Ladestationen mit Logo bedrucken

Ein Ladepad steht dort, wo täglich gearbeitet wird, und bleibt jahrelang am selben Platz. Wenn Sie Ladestationen mit Logo bedrucken lassen, besetzen Sie diese Fläche dauerhaft. Personalisierte Dockingstationen aus Holz, Filz oder Aluminium verbinden spürbaren Nutzen mit einer ruhigen, wertigen Optik und halten Ihre Marke im Blickfeld Ihrer Kundinnen und Kunden.
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FAQ - Dockingstation als Werbeartikel

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Ladestationen mit Logo bedrucken: die Fläche, auf der das Handy landet

Ein induktives Ladepad liegt mehrere Stunden pro Arbeitstag im direkten Blickfeld, weil das Smartphone zwischen zwei Terminen immer wieder darauf abgelegt wird. Wer Ladestationen mit Logo bedrucken lässt, besetzt genau diese Fläche.

Der Unterschied zu kurzlebigen Streuprodukten liegt in der Standzeit. Eine Dockingstation wird einmal aufgestellt, mit dem Netzteil verbunden und danach kaum mehr bewegt. Sie bleibt am Schreibtisch, im Besprechungsraum oder auf dem Nachtkästchen im Hotelzimmer, und Ihr Zeichen bleibt mit ihr dort stehen. Ein Kugelschreiber wandert weiter, eine Ladestation nicht.

Für österreichische Betriebe ist das ein sehr direkter Hebel. Die heimische Wirtschaft ist stark von KMU geprägt, wie die Unternehmensstatistik von Statistik Austria zeigt, und diese Betriebe pflegen ihre Kundenbeziehungen über Jahre, meist persönlich. Ein Gerät, das beim Kunden im Büro steht und dort täglich gebraucht wird, passt zu dieser Art von Geschäftsbeziehung besser als eine Aufmerksamkeit, die nach der Übergabe verschwindet.

Die Auswahl beginnt bei der Ladeleistung und beim Formfaktor, erst danach folgen Material und Veredelung. In umgekehrter Reihenfolge entsteht ein Gerät, das gut aussieht und schlecht lädt.

Der Markt für Werbeartikel ist in Österreich kleinteilig und regional organisiert, mit rund 802 bei der WKO gemeldeten Werbeartikelhändlern. Für Einkäufer bedeutet das eine große Auswahl bei sehr unterschiedlicher Beratungstiefe, gerade bei technischen Produkten mit Prüfpflichten.

Qi2, Watt und Ladezeit: Technik hinter bedruckten Ladestationen

Induktives Laden folgt dem Qi-Standard des Wireless Power Consortium, und die gängigen Leistungsstufen liegen bei 5, 10 und 15 Watt. Bevor Sie Ladestationen mit Logo beauftragen, sollten Sie wissen, welche Stufe die Geräte Ihrer Empfänger tatsächlich abrufen, denn ein Pad lädt nie schneller als das Telefon zulässt.

Qi2 hat einen Magnetring ergänzt. Das Telefon rastet zentriert auf der Spule ein, was den häufigsten Ärger mit induktiven Ladegeräten löst: die falsche Position. Ohne Magnet entscheidet die Auflagefläche darüber, ob morgens tatsächlich geladen wurde oder das Gerät nur danebenlag.

Zwei technische Details entscheiden über die Alltagstauglichkeit. Erstens die Hüllendicke: Bis etwa drei Millimeter funktioniert die Übertragung zuverlässig, Metallplättchen für Magnethalterungen und eingesteckte Karten unterbrechen sie dagegen. Zweitens die Fremdkörpererkennung, die den Ladevorgang stoppt, wenn ein Schlüssel oder eine Münze auf der Spule liegt.

Klären Sie vorab, ob ein Netzteil beiliegt. Viele Werbeartikel dieser Kategorie werden mit Kabel, aber ohne Stecker geliefert. Seit Ende 2024 ist der USB-C-Anschluss in der Europäischen Union für zahlreiche Gerätekategorien einheitlich vorgeschrieben, was die Kompatibilitätsfrage im Beschaffungsalltag deutlich entschärft hat.

