Individuelle Geschenkkörbe

Individuelle Geschenkkörbe stellen wir Position für Position zusammen: Sie wählen Träger, Bestückung und Veredelung getrennt voneinander. So entstehen personalisierte Präsentkörbe, die zum Empfänger passen statt zum Katalog. Der gravierte oder bedruckte Träger bleibt nach dem Auspacken in Verwendung und hält Ihre Marke im Blickfeld. Alkoholfreie und vegane Varianten legen wir als eigene Zusammenstellungen an.
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FAQ - Geschenkkorb

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Was individuelle Geschenkkörbe von fertigen Präsentkörben unterscheidet

Ein fertig konfektionierter Präsentkorb ist eine Sortimentsentscheidung des Herstellers. Sie kaufen ein geschlossenes Paket und ändern daran wenig.

Individuelle Geschenkkörbe drehen die Reihenfolge um. Zuerst steht der Empfängerkreis fest, dann das Format, erst danach der Inhalt. Für jede Empfängergruppe legen wir eine eigene Bestückungsliste an, die sich in einzelnen Positionen unterscheiden darf, während Träger und Gestaltung identisch bleiben. Ein Betrieb mit Ansprechpartnern auf der Baustelle und in der Verwaltung verschickt so zwei unterschiedlich befüllte, optisch gleiche Körbe.

Der zweite Unterschied liegt beim Logo. Bei Katalogware sitzt es auf einer Schleife und wandert mit der Verpackung ins Altpapier. Wir setzen Ihre Marke stattdessen auf einen Bestandteil, den der Empfänger behält: ein graviertes Jausenbrett, einen Isolierbecher aus Edelstahl, ein besticktes Geschirrtuch. Damit verlängert sich der Markenkontakt von einer Auspackminute auf mehrere Jahre.

Für ein KMU ist das der wirtschaftlichere Weg. Das Budget verschiebt sich vom verzehrbaren auf den bleibenden Teil, ohne dass die Sendung insgesamt teurer wird. Die Wirtschaftskammer Österreich führt den Werbeartikelhandel als stark zersplitterte Branche mit rund 802 eingetragenen Betrieben, überwiegend klein und regional verankert. In diesem dichten Umfeld entscheidet nicht die Größe des Aufdrucks, sondern die Nutzungsdauer des bedruckten Gegenstands.

Aufbau, Höhe und Standfestigkeit im individuellen Geschenkkorb

Ein Korb wirkt erst dann gefüllt, wenn die hinteren Positionen höher stehen als die vorderen. Das ist Packhandwerk und keine Frage der Menge.

Wir bauen von hinten nach vorne auf. Flaschen und hohe Dosen kommen an die Rückwand, flache Gläser und Packerl davor, kleine Zuckerl füllen die Lücken. Unter der hinteren Reihe liegt ein Sockel aus fester Wellpappe, damit die Etiketten in der Frontansicht lesbar bleiben. Ohne diese Staffelung sieht selbst eine dichte Bestückung halbleer aus, sobald der Korb auf einem Besprechungstisch steht.

Das Füllmaterial trägt mit. Holzwolle federt Glas ab und hält jede Position an ihrem Platz, geknülltes Seidenpapier genügt für leichte Zusammenstellungen. Kunststoffflocken setzen wir nicht ein: Sie laden sich statisch auf und bleiben beim Auspacken an der Kleidung hängen. Papierbasierte Füllstoffe lassen sich sortenrein entsorgen, was in Unternehmen mit eigener Abfalltrennung regelmäßig nachgefragt wird.

Eine Klarsichtfolie über dem Aufbau hält die Positionen beim Transport zusammen und lässt die Front sichtbar. Alternativ arbeiten wir mit einem Deckel und einer bedruckten Banderole, die den Korb zusätzlich schließt. Bei Kartonagen mit Deckel entfällt die Folie, dafür verlangt der Boden bei schwerer Bestückung eine Doppelwelle, sonst wölbt er sich schon beim Anheben.

