Aschenbecher als Werbeartikel
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FAQ - Aschenbecher mit Logo bedrucken
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Warum Aschenbecher als Werbeartikel in Österreich weiterhin funktionieren
Ein Aschenbecher wird nicht eingesteckt, sondern aufgestellt. Damit unterscheidet er sich von fast allem, was sonst als Werbeartikel über den Messetisch geht. Er bleibt am Tresen, im Gastgarten oder in der Raucherzone vor der Halle stehen, und zwar über Jahre, weil ihn niemand ersetzt, solange er ganz ist.
Der zweite Punkt ist der Standort. Geraucht wird dort, wo Leute stehen bleiben und miteinander reden. Ein Firmenlogo an dieser Stelle wird nebenbei gelesen, ohne dass es jemand lesen müsste.
Die heimische Wirtschaft wird ganz überwiegend von KMU getragen, und der Handel mit Werbemitteln ist entsprechend kleinteilig: Bei der WKO sind rund 800 Werbeartikelhändler eingetragen, überwiegend regionale Betriebe mit wenigen Beschäftigten, verteilt über alle Bundesländer. In dieser Struktur zählt ein Artikel, der wenig Platz im Budget beansprucht, lange hält und nicht jede Saison neu bestellt werden muss.
Rauchverbot und Schanigarten: wo Werbeaschenbecher heute stehen
Seit 1. November 2019 gilt in der österreichischen Gastronomie ein generelles Rauchverbot in geschlossenen Räumen. Der Tischascher im Lokal ist damit verschwunden, der Bedarf selbst aber nicht: Er hat sich nach draußen verlagert.
Im Schanigarten steht der Ascher heute unter freiem Himmel, bei Wind, Regen und im Winter bei Frost. Das verändert die Anforderungen von Grund auf. Ein leichtes Modell kippt beim ersten Windstoß, ein offenes füllt sich mit Regenwasser und wird zur Lauge, ein zu kleines ist nach zwei Stunden voll. Gefragt sind schwere Ausführungen, Windaschenbecher mit aufgesetztem Deckel und Wandascher neben dem Eingang.
Vor Bürogebäuden und Werkshallen läuft dieselbe Entwicklung. Wo der Nichtraucherschutz eine klar abgegrenzte Zone verlangt, braucht diese Zone auch eine Ausstattung, sonst landen die Stummel im Kies, im Blumentrog oder im Kanalgitter. Ein Werbeaschenbecher in der Raucherecke löst zuerst ein Reinigungsproblem und trägt Ihre Marke nebenbei mit.
Materialien für Aschenbecher mit Ihrem Logo
Die Glut einer Zigarette erreicht an der Spitze mehrere hundert Grad und steigt beim Zug in Richtung 900 Grad. An dieser einen Zahl entscheidet sich die Materialauswahl, denn ein großer Teil der sonst üblichen Werbeartikel-Kunststoffe fällt damit weg.
Pressglas aus Kalk-Natron-Glas ist der Klassiker aus dem Wiener Kaffeehaus. Es bringt genug Eigengewicht mit, um stehen zu bleiben, verträgt Hitze ohne Spuren und geht in die Spülmaschine. Edelstahl 18/10 hält im Außenbereich praktisch unbegrenzt, rostet nicht und nimmt eine Lasergravur mit hoher Kantenschärfe an. Eloxiertes Aluminium wiegt weniger, lässt sich in Ihrem Hausfarbton anodisieren und ergibt unter dem Faserlaser einen sauberen Hell-Dunkel-Kontrast.
Glasierte Keramik und Steinzeug wirken wertig und vertragen die Glut ebenso gut. Melamin ist bruchfest und leicht, gehört aber nur dorthin, wo eine Metalleinlage die Ablage übernimmt, weil das Harz unter dauerhafter Glut Spuren nimmt. Silikon bleibt bis in den Bereich von etwa 200 Grad formstabil und lässt sich falten, was es für Taschenmodelle qualifiziert. Weißblech deckt das Einstiegssegment bei Taschenaschern ab.
