Softshelljacke mit Logo
Verwöhnen Sie Ihre Kunden und Mitarbeitenden!
FAQ - Softshelljacke bedrucken
Bestätigt von +1000 Kunden
Softshelljacke mit Logo: der Aufbau bestimmt das Ergebnis
Eine Softshelljacke ist ein Laminat, kein einzelner Stoff. Zwei oder drei Lagen werden flächig miteinander verklebt: außen ein dicht gewebtes Polyester mit Elastananteil, innen ein kurzfloriger Fleecerücken, bei vielen Modellen dazwischen eine hauchdünne Membran.
Dieser Aufbau erklärt, warum sich die Jacke anders verhält als ein einfaches Gewebe. Die Außenseite nimmt Reibung auf, bricht den Wind und trägt die wasserabweisende Ausrüstung. Der Fleecerücken liefert die Wärmeleistung. Die Klebeschicht dazwischen ist bei der Veredelung die kritische Stelle, weil sie auf Hitze reagiert, lange bevor dem Polyester etwas passiert.
Für die Firmenausstattung zählt ein einfacher Vorteil: Die Jacke ersetzt zwei Schichten. Statt Fleece plus Windjacke trägt Ihr Team ein Kleidungsstück, das im Auto nicht stört und auf der Baustelle nicht flattert.
Das Beschaffungsumfeld dafür ist in Österreich kleinteilig. Über 800 Betriebe sind bei der Wirtschaftskammer Österreich als Werbeartikelhändler eingetragen, überwiegend regional aufgestellte Kleinunternehmen. Fachlich gebündelt wird die Branche seit 1991 vom VÖW, der mit der WU Wien mehrere Studien zum Werbeartikelmarkt vorgelegt hat. Werbeartikel aus dieser Warengruppe werden selten ohne Rückfrage bestellt, weil Griff, Dehnung und Passform am Bildschirm nicht zu beurteilen sind.
Mit oder ohne Membran: zwei Bauarten bedruckter Softshelljacken
Die Membranfrage entscheidet über Einsatzbereich, Preisklasse und Veredelungstechnik gleichermaßen.
Softshell ohne Membran besteht aus Außengewebe und Fleecerücken, direkt miteinander verbunden. Diese Bauart atmet ausgezeichnet, weil keine Sperrschicht im Weg liegt, bleibt weich im Griff und eignet sich für alle, die sich bewegen: Monteure, Trainer, Guides. Wind hält sie gebremst ab, dicht ist sie nicht.
Softshell mit Membran schiebt eine mikroporöse Folie aus Polyurethan zwischen die Lagen. Sie sperrt den Wind praktisch vollständig und hält leichten Regen ab, kostet aber Atmungsaktivität. Wer acht Stunden am Absperrgitter steht, ist damit besser bedient als jemand, der Lasten trägt.
Eine dritte Variante hat sich in Büros durchgesetzt: der Strick-Softshell mit melierter Außenseite. Optisch nähert er sich einem Sakko an, technisch bleibt er eine Windjacke. Für Empfang, Vertrieb und Bankfiliale ist er die diskretere Wahl, und weil seine Oberfläche glatter liegt als bei gewebtem Softshell, nimmt sie Druckmotive sauberer an.
Wir nennen Ihnen zu jedem Modell die vorliegenden technischen Daten. Erfundene Leistungswerte gibt es bei uns nicht.
Wassersäule und Atmungsaktivität bei Softshelljacken mit Firmenlogo
Zwei Kennzahlen beschreiben die Leistung einer Softshelljacke, und beide arbeiten gegeneinander.
Die Wassersäule misst in Millimetern, welchem Wasserdruck das Material standhält. Softshell mit Membran liegt üblicherweise zwischen 5.000 und 10.000 mm, was Nieselregen und kurze Schauer abdeckt. Eine Hardshell für den Dauerregen erreicht ein Vielfaches davon. Wer die Softshelljacke als Regenjacke verkauft bekommt, wird nach dem ersten längeren Guss enttäuscht sein.
Die Atmungsaktivität wird als Wasserdampfdurchgang in Gramm je Quadratmeter und 24 Stunden angegeben. Je höher der Wert, desto mehr Feuchtigkeit transportiert das Laminat nach außen, bevor sie sich innen niederschlägt.