Beim Gewicht ziehen wir eine praktische Grenze. Ein voll bestückter Korb erreicht rasch das Gewicht einer Getränkekiste, und wer ihn über einen langen Gang und drei Stockwerke trägt, empfindet das nicht mehr als Aufmerksamkeit. Ein kompaktes Format mit dichter Bestückung wirkt in dieser Situation stärker als ein ausladender Korb mit viel Luft zwischen den Positionen.

Budgetstufen: Präsentkörbe nach Empfängerkreis staffeln

Die meisten Unternehmen brauchen nicht eine Zusammenstellung, sondern drei bis vier Stufen, die nebeneinander laufen und dieselbe Handschrift tragen. Die folgende Übersicht ordnet übliche Stufen dem passenden Format zu.

Stufe Trägerformat Positionen Veredelung am Träger Typischer Empfängerkreis
Aufmerksamkeit Sackerl aus Baumwolle 2 bis 3 Siebdruck, einfärbig Messekontakte, Erstgespräche
Basis Kartonage mit Deckel 3 bis 4 Digitaldruck auf Banderole Belegschaft, große Auflagen
Standard Weidenkorb mit Anhänger 4 bis 6 Lasergravur am Holzanhänger Bestandskunden, Zulieferer
Gehoben Kisterl aus Kiefer oder Fichte 5 bis 7 CO2-Lasergravur am Deckel Stammkunden, Projektpartner
Repräsentativ Kisterl mit Textil und Edelstahl 4 bis 6 Faserlaser und Stickerei Schlüsselkunden, Geschäftsführung

Auffällig ist die obere Stufe: Sie enthält weniger Positionen als die gehobene, nicht mehr. Wertigkeit entsteht dort über das Trägerobjekt und die Veredelung, während die Zahl der Beilagen sinkt. Wer die Stufen sauber trennt, kann eine einzige Druckvorstufe für alle Varianten nutzen, weil Layout und Farbwerte identisch bleiben und nur die Bestückung wechselt.

Die Zuordnung der Empfänger gehört in den Vertrieb und nicht in den Einkauf. Wer Ihre Kundenliste kennt, weiß, welcher Ansprechpartner heuer ein größeres Projekt begleitet hat und welcher Kontakt aus einem Erstgespräch stammt. Wir liefern die Stufen, die Verteilung entscheiden Sie. Eine kurze Abstimmung vor der Bestellung erspart nachträgliche Einzelanforderungen mitten im Dezember.

Veredelung der Bestandteile Ihres Geschenkkorbs mit Logo

Jeder Bestandteil verlangt ein eigenes Verfahren, und die Auflage entscheidet mit, welches davon wirtschaftlich ist.

Holz, Kork und Leder nehmen die Wellenlänge des CO2-Lasers von 10 600 nm gut auf. Das Motiv brennt in die Oberfläche ein, ist mit dem Daumen zu ertasten und lässt sich weder abwaschen noch abkratzen. Auf stark gemasertem Kiefernholz bauen wir feine Serifen etwas kräftiger auf, damit sie aus einem Meter Entfernung lesbar bleiben. Edelstahl braucht dagegen den Faserlaser bei 1 060 nm, der die Oberfläche ton in ton aufhellt; das Ergebnis ist spülmaschinenfest und kommt ohne Chemie aus.

Textile Beilagen laufen über zwei Wege. Im Siebdruck wird Plastisolfarbe bei rund 160 °C ausgehärtet und deckt auch auf dunklem Stoff, wirtschaftlich ab etwa fünfzig bis hundert Stück. Eine Stickerei rechnet sich bereits ab zwanzig Stück und gilt als das wertigere Signal, mit einer Brustposition von üblicherweise 8 x 8 cm.

Für Kunststoffteile mit gewölbter Fläche, etwa Verschlusskappen oder Kleinbehälter, greifen wir zum Tampondruck. Er arbeitet mit einer Passgenauigkeit von etwa 0,1 mm bei bis zu vier Pantone-Farben und bewältigt Oberflächen, an denen ein flaches Verfahren scheitert.

