Wireless Charger als Werbegeschenk

Ein Wireless Charger als Werbegeschenk besetzt den Platz neben der Tastatur und bleibt dort liegen: kein Kabel, kein Suchen, ein Handgriff. Die Kollektion reicht vom flachen Qi2-Pad über den Ladeständer bis zum faltbaren Reisemodell. Als kabelloses Ladegerät mit Ihrem Logo in Kork, Filz oder Bambus verbindet es täglichen Nutzen mit einer ruhigen, dauerhaft sichtbaren Markenfläche.
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FAQ - Wireless Charger bedrucken

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Wireless Charger als Werbegeschenk: das Ladepad bleibt liegen

Ein induktives Ladepad wird einmal hingelegt und danach monatelang nicht mehr bewegt.

Genau darin liegt sein Wert als Werbeträger. Ein Wireless Charger als Werbegeschenk besetzt einen festen Platz im Alltag des Empfängers: rechts neben der Tastatur, auf dem Nachtkastl, in der Mittelkonsole des Firmenwagens. Wer das Telefon ablegt, sieht die veredelte Fläche. Wer es wieder aufnimmt, sieht sie erneut, und das ein Dutzend Mal pro Arbeitstag.

Diese Kollektion versammelt kabellose Ladegeräte in allen gängigen Ausführungen: flache Pads, aufstellbare Ständer, faltbare Reisemodelle, Kombigeräte für Telefon, Ohrhörer und Uhr sowie Ladeflächen, die in eine Schreibtischunterlage eingearbeitet sind. Personalisierbar sind sie alle, wenn auch mit sehr unterschiedlichen Verfahren.

Für österreichische Betriebe ist das ein leiser Werbeartikel. Er fordert keine Aufmerksamkeit ein, er bekommt sie nebenbei. Und er altert langsam: Der Qi-Standard bleibt abwärtskompatibel, ein heuer übergebenes Pad lädt auch noch das übernächste Smartphone seines Besitzers.

Qi2, Magnetring und Watt: die Technik hinter dem Wireless Charger

Kabelloses Laden funktioniert über zwei Kupferspulen, die in wenigen Millimetern Abstand ein Magnetfeld austauschen.

Der Standard dahinter heißt Qi und wird vom Wireless Power Consortium gepflegt. Das Basisprofil überträgt fünf Watt, das erweiterte Profil fünfzehn. 2023 kam Qi2 dazu und brachte einen Ring aus Magneten ins Gerät: Das Telefon rastet zentriert über der Spule ein, statt daneben zu liegen und zäh zu laden. Die Weiterentwicklung Qi2.2 hebt die Leistung auf bis zu fünfundzwanzig Watt an.

Für die Auswahl eines Wireless Chargers mit Logo ist der Magnetring deshalb kein Zubehördetail. Ohne ihn verschiebt sich das Gerät beim Antippen einer Nachricht, die Übertragung bricht ab, und am Morgen ist der Akku leer. Der Empfänger schiebt die Schuld dann auf das Geschenk.

Die reine Wattzahl sollte man dagegen nicht überbewerten. Fünfzehn Watt füllen ein Smartphone über Nacht oder über eine lange Besprechung hinweg problemlos. Wer in zwanzig Minuten laden muss, greift ohnehin zum Kabel. Ein Werbeartikel dieser Art punktet mit Bequemlichkeit, nicht mit Tempo.

Bauformen des Wireless Chargers: Pad, Ständer und Reisemodell

Die Bauform entscheidet darüber, wo das Gerät landet, und damit auch, wer das Firmenzeichen zu sehen bekommt.

Das flache Pad ist der Klassiker, meist rund um zehn Zentimeter breit, und bietet die größte zusammenhängende Fläche der Kollektion. Der Ladeständer stellt das Telefon schräg auf, was während Videokonferenzen praktisch ist und die Marke auf Augenhöhe bringt.

