Fächer als Werbeartikel

Fächer als Werbeartikel zeigen Ihre Marke genau dann, wenn es im Festzelt oder am Messestand heiß wird. Papier, Bambus und Kunststoff stehen zur Wahl, dazu großzügige Druckflächen auf beiden Seiten. Handfächer mit Ihrem Logo wiegen wenige Gramm, sind sofort einsatzbereit und bleiben nach der Veranstaltung als Erinnerung an Ihr Unternehmen in der Tasche Ihrer Gäste.
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FAQ - Fächer bedrucken

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Was einen Fächer als Werbeartikel auszeichnet

Ein klassischer Faltfächer misst aufgespannt 40 bis 42 cm und legt sich auf rund 23 cm zusammen. Diese Kombination macht ihn zum Werbemittel: er verschwindet in jeder Sakkotasche und entfaltet vor Ort eine Fläche, die aus mehreren Metern Entfernung lesbar bleibt.

Die Konstruktion hat sich über Jahrhunderte kaum verändert. Zwölf bis vierundzwanzig Stäbchen aus Holz, Bambus oder Kunststoff laufen an einer Niete zusammen, darüber liegt der bedruckte Bogen aus Papier, Folie oder Stoff. Die beiden Außenstäbe sind kräftiger ausgeführt und schützen den geschlossenen Fächer beim Transport.

Entscheidend für Ihr Unternehmen ist die Nutzungsdauer im Moment der Verteilung. Ein Werbeartikel, der bei 32 Grad im Zelt für Kühlung sorgt, wird nicht weggesteckt, sondern über Stunden in der Hand gehalten. Ihr Logo bewegt sich mit und liegt dabei permanent in der Sichtachse der Umstehenden, was kaum ein anderes Give-away in dieser Preisklasse schafft.

Das Stückgewicht bleibt gering. Ein Papierfächer wiegt je nach Bestäbung nur wenige Gramm, was Versand, Lagerung und die Verteilung durch Ihr Standpersonal spürbar erleichtert.

Bei geladenen Gästen verschiebt sich die Rolle des Produkts. Eine Ausführung aus Bambus mit Stoffbespannung wirkt als kleines Präsent und nicht als Streuprodukt, besonders wenn sie im Kuvert oder in einer schlanken Hülle überreicht wird.

Materialien beim Fächer bedrucken: Papier, Holz und Kunststoff

Das Material entscheidet über Haptik, Druckbild und Lebensdauer Ihrer Werbegeschenke, und die Unterschiede sind größer, als der niedrige Stückpreis vermuten lässt.

Papier bleibt der Standard für hohe Auflagen. Üblich sind gestrichene Qualitäten zwischen 120 und 170 g/m², die auf die Stäbchen kaschiert werden. Unter 120 g/m² wird der Bogen an den Falzkanten rasch weich, deutlich darüber leidet die Faltbarkeit. Recyclingpapiere und FSC-zertifizierte Sorten stehen für Unternehmen mit Nachhaltigkeitsanspruch zur Verfügung.

Bambus und Holz spielen ihre Stärken in der gehobenen Ausführung aus. Die Stäbchen werden geschliffen, das Material nimmt eine Lasergravur sauber an, und der Fächer liegt mit spürbarem Gewicht in der Hand. Bambus wächst schnell nach und gilt deshalb bei Einkäufern als das plausiblere Naturmaterial.

Kunststofffächer aus Polypropylen vertragen Feuchtigkeit, Sonnencreme und ruppige Behandlung. Sie kommen dort zum Einsatz, wo Papier kapituliert: am Beckenrand, an Badeseen, beim Getränkeausschank im Freien. Die Folie liegt üblicherweise zwischen 0,25 und 0,35 mm, darunter verzieht sich das Blatt in der Sonne.

Stoffbespannte Modelle aus Polyester oder Baumwolle bilden das obere Ende des Sortiments. Polyester lässt sich sublimieren, Baumwolle nimmt den Siebdruck an. Beide Varianten überstehen eine komplette Saison, wenn der Fächer zwischen den Einsätzen geschlossen aufbewahrt wird.

