Sonnenschirme als Werbeartikel

Sonnenschirme als Werbeartikel verwandeln jeden Schanigarten und jeden Messestand in eine sichtbare Werbefläche. Die Bespannung trägt Ihr Logo großflächig, schützt Gäste vor Sonne und Schauer und hält Saison für Saison. Bedruckte Sonnenschirme verbinden echten Nutzen mit einem Markenauftritt, der schon aus der Entfernung erkennbar bleibt. Farben, Volant und Gestell stimmen wir auf Ihr Corporate Design ab.
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FAQ - Sonnenschirme bedrucken

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Warum Sonnenschirme als Werbeartikel im Schanigarten wirken

Kein anderer Werbeträger im Außenbereich bietet so viel Fläche auf so wenig Stellfläche. Ein achteckiger Gastroschirm mit drei Metern Durchmesser stellt acht einzelne Bahnen bereit, dazu den umlaufenden Volant auf Augenhöhe der sitzenden Gäste. Sonnenschirme als Werbeartikel arbeiten dadurch auf zwei Distanzen: Das Dach wird von der gegenüberliegenden Straßenseite gelesen, der Volant vom Nachbartisch.

In der Wiener Innenstadt stehen Schanigärten dicht an dicht. Wer dort mit einer einheitlichen Bespannung in der eigenen Hausfarbe auftritt, hebt seine Fläche optisch aus der Reihe, noch bevor die Speisekarte am Tisch liegt. Dasselbe gilt für die Seeterrassen am Wörthersee, die Gastgärten in der Grazer Altstadt und die Buschenschanken der Südsteiermark.

Ein Punkt wird dabei regelmäßig unterschätzt: Der Schirm bleibt stehen. Ein Kugelschreiber verschwindet nach wenigen Wochen aus der Sakkotasche, eine bedruckte Bespannung ist fünf Saisonen und länger im Einsatz, sichtbar an jedem geöffneten Betriebstag. Für KMU mit begrenztem Werbebudget ist das einer der beständigsten Plätze, die sie im öffentlichen Raum besetzen können. Rechnen Sie die geöffneten Tage einer Saison zusammen, dann relativiert sich der Anschaffungswert je Sichtkontakt sehr rasch.

Bespannung und Lichtechtheit bedruckter Sonnenschirme

Über die Lebensdauer entscheidet die Bespannung, nicht das Gestell. Standardqualitäten aus Polyester liegen zwischen 180 und 220 g/m², sind PU-beschichtet und wasserabweisend ausgerüstet. Sie sind leicht, hervorragend zu bedrucken und die richtige Wahl für Aktionen, die zwei bis drei Saisonen laufen sollen.

Spinndüsengefärbtes Acrylgewebe mit rund 300 g/m² spielt in einer anderen Liga. Das Farbpigment sitzt in der Faser und nicht auf ihr. Auf der achtstufigen Skala für Lichtechtheit erreichen solche Gewebe üblicherweise Stufe 7 bis 8, gefärbtes Standardpolyester eher Stufe 5. Für einen Gastgarten, der von Mai bis Oktober täglich in der Sonne steht, rechnet sich der Aufpreis nach zwei Sommern.

Zwei Details gehen im Verkaufsgespräch gern unter. Die UV-Belastung steigt mit der Höhenlage um rund zehn Prozent je tausend Höhenmeter: Eine Bespannung auf einer Almterrasse auf 1.600 Metern altert sichtbar schneller als dieselbe Ware in Wien oder Linz. Und wasserdicht ist kein Schirm. Die Nähte lassen bei Dauerregen Wasser durch, das Dach ist ein Schutz gegen Schauer und kein Ersatz für eine Markise.

Gestell, Streben und Standfuß für Sonnenschirme mit Logo

Das Gestell bestimmt, wie oft ein Schirm geöffnet werden kann, bevor etwas klemmt. Eloxiertes oder pulverbeschichtetes Aluminium ist korrosionsfest und leicht, Stahl kostet weniger und wiegt mehr, Holz aus Esche oder Eukalyptus passt optisch zu Weingut und Buschenschank, verlangt dafür jährliche Pflege.

