Honig als Werbegeschenk
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FAQ - Honig mit Logo bedrucken
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Honig als Werbegeschenk: Sorte, Konsistenz und Wassergehalt
Der Wassergehalt entscheidet über die Haltbarkeit, und er liegt bei verkehrsfähigem Honig unter 20 Prozent.
Liegt er höher, beginnt Honig zu gären, und genau deshalb prüfen seriöse Imkereien jede Charge mit dem Refraktometer, bevor abgefüllt wird. Der zweite Kennwert ist der HMF-Gehalt: Er steigt, sobald Honig erhitzt oder zu lange warm gelagert wurde, und verrät später, wie schonend gearbeitet wurde. Über 40 Grad verliert Honig einen Teil seiner Enzyme, weshalb er beim Rühren und Abfüllen nie über diese Schwelle kommt.
Für ein Firmengeschenk zählt daneben die Konsistenz. Blütenhonig kristallisiert je nach Trachtanteil innerhalb weniger Wochen aus. Waldhonig und Honigtauhonig bleiben deutlich länger flüssig und schmecken kräftig malzig. Akazienhonig hält sich durch seinen hohen Fruchtzuckeranteil über Monate klar, was ihn im Glas optisch ruhig wirken lässt. Cremehonig wird während der Kristallisation gerührt, bis die Kristalle so fein sind, dass er streichfähig bleibt.
Die Trachtsorte ist ein Gesprächsanlass und gehört deshalb auf das Etikett. Löwenzahnhonig ist kräftig gelb und früh im Jahr verfügbar, Lindenhonig bringt eine mentholartige Frische, Edelkastanie schmeckt herb bis leicht bitter und polarisiert, Alpenrose gilt als besonders mild. Wer zwei Sorten in ein Set legt, wählt am besten eine milde und eine kräftige, damit der Unterschied beim Verkosten auffällt.
Cremig gerührte Ware hat im B2B-Einsatz einen praktischen Vorteil: Sie tropft nicht. Wer Honig als Aufmerksamkeit an einem Messestand verteilt, erspart sich damit klebrige Pulte und Prospekte.
Die Farbe reicht von fast weiß über bernsteinfarben bis beinahe schwarz. Bei einem transparenten Etikett oder einem Anhänger mit Sichtfenster wird die Farbe des Honigs Teil der Gestaltung, und dunkle Sorten wirken hinter Klarglas wertiger als helle.
Honig mit Logo bedrucken: Etikett, Deckel und Glaskörper
Bedruckt wird beim Honig nie das Lebensmittel, sondern immer der Behälter, und dafür stehen drei Ebenen zur Verfügung.
Das Etikett ist die häufigste und flexibelste davon. Im Digitaldruck lassen sich Verläufe, Fotos und variable Daten umsetzen, also etwa der Name eines Standorts oder eine Sortenbezeichnung, ohne dass ein neues Werkzeug nötig wird. Papier wirkt warm und passt zum Produkt, reagiert aber empfindlich auf Kondenswasser, sobald die Gläser aus einem kühlen Lager in einen beheizten Raum kommen. Eine weiße PP-Folie bleibt in dieser Situation glatt und wischfest, sieht dafür technischer aus. Ein Naturpapier mit leichter Struktur trifft den Ton der meisten Marken besser, sofern trocken gelagert wird.
Direkt auf dem Glaskörper arbeitet der Siebdruck 360. Die rotierende Führung bedruckt die gewölbte Fläche ohne Ansatz, mit bis zu vier PMS-Farben, und das Ergebnis liest sich als Dekor, nicht als aufgeklebtes Werbemittel. Diese Technik rechnet sich ab mittleren Auflagen und ist die richtige Wahl, wenn das Glas nach dem Aufbrauchen weiterverwendet werden soll.
Bleibt der Twist-off-Deckel. Auf der lackierten Blechfläche sitzt ein Tampondruck sauber, mit einem Passer im Zehntelmillimeterbereich und bis zu vier Sonderfarben. Ein Logo am Deckel wird von oben gelesen, das Etikett von vorne. Beides zusammen ergibt ein Packerl, das aus jeder Perspektive erkennbar bleibt.