Formate: vom Faltfächer bis zum starren Handfächer mit Logo

Drei Bauformen decken den betrieblichen Bedarf ab, und sie verhalten sich im Druck völlig unterschiedlich.

Der Faltfächer ist die bekannteste Variante. Seine Druckfläche liegt als Kreissegment vor, das Motiv wird also im Bogen angelegt und nicht rechteckig. Wer das ignoriert, bekommt ein Logo, das am halb geöffneten Fächer schief steht.

Der starre Handfächer besteht aus einer gestanzten PP-Platte mit angesetztem Griff. Rund, oval oder als Sonderstanzung in der Silhouette Ihres Produkts: die Fläche ist plan und damit die dankbarste Basis für kräftige Volltonflächen im Siebdruck.

Der Klappfächer aus Holz kommt ohne Bespannung aus. Die durchbrochenen Stäbchen bilden selbst die Fläche, gearbeitet wird hier mit Lasergravur statt mit Farbe. Das Ergebnis wirkt zurückhaltend und eignet sich für Kundenevents, bei denen ein bunt bedrucktes Blatt fehl am Platz wäre.

BauformMaterialPassendes VerfahrenTypischer Anlass
Faltfächer bedrucktPapier 120 bis 170 g/m²Digitaldruck beidseitigStadtfest, Zeltfest, Publikumsmesse
Starrer HandfächerPolypropylen 0,25 bis 0,35 mmSiebdruck, Tampondruck am GriffFreibad, Seefest, Getränkeausschank
KlappfächerBambus oder HolzLasergravur CO2Kundenabend, Jubiläum
StofffächerPolyester, weiß bespanntSublimationHochzeitsmesse, Kulturveranstaltung
Stofffächer BaumwolleBaumwolle auf HolzgestellSiebdruckVIP-Bereich, geladene Gäste

Druckverfahren für Fächer mit Ihrem Logo

Jedes Material verlangt ein anderes Verfahren, und die Wahl bestimmt, wie lange Ihr Motiv scharf bleibt.

Auf Papier arbeitet der Digitaldruck in Vierfarbe. Er bildet Verläufe, Fotos und feine Rasterungen ab, und er lohnt sich bereits bei kleinen Serien. Weil beide Seiten bedruckbar sind, trägt die Rückseite häufig das Programm des Abends, eine Getränkekarte oder einen QR-Code.

Der Siebdruck ist die erste Wahl auf Polypropylen und Baumwolle. Die Plastisolfarbe wird bei rund 160 °C polymerisiert, deckt auf dunklen Untergründen vollständig ab und kommt den Pantone-Werten Ihrer Hausfarbe am nächsten. Bei Volltonflächen liefert kein anderes Verfahren diese Sättigung.

Der Tampondruck übernimmt, was flach nicht erreichbar ist: den gewölbten Griff, die Nietkappe, den Randbereich der Außenstäbe. Bis zu vier Pantone-Farben lassen sich mit einer Passergenauigkeit von etwa ±0,1 mm aufeinander abstimmen.

Auf Bambus und Holz arbeitet die Lasergravur mit einer CO2-Quelle bei 10 600 nm, einer Wellenlänge, die organische Materialien gut aufnehmen. Es kommt kein chemisches Mittel zum Einsatz, das Ergebnis ist ein ton-in-ton gebranntes Motiv, das nicht abreiben kann.

Weiß bespannte Polyesterfächer werden sublimiert: die Presse arbeitet bei 190 bis 205 °C, die Auflagezeit liegt bei 45 bis 60 Sekunden, und die Farbe wandert dabei in die Faser statt auf sie. Auf reiner Baumwolle funktioniert das chemisch nicht, dort bleibt der Siebdruck oder der Transferdruck im DTF-Verfahren bei 160 bis 170 °C.

Bedruckte Fächer für Sommerevents in Österreich

Die Saison für Werbeartikel dieser Art beginnt in Österreich im Mai und endet im September.