Mastdurchmesser von 38 bis 48 mm sind in der Gastronomie üblich. Prüfen Sie vor der Bestellung die vorhandenen Tischöffnungen und Bodenhülsen, sonst passt der neue Werbeschirm nicht in die bestehende Infrastruktur.

Beim Standfuß gilt Masse vor Optik. Plattenständer aus Granit oder Beton mit 40 bis 90 kg tragen die gängigen Mittelmastschirme, freitragende Ampelschirme brauchen deutlich mehr Ballast, weil der Hebelarm sie kippt. Für dauerhafte Standorte im Schanigarten ist die einbetonierte Bodenhülse die sauberste Lösung: kein Stolperrand, kein Verrutschen, und der Mast lässt sich über den Winter herausziehen.

Kurbel mit Doppelseilzug, Schiebemechanik oder Gasdruckfeder: Für Personal, das den Schirm zweimal täglich bedient, zahlt sich die leichtgängige Variante nach wenigen Wochen aus.

Welche Bauform von Werbeschirmen zu welchem Standort passt

Die Bauform folgt dem Standort und nicht dem Katalog. Ein fester Gastgarten verlangt einen Mittelmastschirm mit ordentlichem Ballast, während am Marktstand die Mechanik zählt, weil der Schirm morgens aufgestellt und abends wieder verladen wird. Wo der Mast eine Sitzgruppe zerschneiden würde, löst der freitragende Ampelschirm das Problem. Für Firmenläufe und Sommerfeste greifen wir zu leichten Eventschirmen, die in der Tragetasche transportiert werden.

BauformTypische GrößeEinsatz in ÖsterreichHinweis zur Werbefläche
MittelmastschirmØ 250 bis 400 cmGastgarten, Schanigarten, HeurigerAcht Bahnen und umlaufender Volant
Ampelschirm300 x 300 cmHotelterrasse, LoungebereichDach frei bedruckbar, Volant oft schmäler
MarktschirmØ 250 bis 300 cmBauernmarkt, Wochenmarkt, HofverkaufRobuster Volantdruck, schneller Aufbau
TischschirmØ 150 bis 200 cmStehtische, Eissalon, KaffeehausKleine Fläche, ein Signet je Bahn
EventschirmØ 200 bis 250 cmFirmenlauf, Sommerfest, MessestandLeicht, Tragetasche ebenfalls bedruckbar
Großschirm400 x 400 cm und mehrEventfläche, Seeterrasse, BadeanlageSehr große Druckfläche, Bodenhülse nötig

Druckverfahren, um Sonnenschirme bedrucken zu lassen

Gedruckt wird vor der Konfektion, Bahn für Bahn im flachen Zustand. Das ist der Grund, warum die nachträgliche Bedruckung eines fertig vernähten Schirms selten überzeugt.

Der Siebdruck ist das Arbeitspferd dieser Produktgruppe. Plastisolfarbe wird bei rund 160 °C polymerisiert, deckt auch auf dunkler Bespannung und trifft Pantone-Töne eng. Ab etwa 50 bis 100 Stück verteilen sich Sieb und Einrichtung sinnvoll auf die Auflage. Für den Volant genügt meist eine Farbe, während das Dach auch mehrfarbige Motive verträgt, sofern die Passgenauigkeit Bahn für Bahn kontrolliert wird.

Die Sublimation funktioniert ausschließlich auf hellem Polyester. Bei 190 bis 205 °C und 45 bis 60 Sekunden Presszeit geht die Farbe in die Gasphase und verbindet sich mit der Faser: kein Auftrag, kein Griff, fotorealistische Verläufe über die ganze Bahn. Auf spinndüsengefärbtem Acryl greift das Verfahren nicht, dort bleibt der Siebdruck die richtige Wahl.

Für kleine Serien und komplexe Motive arbeiten wir mit dem Transferdruck (DTF), aufgebracht bei 160 bis 170 °C in 10 bis 15 Sekunden. Die Auflage ist leicht spürbar, dafür ist ein Vierfarbmotiv schon ab wenigen Dutzend Stück darstellbar.

Am Mast selbst setzt die Lasergravur mit Faserlaser einen dauerhaften Akzent auf eloxiertem Aluminium, etwa mit dem Firmenzeichen auf Höhe des Handgriffs. Polierter Aluguss reflektiert den Strahl und bleibt unmarkiert, auf solchen Bauteilen führt der Tampondruck zum Ziel.