Bauformen: vom Glasaschenbecher bis zum Standascher als Werbeartikel
Die Bauform folgt dem Standort und nicht dem Budget.
Der Tischascher aus Glas oder Keramik sitzt im Gastgarten am Tisch, auf der Fensterbank und am Balkon. Der Windaschenbecher setzt einen Deckel oder eine Kaminform darüber, die Asche gegen Böen abschirmt und den Inhalt trocken hält. Beide werden meist an der Außenwand oder am Rand mit Ihrem Logo versehen, weil diese Flächen senkrecht stehen und beim Sitzen ins Blickfeld geraten.
Für stark frequentierte Zonen kommen Wandascher und Standascher in Frage. Der Wandascher wird neben dem Eingang montiert, spart Bodenfläche und lässt sich versperren. Standascher, häufig als Säule mit Sandeinsatz oder als Kombination aus Abfallbehälter und Ascher ausgeführt, fassen ein Vielfaches und werden vom Reinigungspersonal in einem Durchgang geleert. Dazu kommen der Autoascher für Fuhrpark und Autohaus sowie der Taschenascher für unterwegs, der als einziges Format tatsächlich mitgenommen wird.
Bei Standaschern lohnt der Blick auf die Verankerung. Ein frei stehendes Modell auf einer windexponierten Terrasse braucht entweder Ballast im Fuß oder eine Bodenbefestigung, sonst liegt es nach dem ersten Herbststurm quer und der Inhalt verteilt sich über den halben Gastgarten. Der Einsatz im Inneren sollte herausnehmbar sein, weil sonst jede Entleerung zur Kletterpartie wird.
Taschenaschenbecher mit Logo für Tourismus und Bergregionen
Zigarettenfilter bestehen überwiegend aus Celluloseacetat und bleiben in der Umwelt sehr lange erhalten. Auf einem Wanderweg, an einem Badeufer oder auf einer Almwiese ist der weggeschnippte Stummel deshalb kein optisches Ärgernis für eine Saison, sondern ein bleibender Eintrag.
Der Taschenascher greift genau dort ein. Eine Dose aus Weißblech oder Aluminium mit dicht schließendem Deckel erstickt die Glut, hält den Geruch zurück und wiegt kaum etwas. Silikonvarianten lassen sich flach zusammendrücken und verschwinden in der Hosentasche, ohne aufzutragen.
Als Werbeträger funktioniert das Format für Tourismusverbände, Seilbahnen, Schutzhütten, Campingplätze, Freibäder und Gemeinden. In trockenen Sommern kommt das Brandrisiko im Bergwald dazu, was dem Gegenstand eine Begründung gibt, die weit über Werbung hinausreicht. Ausgegeben wird er an der Kassa, im Sackerl zum Liftticket oder als Beilage im Begrüßungspackerl der Unterkunft. Ein kurzer Aufdruck zum Thema Littering macht aus dem Artikel eine Haltung, und die wird dem Absender angerechnet.
Veredelungstechniken, um Aschenbecher zu bedrucken und zu gravieren
Die Wölbung ist die eigentliche technische Hürde. Ein Aschenbecher besteht aus einer konkaven Mulde und einem schmalen Rand, ein flacher Siebdruck kommt damit nicht zurecht.
Der Tampondruck ist deshalb das Standardverfahren dieser Warengruppe. Ein Silikonkissen nimmt die Farbe aus dem gravierten Klischee auf und legt sie auf gewölbte, konkave und unebene Flächen ab. Bis zu vier PMS-Farben stehen mit einer Passgenauigkeit von ±0,1 mm nebeneinander, feine Linien bleiben erhalten. Wirtschaftlich wird das Verfahren ab mittleren Serien.
Auf Glas arbeitet der CO2-Laser mit einer Wellenlänge von 10.600 Nanometern. Er mattiert die Oberfläche, das Ergebnis erinnert an eine Sandstrahlung und lässt sich weder abwaschen noch abreiben. Edelstahl und eloxiertes Aluminium gehören dagegen zum Faserlaser mit 1.060 Nanometern, der ohne Chemie arbeitet und bereits ab dem Einzelstück rechnet. Verchromte Zamak-Teile reflektieren diesen Strahl, dort bleibt es beim Tampondruck. Auf beschichteten Aluminiumeinlagen ist Sublimation bei 190 bis 205 Grad möglich, die Umverpackung entsteht im Digitaldruck.