Für Holzlöffel, Jausenbrett oder Untersetzer im selben Set kommt die Lasergravur mit CO2-Quelle zum Einsatz. Die Wellenlänge von 10 600 Nanometern wird von organischen Materialien gut aufgenommen, das Motiv brennt sich ohne Chemie in die Oberfläche und überlebt jede Reinigung.
Gebindegrößen für Honig als Werbeartikel im Überblick
Die Glasgröße bestimmt, in welcher Rolle der Honig beim Empfänger ankommt, und sie sollte vor der Gestaltung feststehen.
Kleine Gläser mit 30 bis 50 Gramm sind Streuware im besten Sinn: Sie passen in ein gepolstertes Kuvert, wiegen wenig und lassen sich am Messestand in großer Zahl mitgeben. Die Etikettenfläche ist dabei knapp, ein reduziertes Logo trägt hier weiter als ein volles Impressum. Ab 250 Gramm wechselt die Wahrnehmung. Das Glas steht am Frühstückstisch, wird über Wochen benutzt und trägt Ihre Marke in den privaten Alltag Ihrer Ansprechpartner. Ein halbes Kilo schließlich wird als Geschenk gelesen, meist im Set mit einer zweiten Sorte.
| Gebinde | Typischer Einsatz | Veredelung | Verpackung |
|---|---|---|---|
| 30 bis 50 g | Messe, Mailing, Jause am Empfang | Etikett im Digitaldruck | Kuvert oder Sackerl |
| 250 g | Kundengeschenk, Onboarding | Etikett plus Deckel im Tampondruck | Karton mit Blindprägung |
| 500 g | Jahresabschluss, Partnergeschenk | Siebdruck 360 am Glas | Holzkiste mit gravierter Front |
| Set aus zwei bis drei Gläsern | Weihnachtsgeschenke für Kunden | Etikett, Deckel und Anhänger | Tragekarton mit Sichtfenster |
Der Twist-off-Standard hängt am Glas: TO 63 bei den mittleren Rundgläsern, TO 82 bei den großen Formen. Wer den Deckel bedrucken lassen möchte, klärt diesen Durchmesser zuerst, weil er die maximale Druckfläche vorgibt.
Honig in Überreichverpackung als Werbeartikel
Glas ist schwer, kantig und zerbrechlich, also entscheidet die Verpackung darüber, ob das Geschenk heil und wertig ankommt.
Ein Einsatz aus Wellpappe oder gestanztem Karton hält das Glas fest und verhindert, dass zwei Gläser im Paket aneinanderschlagen. Kartonagen lassen sich blind- oder heißfolienprägen. Eine Blindprägung wirkt zurückhaltend und funktioniert auf Naturkarton besser als jeder Farbdruck. Holzkisten mit lasergraviertem Schiebedeckel sind die schwerere Variante, halten dafür als Aufbewahrung im Büro weiter.
Für Adventmärkte und Standaktionen hat sich das Sackerl aus Baumwolle oder Jute bewährt, im Siebdruck bedruckt oder mit gestickter Marke. Es trägt zwei Gläser, kostet wenig Lagerplatz und bleibt danach im Umlauf.
Beim Versand gilt eine simple Regel aus der Praxis: Jedes Glas braucht rundum Abstand zur Außenwand des Kartons. Fehlt dieser Puffer, bricht selten das Glas, sondern der Deckelrand verzieht sich, und der Honig läuft aus. Ein Korrekturabzug vor der Serie klärt parallel dazu, ob Etikettenformat und Wölbung des Glases zusammenpassen, denn ein zu breites Etikett wirft an den Rändern Falten.
Bienenprodukte als Werbegeschenk neben dem Honigglas
Aus der Imkerei kommt mehr als Honig, und einiges davon lässt sich genauso gut mit Ihrem Logo versehen.