Zeltfeste, Frühschoppen und Stadtfeste sind das natürliche Umfeld. In beheizten Bierzelten und unter Sonnensegeln greifen Besucher zu allem, was Luft bewegt, und ein bedruckter Fächer wird dort dankbarer angenommen als jeder Flyer. Große Publikumsveranstaltungen wie das Donauinselfest in Wien verteilen jedes Jahr Zehntausende Werbemittel dieser Kategorie.

Auf Messen zählt der Fächer zu den wenigen Give-aways, die im Gang und nicht erst zuhause verwendet werden. Die Hallen in Wels und Linz heizen sich im Sommer auf, in der Wiener Hofburg ist die Belüftung historisch begrenzt. Die Fachmesse marke[ding], der nationale Branchentreff für Werbemittel, findet an genau diesen Standorten statt.

Freilichtbühnen in Salzburg und der Steiermark, Weinlesefeste im Burgenland und Sommerkonzerte in den Innenhöfen der Landeshauptstädte sind weitere Verteilpunkte. Wer ein Firmensommerfest auf einer Dachterrasse in Wien ausrichtet, legt die Fächer schlicht auf die Sitzplätze.

In den Ballungsräumen Wien, Linz und Graz verlängert sich die heiße Periode spürbar, und Veranstalter reagieren mit Schattensegeln, Trinkbrunnen und Werbemitteln, die Abkühlung versprechen. Ein Fächer kostet dabei den Bruchteil einer technischen Lösung und wird von Gästen trotzdem als echte Aufmerksamkeit wahrgenommen.

Der zweite große Verteilmoment im österreichischen Firmenkalender, die Weihnachtsfeier rund um Nikolo und die Adventmärkte, gehört anderen Produkten. Genau darin liegt der Wert eines Sommerartikels: er besetzt ein halbes Jahr, in dem viele Unternehmen kommunikativ still sind.

Branchen, die Fächer als Werbegeschenke einsetzen

Die österreichische Wirtschaft besteht laut Statistik Austria ganz überwiegend aus KMU, und gerade kleinere Betriebe brauchen Werbemittel, die ohne großes Budget Reichweite erzeugen.

Der Tourismus ist der stärkste Abnehmer. Hotels in Salzburg, Kärnten und Tirol legen personalisierte Firmengeschenke dieser Art in die Zimmer, Bergbahnen verteilen sie an den Talstationen, Thermenbetriebe im Burgenland reichen sie an der Rezeption weiter.

Weinbaubetriebe im Weinviertel, in der Wachau und im Burgenland nutzen den Fächer beim Buschenschank und beim Heurigen. Das Blatt trägt auf der Rückseite oft die Lagenbeschreibung des Betriebs, was aus dem Werbemittel ein Informationsträger wird.

Banken und Versicherungen am Finanzplatz Wien setzen ihn bei gesponserten Sommerkonzerten und Kundenveranstaltungen ein. Industriebetriebe und Zulieferer in Oberösterreich und der Steiermark verteilen ihn beim Tag der offenen Tür, wo Besucher durch warme Werkshallen geführt werden.

Gemeinden, Tourismusverbände und Kultureinrichtungen bilden die vierte Gruppe. Ihre Auflagen sind meist die höchsten, weil sie an ein anonymes Publikum verteilen und nicht an eine gepflegte Kundenliste.

Nachhaltige Werbefächer und passende Umweltzeichen

Ein Werbemittel aus Papier und Holz hat beim Thema Nachhaltigkeit eine gute Ausgangslage, wenn die Materialkette stimmt.

Achten Sie bei Papier und Bambus auf FSC- oder PEFC-zertifizierte Ware. Für Druckerzeugnisse gibt das Österreichische Umweltzeichen mit der Richtlinie UZ 24 eine anerkannte Orientierung, für Textilien die Richtlinie UZ 69. Das EU Ecolabel wird in Österreich vom VKI betreut und folgt vergleichbaren Kriterien.

Konstruktiv hilft Verzicht. Ein unkaschierter Papierfächer ohne Glanzfolie lässt sich am Ende der Saison über das Altpapier entsorgen, ein folienbeschichteter nicht. Wo ein Papierbogen genügt, braucht es keine PP-Variante.