Faltbare Reisemodelle klappen auf Kartengröße zusammen und wandern ins Packerl der Vielreisenden. Kombigeräte versorgen Telefon, Ohrhörer und Smartwatch gleichzeitig, brauchen mehr Stellfläche und wirken entsprechend wertiger. Eingearbeitete Ladeflächen verstecken die Technik unter einer Auflage aus Filz oder Kunstleder: Sichtbar bleibt nur eine markierte Position und Ihr Schriftzug daneben.

Ein gemischter Empfängerkreis lässt sich gut mit zwei Bauformen bedienen. Das schlanke Pad geht in die Breite, das Kombigerät an die Schlüsselkunden. Layout, Schriftschnitt und Farbe bleiben dabei identisch, nur die Wertigkeit staffelt sich. Wir legen dafür ein gemeinsames Gestaltungsraster an, das sich auf jede Bauform übertragen lässt.

Oberflächen aus Kork, Filz, Bambus und Rezyklat beim Wireless Charger

Die Oberseite eines Ladepads ist gleichzeitig Ablage, Rutschbremse und Werbefläche.

Gehäuse aus ABS-Kunststoff sind die verbreitetste Variante: leicht, formstabil, meist mit einer aufgesetzten Silikonlippe gegen das Verrutschen. Rezyklat aus Post-Consumer-Kunststoff sieht identisch aus und verhält sich beim Bedrucken gleich, unterscheidet sich also vor allem im Datenblatt und in der Argumentation gegenüber Ihrer Nachhaltigkeitsabteilung.

Kork bringt eine warme, leicht unregelmäßige Struktur mit und dämpft das Auflegen hörbar ab. Bambus wirkt härter und zeigt eine sichtbare Maserung, die jedes Stück minimal anders aussehen lässt. PET-Filz aus recycelten Flaschen ist weich, fusselt kaum und liegt farblich meist im gedeckten Bereich, was zu vielen Corporate-Design-Paletten passt. Gehärtetes Glas macht auf einem Empfangspult Eindruck, zeigt aber jeden Fingerabdruck.

Zwei Punkte begrenzen die Materialwahl technisch. Die Deckschicht über der Spule darf nicht zu dick sein, sonst sinkt die übertragene Leistung spürbar. Und sie darf kein Metall enthalten: Eine Aluminiumauflage direkt über der Ladezone ist physikalisch ausgeschlossen, Alu findet sich daher höchstens am Rand oder an der Unterseite.

Wireless Charger gravieren oder bedrucken: die Verfahren im Vergleich

Die Elektronik im Inneren schränkt die Auswahl an Veredelungsverfahren stärker ein als bei jedem Textil.

Hitzebasierte Techniken scheiden am fertig montierten Gerät weitgehend aus. Übrig bleiben zwei Wege, die beide sauber arbeiten. Die Lasergravur trägt die oberste Materialschicht mit einem Lichtstrahl ab, ohne Chemie und ohne mechanischen Druck auf das Gehäuse. Auf Kork, Bambus und Kunstleder arbeitet der CO2-Laser mit 10.600 Nanometern, einer Wellenlänge, die organische Materialien gut aufnehmen. Auf eloxiertem Aluminium greift stattdessen der Faserlaser mit 1.060 Nanometern.

Der Tampondruck überträgt Farbe mit einem Silikontampon aus einem gravierten Klischee. Er schafft bis zu vier Pantone-Töne mit einer Passergenauigkeit von 0,1 Millimetern und kommt auch mit leicht gewölbten Flächen zurecht. Wirtschaftlich wird er ab etwa fünfzig bis hundert Stück.

Auf ebenen Filz- und Textiloberflächen kommt zusätzlich der Siebdruck infrage, der die Farbe deckend in die Fasern drückt.