Dockingstation als Werbeartikel für Desk-Sharing und Homeoffice

In den Bürotürmen am Wiener Donaukanal und in vielen Dienstleistungsbetrieben ist der fix zugeteilte Arbeitsplatz die Ausnahme geworden. Genau dort spielt eine bedruckte Ladestation ihre Stärke aus: Sie macht aus einem austauschbaren Tisch für ein paar Stunden einen geordneten Arbeitsplatz.

Bewährt haben sich drei Bauformen. Das flache Pad für die Schreibtischecke, die aufgestellte Ladeschale, die das Telefon im Sichtwinkel hält und Anrufe erkennbar macht, sowie die 3-in-1-Station für Telefon, Uhr und Kopfhörer-Case, die abends alles an einem Punkt versammelt.

Für das Homeoffice zählt ein weiterer Aspekt. Wer Beschäftigten Mitarbeitergeschenke mitgibt, die zu Hause verwendet werden, verlängert die Wahrnehmung der Arbeitgebermarke über den Bürostandort hinaus. Eine Station mit integrierter Kabelführung räumt gleichzeitig den privaten Schreibtisch auf, was in kleinen Wohnungen spürbar mehr wert ist als ein weiteres Dekostück.

Ein Hinweis aus der Praxis: Prüfen Sie die Standfestigkeit auf glatten Oberflächen. Silikonringe oder eine gummierte Bodenplatte verhindern, dass die Station beim Abnehmen des Telefons mitrutscht. Bei Modellen mit Holzsockel ist das Gewicht meist ohnehin ausreichend.

Kabelgebundene Dockingstationen mit Logo für Notebook und Bildschirm

Neben dem induktiven Pad gibt es die zweite, ältere Bedeutung des Begriffs: die Dockingstation, die ein Notebook über ein einziges USB-C-Kabel mit Bildschirm, Netzwerk und Strom verbindet. Diese Geräte sind teurer, werden aber täglich zweimal benutzt, morgens beim Andocken und abends beim Abziehen.

Technisch entscheidend ist die Leistung, die über das Kabel zum Notebook zurückfließt. Verbreitet sind Docks mit Power Delivery bis zu 100 Watt, was für die meisten Business-Notebooks reicht, für leistungsstarke Workstations jedoch knapp werden kann. Dazu kommen die Bildausgänge: ein zweiter Monitor über HDMI oder DisplayPort ist Standard, drei Bildschirme sind es nicht.

Die Gehäuse bestehen meist aus eloxiertem Aluminium, seltener aus mattem Kunststoff. Aluminium leitet die Abwärme besser ab und nimmt die Faserlasergravur bei 1.060 Nanometern sauber an, wodurch ein dauerhafter, farbloser Kontrast entsteht. Die nutzbare Markierungsfläche ist schmal, weshalb reduzierte Wortmarken besser funktionieren als vollständige Logos mit Claim.

Als Firmengeschenke eignen sich solche Docks für ausgewählte Empfänger, etwa langjährige Partner oder Beschäftigte im Rahmen der Homeoffice-Ausstattung. Für breite Aussendungen ist der Warenwert zu hoch, für gezielte Anlässe wie ein Dienstjubiläum ist er genau richtig.

Ladestationen mit Logo für Empfang, Besprechungsraum und Hotellerie

Außerhalb des Schreibtischs gibt es einen zweiten, oft unterschätzten Einsatzort: Bereiche, in denen Menschen warten. In der Wartezone einer Bankfiliale, in der Lobby eines Seminarhotels in Salzburg oder in der Vinothek eines Weinguts im Weinviertel wird eine Ladefläche zum kleinen Service, an den man sich erinnert.

Für diese Situationen eignen sich andere Modelle als fürs Büro. Gefragt sind Mehrfachstationen mit mehreren Kabelköpfen, die verschiedene Anschlüsse abdecken, sowie Tischgeräte, die sich verschrauben oder mit einem Stahlseil sichern lassen. Die Markierungsfläche fällt hier größer aus, was ruhige, gut lesbare Schriftzüge im Corporate Design ermöglicht.

Im alpinen Tourismus kommt ein saisonales Argument dazu. Gäste, die tagsüber unterwegs sind, kehren mit leerem Akku zurück. Eine gebrandete Station an der Rezeption oder im Seminarraum löst ein reales Problem, statt nur Werbefläche zu sein.