Logo, Bahnen und Volant beim Sonnenschirm mit Logo

Eine Schirmbahn ist ein Trapez und kein Rechteck. Lange horizontale Wortmarken wirken darauf gestaucht, wenn sie nicht angepasst werden. Ein kompaktes Signet oder eine zweizeilige Anordnung trägt besser. Liefern Sie Vektordaten in AI, EPS oder PDF mit ausgelegten Schriften, damit die Kontur auch auf zwei Metern Bahnlänge sauber bleibt.

Der Volant ist die wertvollste Fläche am ganzen Schirm. Er hängt auf Augenhöhe und wird auch dann gelesen, wenn das Dach vom Nachbarschirm verdeckt ist. Übliche Volanthöhen von 15 bis 20 cm begrenzen die Schriftgröße, deshalb gehören dorthin der Betriebsname oder eine kurze Ortsangabe und keine Aufzählung von Leistungen.

Nicht jede Bahn muss bedruckt sein. Ein Motiv auf jeder zweiten Bahn wirkt ruhiger und senkt den Druckaufwand spürbar. Bei mehrfarbigen Motiven lohnt der Blick auf den Kontrast: Ein dunkelblaues Signet auf anthrazitfarbener Bespannung verschwindet aus zehn Metern Entfernung.

Textilfarben weichen von den Pantone-Coated-Werten ab, das liegt am Material und nicht am Druck. Wer die exakte Hausfarbe braucht, fordert vor der Serie ein Stoffmuster mit Andruck an und gibt dieses frei.

Windlast und Sicherheit bei Werbeschirmen

Ein geöffneter Schirm ist ein Segel. In den Tiroler und Salzburger Tälern frischt der Föhn innerhalb von Minuten auf, über den Alpen entladen sich im Sommer regelmäßig Wärmegewitter am späten Nachmittag. Beides setzt einem Gastgarten mehr zu als jede Dauerbelastung.

Der Luftauslass an der Schirmspitze lässt Böen entweichen und reduziert den Auftrieb, ersetzt aber keine Bedienung. Die Herstellerangaben nennen eine Windstärke, ab der geschlossen werden muss, in der Praxis liegt sie bei auffrischendem Wind um Beaufort 5. Ein Schirm bleibt niemals unbeaufsichtigt offen, auch nicht über Nacht.

Für den Betrieb ist das eine Haftungsfrage: Wer die Fläche bespielt, verantwortet sie auch. Sturmsicherungen, ausreichend dimensionierte Ballastplatten und eine feste Bodenhülse senken das Risiko messbar. Bei Eventschirmen auf Wiesen und Sportplätzen kommen Erdnägel und Spanngurte dazu, die von Anfang an in die Kalkulation gehören. Halten Sie die Zuständigkeit im Betriebsablauf fest, damit beim Dienstwechsel klar ist, wer die Schirme bei aufziehendem Gewitter schließt.

Sonnenschirme als Werbemittel in Gastronomie und Tourismus

Der Heurige lebt vom Gesamtbild: lange Tische, Schotter unter den Füßen, Wein aus der Region. Eine einheitliche Bespannung in einer Farbe schafft dort mehr Wiedererkennung als ein bunt gemischter Bestand aus zehn Jahren Zukauf. Weingüter in der Wachau und im Weinviertel nutzen den Volant für den Betriebsnamen und lassen das Dach ruhig.

Auf den Seeterrassen am Wörthersee und rund um den Neusiedler See zählen die Sonnenstunden über dem Wasser, die Bespannung arbeitet dort am Limit der Lichtechtheit. Almhütten und Bergrestaurants im Sommerbetrieb brauchen dagegen kompakte Bauformen, die sich bei Wetterumschwung in Sekunden schließen lassen.

In geschützten Altstadtzonen gelten eigene Vorgaben. Salzburg und Graz führen ihre historischen Zentren als Welterbe, und die Gestaltung von Schanigärten samt Werbeanlagen ist dort reglementiert. Klären Sie Farbe, Format und Größe des Aufdrucks vorab mit dem zuständigen Magistrat. Häufig ist eine einfarbige Bespannung mit dezentem Schriftzug im Volant genehmigungsfähig, ein vollflächiges Werbemotiv dagegen nicht.