Oberfläche Empfohlenes Verfahren Optischer Eindruck Zu beachten
Kork Lasergravur CO2 Dunkelbrauner Kontrast, matt Feine Linien laufen in der Struktur zu
Bambus Lasergravur CO2 Scharfe Kanten, sichtbare Maserung Tonwert schwankt je nach Holzdichte
ABS und Rezyklat Tampondruck Deckend, bis zu vier Pantone-Töne Ab etwa fünfzig Stück wirtschaftlich
PET-Filz Siebdruck Deckend auch auf dunklem Grund Nur auf ebener Fläche möglich
Kunstleder Lasergravur CO2 Geprägte Anmutung, tonig Vorab am Muster einbrennen lassen

Ein einfarbiges Zeichen lässt sich auf praktisch jeder dieser Oberflächen umsetzen. Fein abgestufte Verläufe scheitern auf Naturmaterialien: Kork und Bambus färben sich unter dem Laser braun bis dunkelbraun, mehr Töne gibt das Verfahren nicht her. Ein Logo mit Farbverlauf reduzieren wir vorab auf eine grafisch tragfähige Einfarbversion.

Wo das Logo auf dem kabellosen Ladegerät sitzt

Auf einem runden Pad gibt es genau drei brauchbare Positionen.

Mittig über der Spule liegt die größte freie Fläche. Sie verschwindet allerdings, sobald das Telefon aufliegt, also während der halben Nutzungsdauer. Der untere Rand bleibt fast immer sichtbar und trägt eine Wortmarke in einer Zeile. Die Seitenkante misst nur wenige Millimeter Höhe und eignet sich für einen Claim oder eine Internetadresse.

Bei Ladeständern kommt der Standfuß dazu, bei Kombigeräten die freie Fläche neben der Uhrenmulde. Faltbare Reisemodelle zeigen ihre Werbefläche im geschlossenen Zustand, also genau dann, wenn sie in der Hand liegen und weitergereicht werden.

Eine Empfehlung aus der Praxis: Setzen Sie das Zeichen dorthin, wo es auch mit aufliegendem Telefon lesbar bleibt, und widerstehen Sie der verlockend leeren Mitte. Im Korrekturabzug legen wir beide Varianten übereinander, damit der Unterschied sichtbar wird, bevor die Serie startet.

Handyhülle, Karten und Metall: Grenzen beim Wireless Charger mit Logo

Kabelloses Laden endet dort, wo Metall zwischen die beiden Spulen gerät.

Eine Schutzhülle aus Kunststoff, Silikon oder Leder stört bis zu einer Dicke von etwa drei Millimetern nicht. Eine Hülle mit eingeklebter Metallplatte für die Magnethalterung im Auto blockiert die Übertragung dagegen vollständig. Heikel sind auch Kartenfächer: Eine Bankomatkarte oder ein Zutrittsausweis zwischen Telefon und Pad erwärmt sich und kann dauerhaft Schaden nehmen.

Gute Geräte erkennen solche Situationen. Die Fremdkörpererkennung misst die aufgenommene Energie und schaltet ab, sobald ein Metallteil im Feld liegt, etwa eine Münze oder ein Schlüsselbund. Achten Sie bei der Auswahl eines personalisierten Qi-Ladegeräts auf diese Funktion, denn sie trennt ein seriöses Produkt von einem billigen.

Ein Hinweis für die Beilage lohnt sich. Empfänger, deren Ladevorgang wiederholt abbricht, vermuten den Fehler im Gerät, dabei liegt er meist an der Hülle. Zwei Sätze auf dem Kärtchen im Packerl ersparen Ihnen die Rückfragen und dem Geschenk einen schlechten ersten Eindruck.

Wireless Charger als Mitarbeitergeschenk zum Dienstantritt

Im Willkommenspackerl neuer Kolleginnen und Kollegen hat ein Ladepad einen praktischen Vorteil: Es wird am ersten Tag ausgepackt und sofort verwendet.

Viele österreichische Betriebe stellen ihre Arbeitsplätze auf geteilte Schreibtische und wechselnde Homeoffice-Tage um. Ein persönliches Ladepad wandert zwischen Büro und Wohnzimmer mit und ersetzt das Kabelgewirr in der Lade. Als Mitarbeitergeschenk liegt es damit näher an der täglichen Arbeit als die meisten klassischen Aufmerksamkeiten.