Bienenwachskerzen sind der naheliegendste Begleiter. Gezogene oder gegossene Kerzen aus reinem Bienenwachs riechen beim Abbrennen nach Honig, rußen kaum und brennen langsamer ab als Paraffin. Das Logo sitzt hier nicht auf der Kerze, sondern auf der Banderole oder am Karton, weil Wachs eine aufgebrachte Farbe früher oder später abstößt. Kerzen vom Imker gemeinsam mit einem Glas Honig ergeben ein Kundengeschenk, das im Advent ohne weitere Erklärung funktioniert.
Propolis-Tropfen und Lippenbalsam mit Bienenwachs sind kleine Formate für Give-away-Aktionen. Hier greift die Kosmetikkennzeichnung, weshalb das Etikett neben Ihrem Logo eine Reihe von Pflichtangaben tragen muss. Rechnen Sie diese Fläche früh ein, sonst bleibt vom Corporate Design wenig übrig.
Met, also Honigwein, ist der Sonderfall im Sortiment. Er transportiert die Herkunftsgeschichte gut, unterliegt aber den Regeln für alkoholische Getränke und ist als Mitarbeitergeschenk nicht in jedem Haus willkommen. Ein Glas Cremehonig mit graviertem Holzlöffel ist die unaufgeregtere Wahl.
Honig als Kundengeschenk zu Nikolo und Weihnachten
Die Saison für Honig beginnt in österreichischen Unternehmen früher als der Advent.
Zum Nikolo am 6. Dezember wandern kleine Gläser in Säckchen und Packerl, oft gemeinsam mit Zuckerl und Nüssen. Der Krampus am Abend davor bleibt Sache der Vereine und Ortsgruppen. Für Firmengeschenke ist der Nikolo der etablierte Anlass. Am Adventmarkt und am Christkindlmarkt gehört Honig zum Standardbild, weshalb ein bedrucktes Glas dort weniger auffällt als in einem Kuvert am Schreibtisch. Wer sich absetzen will, verschickt vor dem ersten Adventwochenende.
Die Weihnachtsfeier ist der zweite große Termin. Ein Glas am Platz kostet wenig Aufwand, wirkt persönlicher als ein Gutschein und lässt sich mit einem gravierten Löffel zu einem kleinen Set ergänzen.
Im Jänner wird es ruhiger, und genau dann fällt ein Honigpackerl auf. Neujahrsgrüße laufen in Österreich traditionell bis Ende Jänner durch, was den Zeitraum für ein spätes, aber durchdachtes Geschenk öffnet. Firmenjubiläen, Tage der offenen Tür und regionale Messen nehmen den Faden im Frühjahr wieder auf. Auf der marke[ding] in Wels und in der Wiener Hofburg trifft die Branche heuer wie in den Vorjahren ihre Einkäufer, und essbare Werbeartikel haben dort einen festen Platz.
Honig als Firmengeschenk in Tourismus, Industrie und Bankwesen
Die Branche des Empfängers verändert, welches Gebinde und welche Veredelung passen.
In der Hotellerie und im alpinen Tourismus ist Honig Teil des Frühstücksangebots. Ein kleines Glas mit dem Logo des Hauses am Zimmertisch oder im Abreise-Sackerl schließt damit an eine bestehende Erwartung an. Hier zählt ein ruhiges Etikett, das zur Zimmerausstattung passt, mehr als ein großflächiger Druck.
Industriebetriebe in Oberösterreich und der Steiermark beschaffen anders. Dort geht es um planbare Stückzahlen für Belegschaft und Zulieferer, um eine einheitliche Ausstattung über mehrere Werke hinweg und um eine Verpackung, die den Versand an Standorte und Baustellen aushält. Ein 250-Gramm-Glas im gestanzten Karton ist dafür das robusteste Format.