Eine Regel gilt unabhängig vom Verfahren: Das Motiv gehört an den Rand, an die Außenwand oder auf den Boden, niemals in die Ablagekerbe, wo die Glut aufliegt.
| Werkstoff | Typische Bauform | Passende Veredelung | Worauf zu achten ist |
|---|---|---|---|
| Pressglas | Tischascher im Gastgarten | CO2-Lasergravur, Tampondruck | Gravur mattiert, auf klarem Glas am besten lesbar |
| Edelstahl 18/10 | Windaschenbecher, Wandascher | Faserlaser mit 1.060 Nanometern | dauerhaft, ohne Auftrag, ab dem Einzelstück |
| Eloxiertes Aluminium | Taschenascher, Autoascher | Faserlaser, Sublimation auf Einlage | Hausfarbton über die Anodisierung möglich |
| Glasierte Keramik | Tischascher, Sammlerformat | Tampondruck, bis zu vier PMS-Farben | Druck außen platzieren, nie in der Kerbe |
| Verchromtes Zamak | Deckelascher mit Drehmechanik | Tampondruck | Chromschicht reflektiert den Laserstrahl |
| Weißblech | Taschenascher für Ausgabeaktionen | Blechdruck, Tampondruck | große Fläche am Deckel, günstig in Menge |
| Silikon | faltbarer Taschenascher | Tampondruck, Einfärbung im Werkzeug | Sonderfarbe erst ab höherer Auflage |
Branchen in Österreich, die Werbeaschenbecher einsetzen
Der Empfängerkreis bestimmt Form und Werkstoff stärker als jede Designüberlegung. Im Wiener Kaffeehaus und in den Gastgärten der Innenstadt zählt ein ruhiges Erscheinungsbild: schweres Glas, eine mattierte Gravur, keine Vollfarbe.
Beim Heurigen in Niederösterreich und beim Buschenschank in der Steiermark sieht die Rechnung anders aus. Dort wird im Freien serviert, der Bestand geht laufend verloren, und ein robuster Ascher in Menge ist die passende Antwort. Weingüter im Burgenland nutzen dieselbe Ausstattung für Verkostungen im Hof.
Hotellerie und alpiner Tourismus in Tirol und im Salzburger Land arbeiten zweigleisig: Standascher am Eingang und vor der Liftstation, Taschenascher für den Gast, der auf den Berg fährt. Industrie und Bauwirtschaft im oberösterreichischen Zentralraum und rund um Graz statten dagegen Raucherzonen vor der Halle aus, wo ein versperrbarer Wandascher aus Edelstahl die einzige Bauform ist, die den Winter übersteht. Tankstellen, Autohäuser und Fuhrparkbetreiber greifen zum Autoascher, Veranstalter und Festivalbetreiber zur Blechdose in großer Auflage.
In Kärnten und im Salzkammergut kommt die Sommersaison an den Seen dazu. Strandbäder, Bootsverleih und Campingplätze wickeln ihre Frequenz in wenigen Wochen ab, die Ausstattung steht durchgehend im Freien, und Ersatz muss kurzfristig lieferbar sein. Eine Rahmenauflage mit Abruf über die Saison ist dort die praktikablere Lösung als eine einzelne Bestellung im Mai.
Glasaschenbecher personalisieren: Gewicht, Kanten und Reinigung
Pressglas entsteht in der Form und nicht am Mundstück, was die dicken Wandungen und die runden Kanten erklärt. Genau daraus zieht der Glasascher seine Vorteile: Er ist schwer, er bricht nicht beim ersten Anstoßen, und er lässt sich stapeln.
Das Gewicht ist im Freien kein Nebenaspekt. Ein leichtes Modell wandert bei Wind über den Tisch, ein schweres bleibt stehen. Achten Sie zusätzlich auf die Zahl der Ablagekerben, weil zwei Kerben für einen Zweiertisch reichen, vier aber den Betrieb an einer längeren Bank abdecken.