Papier und Karton bedrucken wir digital, was Namen und Standorte ohne Werkzeugwechsel einzeln setzbar macht. Für diese bedruckten Bestandteile besteht mit dem Österreichischen Umweltzeichen und dem Referenzrahmen UZ 24 für Druckerzeugnisse ein anerkannter heimischer Nachweis; bei Textilien ist UZ 69 die passende Entsprechung. Der OETI, Mitbegründer des OEKO-TEX Standard 100, hat seinen Sitz in Wien und ist bei textilen Beilagen die naheliegende Prüfinstanz.

Bestückung ohne Ausschluss: Varianten im individuellen Geschenkkorb

Sobald eine Aussendung über zwanzig Empfänger hinausgeht, sitzt darunter jemand, der keinen Alkohol trinkt, kein Fleisch isst oder auf Nüsse reagiert.

Wir planen deshalb von Beginn an mit Varianten statt mit Ausnahmen. Üblich sind eine alkoholfreie, eine vegane und eine nussfreie Zusammenstellung, die im Erscheinungsbild nicht abweichen: gleicher Träger, gleiche Gravur, gleiche Banderole. Nur der Inhalt wechselt. Die Deckel kennzeichnen wir unauffällig mit einem kleinen Code, damit beim Packen und bei der Ausgabe nichts vertauscht wird.

Bei der Auswahl selbst achten wir auf sensorische Balance. Eine Zusammenstellung, die ausschließlich aus Süßem besteht, wird selten aufgegessen; ein pikanter Aufstrich, ein Trockengebäck und ein Getränk ergeben eine stimmige Jause. Für Sommeraussendungen klammern wir Überzugsschokolade aus, weil sie ab etwa 25 °C weich wird und im Auto oder im Lager ihre Form verliert.

Zutaten und Allergene müssen am Produkt lesbar bleiben. Wir legen Banderolen und Anhänger so an, dass keine Pflichtangabe verdeckt wird, und liefern auf Wunsch eine Beilage im Kuvert, die alle Positionen mit Erzeuger benennt.

Bei Getränken lohnt ein zweiter Blick. Alkoholfreie Alternativen sind längst mehr als Traubensaft: alkoholfreie Aperitifs, Kräuterlimonaden und Kaffeespezialitäten funktionieren im B2B gut und ersparen Ihnen die Rückfrage, ob der Empfänger überhaupt trinkt. In Betrieben mit Fuhrpark oder Schichtbetrieb ist das keine Nebensache, sondern die Voraussetzung dafür, dass die Sendung überhaupt mitgenommen wird.

Was in einem individuellen Geschenkkorb nichts verloren hat

Manche Beilagen ziehen eine ganze Sendung nach unten, obwohl sie gut gemeint sind. Vier davon sehen wir immer wieder.

Restbestände aus dem Messelager gehören nicht in eine Genusszusammenstellung. Ein Kugelschreiber, der neben einem Aufstrich liegt, entwertet den Aufstrich, weil der Empfänger die Absicht sofort erkennt. Wenn ein Schreibgerät mitgehen soll, dann als eigenständiges, lasergraviertes Stück und nicht als Füllmaterial.

Der zweite Fehler betrifft das Datum. Lebensmittel mit knapper Restlaufzeit landen häufig ungeöffnet im Müll, gerade wenn die Sendung vor einem längeren Betriebsurlaub eintrifft. Wir kalkulieren mindestens drei Monate Restlaufzeit zum Zeitpunkt der Übergabe.

Drittens: Beilagen mit fremdem Logo. Ein Werbeflyer eines Lieferanten oder eine Probe aus einer anderen Aktion verwässert Ihr Erscheinungsbild in genau dem Moment, in dem der Empfänger aufmerksam hinsieht.

Und schließlich die überdimensionierte Verpackung. Ein großer Korb mit vier kleinen Positionen und viel Papier dazwischen wirkt beim Öffnen ernüchternd. Kleiner und dichter ist fast immer die bessere Entscheidung, auch weil Volumen im Versand mehr kostet als Gewicht.

Anlässe für Präsentkörbe im österreichischen Geschäftsjahr

Der Advent bündelt den Großteil der Geschenkbudgets und ist damit der Moment mit der geringsten Aufmerksamkeitsausbeute. Ein Korb, der zwischen Christkindlmarkt und Weihnachtsfeier eintrifft, steht neben einem Dutzend anderer Sendungen.