Winddichte ist der eigentliche Verkaufsgrund. Der spürbare Kälteeffekt entsteht meist nicht durch niedrige Temperatur, sondern durch Luftbewegung auf feuchter Haut. Ein Laminat, das die Strömung stoppt, verändert das Empfinden bei sieben Grad und offener Halle deutlich, ohne dass zusätzliches Volumen dazukommt.
Die wasserabweisende Ausrüstung auf dem Außengewebe sorgt dafür, dass Tropfen abperlen statt einzuziehen. Moderne Ausrüstungen kommen ohne Fluorchemie aus, auf Basis von Silikon oder Paraffin. Sie halten kürzer als die früheren Rezepturen und lassen sich mit Wärme reaktivieren.
Bauarten und Grammaturen personalisierter Softshelljacken im Überblick
Die Grammatur des Laminats sagt mehr über den Einsatz aus als die Modellbezeichnung im Katalog.
| Bauart | Übliches Flächengewicht | Typischer Einsatz | Bevorzugte Veredelung |
|---|---|---|---|
| Leichter Softshell ohne Membran | Etwa 200 bis 260 g/m² | Bewegung, Sport, Guides, warme Übergangstage | Stickerei, Transferdruck |
| Klassischer Dreilagen-Softshell mit Membran | Etwa 270 bis 320 g/m² | Außendienst, Baustelle, Veranstaltung | Kompakte Stickerei, Transferdruck |
| Schwerer Winter-Softshell mit Sherpafutter | Ab etwa 330 g/m² | Kalte Hallen, Winterdienst, Standbetreuung | Stickerei, 3D-Stickerei |
| Strick-Softshell in Business-Optik | Etwa 260 bis 300 g/m² | Empfang, Beratung, Filiale, Kundentermin | Feine Stickerei, flächiger Transferdruck |
Daraus folgt eine Faustregel: Je höher das Flächengewicht, desto besser trägt der Stoff eine Stickerei. Leichte Qualitäten verlangen zurückhaltende Motivgrößen.
Elastan und Stretch: die Besonderheit beim Veredeln von Softshelljacken
Fünf bis zehn Prozent Elastan im Außengewebe machen den Unterschied zur steifen Windjacke. Der Stoff folgt der Schulterbewegung, statt sie zu bremsen, und genau diese Eigenschaft schafft bei der Veredelung Arbeit.
Ein dehnbarer Stoff verzieht sich im Stickrahmen. Wird er zu straff eingespannt, entspannt er sich nach dem Abnehmen und zieht das Motiv mit: Kreise werden oval, Schriften laufen schief. Wir spannen deshalb bewusst locker ein und stabilisieren die Fläche von unten mit einem Stickvlies, das die Dehnung während des Stichs aufnimmt.
Beim Druck kehrt sich das Problem um. Ein aufgebrachter Film hat keine Dehnung, das Gewebe darunter schon. Bei großflächigen Rückenmotiven auf stark elastischem Softshell entstehen daraus mit der Zeit feine Risse an den Rändern.
Daraus ziehen wir zwei praktische Konsequenzen. Auf ausgeprägt elastischen Qualitäten bleiben Druckmotive kompakt und wandern auf Flächen, die sich beim Tragen wenig bewegen. Für große Motive greifen wir zu Modellen mit geringerem Elastananteil oder legen die Veredelung auf die Brust statt auf den Rücken.
Softshelljacke besticken: Nadel, Unterlage und die Frage der Membran
Stickerei ist auf Softshell die haltbarste Lösung und zugleich die einzige, bei der wir vorher über Löcher sprechen müssen.
Jeder Stich durchdringt das Laminat. Bei Modellen ohne Membran ist das folgenlos, weil ohnehin keine Sperrschicht vorhanden ist. Bei Modellen mit Membran entstehen im Stickfeld feine Kanäle, über die bei anhaltendem Regen Feuchtigkeit eindringen kann.
Dramatisieren muss man das nicht. Eine Softshelljacke ist keine Regenjacke, das Stickfeld auf der linken Brust liegt in einer geschützten Zone, und der bestickte Bereich misst wenige Quadratzentimeter. Entscheidend ist die Ausführung: Wir arbeiten mit spitzen Nadeln der Stärke 75/11, reduzieren die Stichdichte gegenüber einem Standardmotiv und verzichten auf massive Füllflächen, die das Gewebe perforieren wie eine Lochreihe.
