Computermäuse mit Logo

Computermäuse mit Logo liegen jeden Arbeitstag stundenlang in der Hand Ihrer Empfänger, sichtbar neben Bildschirm und Tastatur. Kabellos oder mit USB-Kabel, aus recyceltem Kunststoff oder mit Bambusdeckel, ergonomisch geformt für lange Bildschirmstunden. Eine bedruckte Computermaus trägt Ihr Zeichen dorthin, wo täglich gearbeitet wird. Die Veredelung sitzt auf der Deckschale und bleibt von oben gut lesbar.
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FAQ - Bedruckte Computermäuse

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Computermäuse mit Logo: der Werbeartikel mit den meisten Kontaktstunden

Kaum ein anderer Werbeträger wird acht Stunden am Tag berührt.

Ein Kalender wird angesehen, ein Schreibgerät ein paar Mal täglich in die Hand genommen. Die Maus dagegen liegt vom ersten Mail am Morgen bis zum letzten Speichern am Abend unter der Handfläche, und zwar an einem Platz, den der Empfänger selbst eingerichtet hat.

Bildschirmarbeit prägt in Österreich ganze Branchen: die Wiener Bank- und Versicherungswirtschaft, Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzleien, die Softwarehäuser rund um Linz und Hagenberg, die Konstruktionsbüros der Industrie in Graz und im Innviertel. Statistik Austria erhebt den IKT-Einsatz in Unternehmen jährlich. In einer Wirtschaft, die zum ganz überwiegenden Teil von KMU getragen wird, sitzt in nahezu jedem Betrieb jemand ganztägig am Schirm.

Der zweite Grund für Werbeartikel dieser Art ist die Sichtbarkeit gegenüber Dritten. Am Besprechungstisch, im Schulungsraum, am Empfang und in jeder Videokonferenz liegt das Gerät offen. Ein Firmenzeichen auf der Deckschale wird gelesen, ohne dass jemand danach greifen müsste.

Dazu kommt die Lebensdauer. Eine Maus wird nicht aufgebraucht wie ein Notizblock. Sie übersteht Systemwechsel, wandert beim Gerätetausch auf den neuen Schreibtisch und bleibt oft länger im Einsatz als der Rechner, an dem sie hängt. Auf die Nutzungsdauer gerechnet liegt der Aufwand je Kontakt damit weit unter dem vieler Give-aways, die nach einer Woche im Altpapier landen.

Kabellose Computermäuse mit Logo bedrucken: Funk, Bluetooth und Stromversorgung

Zwischen 2,4-GHz-Funk und Bluetooth entscheidet nicht der Preis, sondern der Arbeitsplatz.

Die Funkvariante bringt einen Nano-Empfänger mit, der in einem USB-A-Port steckt und ohne Treiberinstallation erkannt wird. Die Reichweite von rund zehn Metern deckt Schreibtisch und Besprechungsraum ab. Achten Sie auf ein Empfängerfach im Batterieschacht. Der verlorene Nano-Stick ist der häufigste Grund, warum eine kabellose Maus mit Logo nach einem Jahr in der Schreibtischlade endet.

Bluetooth kommt ohne Anschluss aus. Bei aktuellen Notebooks, die nur noch USB-C-Ports haben, ist das oft das ausschlaggebende Argument, ebenso bei Tablets im Außendienst. Modelle mit Mehrgeräte-Umschaltung wechseln per Knopfdruck zwischen Notebook und Zweitgerät.

Bei der Stromversorgung stehen zwei Wege offen. Mäuse mit AA- oder AAA-Zelle laufen sehr lange und lassen sich überall weiterbetreiben. Modelle mit Lithium-Polymer-Akku werden über USB-C geladen und ersparen den Zellentausch. Für die Beschaffung heißt das: Akkumodelle wirken wertiger, Batteriemodelle sind im internen Support unkomplizierter.

Ein Detail für Großraumbüros sind leise Mikroschalter. Sie klicken gedämpft statt hell und werden in offenen Flächen deutlich besser angenommen. Die Schalter selbst sind auf mehrere Millionen Schaltzyklen ausgelegt und geben selten als Erstes auf.