Am Wiener Bankenplatz und in der Beratung sitzt das Geschenk näher an der Repräsentation. Ein Set aus zwei Sorten mit graviertem Löffel, im Karton mit Blindprägung, wirkt dort angemessener als ein einzelnes Glas. Wichtig bleibt in diesem Umfeld die Compliance: § 309 StGB stellt Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr ohne jede Wertgrenze unter Strafe, maßgeblich ist allein die Pflichtwidrigkeit. Ein gekennzeichnetes Werbemittel in üblicher Größenordnung ist unauffällig, ein auffälliges Präsent an eine Person mit Entscheidungsbefugnis nicht automatisch.
Weinbaubetriebe und Direktvermarkter kombinieren Honig gern mit dem eigenen Sortiment. Das Etikett übernimmt dann die Typografie der Weinlinie, damit beide Produkte als eine Handschrift gelesen werden.
Herkunft und Etikett bei personalisierten Honiggläsern
Beim Honig ist die Herkunft kein Marketingargument, sondern eine Pflichtangabe am Etikett.
Die Kennzeichnung ist europäisch geregelt und wird über das Lebensmittelrecht sowie das Österreichische Lebensmittelbuch konkretisiert. Die AGES ist hierzulande die zuständige Stelle für Untersuchung und Bewertung. Neben Verkehrsbezeichnung, Füllmenge, Losnummer und Mindesthaltbarkeitsdatum gehört das Ursprungsland auf das Glas. Für Mischungen aus mehreren Ländern verlangt die novellierte EU-Honigrichtlinie die Nennung aller Ursprungsländer in absteigender Reihenfolge ihres Anteils, was frühere Sammelformulierungen ablöst.
Für Sie als Auftraggeber bedeutet das zweierlei. Erstens steht die Herkunft ohnehin lesbar am Glas, Sie müssen sie also weder verschweigen noch überhöhen. Zweitens ist eine gestalterische Andeutung von Regionalität, die der Rückseite widerspricht, keine gute Idee: Eine irreführende Herkunftsangabe fällt unter das Lauterkeitsrecht, konkret unter § 2 UWG, und ein klarstellender Hinweis an anderer Stelle heilt den falschen Eindruck nicht.
Wir geben die tatsächliche Herkunft jeder Charge an, statt eine Regionalität zu behaupten, die sich nicht belegen lässt. Das Etikettendesign trägt trotzdem eine Handschrift, über Papierwahl, Typografie und Farbklima statt über eine Ursprungsbehauptung.
Haltbarkeit und Lagerung bedruckter Honiggeschenke
Honig verdirbt praktisch nicht, trotzdem trägt jedes Glas ein Mindesthaltbarkeitsdatum, das üblicherweise zwei Jahre nach der Abfüllung liegt.
Ausschlaggebend ist die Lagerung. Zwischen etwa 10 und 15 Grad kristallisiert Honig am schnellsten. Kühl und trocken gelagert bleibt er sensorisch lange stabil, während direkte Sonne und Wärme über 25 Grad ihm zusetzen. Honig zieht außerdem Feuchtigkeit aus der Luft, sobald ein Gebinde offen steht, und verändert dann seinen Wassergehalt.
Kristallisierter Honig ist kein Mangel. Bei rund 40 Grad im Wasserbad wird er wieder streichfähig, ohne dass die Qualität leidet. Diesen Hinweis auf ein Beilegekärtchen zu drucken, erspart Ihrem Vertrieb Rückfragen, wenn im Februar die erste Charge fest geworden ist.
Auf der Druckseite hält ein Etikett aus PP-Folie den Wechsel zwischen kaltem Lager und beheiztem Raum am besten aus. Bei Papieretiketten empfiehlt sich eine Mattlaminierung, wenn die Gläser über den Sommer im Zwischenlager stehen. Der Siebdruck 360 direkt am Glas ist davon unabhängig, weil dort keine Klebeschicht altert und keine Kante aufstellen kann.
Honig als Werbeartikel mit nachhaltigem Anspruch
Ein Glas Honig ist ein Werbeträger, der aufgebraucht wird, und das ist sein ökologisch stärkstes Argument.