Bei Textilfächern lohnt der Blick auf OEKO-TEX STANDARD 100. Das Institut OETI, einer der Mitbegründer dieses Systems, sitzt in Wien, weshalb die Prüfberichte im Einkauf hierzulande vertraut sind.

Eine Bitte zur Ehrlichkeit: eine Herkunftsangabe wie eine Fertigung im Inland lässt sich für dieses Produkt nicht behaupten, und irreführende Angaben sind nach § 2 UWG angreifbar. Bleiben Sie in Ihrer Kommunikation bei dem, was Zertifikate belegen.

Gestaltung: Ihr Logo am personalisierten Fächer

Die Falzkanten sind die kritische Zone jedes Faltfächers, weil das Papier dort mechanisch beansprucht wird.

Feine Haarlinien brechen an diesen Kanten optisch auf. Halten Sie Linienstärken bei etwa 0,3 mm oder darüber, und setzen Sie Ihre Schrift im Digitaldruck nicht unter acht Punkt an. Im Siebdruck darf sie ruhig deutlich größer ausfallen.

Verläufe wirken auf einer gefalteten Fläche unruhig, weil jede Falte anders im Licht steht. Ein kräftiger Vollton in Ihrer Hausfarbe trägt weiter und bleibt im Halbschatten des Zelts lesbar.

Legen Sie das Hauptmotiv auf den oberen Bogenabschnitt. Der untere Bereich verschwindet in der Hand, sobald der Fächer benutzt wird, und ein dort platziertes Logo ist im entscheidenden Moment verdeckt. Für die Produktion brauchen wir vektorisierte Daten als PDF, AI oder EPS, mit Pantone-Angabe und drei Millimeter Beschnitt.

Die Rückseite verschenken viele Auftraggeber. Sie eignet sich für den Ablaufplan der Veranstaltung, für eine Weinkarte oder für einen QR-Code, der auf Ihre Landingpage führt. Damit gewinnt das Produkt eine zweite Funktion, ohne dass die Vorderseite ihre Wirkung verliert.

Ein letzter Hinweis zur Farbwahl: helle Untergründe heizen sich in der Sonne weniger auf und lassen dunkle Logofarben besser stehen. Ein vollflächig tiefschwarz bedruckter Fächer wirkt am Bildschirm elegant, in der Mittagssonne wird er unangenehm warm in der Hand.

Werbewirksamkeit: warum der bedruckte Fächer als Werbemittel zählt

Der Unterschied zwischen einem markierten und einem unmarkierten Präsent betrifft in Österreich das Marketing und die steuerliche Einordnung gleichermaßen.

Die Einkommensteuerrichtlinien behandeln Gegenstände, die zu Werbezwecken überlassen werden und eine Werbewirkung entfalten können, als abzugsfähigen Aufwand. Die Verwaltung nennt dort ausdrücklich Kalender und Kugelschreiber mit Firmenaufschrift. Ein Fächer mit Ihrem Logo folgt derselben Logik, ein neutrales Mitbringsel ohne Aufdruck fällt dagegen unter die nicht abzugsfähigen Repräsentationsaufwendungen des § 20 Abs. 1 Z 3 EStG.

Praktisch heißt das: der Aufdruck ist kein Detail, sondern das entscheidende Merkmal. Er sollte gut sichtbar sein und nicht als winzige Signatur am Rand versteckt werden.

Für Zuwendungen an Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelten eigene Beträge. Sachzuwendungen bleiben bis 186 € pro Person und Jahr steuerfrei, die Teilnahme an Betriebsveranstaltungen bis 365 € pro Person und Jahr. Der Regelsatz der Umsatzsteuer liegt bei 20 %.

Der VÖW, die Interessenvertretung der österreichischen Werbemittelhändler, hat gemeinsam mit der WU Wien drei Branchenstudien vorgelegt. Sie bestätigen, was Einkäufer im Alltag beobachten: gebrauchte Werbeartikel bleiben länger präsent als klassische Werbeflächen. Für die Beurteilung Ihres konkreten Falls bleibt Ihr Steuerberater die richtige Adresse.

Fächer im Vergleich zu anderen Sommer-Werbeartikeln

Im Sommer konkurriert der Fächer mit einer überschaubaren Gruppe von Produkten, und jedes davon hat eine andere Schwäche.