Beachten Sie die Reinigung. Geräte in Publikumsbereichen werden täglich abgewischt, weshalb lackierte Oberflächen und aufgeklebte Etiketten dort schlecht altern. Eine Gravur im Material bleibt auch nach Monaten mit Desinfektionsmittel unverändert lesbar.

Wenn Sie Kundengeschenke für Partnerbetriebe planen, ist die größere Station eine überlegenswerte Variante. Sie steht nicht bei einer einzelnen Person, sondern in einem halböffentlichen Raum, und wird dort von jedem Besucher gesehen.

Materialien: Holz, Filz, Glas und Rezyklat bei personalisierten Ladestationen

Das Material entscheidet über zwei Dinge gleichzeitig: über die Anmutung und darüber, welche Veredelung überhaupt möglich ist. Bambus und Kork sind die Klassiker im gehobenen Segment, weil sie warm wirken und der CO2-Laser sie sauber annimmt.

Filz aus recyceltem PET hat sich bei Ladematten und kombinierten Mauspads durchgesetzt. Die Oberfläche dämpft, verhindert Kratzer am Gerätrücken und nimmt bei hellen Farbtönen Sublimationsdruck vollflächig auf. Dunkler Filz ist dafür ungeeignet, weil die Farbe darauf nicht sichtbar wird.

Eloxiertes Aluminium wirkt technischer und ist die richtige Wahl, wenn das Gerät zu einer bereits vorhandenen Ausstattung passen soll. Recyceltes ABS und Polycarbonat decken das mittlere Preissegment ab und lassen mehrfarbige Markierungen zu.

Ein praktischer Hinweis zur Farbwahl: Sehr dunkle Kunststoffoberflächen lassen helle Logos strahlen, zeigen dafür jeden Staubfilm und jeden Fingerabdruck. Mittlere Grautöne und Naturmaterialien altern in einem Büroalltag mit Kaffee, Papier und offenem Fenster deutlich unauffälliger.

Gehärtetes Glas sieht in der Produktabbildung hervorragend aus und ist im Alltag heikel: Es zeigt jeden Fingerabdruck, und das Telefon rutscht ohne Silikonauflage. Bei Holzfurnier wiederum variiert der Gravurton mit der Maserung, weshalb bei größeren Serien ein Musterstück aus derselben Charge sinnvoll ist.

Veredelungstechniken für Ladestationen mit Ihrem Logo

Die Technik richtet sich nach dem Werkstoff, nicht nach dem Wunschbild. Vier Verfahren decken den Großteil der Ladegeräte ab, dazu kommen zwei weitere für textile Begleitartikel wie Kabeltaschen oder Sackerl.

Oberfläche der Ladestation Empfohlenes Verfahren Ergebnis und Grenzen
Bambus, Kork, Holzfurnier Lasergravur mit CO2-Quelle, 10.600 Nanometer Warmer eingebrannter Ton, sehr dauerhaft, Farbtiefe abhängig von der Maserung
Eloxiertes Aluminium, Edelstahl Faserlaser, 1.060 Nanometer Heller Metallkontrast ohne Farbe, ab einem Stück möglich, keine Mehrfarbigkeit
Mattes ABS, Polycarbonat Tampondruck Bis zu vier Pantone-Farben mit einem Passer von 0,1 Millimetern, auch auf leicht gewölbten Flächen
Heller PET-Filz, Ladematten Sublimation bei 190 bis 205 Grad, 45 bis 60 Sekunden Vollflächig und ohne Auftrag, funktioniert nur auf hellem Polyester
Metallschild, Sockelplatte Mechanische Gravur im Fräsverfahren Tastbare Tiefe, handwerkliche Anmutung, unbegrenzt haltbar
Kabeltasche, Etui, Sackerl Siebdruck oder Stickerei Opak und waschbeständig, Stickerei mit deutlich hochwertigerer Wirkung

Bei der Lasergravur entfällt die Farbdiskussion vollständig, dafür entscheidet der Materialkontrast über die Wirkung. Mehrfarbige Wortmarken müssen dafür auf eine Ebene reduziert werden, was bei filigranen Logos eine vereinfachte Zeichnung nötig macht.