Steuerlich sind bei Zuwendungen an Dienstnehmer zwei Freibeträge zu beachten: 365 Euro pro Person und Jahr für die Teilnahme an Betriebsveranstaltungen und 186 Euro pro Person und Jahr für Sachzuwendungen. Beide Beträge gelten kumuliert über das Kalenderjahr. Den konkreten Fall klären Sie am besten mit Ihrem Steuerberater.

Gestalterisch empfiehlt sich Zurückhaltung. Ein dezent graviertes Firmenzeichen auf Kork oder Filz wird gerne mit nach Hause genommen, ein großflächiger Aufdruck in Signalfarbe eher nicht.

Branchen und Regionen: Wireless Charger als Kundengeschenk in Österreich

Die Nachfrage nach kabellosen Ladegeräten verteilt sich in Österreich sehr ungleich über die Bundesländer.

Am Wiener Banken- und Versicherungsplatz zählt der ruhige Auftritt: dunkler Filz, gravierte Wortmarke, keine Farbe. In der oberösterreichischen Industrie rund um Linz und Wels stehen Robustheit und eine klare Zuordnung im Vordergrund, weil die Geräte auch in Werksbüros und Besprechungscontainern landen. Der Grazer Fahrzeug- und Forschungscluster arbeitet häufig mit englischsprachigen Partnern, was für Layouts ohne Umlaute und für internationale Steckernormen spricht.

Salzburg und Innsbruck sind vom Kongress- und Alpintourismus geprägt. Hotels, Seilbahnen und Veranstalter geben Ladepads als Kundengeschenke an Firmenkunden weiter oder legen sie in Tagungsräume, wo sie über die gesamte Saison sichtbar bleiben.

Der Markt selbst ist kleinteilig: Bei der WKO sind rund 802 Werbeartikelhändler eingetragen, überwiegend Kleinstbetriebe mit regionalem Radius. Der VÖW, der Verband der Werbemittelhändler Österreichs, hat gemeinsam mit der WU Wien mehrere Branchenstudien vorgelegt und beschreibt dieselbe Struktur aus vielen KMU.

Sicherheit, CE-Kennzeichnung und Altgeräte beim Qi-Ladegerät

Ein Ladegerät ist ein Elektrogerät, und dafür gelten strengere Regeln als für einen Kugelschreiber.

Verlangen Sie die CE-Kennzeichnung samt zugehöriger Konformitätserklärung, die die elektrische Sicherheit und die elektromagnetische Verträglichkeit abdeckt. Ergänzend lohnt der Blick auf die Qi-Zertifizierung: Das Wireless Power Consortium führt geprüfte Modelle in einer öffentlichen Datenbank. Nicht zertifizierte Nachbauten laden langsamer, erwärmen sich stärker und fallen im Empfängerkreis unangenehm auf.

In Österreich unterliegen Elektrogeräte außerdem der Elektroaltgeräteverordnung. Wenn Sie eine größere Aussendung planen, klären Sie die Registrierung und Entpflichtung vorab mit Ihrer Rechtsabteilung oder Ihrem Entsorgungspartner, damit die Aktion sauber dokumentiert ist.

Zwei technische Merkmale gehören in jedes Lastenheft für Werbegeschenke dieser Art: eine funktionierende Fremdkörpererkennung und ein Überhitzungsschutz, der die Leistung drosselt, statt einfach abzuschalten. Beides steht in guten Datenblättern, und beides prüfen wir am Muster, bevor eine Serie freigegeben wird.

Nachhaltige Wireless Charger als Werbegeschenk auswählen

Ein kabelloses Ladepad ersetzt im Idealfall mehrere Netzteile und Kabel, verbraucht aber im Standby dauerhaft Strom.