Der Nikolo am 6. Dezember schafft Abstand, weil er der allgemeinen Flut eine Woche vorausgeht; der Krampus am Vorabend liefert dazu einen Anlass, den im Land jeder kennt. Manche Betriebe verschieben ihre Aussendung bewusst in den Jänner und gratulieren zum neuen Geschäftsjahr, wenn die Postfächer wieder frei sind.

Deutlich unterschätzt ist der Lehrabschluss. Die duale Ausbildung hat in Österreich einen Stellenwert, den kaum ein anderes Personalthema erreicht, und die Wirtschaftskammer begleitet die Lehrabschlussprüfung als eigenen Meilenstein. Ein personalisierter Geschenkkorb zur bestandenen Prüfung erreicht junge Fachkräfte in einem Moment, in dem sie über ihren Verbleib im Betrieb nachdenken.

Über das Jahr verteilt gibt es weitere Fenster mit wenig Konkurrenz. Tourismus- und Seilbahnbetriebe in Salzburg und Tirol bedanken sich am Ende der Wintersaison bei Partnerbetrieben, Industrieunternehmen rund um Linz und Steyr beim Abschluss eines Projekts, Planungsbüros bei der Übergabe eines Bauvorhabens. Nach der marke[ding], dem heimischen Branchentreff für Werbeartikel, folgt bei vielen Ausstellern eine Nachfassaktion mit kleinen Formaten an die Kontakte vom Stand.

Ein Anlass wächst mit dem angespannten Arbeitsmarkt mit: der Willkommenskorb am ersten Arbeitstag. Er ersetzt die übliche Begrüßungsmappe durch etwas, das die neue Kollegin am Abend mit nach Hause nimmt, und er lässt sich in kleinen Auflagen nachbestellen, weil Eintritte über das ganze Jahr verteilt sind.

Übergabe und Versand individueller Geschenkkörbe

Die Übergabesituation bestimmt das Format stärker als der Inhalt. Ein Korb, der persönlich überreicht wird, darf schwer und sperrig sein; einer, der auf einer Betriebsfeier ausgegeben wird, nicht.

Bei der persönlichen Übergabe zählt der Kofferraum. Zehn Kisterl mit Deckel stapeln sich, zehn offene Weidenkörbe nicht. Wer im Außendienst mehrere Termine an einem Tag fährt, kommt mit stapelbaren Formaten deutlich weiter.

Für die Ausgabe bei einer Weihnachtsfeier bewährt sich eine Abholstation an der Garderobe, mit Namensschildern am Deckel und einer nach Abteilungen sortierten Aufstellung. Die Gäste nehmen ihr Packerl beim Hinausgehen mit, statt es den Abend über neben dem Sessel zu parken.

Beim Versand an Firmenadressen läuft die Zustellung über Portier oder Empfang, was die Annahme vereinfacht, aber eine deutliche Empfängerkennzeichnung außen verlangt. Aussendungen an Privatadressen setzen voraus, dass Ihnen diese Anschriften für den Zweck tatsächlich vorliegen; das ist vorab zu klären und nicht im Nachhinein. Glas und Flaschen fixieren wir in gestanzten Stegen, damit im Karton nichts wandert und der Empfänger kein klapperndes Paket auspackt. Rechnen Sie im Dezember mit längeren Laufzeiten und mit Empfangsstellen, die zwischen den Feiertagen nicht besetzt sind: Eine Sendung, die am 27. Dezember vor einer versperrten Tür steht, kostet mehr Aufmerksamkeit, als sie bringt.

Serienfertigung: personalisierte Geschenkskörbe in hoher Auflage

Ab etwa zweihundert Stück wird die Konfektionierung zur eigentlichen Herausforderung, nicht die Veredelung. Fehler entstehen selten beim Drucken, fast immer beim Packen.

Wir arbeiten deshalb mit einem freigegebenen Musterkorb, der während der gesamten Serie am Packplatz steht. Jede Position hat darin einen festen Ort, und die Packliste bildet diese Reihenfolge ab. Das klingt nach Kleinigkeit, verhindert aber die häufigste Reklamation: eine fehlende Beilage in einzelnen Sendungen.