Als Garn nehmen wir Polyester statt Viskose. Es ist scheuerfest, farbstabil gegen UV-Licht und übersteht über hundert Wäschen, ohne matt zu werden. Ein Brustmotiv von rund acht mal acht Zentimetern bleibt aus zwei Metern Entfernung lesbar, Schriften geben wir ab fünf Millimeter Höhe frei.
Die 3D-Stickerei mit eingelegtem PE-Schaum von zwei bis vier Millimetern, verdoppelter Stichdichte um 0,20 mm und auf 500 bis 600 Stiche pro Minute gedrosseltem Maschinenlauf funktioniert auf schweren Softshellqualitäten sehr gut. Auf Membranmodellen setzen wir sie zurückhaltend ein, weil die höhere Stichzahl die Zahl der Einstiche vervielfacht.
Softshelljacke bedrucken: Presstemperatur und die Grenze der Klebeschicht
Jedes Druckverfahren auf Softshell arbeitet gegen zwei Widerstände: die Klebeschicht im Laminat und die wasserabweisende Ausrüstung an der Oberfläche.
Der Polyurethankleber, der Außengewebe und Fleecerücken verbindet, erweicht je nach Laminat ab etwa 150 Grad. Zu heiß gepresst, löst sich die Verbindung punktuell, das Gewebe wirft Blasen oder bekommt bleibende Glanzstellen. Wir testen jede Presseinstellung am Originalartikel, bevor die Serie startet, und arbeiten mit niedrigerer Temperatur, längerer Standzeit und deutlich reduziertem Anpressdruck.
Der Transferdruck im DTF-Verfahren wird üblicherweise bei 160 bis 170 Grad und zehn bis fünfzehn Sekunden aufgebracht und hält rund fünfzig Wäschen. Auf Softshell wählen wir Filme, die am unteren Ende dieses Fensters sicher haften, schützen die Fläche mit Trennpapier und halten das Motiv von Nähten und Reißverschlüssen fern.
Siebdruck spielt hier kaum eine Rolle. Wasserbasierte Farbe perlt auf der imprägnierten Oberfläche ab, statt zu haften, und Plastisol verlangt eine Aushärtung bei rund 160 Grad, die das Laminat unnötig belastet. Auf Strick-Softshell mit glatter, wenig ausgerüsteter Außenseite ist er im Einzelfall machbar.
Sublimation scheidet aus. Sie setzt weiße oder sehr helle Polyesterware ohne Sperrschicht voraus, und Softshell wird fast ausschließlich in dunklen Firmenfarben bestellt.
Brusttasche und Zippteilung: wo das Logo auf der Softshelljacke sitzt
Softshelljacken haben ein Platzierungsproblem, das Fleece und Sweatware nicht kennen: Auf der linken Brust sitzt bei vielen Schnitten bereits eine Reißverschlusstasche.
Wir setzen das Hauptmotiv dann oberhalb der Taschenblende an, mit ausreichendem Abstand zur Zippnaht, damit der Stickrahmen sauber greift. Sitzt die Tasche zu hoch, weicht das Zeichen auf die rechte Brust aus. Das wirkt ungewohnt, ist aber allemal besser als ein Motiv, das ein Reißverschluss halbiert.
Der obere Rücken hat die stärkste Fernwirkung und ist bei Veranstaltungen die wichtigste Fläche. Auf Softshell legen wir Rückenmotive flach und breit an, weil hohe Anordnungen bei gebeugter Haltung verzerren.
Ärmel und Nacken bleiben Zweitmarkierungen vorbehalten: Standort, Abteilung, eine Jahreszahl zum Firmenjubiläum, das Zeichen eines Sponsoringpartners. Der Raglanärmel vieler Softshellschnitte bietet dafür eine durchgehende Fläche ohne Schulternaht.