Wer Glasaschenbecher personalisieren lässt, hat zwei Wege. Die CO2-Lasergravur mattiert die Oberfläche und wirkt auf klarem Glas am stärksten, weil das Licht an der aufgerauten Stelle bricht. Der Tampondruck bringt dagegen Ihre Hausfarben ins Spiel und lässt sich auch am Boden anlegen, sodass das Motiv durch den Glaskörper hindurch erscheint. In der Spülmaschine halten beide Varianten stand, sofern der Druck außerhalb der Glutzone sitzt. Rechnen Sie im Gastrobetrieb mit laufendem Ersatzbedarf und klären Sie die Nachbestellbarkeit gleich bei der ersten Auflage.
Zigarettenstummel und Umwelt: Verantwortung bei Aschenbechern mit Logo
Ein bereitgestellter Ascher ist die einfachste Maßnahme gegen weggeworfene Stummel, und sie wirkt sofort. Wo im Gastgarten und vor dem Eingang keine Ablage steht, landet der Rest auf dem Boden, im Rinnsal und schließlich im Gewässer.
In Wien gehen die Waste Watcher gegen Verunreinigung des öffentlichen Raums vor, und weggeworfene Zigarettenreste fallen ausdrücklich darunter. Für Betriebe mit Straßenfront ist ein Wandascher damit auch eine Frage der eigenen Ruhe.
Auf der Produktseite entscheidet die Lebensdauer über die Bilanz. Glas und Edelstahl halten viele Jahre, haben keine Beschichtung, die abplatzen könnte, und lassen sich am Ende sortenrein verwerten. Taschenascher aus recyceltem Aluminium sind verfügbar, bei der Umverpackung führen Karton aus zertifizierter Forstwirtschaft und der Verzicht auf Blister zum Ziel. Für bedruckte Beilagen gibt es mit dem Österreichischen Umweltzeichen UZ 24 ein staatliches Kriterienwerk, das bei Beschaffungsstellen bekannt ist und positiv vermerkt wird.
Die Entleerung gehört mitgeplant. Asche und Stummel bleiben nach dem Ausdrücken noch längere Zeit glimmfähig, weshalb der Inhalt in einen Metallbehälter mit Deckel und nicht in den nächstbesten Papierkorb gehört. Ein Ascher mit herausnehmbarem Einsatz erspart dem Reinigungspersonal das Auskippen über die Kante und hält die Außenwand mit Ihrer Markierung sauber.
Werberecht und Aschenbecher mit Firmenlogo
Ein Ascher mit Ihrem Signet ist ein Gebrauchsgegenstand und keine Tabakwerbung. Für Unternehmen außerhalb der Tabak- und E-Zigaretten-Branche ist die Sache damit unkompliziert, weil beworben wird, was auf dem Gegenstand steht, und nicht das, was hineingedrückt wird.
Betriebe aus dem Tabakumfeld sollten die Ausgabe vorab rechtlich prüfen lassen, weil das Tabak- und Nichtraucherschutzgesetz die Bewerbung von Tabakerzeugnissen weitgehend einschränkt. Diese Abklärung kostet wenig Zeit und erspart eine unangenehme Diskussion nach der Auslieferung.
Bleibt die Frage, ob der Artikel zu Ihrer Positionierung passt. Ein Unternehmen, das betriebliche Gesundheitsförderung nach außen trägt, wählt eher den Taschenascher mit einer Botschaft gegen Littering als den Tischascher mit Vollfarbdruck. Zurückhaltung in der Werbeaussage ist hier ohnehin die klügere Linie: Angaben zu Herkunft, Haltbarkeit oder Materialeigenschaften müssen stimmen, sonst greift das Irreführungsverbot des § 2 UWG.
Anlässe, zu denen bedruckte Aschenbecher verteilt werden
Der stärkste Termin liegt nicht im Advent, sondern im Frühjahr. Wenn im April und Mai die Schanigärten aufsperren, wird die Ausstattung gesichtet, ergänzt und ersetzt, und genau dann fällt die Entscheidung über die Bestückung für die ganze Saison.