Bei mehreren Varianten laufen die Zusammenstellungen zeitversetzt und nicht parallel. Erst die alkoholfreie Serie vollständig, dann die vegane, dann die Standardbestückung. Gemischte Packtische führen zu Verwechslungen, sobald das Tempo steigt.

Kommt eine Personalisierung je Empfänger dazu, etwa ein Name auf der Karte oder eine Gravur am Trägerobjekt, arbeiten wir mit Ihrer Liste als einziger Datenquelle. Die Karte wird direkt beim Konfektionieren eingelegt und nicht nachträglich verteilt. Auf Wunsch splitten wir die Serie nach Standort, sodass Wien, Graz und Innsbruck ihre eigenen Chargen mit den jeweils passenden Bestückungen erhalten.

Werbewirkung und Absetzbarkeit von Geschenkkörben in Österreich

Ein Korb ohne Kennzeichnung und derselbe Korb mit graviertem Deckel werden steuerlich unterschiedlich behandelt. Das ist der Grund, warum die Veredelung mehr ist als Optik.

Zuwendungen an Geschäftsfreunde ordnet das Einkommensteuerrecht den Repräsentationsaufwendungen zu. § 20 Abs. 1 Z 3 EStG 1988 schließt deren Abzug im Grundsatz aus, und zwar unabhängig vom Wert der Zuwendung: Eine Betragsgrenze kennt das österreichische Recht an dieser Stelle nicht. Geprüft wird stattdessen die Werbewirksamkeit.

Die Einkommensteuerrichtlinien halten dazu fest, dass Gegenstände, die zu Werbezwecken überlassen werden und geeignet sind, eine Werbewirkung zu entfalten, zur Gänze abzugsfähig bleiben. Als Beispiele nennt die Verwaltungspraxis Kalender und Kugelschreiber mit Firmenaufschrift. Übliche Aufmerksamkeiten ohne Aufdruck, etwa eine Flasche Wein oder eine Bonbonniere, fallen nicht darunter.

Umsatzsteuerlich gilt der Normalsatz von 20 Prozent. Unentgeltliche Zuwendungen von geringem Wert bleiben bis 40 Euro netto je Empfänger und Kalenderjahr außer Ansatz, was ausdrücklich eine umsatzsteuerliche Grenze ist und keine Aussage über die Abzugsfähigkeit trifft. Für die eigene Belegschaft gelten eigene Freibeträge, nämlich 365 Euro jährlich im Rahmen von Betriebsveranstaltungen und 186 Euro für Sachzuwendungen. Diese Hinweise dienen der Orientierung: Die Beurteilung Ihres Falls gehört zu Ihrem Steuerberater, zuständige Behörde ist das Finanzamt Österreich.

So entsteht Ihr individueller Geschenkkorb

Am Anfang steht der Anlass, nicht das Sortiment. Aus Empfängerkreis, Auflage und Übergabesituation ergibt sich das Format, und daraus erst die Bestückung.

Wir schlagen zwei bis drei Zusammenstellungen in unterschiedlichen Stufen vor, damit Sie die Wirkung nebeneinander sehen, bevor Sie sich festlegen. Für die Veredelung brauchen wir Ihr Logo als Vektordatei in AI, EPS oder als PDF mit eingebetteten Schriften, dazu die Farbwerte als Pantone-Referenz. Aus einer Pixeldatei lässt sich keine saubere Gravur ableiten, und das Nachzeichnen einer Kontur kostet Zeit, die im Herbst niemand hat.

Den Korrekturabzug erhalten Sie binnen 48 Stunden, mit Position, Größe und Farbe des Motivs am jeweiligen Bestandteil. Nach Ihrer Freigabe folgen Veredelung und Konfektionierung von Hand, Sendung für Sendung.

Wer individuelle Geschenkkörbe für den Advent plant, sollte die Gestaltung im Frühherbst abschließen, weil saisonale Verfügbarkeit und Druckvorstufe ab Oktober gleichzeitig eng werden. Für alle übrigen Anlässe im Jahr bleibt der Vorlauf deutlich entspannter, und genau darin liegt ein Argument, den eigenen Aussendungsplan nicht ausschließlich auf den Dezember zu legen.