Glasgravur mit Logo

Eine Glasgravur mit Logo bleibt matt im Material stehen, solange das Glas existiert. Der CO2-Laser bricht die oberste Schicht auf und zeichnet Ihr Zeichen hell in die Wand des Kelchs, ohne Farbe, ohne Beschichtung. Lasergravierte Gläser überstehen die gewerbliche Spülmaschine und wirken bei jedem Ausschank, statt im Kasten zu verstauben. Für Weingüter und Gastronomie ist das die haltbarste Personalisierung.
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FAQ - Glas gravieren

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Glasgravur mit Logo: welche Glassorten sich gravieren lassen

Nicht jedes Glas nimmt den Strahl gleich an, und der Unterschied steckt in der Zusammensetzung.

Kalk-Natron-Glas ist der Standard bei Trinkgläsern. Es besteht im Kern aus Quarzsand, Soda und Kalk, wird maschinell geblasen oder gepresst und ergibt beim Gravieren ein gleichmäßiges, deutlich sichtbares Mattweiß. Für Serien in der Gastronomie ist das die verlässlichste Basis, weil Wandstärke und Form über tausende Stück hinweg konstant bleiben.

Bleifreies Kristallglas arbeitet mit Barium- oder Zinkoxid statt Blei. Der höhere Brechungsindex bringt den Glanz, den man bei Weinkelchen sucht, dazu dünnere Wände und ein feineres Klangbild. Die Gravur fällt darauf zarter aus, verlangt aber eine sorgfältig eingestellte Leistung, weil dünne Wandungen weniger Wärme abführen.

Borosilikatglas 3.3 hat einen sehr niedrigen Ausdehnungskoeffizienten und verträgt deshalb Temperatursprünge, was doppelwandige Gläser und Teegläser erklärt. Der Strahl erzeugt darauf eine feinere, weniger kreidige Zeichnung.

Pressglas und geblasenes Glas unterscheiden sich zusätzlich in der Wandstärke. Gepresste Becher haben dickere, gleichmäßigere Wände und vertragen eine kräftigere Gravur; geblasene Kelche laufen nach oben dünner aus, weshalb wir dort mit reduzierter Leistung fahren und das Motiv tiefer am Kelch positionieren.

Gehärtete Gläser lassen wir bewusst außen vor. In ihrer Oberfläche steckt eine Druckspannung, die auf einen tiefen Eingriff empfindlich reagiert. Für Werbeartikel aus Glas wählen wir daher ungehärtete Ware und prüfen das Modell vorab am Muster.

Glas gravieren mit dem CO2-Laser bei 10.600 Nanometern

Der CO2-Laser arbeitet mit einer Wellenlänge von 10.600 Nanometern, und genau diese Wellenlänge nimmt Glas auf.

Anders als bei Holz trägt der Strahl kaum Material ab. Er erhitzt die oberste Schicht punktuell so stark, dass sie mikroskopisch aufbricht. Zurück bleibt eine matte Struktur, die das Licht streut statt es durchzulassen. Daraus entsteht der typische Kontrast der Glasgravur: helles Motiv auf klarem Grund, ohne Farbe, ohne Lack, ohne Chemie.

Weil die Zeichnung Teil der Oberfläche ist, kann sie nicht abblättern. Gewerbliche Gläserspülmaschinen, Klarspüler, Jahre im Ausschank und direktes Sonnenlicht auf der Gastgartenterrasse ändern nichts daran.

Eine Einschränkung gehört dazu: Die Gravur bleibt einfarbig. Hausfarben, Verläufe und Fotos gibt sie nicht wieder; ein Bildmotiv wird vorher in Flächen und Konturen übersetzt oder als grobes Raster gesetzt.

Der Faserlaser mit 1.060 Nanometern bleibt den Metallteilen vorbehalten, dem Edelstahlverschluss einer Karaffe etwa. Die mechanische Fräsgravur wiederum gehört auf Metall und Hartkunststoff; auf Glas hat sie nichts verloren.

Gläser gravieren an Kelch, Stiel und Boden

Die Position entscheidet darüber, ob das Zeichen im Service wahrgenommen wird oder in der Hand verschwindet.