Im Herbst kommt das Jahresende dazu. Rund um Adventmarkt und Christkindlmarkt steht das Publikum ohnehin im Freien, Heizpilze und Raucherbereiche liegen nebeneinander, und ein Standascher mit Ihrem Signet bekommt an einem einzigen Wochenende sehr viele Blicke. Zur Weihnachtsfeier und zum Nikolo am 6. Dezember passt eher der kleine Taschenascher als Beigabe im Packerl.
Firmenjubiläum, Saisoneröffnung und Kundenveranstaltung runden das Bild ab. Auf der marke[ding] in Wien, Linz und Wels lassen sich Bauformen und Oberflächen in die Hand nehmen, was bei einem Artikel, der von Gewicht und Haptik lebt, mehr bringt als jede Abbildung. Wer heuer im Jänner die Auflagen plant, hat die Ware vor dem Saisonstart im Haus.
Druckdaten und Korrekturabzug für personalisierte Aschenbecher
Die nutzbare Fläche ist kleiner, als sie auf dem Foto aussieht. Ein Ascher bietet einen schmalen Rand, eine schräge Außenwand und einen Boden, alles drei gewölbt oder unterbrochen.
Liefern Sie Ihr Motiv als Vektordatei in den Formaten AI, EPS oder PDF, mit in Pfade umgewandelten Schriften. Für die Gravur wird es einfarbig aufbereitet, weil der Laser Tonwerte über Rasterpunkte und nicht über Farbe abbildet. Für den Tampondruck geben Sie Ihre Farben als PMS-Referenz an. Feine Serifen, Haarlinien und Verläufe verlieren auf gewölbtem Untergrund an Lesbarkeit, hier ist eine reduzierte Bildmarke ohne Schriftzug häufig die stärkere Lösung, und wir sagen Ihnen offen, wenn wir das so einschätzen.
Vor der Fertigung erhalten Sie einen Korrekturabzug mit Position, Größe und Ausrichtung der Markierung. Bei Glas empfehlen wir zusätzlich ein physisches Erstmuster, denn wie eine mattierte Gravur auf klarem Kalk-Natron-Glas tatsächlich wirkt, zeigt kein Bildschirm zuverlässig. Geben Sie dabei an, ob das Motiv bei einem stapelbaren Modell außen sichtbar bleiben soll, denn im Stapel verdeckt der nächste Ascher einen Teil der Außenwand und ein hoch angesetztes Logo verschwindet. Erst nach Ihrer Freigabe geht die Auflage in Produktion.
Auswahl und Auflagen, wenn Sie Aschenbecher bedrucken lassen
Drei Ebenen ordnen die Entscheidung. Der Taschenascher aus Weißblech oder Silikon deckt breite Ausgabeaktionen an viele Empfänger ab, etwa an der Kassa oder am Messestand. Der Tischascher aus Pressglas oder glasierter Keramik ist das Arbeitsgerät der Gastronomie und wird in Serie nachbestellt. Wind-, Wand- und Standascher aus Edelstahl bilden die dauerhafte Ausstattung einer Raucherzone und werden über Jahre gerechnet.
Die Auflage steuert die Veredelung. Die Lasergravur rechnet sich ab dem Einzelstück, der Tampondruck braucht mittlere Serien, weil Klischee und Farbeinstellung Rüstzeit binden, und eine Sonderfarbe im Silikon setzt eine eigene Materialcharge und damit eine höhere Menge voraus.
Fordern Sie vor der Entscheidung ein Muster an und stellen Sie es eine Woche dorthin, wo es später stehen soll. Standfestigkeit bei Wind, Reinigungsaufwand und die Lesbarkeit der Markierung aus zwei Metern beurteilt man am Tisch und nicht am Datenblatt. Schildern Sie uns Standort, Empfängerkreis und gewünschte Menge, und Sie erhalten ein Angebot mit passenden Bauformen samt Veredelungsvorschlag je Werkstoff.