Am Marktstand gilt die umgekehrte Logik. Auf dem Bauernmarkt entscheidet die Fernwirkung darüber, wer angesteuert wird, und ein kräftig bedruckter Marktschirm ersetzt das Schild, das ohnehin niemand aufstellen will. Selbst wer nur an zwei Vormittagen pro Woche am Stand steht, sammelt über eine Saison mehr Sichtkontakte als mit einer kleinen Inseratenserie.

Werbeschirme für Messen, Sommerfeste und Firmenevents

Auf der marke[ding] in Wien, Linz und Wels sieht man jedes Jahr, wie viel Standfläche ein einzelner Schirm ordnet. Ein leichter Eventschirm markiert den Empfangspunkt, beschattet den Stehtisch und ist nach dem Termin in wenigen Minuten verstaut.

Beim Firmenlauf, beim Golfturnier oder beim Sommerfest der Belegschaft übernimmt der Schirm dieselbe Aufgabe: Er zeigt aus der Distanz, wo Ihr Unternehmen steht. Als klassisches Mitarbeitergeschenk taugt ein Großschirm wenig, die kleinen Ausführungen für Balkon und Terrasse sind hingegen ein beliebter Tombolapreis bei der Weihnachtsfeier.

Die WKO führt rund 802 Werbeartikelhändler in Österreich, überwiegend kleine regionale Betriebe. Wer Bespannung, Gestell und Druck aus einer Hand bezieht, spart sich die Abstimmung zwischen mehreren Zulieferern, gerade wenn Nachbestellungen farbgleich ausfallen sollen. Der VÖW, der Verband der Werbemittelhändler Österreichs, hat für seine Mitglieder einen Code of Conduct verankert. Ein Blick auf diese Selbstverpflichtung lohnt vor der ersten größeren Bestellung von Werbeartikeln.

Zubehör rund um Sonnenschirme als Werbeartikel

Ein Schirm steht selten allein. Die Schutzhülle nimmt denselben Aufdruck auf und arbeitet an geschlossenen Tagen weiter, die Abdeckung des Plattenständers verhindert Rostfahnen auf hellem Pflaster.

Im Gastgarten liegen auf Bänken und Sesseln häufig Sitzpolster. Aus wetterfestem Polyester gefertigt und im Siebdruck oder per Sublimation veredelt, ergänzen sie die Bespannung farblich und liefern eine zweite Werbefläche auf Sitzhöhe. Für den Hofverkauf am Weingut kommen bedruckte Sackerl dazu, im Buschenschank ein graviertes Jausenbrett aus heimischem Holz. Solche Kombinationen wirken zusammenhängend, wenn Farbwelt und Logogröße abgestimmt sind, und zerfallen optisch, sobald jedes Element aus einer anderen Quelle stammt.

Halten Sie die Gestaltungsvorgaben zentral fest: Sonderfarbe, Position und Mindestabstand des Logos zum Rand. Diese Angaben genügen, damit ein Nachkauf zwei Jahre später zum Bestand passt, unabhängig davon, mit welchem Verfahren das jeweilige Material veredelt wird.

Flottenplanung für Sonnenschirme mit Logo an mehreren Standorten

Wer Filialen in mehreren Bundesländern betreibt, kauft Schirme über Jahre verteilt zu, und genau daran zerfällt das Bild. Ein Standort in Innsbruck steht dann unter grauem Polyester, der Gastgarten in Graz unter einem ausgeblichenen Rot aus einer früheren Aktion.

Eine kurze Bestandsaufnahme bringt Ordnung hinein: Anzahl, Bauform, Mastdurchmesser und Zustand der Bespannung je Standort, dazu die vorhandenen Bodenhülsen. Auf dieser Grundlage lässt sich entscheiden, wo eine Ersatzbespannung genügt und wo das Gestell wirklich am Ende ist.