Auf gewölbten Flächen führt eine Rundlaufachse das Glas unter dem feststehenden Strahl mit. Der Abstand zum Brennpunkt bleibt dabei über die ganze Breite gleich, weshalb ein Motiv sauber um den Kelch laufen kann, statt an den Rändern auszufransen. Ohne diese Achse bleibt nur ein schmales, nahezu ebenes Feld nutzbar.

Am Kelch sitzt die Marke üblicherweise mittig, mit einer Breite im Bereich von zwei bis vier Zentimetern. Kleiner wirkt sie beiläufig, größer nimmt sie dem Wein die Bühne.

Der Stiel trägt höchstens ein Kürzel oder eine Jahreszahl, dafür ist er zu schmal. Der Boden wiederum ist die zurückhaltendste Variante: Man sieht ihn erst, wenn das Glas gehoben wird, und in der gehobenen Hotellerie ist genau das gewünscht.

Vom Trinkrand halten wir Abstand. Die Mundzone soll glatt bleiben, und eine raue Kante direkt an der Lippe fällt jedem Gast auf.

Die Ausrichtung gehört mitgeplant. Am gedeckten Tisch steht das Glas rechts über dem Messer, das Motiv soll dann zum Gast zeigen und nicht zur Tischmitte. Bei umlaufenden Gravuren erübrigt sich die Frage, bei einzelnen Signets legen wir sie im Korrekturabzug fest.

Weingläser mit Logogravur für Weingüter und Buschenschank

Im Weinland Österreich ist das Glas Teil der Erzählung und nicht bloß Gefäß.

Weingüter im Weinviertel, in der Wachau, im Kamptal, in der Südsteiermark und rund um den Neusiedler See schenken in der eigenen Vinothek aus, verkaufen ab Hof und stehen im Herbst auf Verkostungen. Ein Kelch mit gravierter Marke begleitet den Gast danach nach Hause, wo er jedes Mal an das Haus erinnert, wenn ein Grüner Veltliner oder ein Blaufränkisch eingeschenkt wird.

Die Form folgt der Sorte: schlanke Kelche für den Veltliner, bauchige Burgundergläser für Weißburgunder, kleinere Kelche für den Ausschank im Buschenschank und beim Heurigen.

Für Verkostungen gibt es das genormte Prüfglas nach ISO 3591, dessen Maße festliegen; auch darauf lässt sich eine dezente Gravur setzen, ohne seine Abmessungen zu verändern.

Als Kundengeschenke funktionieren Zweier- oder Sechsersets im Karton besonders gut, weil sie sofort in Gebrauch gehen. Viele Betriebe legen eine Flasche aus der aktuellen Ernte dazu.

Biergläser gravieren: Seidl, Krügerl und der Eichstrich

Beim Bierglas gibt es eine Stelle, die frei bleiben muss, und das ist der Eichstrich.

Ausgeschenkt wird in den gewohnten Größen: Pfiff mit 0,2 Litern, Seidl mit 0,3 Litern, Krügerl mit 0,5 Litern. Die zugehörige Markierung samt Mengenangabe muss lesbar bleiben, weshalb wir das Motiv darunter oder gegenüber setzen und die Position vor der Serie am Muster festlegen.

Gastronomie ist der härteste Prüfstand, den ein Werbeträger bekommen kann. Gläserspülmaschinen fahren kurze Takte bei hohen Temperaturen, Gläser werden gestapelt, aneinander gestoßen und täglich poliert. Aufgedruckte Logos verlieren dabei über die Saisonen an Deckkraft, eine Gravur nicht.

Brauereigasthöfe, Betriebskantinen und Vereinsheime bestellen deshalb in Nachlieferungen statt einmalig. Für das Sommerfest oder das Firmenjubiläum lässt sich dieselbe Vorlage um eine Jahreszahl ergänzen, und aus dem Glas wird ein Werbegeschenk mit Sammelcharakter.

Stamperl und Karaffen mit Gravur für Edelbrände

Edelbrand und Glas gehören hierzulande eng zusammen, vom Mostviertel bis in die steirischen Brennereien.

