Wortmarke, ein Signet oder eine Jahreszahl. Ein Logo mit Zusatzzeile, ein Claim in Kleinschrift oder ein Farbverlauf lösen sich auf, noch bevor der Ball zum ersten Mal aufspringt. Legen Sie für den Filz eine vereinfachte, einfarbige Fassung Ihres Zeichens an und heben Sie die vollständige Version für Textil, Dose und Drucksachen auf.

Beim Kontrast gibt der gelbe Untergrund die Richtung vor. Schwarz, Dunkelblau und tiefes Grün stehen klar, Rot verliert an Leuchtkraft, Gelb und Orange fallen weg. Weiß deckt auf Filz nur bedingt, weil die Faserspitzen die Farbe zerteilen.

Prüfen Sie kritische Hausfarben an einem Muster. Die PMS-Fächer wurden für Papier entwickelt, auf aufgerautem Wollfilz wirkt derselbe Ton stumpfer.

Zwei Druckpositionen auf einem Ball sind machbar und selten nötig. Jede weitere Position bedeutet, dass jeder einzelne Ball noch einmal eingelegt und ausgerichtet wird. Bei einem Firmenjubiläum, wo Zeichen und Jahreszahl einander gegenüberstehen sollen, rechtfertigt das den Aufwand: Solche Firmengeschenke werden aufgehoben.

Ballarten für Tennis-Werbeartikel: vom Methodikball bis zum Riesenball

Nicht jeder Ball dieser Auswahl ist für den Wettkampf gedacht, was die Einsatzmöglichkeiten erweitert.

Die Stage-Bälle aus dem Ausbildungsprogramm der Verbände sind nach Farben geordnet. Rot steht für den Einstieg mit deutlich verlangsamtem Ball, Orange für die Zwischenstufe, Grün für die letzte Stufe vor dem gelben Standardball. Vereine mit Kinderkursen brauchen sie ohnehin, und ein Zeichen auf dem roten Ball landet zuverlässig in der Sporttasche der ganzen Familie.

Schaumstoffbälle sind größer, leichter und für Turnsaal und Indoor-Aktionen gemacht. Ihre offenporige Oberfläche nimmt Druckfarbe schlecht an, weshalb das Zeichen dort auf die Verpackung wandert.

Riesenbälle mit rund 20 Zentimetern Durchmesser tragen dieselbe Filzhülle wie ihre kleinen Vorbilder und bieten ein großes Feld. Sie werden unterschrieben und nicht gespielt: bei Sponsorenübergaben, in der Vitrine des Klubhauses, als Erinnerung an ein Firmenturnier.

Am anderen Ende der Skala stehen Mini-Bälle am Schlüsselring. Als Werbegeschenke am Messestand brauchen sie wenig Platz, und das Feld reicht für ein Signet ohne Text.

Welcher Tennisball mit Logo zu welchem Anlass passt

Die Übersicht ordnet gängige Firmenanlässe der passenden Ballart, der Menge je Empfänger und der Verpackung zu.

Anlass Passende Ballart Menge je Empfänger Verpackung Veredelung
Vereinssponsoring über die Saison drucklose Trainingsbälle 20 bis 50 im Korb Ballkorb oder Netz Aufdruck auf Ball und Korb
Firmenturnier im Verein Druckbälle vom Typ 2 eine Dose je Match Dose mit Banderole Ball einfarbig, Banderole mehrfarbig
Messestand und Aktionstag Mini-Bälle am Schlüsselring ein Stück offene Schale am Tresen Signet ohne Text
Kinder- und Jugendkurs Stage-Bälle von Rot bis Grün zwei bis vier Sackerl je Kurs Aufdruck auf dem Filz
Sponsorenübergabe und Jubiläum Riesenball zum Unterschreiben ein Stück Karton mit Einleger großes Feld, zwei Farben
Präsent zum Jahresende Dose mit drucklosen Bällen drei bis vier Packerl mit Karte Banderole und Ball

Verpackung für bedruckte Tennisbälle: Dose, Netz und Ballkorb

Die Dose ist beim Tennis der Verpackungsteil, den der Empfänger mit Sicherheit in die Hand nimmt, und damit die sichtbarste Fläche Ihrer Firmengeschenke.

Sie fasst je nach Ausführung drei oder vier Bälle und trägt eine Banderole, die im Digitaldruck ohne Einschränkung Bildmotive aufnimmt. Dort hat Platz, was auf dem Filz gestrichen werden musste: der Claim, das Turnierdatum, ein Hinweis auf den Anlass.

Das Ballnetz ist die Alternative für drucklose Ware. Es hängt am Zaun, am Schlägerrucksack oder am Haken im Klubhaus und macht die Menge sichtbar. Ein eingenähtes Etikett oder ein bedruckter Anhänger übernimmt dort die Markierung.