Eine Entscheidung sollte am Anfang stehen: Wie präsent darf das Zeichen sein? Ein zurückhaltendes Motiv erhöht die Wahrscheinlichkeit spürbar, dass die Jacke am Wochenende ebenfalls getragen wird, und darin liegt der Werbewert über Jahre. Jede Position stellen wir maßstäblich auf das gewählte Modell und legen sie vor Produktionsbeginn zur Freigabe vor.
Bedruckte Softshelljacken für Baustelle, Verein und Außendienst
Softshell ist die Jacke der Übergangszeit, und in Österreich dauert diese Übergangszeit lang.
Auf Baustellen und in der technischen Betreuung ist sie die Standardschicht von März bis Mai und von September bis November. Poliere, Bauleitung und Servicetechniker tragen sie über der Arbeitskleidung, oft unter einer Warnweste. Ein gesticktes Firmenzeichen übersteht dort jede Saison, während ein Druck an Trägerkanten scheuert.
Der Vereinssport ist die zweite große Gruppe. Trainerbänke im Fußball, Tennisanlagen, Golfclubs und Skiclubs im Frühjahr: Die Softshelljacke ist dort die Trainerjacke schlechthin, und Vereinswappen mit vielen Farben laufen im Transferdruck sauberer als in Garn.
In Tirol und Salzburg stattet der aktive Tourismus seine Teams damit aus. Bike-Guides, Kletterhallen, Rafting- und Canyoning-Anbieter brauchen eine Schicht, die winddicht ist und beim Anstieg trotzdem Feuchtigkeit abgibt. Im Industriegürtel um Linz, Wels und Graz kommt sie in der Instandhaltung und bei Werksführungen zum Einsatz.
Vertrieb und Beratung bilden die vierte Gruppe. Im Wiener Finanz- und Versicherungsaußendienst hat sich der Strick-Softshell durchgesetzt, weil er über dem Hemd getragen werden kann, ohne den Auftritt zu verändern. Auf Messeauftritten, etwa auf der marke[ding] in Wien, Linz oder Wels, macht eine einheitliche Teamjacke den Stand aus zehn Metern erkennbar. Österreichs Wirtschaft besteht überwiegend aus Klein- und Mittelbetrieben mit Standorten in mehreren Bundesländern, und eine gemeinsame Ausstattung wirkt dort stärker als jede Einzelmaßnahme.
Softshelljacken als Werbegeschenk zum Jahresende und zum Nikolo
Das vierte Quartal ist die dichteste Phase im Kalender, und Softshell hat darin eine eigene Rolle.
Als Winterjacke taugt sie nur bedingt, als Geschenk umso mehr: Wer sie im Dezember bekommt, trägt sie ab Februar täglich. Das unterscheidet sie von saisonalen Aufmerksamkeiten, die im Jänner bereits verbraucht sind.
Rund um den Nikolo am 6. Dezember und den Krampus am Vorabend gehen viele Zuwendungen an Belegschaft und Partner. Eine Jacke im Packerl wirkt anders als ein Zuckerl auf dem Schreibtisch, weil sie Monate später noch im Gebrauch ist.
Teams, die einen Stand am Adventmarkt oder am Christkindlmarkt betreuen, brauchen die Ausstattung dagegen früher. Dort empfehlen wir die schwere Bauart mit Membran, ergänzt um eine Haube im selben Farbton, weil acht Stunden Standdienst im Freien anders belasten als ein Kundentermin.
Zur Weihnachtsfeier hat sich in vielen Betrieben eingebürgert, die Ausstattung für das kommende Jahr zu übergeben. Wer heuer plant, sollte den Bedarf im Spätsommer fixieren: Größenläufe in Winterware sind im Oktober und November branchenweit stark nachgefragt und lassen sich dann nicht mehr vollständig nachlegen.
Recyclinganteil und Nachweise bei Softshelljacken mit Logo
Softshell hat beim Thema Nachhaltigkeit eine Schwachstelle, die wir nicht verschweigen: Ein verklebtes Laminat lässt sich am Ende seines Lebens praktisch nicht mehr sortenrein trennen.
Was sich verbessern lässt, ist der Rohstoff. Außengewebe und Fleecerücken aus aufbereitetem Polyester sind technisch gleichwertig zur Neuware; der Unterschied liegt in der Lieferkette, nicht im Griff. Belegbar wird der Anteil über den Global Recycled Standard, der die Kette bis zum fertigen Kleidungsstück nachverfolgt.