Für die Veredelung ist die Bauform entscheidend. Die Unterseite trägt Typenschild, Prüfzeichen und Sensor, das Batteriefach beansprucht den Rest. Bedruckt wird deshalb die Deckschale, entweder vor dem Scrollrad oder auf der seitlichen Flanke.

Kabelgebundene PC-Maus mit Logo für Schulung, Rollout und Leihplätze

Wo Geräte häufig den Benutzer wechseln, ist das Kabel im Vorteil.

Eine USB-Maus wird angesteckt und funktioniert. Keine Zelle, die im ungünstigsten Moment leer ist, kein Empfänger, der fehlt, kein Ladezyklus, den jemand vergisst. In Schulungsräumen, an Leihplätzen, in Lehrwerkstätten und im Backoffice der Hotellerie ist das der praktikablere Weg.

Auf die Kabelqualität lohnt ein Blick. Ein geflochtener Mantel knickt weniger als eine glatte PVC-Ummantelung und übersteht den Bürosessel, der darüberrollt. Eine Länge um 1,5 Meter reicht auch dann, wenn der Rechner unter dem Tisch steht. Bei neueren Notebooks stellt sich die Steckerfrage: USB-A braucht dort einen Adapter, USB-C-Modelle stecken direkt.

Die glatte Kunststoffschale lässt sich abwischen, was an Gemeinschaftsplätzen und in Ordinationen zählt. Für Lehrbetriebe, die im Herbst eine neue Gruppe ausstatten, ist das Kabelmodell außerdem das Gerät mit den geringsten Folgekosten.

Als Mitarbeitergeschenke wirken kabelgebundene Modelle sachlich statt festlich. Genau das passt zu Übergaben, die im Arbeitsalltag stattfinden: zum ersten Tag, zum Umzug an einen neuen Standort, zur Ausstattung eines Projektteams.

Sensor, Abtastrate und Untergrund bei Computermäusen mit Logo

Die meisten Bürogeräte arbeiten mit einem optischen Sensor, der die Tischoberfläche über eine LED abtastet.

Die Abtastrate wird in dpi angegeben und ist bei den gängigen Modellen zwischen 800, 1200 und 1600 dpi umschaltbar, meist über eine kleine Taste hinter dem Scrollrad. Der Wert bestimmt, wie weit der Zeiger bei gleicher Handbewegung wandert. Wer an zwei Bildschirmen sitzt, stellt hoch; wer in Tabellen und Konstruktionszeichnungen millimetergenau arbeitet, kommt mit dem niedrigen Wert weiter. Eine umschaltbare Maus deckt beide Gruppen ab, was bei einer größeren Empfängerzahl die Rückfragen reduziert.

Der Untergrund wird bei der Beschaffung regelmäßig übersehen. Glänzend lackierte Tischplatten und Glasflächen werfen das Licht des Sensors unregelmäßig zurück, der Zeiger springt oder bleibt stehen. Ein Mauspad löst das zuverlässig und trägt zugleich Ihr Motiv, weshalb sich das Set aus beiden Teilen in der Praxis bewährt.

Ein leises Detail mit langer Wirkung sind die Gleitfüße. Flächen aus PTFE laufen weich über den Tisch und nutzen sich langsam ab; bei sehr dünnen Auflagen schleift nach zwei Jahren das Gehäuse. Ähnlich verhält es sich mit dem Scrollrad: Eine gummierte Lauffläche mit spürbarer Rasterung bleibt griffig, glatter Kunststoff wird mit der Zeit rutschig.

Diese Punkte klingen klein, sie entscheiden aber darüber, ob ein Werbeartikel nach drei Jahren noch benutzt oder ersetzt wird. Ein Muster vor der Bestellung zeigt in fünf Minuten, wie sich Sensor, Rad und Gleitverhalten anfühlen.

Ergonomische Computermäuse mit Logo für Bildschirmarbeitsplätze

Die vertikale Bauform stellt die Hand in jene Haltung, die beim Händeschütteln entsteht.

Der Unterarm bleibt dabei unverdreht, weil Elle und Speiche nicht übereinander liegen. Wer täglich viele Stunden am Schirm sitzt, merkt den Unterschied meist in der zweiten Woche.