Der Tampondruck bleibt die flexibelste Lösung für Kunststoffgehäuse, weil er auch auf gewölbten Kanten präzise arbeitet. Wirtschaftlich wird er ab etwa 50 bis 100 Stück, während sich eine Gravur bereits für kleine Serien rechnet.

Ladestationen und bedruckte USB-Sticks als Set kombinieren

Eine Ladestation entfaltet als Einzelstück Wirkung, im Set wird sie zum Programm. Für Onboarding-Packerl hat sich die Kombination aus Ladepad, geflochtenem USB-C-Kabel und einer Kabeltasche etabliert, ergänzt um ein handgeschriebenes Kuvert der Teamleitung.

Wer USB-Sticks mit Logo bedrucken lässt, deckt damit einen zweiten Anwendungsfall ab: Datenübergabe an Kunden, Präsentationsunterlagen nach einem Termin, Schulungsmaterial für Partnerbetriebe. Metallgehäuse eignen sich für die Gravur, Kunststoffgehäuse für den Tampondruck, und beide Verfahren lassen sich mit der Veredelung der Ladestation abstimmen, sodass das Set aus einem Guss wirkt.

Für Messeauftritte funktioniert ein abgestuftes Konzept gut. Am Stand liegen leichte Artikel für alle Besucher, während die personalisierten Firmengeschenke mit höherem Warenwert für vereinbarte Gespräche reserviert bleiben. Die Ladestation ist dabei das Stück, das nach der Messe tatsächlich in Betrieb geht.

Sinnvoll ist außerdem eine kurze Beilegekarte, die den Ladestandard und die passende Hüllendicke erklärt. Zwei Sätze genügen, und sie verhindern die häufigste Reklamation, nämlich ein Gerät, das angeblich nicht funktioniert, obwohl nur eine Kartenhülle dazwischenliegt.

Achten Sie auf ein einheitliches Verpackungsbild. Ein Set in drei unterschiedlich gestalteten Kartonagen wirkt zusammengewürfelt, auch wenn jedes einzelne Teil für sich hochwertig ist.

Sicherheit und Prüfzeichen bei Ladestationen als Werbegeschenk

Ein Ladegerät ist ein Elektrogerät und wird auch so beschafft. Die CE-Kennzeichnung muss vorliegen, ebenso die zugehörige Konformitätserklärung mit Angaben zur elektromagnetischen Verträglichkeit und zu den stofflichen Anforderungen.

Prüfen Sie im Muster drei Punkte, die im Datenblatt oft untergehen. Die Temperaturentwicklung nach dreißig Minuten Dauerbetrieb, die Verarbeitung der USB-C-Buchse, die als erstes Bauteil ausfällt, und das Verhalten bei aufgelegtem Fremdkörper. Ein Gerät, das mit einem Schlüsselbund auf der Spule weiterlädt, gehört nicht in eine Firmenaussendung.

Die Rücknahme von Elektroaltgeräten ist in Österreich gesetzlich geregelt, und wer größere Serien beschafft, sollte diese Verpflichtung im Haus abklären. Auch die Lizenzierung von Verpackungen ist hierzulande organisiert, was bei Aussendungen an viele Empfänger relevant wird.

Zur Sorgfalt gehört ein nüchterner Blick auf die Leistungsangabe. Ein als Schnellladegerät beworbenes Pad, das im Test bei fünf Watt bleibt, beschädigt die Glaubwürdigkeit des Absenders stärker, als das eingesparte Budget je einbringt.

Nachhaltige Ladestationen mit Logo: Material, Standby und Verpackung

Der ökologisch wirksamste Faktor bei einem Ladegerät ist banal: die Nutzungsdauer. Ein Modell, das fünf Jahre am Schreibtisch steht, schlägt jede kurzlebige Alternative aus Rezyklat, die nach einem halben Jahr in der Lade verschwindet.

An zweiter Stelle steht der Ruhestromverbrauch. Induktive Ladegeräte bleiben in der Regel dauerhaft am Netz, weshalb ein niedriger Standby-Wert über die Lebensdauer mehr Energie spart als die Materialwahl. Fragen Sie diesen Wert aktiv ab, er steht selten prominent im Datenblatt.