Anders als der Großteil klassischer Streuware hinterlässt er nach dem Gebrauch ein Glas und einen Deckel, beide getrennt sammelbar. Wer das Glas so gestaltet, dass es danach als Vorratsglas taugt, verlängert die Nutzung ohne Mehraufwand: schlichte Form, Etikett mit ablösbarem Kleber, kein aufgedrucktes Jahr am Deckel.
Bei den Prüfzeichen lohnt der Blick auf das Österreichische Umweltzeichen. Die Richtlinie UZ 24 für Druckerzeugnisse ist der passende Rahmen für Etiketten, Beilegekärtchen und Kartonagen, und sie steht im Gegensatz zu Herkunftszeichen Produzenten aus dem gesamten Binnenmarkt offen. Das EU Ecolabel wird in Österreich vom selben Haus betreut, dem VKI, und funktioniert nach derselben Logik. Für die Papierfaser selbst bleiben FSC und PEFC die üblichen Nachweise.
Bei den Kartonagen ist weniger meist besser. Ein Einsatz aus sortenreiner Wellpappe ohne kaschierte Folie lässt sich problemlos entsorgen, eine schwarz durchgefärbte Hochglanzverpackung mit Magnetverschluss nicht.
Honig als Mitarbeitergeschenk in österreichischen KMU
Die österreichische Wirtschaft besteht überwiegend aus kleinen und mittleren Unternehmen, und das prägt die Art, wie hier geschenkt wird.
In einem Betrieb mit zwanzig Personen kennt die Geschäftsführung jeden Namen, ein anonymer Sammelversand wirkt dort fehl am Platz. Ein Glas mit dem eigenen Logo, überreicht bei der Weihnachtsfeier, trifft den Ton besser. In größeren Häusern mit Standorten in Wien, Linz und Graz sorgt dieselbe Ausstattung dafür, dass die Aufmerksamkeit überall gleich aussieht, was bei dezentraler Beschaffung selten gelingt. Die WKO führt in Österreich rund 802 eingetragene Werbeartikelhändler, ein stark fragmentiertes Feld aus Kleinbetrieben, weshalb Filialen beim eigenständigen Einkauf schnell bei unterschiedlichen Qualitäten landen.
Steuerlich gelten für Zuwendungen an Dienstnehmer eigene Freibeträge. Sachzuwendungen bleiben bis 186 Euro pro Person und Jahr steuerfrei, Betriebsveranstaltungen bis 365 Euro pro Person und Jahr, jeweils über das Jahr kumuliert. Ein Honigglas bewegt sich weit darunter und lässt Spielraum für den Rest des Jahres. Die Details prüft Ihr Steuerberater im Einzelfall.
Honig-Werbegeschenke sauber beauftragen
Am Anfang steht die Menge, denn sie entscheidet über die Veredelungstechnik.
Bei kleinen Auflagen bleibt das digital gedruckte Etikett die wirtschaftlichste Lösung. Ab mittleren Serien rechnet sich der Tampondruck am Deckel, und der Siebdruck 360 am Glas braucht eine entsprechende Stückzahl, um sein Werkzeug zu amortisieren. Danach folgen Sorte und Gebinde, erst zum Schluss Verpackung und Versandform.
Für die Druckdaten gilt: Vektorlogo und definierte Sonderfarben, dazu eine Angabe, welche Fläche im Regal zuerst gesehen wird. Auf einer gewölbten Glasfläche verzerrt ein breites Motiv an den Rändern, weshalb hochformatige Anordnungen dort besser funktionieren als querformatige.
Vor der Serie geht ein Korrekturabzug an Sie, mit dem Sie Farbklima, Schriftgrößen und Pflichtangaben in Ruhe prüfen. Erst danach läuft die Produktion an. Fordern Sie Ihr Angebot mit Stückzahl, Wunschtermin und Logodatei an, dann kommt die Rückmeldung mit einem konkreten Vorschlag für Ihre personalisierten Firmengeschenke statt mit einer allgemeinen Preisliste.