Die österreichische Bildschirmarbeitsverordnung stellt Anforderungen an die Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen, von der Tastatur bis zu den übrigen Eingabemitteln, und die AUVA veröffentlicht dazu Merkblätter für Betriebe. Ein Eingabegerät, das der Hand entgegenkommt, ist damit mehr als eine Aufmerksamkeit. Es trifft ein Thema, das in vielen Unternehmen ohnehin auf dem Tisch liegt.

Handgrößen unterscheiden sich stärker, als bei der Beschaffung meist angenommen wird. Große Hände liegen flach auf und brauchen eine hohe, breite Schale, kleinere Hände greifen mit gekrümmten Fingern und kommen mit einer flacheren Form besser zurecht. Für gemischte Empfängergruppen ist die mittelgroße, symmetrische Form die sichere Wahl, für Linkshänder ohnehin.

Kompakte Reisemodelle sind die Variante für den Außendienst. Sie verschwinden in der Notebooktasche, mancher Korpus lässt sich flach zusammenklappen.

Ein Veredelungsvorteil kommt dazu: Vertikale Modelle bieten eine große, fast ebene Flanke, die nicht unter der Handfläche liegt. Das personalisierte Firmengeschenk bleibt dort sichtbar und wird kaum gerieben.

Computermäuse bedrucken: welche Veredelung auf welcher Oberfläche hält

Die Deckschale einer Maus ist gewölbt, und genau das legt das Verfahren fest.

Der Tampondruck ist hier der Standard. Die Farbe wird aus einem gravierten Klischee mit der Rakel abgezogen, ein Silikontampon nimmt sie auf und legt sie auf die gekrümmte Fläche. Bis zu vier Pantone-Farben sind machbar, die Passergenauigkeit liegt bei etwa 0,1 Millimeter, wirtschaftlich wird das Verfahren ab rund fünfzig bis hundert Stück. Der Stand ist matt und randscharf.

Eine Einschränkung gehört offen dazu. Tampondruckfarbe hält bei üblichem Gebrauch mehrere Jahre, reagiert aber empfindlich auf starken Abrieb. Bei einer Maus bedeutet das: nicht in die Auflagefläche der Handfläche drucken, sondern vor das Scrollrad oder auf die Flanke setzen. Diese eine Entscheidung trennt ein Stück, das nach drei Jahren noch lesbar ist, von einem, dessen Wortmarke nach einem Winter verblasst.

Soft-Touch-Lackierungen verlangen einen Haftungstest vor der Serie, weil die gummierte Schicht Farbe anders annimmt als blanker ABS-Kunststoff.

Modelle mit Bambus- oder Holzdeckel gehören unter den CO2-Laser. Dessen Wellenlänge von 10 600 Nanometern wird von organischen Werkstoffen aufgenommen, die oberste Schicht wird abgetragen, das Zeichen sitzt ton in ton im Material. Chemie kommt dabei keine zum Einsatz, und machbar ist die Gravur ab einem einzigen Stück, was Namensgravuren für kleine Empfängerkreise erlaubt.

Auf eloxierten Aluminiumteilen, etwa an einer Handballenauflage, arbeitet der Faserlaser mit 1 060 Nanometern. Bei dünnwandigen thermoplastischen Bauteilen ist dagegen Vorsicht geboten, weil die Wärme die Oberfläche verziehen kann. Ein Muster vor der Serie klärt beides in wenigen Tagen.

Computermäuse mit Logo im Überblick: Bauart, Veredelung und Einsatz

Die Auswahl folgt in der Praxis drei Fragen: Wer bekommt das Stück, woran wird es angeschlossen, wie groß ist die Auflage.