Beim Material sind Holz aus zertifizierter Forstwirtschaft nach FSC oder PEFC, Kork und recyceltes ABS belastbare Argumente. Für Kartonage und Beileger bietet das Österreichische Umweltzeichen mit der Richtlinie UZ 24 einen anerkannten Rahmen für Druckerzeugnisse, das EU Ecolabel ist damit inhaltlich abgestimmt.

Sinnvoll ist auch der Blick auf das Kabel. Ein geflochtenes USB-C-Kabel mit Zugentlastung überlebt das mehrfache tägliche Ein- und Ausstecken erheblich länger als eine dünne Standardleitung, und ein einzelnes defektes Kabel macht eine ansonsten intakte Station nutzlos.

Formulieren Sie Ihre Aussagen dazu vorsichtig und belegbar. Ein bedrucktes Werbegeschenk mit Holzsockel ist deshalb noch kein klimaneutrales Produkt, und pauschale Umweltversprechen ohne Nachweis fallen im B2B-Umfeld schnell auf den Absender zurück.

Anlässe für Ladestationen als Kundengeschenk in Österreich

Das Jahresende bleibt der stärkste Zeitraum. Er beginnt beim Nikolo am 6. Dezember, dem am Vorabend vielerorts der Krampus vorausgeht, führt über die Adventmärkte und Christkindlmärkte und endet bei der betrieblichen Weihnachtsfeier.

Wer diesen Zeitraum verpasst, verlegt die Aktion bewusst in den Jänner. Ein Neujahrsgruß trifft die Empfänger in einer ruhigeren Woche und bekommt mehr Aufmerksamkeit als eine Sendung, die zwischen zwanzig anderen Packerln ankommt. Für Ladestationen als Kundengeschenk ist das ein echter Vorteil, weil das Gerät ausgepackt und sofort aufgestellt werden soll.

Unabhängig von der Saison funktionieren Firmenjubiläen, Standorteröffnungen, Dienstjubiläen und der Abschluss längerer Projekte. Im Anlagenbau rund um Linz und Wels wird der Projektabschluss häufig für eine Aufmerksamkeit an das Kundenteam genutzt.

Auch der Sommer bietet Gelegenheiten, die selten genutzt werden. Ein Betriebsausflug, der Abschluss der Umbauphase an einem Standort oder die Übergabe der Arbeitsplätze nach einem Umzug sind Momente, in denen ein Gerät für den Schreibtisch inhaltlich passt und nicht im allgemeinen Weihnachtsrauschen untergeht.

Für die Branche selbst ist die marke[ding] der nationale Treffpunkt, mit Terminen in Wien, Linz und Wels. Der VÖW, der Verband der Werbemittelhändler Österreichs, hat gemeinsam mit der WU Wien mehrere Branchenstudien vorgelegt und bündelt die fachliche Diskussion im Land.

Ladestationen mit Logo bedrucken lassen: Ablauf und Stückzahlen

Am Anfang steht die Klärung der Rahmenbedingungen: Empfängerkreis, Stückzahl, Anlass und der gewünschte Auftritt. Daraus ergibt sich die Produktklasse, und erst danach wird über die Markierung gesprochen.

Bei den Stückzahlen gilt eine einfache Faustregel. Gravierte Modelle sind schon in kleinen Serien darstellbar, weil kein Klischee und kein Werkzeug nötig ist. Bedruckte Kunststoffgehäuse werden mit steigender Auflage deutlich günstiger, weil sich der Einrichtungsaufwand auf mehr Stück verteilt.

Liefern Sie Ihr Zeichen als Vektordatei mit in Pfade konvertierten Schriften und einer Pantone-Referenz. Auf der meist kleinen Fläche eines Ladepads verlieren feine Linien an Lesbarkeit, weshalb eine reduzierte Logovariante häufig das bessere Ergebnis liefert. Vor der Produktion erhalten Sie einen Korrekturabzug mit Position, Größe und Ausrichtung.

Planen Sie das Jahresendgeschäft früh, denn der Advent kommt für alle Betriebe zur selben Zeit. Ein unverbindliches Angebot samt Musterstück ist der schnellste Weg, um personalisierte Firmengeschenke dieser Art realistisch zu bewerten, bevor die Auflage feststeht.