Der zweite Hebel ist die Ausrüstung. Fluorfreie Imprägnierungen sind bei Softshell mittlerweile Standard und vermeiden die persistenten Verbindungen der älteren Rezepturen.
Für die textile Seite ist OEKO-TEX Standard 100 der geläufigste Nachweis auf Schadstofffreiheit. Mitbegründet wurde dieser Standard vom OETI, einem Prüfinstitut mit Sitz in Wien. Auf staatlicher Ebene ist das Österreichische Umweltzeichen die stärkste verfügbare Referenz, mit der Richtlinie UZ 69 für Textilien und UZ 24 für Druckerzeugnisse rund um Verpackung und Beilagen. Weil das Umweltzeichen Umwelteigenschaften prüft und keine Herkunft zertifiziert, steht es auch international gefertigten Produkten offen. Wir nennen Ihnen zum jeweiligen Modell die tatsächlich vorliegenden Zertifikate und behaupten nichts darüber hinaus.
Pflege, Größenlauf und Nachbestellung bestickter Softshelljacken
Eine Jacke, die nicht passt, bleibt im Spind hängen, unabhängig davon, wie gut das Zeichen sitzt.
Unisexschnitte decken den betrieblichen Bedarf weitgehend ab. Weil Softshell wenig nachgibt und über einer Zwischenschicht getragen wird, fällt er tendenziell knapper aus als Sweatware; ein zusätzlicher Damenschnitt mit angepasster Armlänge erhöht die Trageakzeptanz im gemischten Team deutlich. Für größere Bestellungen schicken wir ein Anprobeset durch die Standorte, bevor die Größen fixiert werden.
Bei der Pflege gilt: 30 Grad, Schonprogramm, kein Weichspüler. Weichspüler legt sich auf die Fasern und setzt die wasserabweisende Wirkung außer Kraft. Die Jacke wird gewendet gewaschen, das schont Transferdrucke und die Oberfläche.
Ein Punkt unterscheidet Softshell von Fleece: Die Imprägnierung lässt sich reaktivieren. Kurzes Trocknen bei niedriger Temperatur oder Bügeln mit Zwischenlage auf Stufe eins richtet die Ausrüstung wieder auf, und Wasser perlt erneut ab. Bleibt der Effekt aus, hilft ein Imprägniermittel zum Aufsprühen. Die Herstellerangabe im Etikett hat immer Vorrang.
Für Nachbestellungen archivieren wir die Stichdatei, die Farbzuordnung und die Positionsmaße. Eine Nachlieferung für neue Mitarbeiter sieht damit identisch aus wie die Erstserie, auch zwei Jahre später.
Vom Musterteil zur Serie: Softshelljacken bedrucken lassen
Der Ablauf beginnt beim Artikel, nicht beim Motiv. Zuerst klären wir Bauart, Grammatur, Farbe und Ausstattung, denn Membran und Elastananteil geben vor, welche Veredelung überhaupt in Frage kommt.
Danach prüfen wir Ihre Logodaten. Vektordateien lassen sich verlustfrei skalieren und in Stiche übersetzen; aus einer niedrig aufgelösten Bilddatei zeichnen wir das Zeichen vorher nach. Für die Stickerei entsteht eine Stichdatei, in der jeder Stichweg, jede Farbfolge und jeder Unterlagenstich festgelegt ist.
Dann folgt der Korrekturabzug: Position, Größe und Farbzuordnung maßstäblich auf dem gewählten Modell dargestellt. Bei Stickerei kommt ein Probestick auf demselben Laminat dazu, weil ein Motiv am Bildschirm anders wirkt als in Garn auf elastischem Gewebe. Erst nach Ihrer schriftlichen Freigabe startet die Produktion.
Wenn Sie personalisierte Firmengeschenke aus Softshell planen, schicken Sie uns Stückzahl, Wunschmodell und Logo. Wir schlagen das passende Verfahren vor, nennen eine realistische Vorlaufzeit für Ihren Termin und erstellen das Angebot kostenlos. Mitarbeitergeschenke dieser Art werden über Jahre getragen, weshalb sich die Beratung vorab in fast jedem Fall auszahlt.