Eine gemeinsame Bestellung hat zwei handfeste Vorteile. Alle Bahnen stammen aus derselben Produktionscharge, womit die Farbabweichung zwischen den Standorten entfällt. Und die einmaligen Kosten der Druckvorstufe verteilen sich auf die gesamte Menge statt auf vier kleine Abrufe. Ein bis zwei Reserveschirme im Lager decken Sturmschäden mitten in der Saison ab, ohne dass ein Gastgarten wochenlang ohne Beschattung dasteht.

Nachhaltigkeit bei bedruckten Sonnenschirmen

Langlebigkeit ist in dieser Produktgruppe der ehrlichste Umweltnachweis. Ein Aluminiumgestell übersteht bei normaler Nutzung zehn Jahre und mehr, während die Bespannung ein Verschleißteil bleibt. Eine Ersatzbespannung statt eines kompletten Neukaufs spart Material und erlaubt zugleich ein Redesign, wenn sich das Corporate Design ändert.

Bespannungen aus recyceltem Polyester stehen zur Verfügung und lassen sich sublimieren wie Neuware. Bei Holzgestellen geben FSC oder PEFC Auskunft über die Herkunft des Holzes. Für die textile Seite ist OEKO-TEX Standard 100 der geläufige Nachweis auf Schadstofffreiheit, und das OETI, eines der Gründungsinstitute dieses Standards, sitzt in Wien.

Das Österreichische Umweltzeichen mit den Richtlinien UZ 24 für Druckerzeugnisse und UZ 69 für Textilien sowie das EU Ecolabel sind staatlich beziehungsweise europäisch getragene Umweltzeichen. Sie bewerten Umwelteigenschaften und treffen keine Aussage über die geografische Herkunft eines Produkts. Fragen Sie Nachweise konkret an und akzeptieren Sie keine Umweltaussage ohne Prüfstelle dahinter.

Pflege und Lagerung von Sonnenschirmen als Werbeartikel

Feucht eingerollt entstehen Stockflecken, die sich später nicht mehr entfernen lassen. Das ist der häufigste Schaden im laufenden Betrieb und zugleich der vermeidbarste. Lassen Sie die Bespannung nach Regen offen abtrocknen, bevor der Schirm geschlossen wird.

Zur Reinigung genügen lauwarmes Wasser, eine weiche Bürste und etwas Geduld. Hochdruckreiniger zerstören die Beschichtung und mit ihr die Wasserabweisung. Die Imprägnierung lässt sich nach zwei bis drei Saisonen mit einem Sprühmittel auffrischen.

Eine Schutzhülle mit aufgedrucktem Logo ist die zweite Werbefläche, die auch im geschlossenen Zustand wirkt, etwa an Regentagen im Schanigarten. Über den Winter gehört der Schirm trocken und liegend ins Lager. Im Jänner prüfen Sie den Bestand auf gebrochene Streben und ausgeblichene Bahnen, dann bleibt genug Zeit für Ersatzteile vor der ersten warmen Woche. Gebrochene Streben lassen sich in der Regel einzeln tauschen, ein kompletter Neukauf wegen eines Bauteils ist selten nötig.

Vom Muster zur Serie: Sonnenschirme bedrucken lassen

Am Anfang steht die Datei. Vektordaten, definierte Sonderfarben und die gewünschte Position auf Bahn und Volant reichen für ein belastbares Angebot. Sie erhalten einen digitalen Korrekturabzug zur Freigabe, erst danach geht die Bespannung in den Druck.

Wer eine exakte Hausfarbe oder eine ungewöhnliche Materialkombination benötigt, bestellt vorab ein Stoffmuster. Bei Nachbestellungen aus einer späteren Produktionscharge sind minimale Farbabweichungen möglich. Wenn ein einheitliches Bild über den ganzen Gastgarten wichtig ist, bestellen Sie den Bedarf besser in einem Zug.

Die Saison beginnt in Österreich mit den ersten warmen Wochenenden im Frühjahr. Anfragen im Jänner und Februar treffen auf freie Kapazitäten in den Werkstätten, Anfragen im Mai auf die Hochsaison. Mit steigender Stückzahl sinkt der Anteil der Einrichtungskosten je Schirm deutlich, was gestaffelte Abrufe für mehrere Standorte interessant macht. Fordern Sie ein unverbindliches Angebot an, wir melden uns mit einer Empfehlung zu Bespannung, Bauform und Druckverfahren zurück.