Das Stamperl ist klein, dickwandig und hat einen massiven Boden, was es für die Gravur geradezu einlädt: Auf der schweren Bodenpartie sitzt ein Motiv stabil, ohne die dünne Wandung zu belasten. Für Marillenbrand aus der Wachau, Zirbenschnaps aus Tirol oder Vogelbeerbrand aus der Steiermark entsteht so ein Geschenk, das im Kasten der Beschenkten bleibt.

Karaffen und Dekanter bieten die größte zusammenhängende Fläche im ganzen Glassortiment. Der CO2-Laser übernimmt den Korpus, der Faserlaser den Edelstahlverschluss, sofern einer dabei ist.

Im Set mit zwei oder vier Gläsern in einer Holzkiste wird daraus ein Firmengeschenk mit Logo, das über den Jahreswechsel hinaus in Verwendung bleibt. Achten Sie bei Spirituosengläsern auf die Wandstärke am Übergang zum Boden, dort bricht Glas am ehesten.

Wassergläser mit Logo für Kaffeehaus und Hotellerie

Das Glas Wasser zum Kaffee ist in Wien kein Extra, sondern Teil des Service.

Die Wiener Kaffeehauskultur steht seit 2011 auf der österreichischen Liste des immateriellen Kulturerbes der UNESCO, und das kleine Wasserglas auf dem Tablett gehört zu ihren sichtbarsten Zeichen. Ein Haus, das dieses Glas mit dem eigenen Schriftzug versieht, bespielt einen Kontaktpunkt, den jeder Gast mehrmals in die Hand nimmt.

In der Hotellerie zwischen Tirol, Salzburg und der Steiermark läuft dieselbe Logik über die Karaffe am Zimmer, das Glas im Seminarraum und die Ausstattung im Wellnessbereich. Stapelbare Becher aus Kalk-Natron-Glas halten den Betrieb aus und lassen sich in Serie personalisieren.

Seilbahnunternehmen und Bergrestaurants greifen häufig zu dickwandigeren Bechern, weil dort mit Handschuhen serviert wird und die Bruchquote höher liegt.

Für Kanzleien, Banken und Ordinationen ist die Karaffe mit vier Gläsern am Besprechungstisch die stillste Form, im Corporate Design präsent zu sein.

Seminarhotels bestellen häufig zwei Ausführungen zugleich, ein schlichtes Glas für den Tagungsraum und ein hochwertigeres für die Bar am Abend. Beide tragen dieselbe Gravur, was den Auftritt zusammenhält, ohne dass beide Modelle in derselben Preisklasse liegen müssen.

Punschglas mit Gravur für Adventmarkt und Christkindlmarkt

Am Adventmarkt entscheidet das Gefäß mit darüber, ob ein Stand wiedererkannt wird.

Vom Wiener Rathausplatz über den Salzburger Christkindlmarkt bis zu den kleinen Adventmärkten in den Bundesländern läuft der Ausschank über Pfandgefäße. Viele Standler wechseln das Motiv jährlich, weil Stammgäste die Häferl und Gläser sammeln und den Pfand dann bewusst nicht zurückfordern.

Das Punschglas aus dickwandigem Glas nimmt die Gravur an; das keramische Glühweinhäferl wird dagegen im Tampondruck bedruckt, weil dort Hausfarben und Jahreszahl mehrfarbig erscheinen sollen. Beides lässt sich aus derselben Vorlage anlegen.

Rund um Nikolo am 6. Dezember, den Krampus am Abend davor und die Weihnachtsfeier im Betrieb gehen Gläserpaare als Weihnachtsgeschenke für Kunden hinaus, häufig zusammen mit Punschgewürz oder einer Flasche aus der Region.

Wer im Advent liefern will, legt das Motiv im Spätsommer fest. Im November ist die Glasbranche eingedeckt.

Glasarten und passende Glasgravur im Überblick

Die folgende Übersicht ordnet die gängigsten Glastypen der jeweils sinnvollen Veredelung zu.