Auf beides lässt sich reagieren. Geräte mit niedriger Leerlaufaufnahme und einer Abschaltautomatik nach dem Ladeende sind hier klar im Vorteil. Beim Gehäuse führen Kork, Bambus und PET-Filz aus recycelten Flaschen die Auswahl an, gefolgt von Rezyklat mit ausgewiesenem Post-Consumer-Anteil.

Die Verpackung fällt stärker ins Gewicht, als viele annehmen. Eine Faltschachtel aus FSC-zertifiziertem Karton ohne Kunststofffenster, ein Baumwollsackerl statt Blisterfolie und eine Beilage in kleiner Auflage genügen völlig. Für bedruckte Beilagen existiert mit dem Österreichischen Umweltzeichen UZ 24 ein staatlicher Referenzrahmen, für Textilbestandteile das Kriterienpapier UZ 69.

Bei den Materialien sagen wir offen, woher sie kommen. Erfundene Herkunftsangaben schaden mehr, als sie nützen, und ein Ladepad wird in aller Regel in Asien gefertigt. Die Veredelung mit Ihrem Zeichen erfolgt in unseren Ateliers.

Anlässe für personalisierte Wireless Charger im Firmenjahr

Das Jahresende bleibt der stärkste Zeitpunkt für hochwertige Technikgeschenke.

Zum Nikolo am 6. Dezember wandern Ladepads in kleine Packerl neben Zuckerl und Mandarine, häufig zusammen mit einer handsignierten Karte. Bei der Weihnachtsfeier taugen sie als Tischgeschenk, weil sie flach liegen und niemanden beim Heimweg belasten. Wer einen Stand am Adventmarkt oder auf einem Christkindlmarkt betreibt, hält sie für Geschäftspartner bereit, die kurz vorbeischauen.

Außerhalb der Adventzeit tragen andere Anlässe. Firmenjubiläen, Standorteröffnungen und Vertragsabschlüsse verlangen ein Geschenk mit Substanz. Auf der marke[ding] in Wien, Linz oder Wels lassen sich Muster in die Hand nehmen und Oberflächen direkt vergleichen, was die Entscheidung deutlich beschleunigt.

Im Jänner, wenn die Budgets neu aufgesetzt werden, planen viele Betriebe ihre Firmengeschenke für das ganze Jahr. Eine gemeinsame Bestellung mit gestaffelten Abrufterminen hält die Gestaltung einheitlich und die Lagerhaltung klein.

Wireless Charger bedrucken lassen: Druckdaten, Muster und Ablauf

Für eine saubere Gravur brauchen wir eine Vektordatei, keine Bildschirmgrafik.

Geeignet sind AI, EPS, PDF oder SVG mit in Pfade umgewandelten Schriften. Ein Logo, das nur als PNG aus einer Präsentation vorliegt, zeichnen wir gegen Aufwand nach. Nennen Sie uns die Pantone-Referenzen Ihres Corporate Designs, damit der Tampondruck darauf eingestellt werden kann, und geben Sie an, ob eine Positiv- oder Negativdarstellung gewünscht ist.

Danach folgt der Korrekturabzug: eine maßstabsgetreue Ansicht der Position auf dem konkreten Modell, innerhalb von 48 Stunden. Erst nach Ihrer Freigabe geht die Serie in Produktion. Bei Naturmaterialien empfehlen wir zusätzlich ein physisches Muster, weil sich der Gravurton auf Kork und Bambus am Bildschirm schwer beurteilen lässt.

Beim Budget entscheiden vor allem drei Faktoren: Ladeleistung, Gehäusematerial und Bauform. Ein einfaches Kunststoffpad liegt in der Einstiegsklasse, ein Kork- oder Filzmodell mit Qi2-Magnetring in der Mittelklasse, ein Kombigerät für drei Endgeräte im oberen Bereich. Fordern Sie ein kostenloses Angebot mit Ihrer Stückzahl an, wir rechnen die Veredelung transparent aus.