Die bedruckte Kappe schützt vor Sonne, kostet aber ein Vielfaches und wird nur von einem Teil der Gäste aufgesetzt. Wer eine Auflage für ein Publikumsfest kalkuliert, stößt hier schnell an das Budget.

Die personalisierte Trinkflasche hat die beste Langzeitwirkung und den höchsten Stückpreis. Sie eignet sich für Mitarbeiter und Stammkunden, nicht für die Verteilung an mehrere Tausend Besucher.

Das bedruckte Sackerl wird mitgenommen und wieder verwendet, es kommuniziert allerdings erst nach der Veranstaltung. Der Fächer wirkt umgekehrt: seine stärkste Minute ist die vor Ort, wenn hunderte Gäste gleichzeitig Ihr Logo in Bewegung halten.

Für die meisten Einsätze ist die Kombination die klügere Antwort. Der Fächer übernimmt die Fläche, ein hochwertigeres Produkt übernimmt die geladenen Gäste, und beide tragen dieselbe Gestaltung im Corporate Design Ihres Unternehmens.

Auflagen, Vorlauf und Korrekturabzug beim Fächer bedrucken

Die Planung beginnt sinnvollerweise im Jänner oder Februar, also lange vor dem ersten warmen Wochenende.

Der Vorlauf hängt vom Material und vom Verfahren ab. Eine Lasergravur auf Bambus und eine Sublimation auf Polyester durchlaufen unterschiedliche Fertigungsschritte, und bei hohen Auflagen kommt die Konfektionierung dazu. Fragen Sie deshalb früh an, statt eine Woche vor dem Termin zu suchen.

Vor der Produktion erhalten Sie einen Korrekturabzug. Prüfen Sie darauf die Position des Motivs im Kreissegment, die Farbwerte und die Schreibweise sämtlicher Textzeilen. Ein Muster vorab ist bei Erstaufträgen empfehlenswert, besonders wenn eine Hausfarbe exakt getroffen werden muss.

Für die Verteilung selbst zahlt sich Vorbereitung aus. Vorportionierte Packerl oder Sackerl mit je fünfzig Stück ersparen Ihrem Standpersonal das Zählen, und trockene Lagerung verhindert, dass sich Papierfächer im Kartonstapel wellen.

Denken Sie an eine Reserve. Erfahrungsgemäß gehen Fächer bei gutem Wetter deutlich schneller weg als kalkuliert, und eine Nachbestellung mitten in der Saison bedeutet zusätzlichen Aufwand bei der Farbtreue.

Qualitätsstufen bei Fächern als Werbeartikel richtig wählen

Drei Qualitätsstufen decken praktisch alle Anfragen ab, die uns aus Österreich erreichen.

Die Einstiegsstufe ist der bedruckte Papierfächer mit Kunststoffstäbchen. Er ist für große Auflagen gedacht, verträgt Vierfarbdruck auf beiden Seiten und erfüllt seinen Zweck an einem einzigen Veranstaltungstag zuverlässig.

Die mittlere Stufe umfasst den starren Handfächer aus Polypropylen und den Papierfächer mit Holzbestäbung. Beide überstehen mehrere Einsätze, wirken wertiger in der Hand und eignen sich für Kundenkontakte, bei denen das Produkt länger bleiben soll.

Die Premiumstufe besteht aus Bambus mit Stoffbespannung, mit Lasergravur veredelt und in einer schlanken Verpackung überreicht. Auf dieser Stufe verlässt der Fächer die Kategorie der Streuprodukte und wird zum kleinen Geschenk für Partner und geladene Gäste.

Bei der WKO sind rund 802 Werbeartikelhändler gemeldet, der Markt ist also stark fragmentiert. Achten Sie bei der Auswahl weniger auf den Stückpreis allein als auf die Reproduzierbarkeit: ein Partner, der Ihre Druckdaten archiviert und im Folgejahr denselben Farbton liefert, spart Ihnen mehr, als ein einmaliger Nachlass einbringt. Fordern Sie für Ihr Projekt ein unverbindliches Angebot an, gerne mit Muster.