Glasform Material Veredelung Typischer Einsatz
Weinkelch bleifreies Kristallglas CO2-Lasergravur am Kelch Weingut, Vinothek, Verkostung
Seidl und Krügerl Kalk-Natron-Glas Gravur neben dem Eichstrich Gastronomie, Vereinsheim, Sommerfest
Stamperl dickwandiges Pressglas Gravur am massiven Boden Edelbrand, Jause, Nikolo
Karaffe mit Verschluss Glas und Edelstahl CO2-Laser am Korpus, Faserlaser am Verschluss Jubiläum, Ehrung, Direktion
doppelwandiges Teeglas Borosilikatglas 3.3 feine Lasergravur außen Onboarding, Büro, Seminar
Punschglas dickwandiges Kalk-Natron-Glas Gravur oder Siebdruck 360 Adventmarkt, Weihnachtsfeier
stapelbarer Wasserbecher Kalk-Natron-Glas Gravur oder Tampondruck Kaffeehaus, Hotel, Kanzlei

Mehrere Glasformen aus einer Serie tragen dieselbe Vorlage, was Einrichtung und Freigabe zusammenlegt.

Gläser bedrucken oder gravieren: Tampondruck und Siebdruck 360

Sobald Ihre Hausfarbe verbindlich ist, führt kein Weg an einem Druckverfahren vorbei.

Der Tampondruck überträgt die Farbe aus einem gravierten Klischee über einen Silikontampon auf das Glas. Er bewältigt gewölbte und unregelmäßige Flächen, arbeitet mit bis zu vier Pantone-Farben und hält den Farbstand mit etwa 0,1 Millimetern Passgenauigkeit. Sinnvoll wird er ab rund fünfzig bis hundert Stück, weil das Klischee einmalig entsteht. Bei normaler Nutzung liegt die Haltbarkeit im Bereich von drei bis fünf Jahren, gegen starke Abrasion bleibt der Aufdruck empfindlich.

Der Siebdruck 360 dreht das Glas unter dem Sieb und bedruckt die gesamte umlaufende Fläche ohne Ansatz, ebenfalls mit bis zu vier Pantone-Farben. Für Muster, breite Bänder und vollflächige Gestaltungen ist das die richtige Wahl; wirtschaftlich wird das Verfahren ab etwa hundert bis zweihundert Stück.

Die Entscheidung fällt entlang zweier Fragen: Farbtreue oder Dauerhaftigkeit, kleine Auflage oder große Fläche. Gravierte Gläser wirken zurückhaltend, bedruckte Gläser deutlich lauter.

Vasen und Glasobjekte mit Gravur für Ehrungen und Jubiläen

Für Ehrungen greifen Betriebe zu Glas, weil es Gewicht hat und nichts vortäuscht.

Massive Glasblöcke, Schalen und Vasen tragen die Gravur auf der Außenfläche. Bei starken Wandstärken bricht das Licht im Korpus, sodass das Motiv von der Gegenseite verdoppelt erscheint; dieser Effekt lässt sich einplanen, indem man Fläche und Linienstärke etwas kräftiger anlegt.

Typische Anlässe sind das Firmenjubiläum, das Dienstjubiläum langjähriger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Übergabe eines Betriebs oder die Auszeichnung von Lieferanten und Vereinen. Namen und Datum kommen in derselben Datei mit, weshalb auch fünfzig unterschiedliche Gravuren in einem Durchlauf möglich sind.

Als Mitarbeitergeschenke haben gravierte Glasobjekte einen Vorteil gegenüber Urkunden: Sie stehen sichtbar im Regal, statt in einer Lade zu liegen.

Eine Vase mit dezenter Marke am Fuß bleibt im Empfangsbereich und arbeitet dort jahrelang weiter.

Bei Preisverleihungen mit mehreren Kategorien empfiehlt sich ein einheitlicher Grundkörper, auf dem nur Kategorie und Jahr wechseln. Das hält die Serie visuell zusammen und macht die Nachbestellung für die nächste Ausgabe unkompliziert.

Glasgravur mit Logo im Beschaffungsalltag österreichischer Betriebe

Die Werbeartikelbranche ist hierzulande kleinteilig organisiert, und das prägt jede Beschaffung.