Bauart Technisches Merkmal Passende Veredelung Typischer Einsatz
Kabelgebundene USB-Maus Plug and Play, keine Zelle, Kabel um 1,5 Meter Tampondruck, ein bis vier Pantone-Farben Schulungsräume, Leihplätze, Lehrwerkstätten
Funkmaus mit 2,4 GHz Nano-Empfänger, Reichweite rund zehn Meter Tampondruck auf der Deckschale Kundengeschenke, Messeübergaben an Fachbesucher
Bluetooth-Maus Ohne Port, Mehrgeräte-Umschaltung möglich Tampondruck, feine einfarbige Wortmarke Außendienst, Notebooks mit reinen USB-C-Ports
Vertikale Ergonomiemaus Aufrechte Handhaltung, große ebene Flanke Tampondruck seitlich, gut sichtbar Homeoffice-Ausstattung, Belegschaft am Schirm
Maus aus recyceltem Kunststoff Post-Consumer-Rezyklat, meist dunkle Farbtöne Heller Tampondruck auf dunklem Korpus Nachhaltigkeitsprojekte, CSR-Kommunikation
Maus mit Bambusdeckel Naturoberfläche, jedes Stück leicht anders Lasergravur mit CO2, ab einem Stück Kleine Empfängerkreise, Firmenjubiläum
Set aus Maus und Mauspad Polyesteroberfläche auf Naturkautschuk Sublimation vollflächig, Tampondruck am Gerät Onboarding, Ausstattung neuer Arbeitsplätze

Die Auflage entscheidet mit. Klischeekosten fallen je Farbe an, was kleine Serien in mehreren Farben unverhältnismäßig macht, während die Gravur schon bei zwanzig Stück sinnvoll bleibt.

Nachhaltige Computermäuse mit Ihrem Logo: recycelter Kunststoff und Bambus

Rezyklat aus Post-Consumer-Kunststoff ist bei Eingabegeräten inzwischen breit verfügbar.

Die Korpusse bestehen dabei aus wiederaufbereitetem ABS, teils aus Compounds mit Weizenstroh, teils aus einer Kombination aus Kunststoffkorpus und Deckel aus Bambus. Optisch ist das erkennbar, und das hat Folgen für die Gestaltung: Rezyklat schwankt in der Farbe und wird meist in dunklen Tönen geliefert. Ein helles Zeichen auf dunklem Grund steht darauf besser als der Versuch, eine exakte Hausfarbe zu treffen.

Elektrogeräte und Batterien unterliegen in Österreich eigenen Sammel- und Rücknahmepflichten. Wer größere Mengen beschafft, klärt die Zuständigkeit dafür am besten schon im Angebot, gemeinsam mit der Frage, ob Zellen mitgeliefert werden.

Der wirksamste Hebel bleibt trotzdem die Nutzungsdauer. Ein Gerät, das fünf Jahre am Schreibtisch liegt, schlägt in der Bilanz je Kontakt jedes kurzlebige Kleinteil. Solide Mikroschalter, ein austauschbarer Energiespeicher und eine Veredelung an abriebarmer Stelle verlängern diese Dauer messbar.

Auf der Nachweisseite gelten für Elektronik die CE-Kennzeichnung sowie die Vorgaben von RoHS und REACH zu Stoffbeschränkungen. Das Österreichische Umweltzeichen und das EU Ecolabel, beide beim VKI angesiedelt, decken andere Warengruppen ab. Beim Mauspad und bei textilen Beilagen wird der OEKO-TEX Standard 100 relevant, dessen Mitbegründer OETI seinen Sitz in Wien hat.

Computermaus mit Logo im Set: Mauspad, Kabelbox und Onboarding-Packerl

Ein Mauspad verdoppelt die bedruckbare Fläche am Arbeitsplatz, ohne den Platzbedarf zu erhöhen.

Die übliche Bauweise besteht aus einer Polyesteroberfläche auf einer Unterlage aus Naturkautschuk. Dafür ist die Sublimation das richtige Verfahren: Bei 190 bis 205 Grad und 45 bis 60 Sekunden Presszeit geht die Farbe in die Faser über, ohne aufzuliegen. Das Motiv reicht randlos über die gesamte Fläche, es entsteht kein Relief unter der Maus, und abreiben lässt sich nichts, weil nichts obenauf sitzt.

Zusammengestellt ergibt das ein Set, das jemand am ersten Arbeitstag tatsächlich braucht: Maus, Unterlage, eine Kabelbox oder ein kleiner USB-Hub für den Schreibtisch.