Für den Verein zählt der Korb. Ein Ballkorb mit sechzig bis achtzig Bällen steht während jeder Trainingseinheit auf dem Platz und wird ständig angefasst. Ein Zeichen darauf ist über eine ganze Saison präsenter als jeder einzelne Aufdruck auf dem Filz.

Am Stand oder an der Labestation gilt das Gegenteil: Dort muss die Einheit blind gegriffen werden können, und ein Papiersackerl genügt.

Tennisbälle mit Logo im Vereinssponsoring in Österreich

Der heimische Tennisbetrieb spielt überwiegend auf Sand, und das legt den Kalender fest.

Die Freiluftsaison beginnt je nach Lage im April, im Osten rund um Wien, im Burgenland und am Neusiedler See früher als in den Höhenlagen Tirols und Vorarlbergs. Wer heuer im Frühjahr Bälle im Klubhaus liegen haben will, legt Motiv und Menge im Jänner fest, bevor die Plätze hergerichtet werden.

Vereine sind der natürliche Träger. Eine Bande am Zaun sieht, wer vorbeigeht, ein bedruckter Ball wandert in die Tasche und über den Winter in den Keller. Für viele KMU aus der Umgebung ist das Sponsoring des örtlichen Klubs der gesamte Werbeauftritt eines Jahres, und die Bälle sind der Teil davon, der wirklich benutzt wird.

Die Struktur folgt den Bundesländern. Im oberösterreichischen Zentralraum um Linz stellen Industriebetriebe die Sponsoren, in Graz und Salzburg kommen Handel und Dienstleister dazu, am Wiener Bankenplatz sind es Finanz- und Beratungshäuser. In Kärnten und Tirol hängt der Sport am alpinen Tourismus: Hotels mit eigenen Plätzen geben ihren Gästen Bälle mit, und die tragen das Hauszeichen bis nach Hause.

Zwei Fixpunkte prägen die Aufmerksamkeit im Land: das Sandplatzturnier in Kitzbühel im Sommer und das Hallenturnier in der Wiener Stadthalle im Herbst. Rund um beide Termine fällt es leichter, Vereinsaktionen und Firmengeschenke mit Logo an den Sport zu koppeln.

Ein Wort zum Beschaffungsmarkt: In der WKO sind gut 800 Händler für Werbeartikel eingetragen, ganz überwiegend kleine Betriebe mit regionalem Einzugsgebiet. Fachlich vertreten werden sie vom VÖW, dem Verband der Werbemittelhändler Österreichs, der seit den frühen Neunzigerjahren besteht und gemeinsam mit der WU Wien Erhebungen zur Branche vorgelegt hat. Wer Ware angreifen will, bevor er bestellt, findet sie auf der marke[ding].

Bedruckte Tennisbälle für Firmenturniere und den Betriebssport

Ein Firmenturnier im Doppel funktioniert auch mit Belegschaften, in denen die halbe Mannschaft seit der Schulzeit keinen Schläger gehalten hat.

Für dieses Format sind drucklose Bälle die vernünftige Wahl. Sie überstehen Fehlschläge ins Netz und in den Sand, verlieren keine Spannung, wenn das Turnier über zwei Tage läuft, und lassen sich nach dem Finale verteilen. Ein Korb mit Ihrem Zeichen macht daraus einen sichtbaren Auftritt statt einer anonymen Platzmiete.

Beim Schnupperkurs mit Trainer und Leihschlägern nehmen die Teilnehmer am Ende meist einen Ball mit. Eine Dose als Mitarbeitergeschenk zum Abschluss verlangt wenig Aufwand und hält den Nachmittag länger präsent als ein Gruppenfoto im Intranet.

Eine Betriebsveranstaltung trägt eine kleine Wertung ohne Zusatzaufwand mit: der schnellste Aufschlag, der längste Ballwechsel, ein Zielspiel auf die T-Linie. Als Preis reicht eine Dose mit dem Zeichen des Hauses.

Tennisbälle als Werbegeschenke für Hotellerie und Tourismus

Auf einer Hotelanlage mit eigenem Platz ist der Ball ein Verbrauchsgut, das täglich über die Rezeption geht.

Gäste bringen selten eigene Bälle mit. Eine Dose wird ausgegeben, sie kommt am Abend zurück oder wandert in den Koffer. Ein Haus in Kärnten, im Salzburger Land oder in Tirol, das seine Bälle bedrucken lässt, schickt sein Zeichen auf diesem Weg in Haushalte quer durch Europa, ohne dafür eine eigene Kampagne aufzusetzen.