Bei der WKO sind rund 802 Werbeartikelhändler eingetragen, überwiegend kleine, regional verankerte Betriebe, verteilt über die Bundesländer. Für Einkäuferinnen und Einkäufer bedeutet das viele Ansprechpartner mit unterschiedlichem Sortiment und selten ein durchgängiges Angebot vom Glas über die Veredelung bis zur Verpackung.

Der Verband der Werbemittelhändler Österreichs, kurz VÖW, arbeitet seit 1991 an der Professionalisierung dieser Branche und hat gemeinsam mit der WU Wien mehrere Studien vorgelegt. Wer sich an dessen Verhaltenskodex orientiert, achtet auf nachvollziehbare Lieferketten und auf belastbare Angaben zu Material und Herkunft.

In der Praxis entscheiden in einem KMU zwei bis drei Personen über die Weihnachtsbeschaffung, meist im Herbst und meist unter Zeitdruck. Ein graviertes Glas ist dafür ein dankbarer Artikel: Es braucht keine Größenlogistik wie Textil, keine Mindesthaltbarkeit wie Lebensmittel und keine Abstimmung mit der IT wie Elektronik.

Was es braucht, ist eine frühe Musterfreigabe. Fixieren Sie Glasform und Motiv vor dem Herbst und bemessen Sie die Auflage großzügig, damit Nachschübe mitten in der Saison entfallen.

Daten und Korrekturabzug für Ihre Glasgravur

Eine gute Gravur beginnt bei einer sauberen Vektordatei.

Wir arbeiten mit EPS, PDF, AI oder SVG, Schriften in Pfade konvertiert. Auf Glas läuft die matte Struktur minimal breiter als die gesetzte Linie, weshalb wir bei feinen Konturen eine Stärke ab etwa 0,3 Millimetern empfehlen. Dünnere Linien laufen zu, negative Zwischenräume schließen sich.

Verläufe, Schlagschatten und Fotos gibt Glas nicht wieder. Ein Bildmotiv wird entweder auf klare Flächen reduziert oder als Raster gesetzt, das aus kurzer Distanz körnig wirkt. Wortmarken und Signets funktionieren deshalb besser als komplexe Illustrationen.

Vor der Serie erhalten Sie einen Korrekturabzug mit Position und Größe am konkreten Modell. Für größere Auflagen empfehlen wir zusätzlich ein graviertes Muster am tatsächlichen Glas, weil Wandstärke und Wölbung das Erscheinungsbild verändern.

Legen Sie die Vorlage mit variabler Jahreszahl an, dann startet die Nachbestellung im Jänner ohne neuen Aufbau.

Verpackung und Nachbestellung gravierter Gläser

Beim Glas entscheidet die Verpackung darüber, wie viel heil ankommt.

Kartonagen mit Gefachen trennen die Gläser voneinander, Zwischenlagen aus Wellpappe fangen den Druck von oben ab. Die empfindlichste Stelle eines Kelchglases ist der Übergang vom Stiel zum Fuß, dort setzen wir die Fixierung an. Für die Gastronomie liefern wir in Umkartons auf Palette, für Geschenkzwecke in Einzelboxen, die sich ohne weiteres Packerl übergeben lassen.

Glas zählt zu den am längsten getrennt gesammelten Wertstoffen im Land, mit der vertrauten Teilung in Weiß und Bunt. Das Material lässt sich ohne Qualitätsverlust wieder einschmelzen, was es gegenüber vielen Alternativen im Ausschank auszeichnet.

Bei Nachbestellungen gilt: Modelle laufen aus, Serien wechseln, und Farbtöne im Klarglas können zwischen zwei Chargen minimal abweichen. Wer regelmäßig nachbestellt, sichert sich besser eine größere Erstauflage.

Planen Sie beim Erstauftrag einen kleinen Bruchpuffer ein, üblicherweise ein paar Prozent der Auflage. Wer Gläser über die Saison hinweg im Ausschank hat, verliert regelmäßig einzelne Stück, und eine Nachlieferung von zwölf Gläsern kostet mehr als ein Puffer im ersten Karton.

Schicken Sie uns Glasform, Stückzahl und Wunschtermin über das Anfrageformular; Sie erhalten ein kostenloses Angebot samt Korrekturabzug zurück.