Für die Übergabe hat sich eine feste Schachtel mit Einlage bewährt. Elektronik, die lose im Packerl liegt, kommt zerkratzt an. Wer es leichter halten will, legt Maus und Unterlage in ein bedrucktes Sackerl aus Baumwolle. Eine handschriftliche Karte im Kuvert daneben kostet wenig und wird gelesen.

Als Kundengeschenke funktioniert das Set dort, wo die Empfänger selbst am Schirm arbeiten: in Agenturen, Kanzleien, technischen Büros und in der IT-Abteilung Ihres Gegenübers.

Bei der Zusammenstellung gilt eine einfache Regel: Die Teile sollen zusammenpassen, nicht bloß zusammenliegen. Eine dunkle Maus aus Rezyklat neben einer vollflächig sublimierten Unterlage in Ihren Hausfarben ergibt ein stimmiges Bild, wenn die Druckfarbe am Gerät aus derselben Palette stammt. Drei Artikel in drei Bildwelten wirken dagegen wie ein Restposten aus dem Lager.

Anlässe für bedruckte Computermäuse in österreichischen Betrieben

Der stärkste Anlass ist der erste Arbeitstag.

Ein eingerichteter Platz mit Gerät, Unterlage und Namenskarte sagt mehr über einen Betrieb als jede Begrüßungsmappe. Ähnlich gut passt der Tausch der Notebookflotte, weil ohnehin jeder Platz angegriffen wird und die neue Maus als sichtbares Zeichen der Erneuerung ankommt.

Im Jahreslauf bleibt Weihnachten der dichteste Moment. Das Nikolo-Packerl am 6. Dezember und die Weihnachtsfeier sind die beiden Gelegenheiten, an denen ein technisches Stück gut aufgehoben ist, weil es im Gegensatz zu Süßem und Wein am Arbeitsplatz bleibt. Wer die Übergabe in den Jänner verschiebt, trifft auf frisch freigegebene Budgets und auf eine ruhigere Woche.

Auf Messen gilt eine Einschränkung. Ein Elektronikartikel ist kein Give-away für jeden Standbesucher, sondern ein Stück für qualifizierte Kontakte nach dem Gespräch. Auf der marke[ding], der heimischen Fachmesse in Wien, Linz und Wels, wird genau diese Unterscheidung von den Einkäufern selbst getroffen.

Im Recruiting kommen die Karrieretage der Fachhochschulen und Technischen Universitäten in Graz, Linz und Wien dazu. Bei technischen Zielgruppen wirkt ein brauchbares Eingabegerät glaubwürdiger als jedes bedruckte Papier. Werbegeschenke dieser Art zahlen dort direkt auf das Employer Branding ein.

Von der Druckdatei zur Serie: Computermäuse mit Logo richtig vorbereiten

Für Klischee und Gravur braucht es eine Vektordatei, ein Bildschirmfoto des Signets reicht nicht.

Liefern Sie EPS, PDF oder AI mit ausgewandelten Schriften und definierten Pantone-Tönen. Eine Pixeldatei muss nachgezeichnet werden, und diese Arbeit kostet Zeit, die am Ende beim Liefertermin fehlt.

Die Fläche auf einer Maus ist knapp. Sehr feine Linien, Negativschriften und Verläufe brechen im Tampondruck weg oder laufen zu. Eine einfarbige Wortmarke steht auf dieser Größe fast immer besser als das vollständige Signet mit Bildmarke und Zusatzzeile. Bei zweifarbigen Motiven ist einzukalkulieren, dass jede Farbe einen eigenen Durchgang benötigt.

Legen Sie die Position am Muster fest, nicht am Bildschirm. Die Wölbung der Schale verzieht ein Motiv, das in der Datei gerade aussieht, und erst am Objekt zeigt sich, ob das Zeichen mittig sitzt oder optisch nach hinten kippt.

Der Korrekturabzug macht Farbstand, Größe und Position verbindlich. Danach geht es in die Serie. Für ein belastbares Angebot genügen vier Angaben: Stückzahl, gewünschte Bauart, Wunschmaterial und die Anzahl der Farben. Fordern Sie ein kostenloses Angebot an, ein Muster vor der Serie klärt den Rest.