Für Feriendörfer, Thermenhotels und Sportcamps gilt dasselbe in größerer Menge, wo der Ball zugleich Ausrüstung und Kundengeschenk ist. Dort empfiehlt sich der drucklose Ball, weil er auch dann noch springt, wenn er zwei Wochen im Freien gelegen ist.

Tennisbälle haben ein zweites Leben, das mit Sport wenig zu tun hat. Aufgeschnitten sitzen sie unter Sesselbeinen im Turnsaal und im Schulungsraum, in der Physiotherapie dienen sie als Massagehilfe für die Fußsohle. Ein Zeichen auf dem Filz bleibt in beiden Fällen sichtbar, lange nachdem der Ball seine Spannung verloren hat.

Tennisbälle mit Logo als Kundengeschenk zum Jahresende

Wenn die Sandplätze im Oktober zugesperrt werden, verschiebt sich der Anlass vom Spiel auf das Geschenk.

Eine Dose mit vier drucklosen Bällen und bedruckter Banderole liest sich im Advent anders als im Mai. Der Empfänger legt sie beiseite und findet sie im Frühjahr wieder, wenn die Saison anläuft. Als Weihnachtsgeschenk für Kunden braucht dieses Präsent keine Erklärung, sofern der Empfänger spielt.

Rund um den Nikolo am 6. Dezember und die Krampusläufe davor werden in vielen Betrieben die Packerl für Kunden und Belegschaft fertig gemacht. Wer seine Ware bis dahin im Haus haben will, bestellt im Herbst, weil die Veredelungsbetriebe im November ausgelastet sind.

Auf einem Adventmarkt oder bei einer Kundenveranstaltung im Klubhaus wirkt die Kombination aus Dose und handgeschriebener Karte solide. Kundengeschenke dieser Art kosten wenig Aufmerksamkeit im Moment der Übergabe und bringen viel Präsenz im Jahr darauf.

Nachhaltigkeit bei personalisierten Tennisbällen

Filz und Kautschuk sind fest miteinander verklebt, und diese Verbindung ist der eigentliche Haken.

Weil sich die Wollmischung nicht vom Gummi trennen lässt, endet ein ausgespielter Ball im Restmüll. Sammelaktionen von Vereinen und Herstellern führen Bälle zu Granulat für Fallschutzböden und Reitplätze, flächendeckend ist das im Land bislang nicht.

Der wirksamere Hebel liegt vor dem Kauf. Ein druckloser Ball hält ein Vielfaches der Zeit eines Druckballs, bevor er weich wird, und ein Ball, der länger im Korb bleibt, muss seltener ersetzt werden. Für Vereinssponsoring und Schulkooperationen ist das die Rechnung, die zählt. Wer personalisierte Firmengeschenke plant, rechnet über Jahre und nicht über eine Saison.

Bei den Drucksachen rund um den Ball gibt das Österreichische Umweltzeichen Orientierung. Die Richtlinie UZ 24 deckt Druckerzeugnisse ab, bewertet deren Umwelteigenschaften und trifft dabei keine Aussage über die Herkunft der Ware.

Druckdaten, Mengen und Korrekturabzug für Tennisbälle mit Logo

Ein sauberes Klischee entsteht nur aus Vektordaten.

Schicken Sie eine EPS-, AI- oder PDF-Datei mit in Pfade umgewandelten Schriften. Ein Pixelbild lässt sich nicht verlustfrei in eine Ätzvorlage übersetzen, und aus einem Website-Logo mit 72 dpi wird auf 30 Millimetern Filz eine ausgefranste Kontur.

Farben gehören als PMS-Nummer in die Anfrage. Ein RGB-Wert aus einer Präsentationsvorlage lässt sich nicht eindeutig anmischen, und eine Abweichung fällt auf gelbem Filz stärker auf als auf weißem Papier.

Der Korrekturabzug zeigt Position, Größe und Farbstand, bevor die Serie läuft. Sie erhalten ihn innerhalb von 48 Stunden, produziert wird erst nach Ihrer Freigabe.

Die Menge rechnet sich über das ganze Jahr. Weil Klischee und Einrichtung je Motiv nur einmal anfallen, kommen drei kleine Nachbestellungen teurer als ein einziger Auftrag mit derselben Gesamtstückzahl. Wer im Jänner weiß, wann Vereinsturnier, Sommerfest und Weihnachtsfeier liegen, bestellt einmal und hat die Ware vor dem ersten Aufschlag im Haus.

Ballart, Auflage und Termin genügen uns für ein kostenloses Angebot. Über das Kontaktformular melden wir uns mit einem Vorschlag zur Aufteilung zwischen Ballkorb, Dose und Give-away.