Goodies und Werbeartikel

Goodies und Werbeartikel wirken dann, wenn sie in Gebrauch bleiben statt in der Lade zu landen. Unsere ausgefallenen Werbemittel setzen auf wertige Materialien, klare Formen und eine Veredelung, die Ihr Logo dauerhaft trägt. Vom Objekt für den Messestand bis zum Präsent für den Kundenstock: Sie wählen den Artikel, wir bringen Ihre Marke sauber darauf.
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FAQ - Ausgefallene Werbemittel

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Warum ausgefallene Werbemittel in Österreich auffallen

Die Wirtschaftskammer Österreich führt rund 802 Werbeartikelhändler im Land, und ein großer Teil davon bedient seine Region mit einem sehr ähnlichen Grundsortiment. Daraus ergibt sich der Hebel eines ausgefallenen Werbemittels: Es sticht in einem Umfeld heraus, das von Kugelschreiber, Notizblock und Baumwolltasche geprägt ist. Wer in Linz, Graz oder Wien im Einkauf sitzt, bekommt im Lauf eines Geschäftsjahres viele solcher Artikel auf den Schreibtisch gelegt. Behalten wird davon, was einen konkreten Nutzen hat oder eine Idee transportiert.

Auffallen allein genügt nicht. Ein Goodie wird erst zum Markenkontakt, wenn es täglich in die Hand genommen wird und Ihr Logo dabei sichtbar bleibt.

Die heimische Wirtschaft ist kleinteilig organisiert. Der überwiegende Teil der Betriebe sind KMU, in denen Einkauf, Marketing und Geschäftsführung häufig dieselbe Person betreffen und Kundenbeziehungen über Jahre persönlich gepflegt werden. In diesem Umfeld trägt ein durchdachter Werbeartikel weiter als eine breit gestreute Kampagne, weil er von Hand zu Hand übergeben wird. Die Verteilung über neun Bundesländer bedeutet zugleich, dass ein erheblicher Teil der Aussendungen postalisch läuft und Gewicht wie Format früh mitgedacht werden müssen.

Was ein Goodie von einem klassischen Werbeartikel unterscheidet

Der Unterschied liegt in der Erwartungshaltung des Empfängers, nicht im Einkaufspreis. Ein klassischer Werbeartikel erfüllt eine bekannte Funktion: schreiben, transportieren, notieren, trinken. Ein Goodie setzt eine Ebene darüber an und liefert einen Grund, das Objekt herzuzeigen oder davon zu erzählen. Beide Kategorien haben ihren Platz, und beide arbeiten über dieselbe Mechanik der wiederholten Sichtbarkeit.

Praktisch heißt das: Ein personalisiertes Werbegeschenk mit ungewöhnlicher Form, überraschender Materialkombination oder einer zweiten Funktion bleibt länger auf dem Schreibtisch. Ein Flaschenöffner aus massivem Messing wandert in die Küchenlade und wird jahrelang benutzt. Ein Jausenbrett aus geöltem Buchenholz mit lasergraviertem Logo landet bei der nächsten Betriebsfeier auf dem Tisch. Solche Artikel werden weitergegeben statt entsorgt, und genau darin liegt ihr Wert für Ihre Marke.

Die Auswahl beginnt deshalb beim Empfänger und bei der Situation, in der er das Objekt zum ersten Mal in der Hand hält. Ein Artikel für den Messestand muss in eine Hosentasche passen. Ein Präsent für einen langjährigen Partner darf Gewicht haben und eine Verpackung verdienen. Wer diese beiden Fälle mit demselben Artikel abdecken will, verschenkt in beide Richtungen Wirkung.

Werbemittel, Werbeartikel und Werbegeschenke im Sortiment ordnen

Die drei Begriffe werden im Alltag synonym verwendet, in der Beschaffung helfen sie trotzdem beim Sortieren. Werbemittel meint jeden Träger, der eine Marke transportiert, vom Aufkleber bis zur Fahne. Werbeartikel bezeichnet den Gegenstand mit Gebrauchswert, der eine Botschaft mitnimmt. Werbegeschenk beschreibt die Übergabe an eine konkrete Person mit einem Anlass dahinter. Wer diese drei Ebenen im Budget trennt, verteilt seine Mittel deutlich präziser.

Im Sortiment lassen sich vier Gruppen unterscheiden, die im österreichischen B2B den Großteil des Volumens ausmachen. Schreibgeräte und Papeterie decken den Bürobedarf und werden fast täglich benutzt. Trinkflaschen, Tassen und Küchenobjekte begleiten den Arbeitsplatz und die Jause. Textil reicht vom Shirt für den Betriebsausflug bis zur Softshelljacke für Montageteams. Technikzubehör wie Ladepads, Kabelorganizer und Displayreiniger trifft den Bedarf mobiler Teams im Außendienst.

Dazu kommt der Bereich Genuss, der zum Jahresende dominiert und eigenen Regeln folgt: Haltbarkeit, Allergenkennzeichnung und Temperaturempfindlichkeit wiegen dort schwerer als die Optik. Ein personalisierbares Sortiment funktioniert am besten, wenn Sie zwei oder drei Gruppen konsequent bespielen, statt aus jeder Kategorie einen Artikel zu wählen. Wiedererkennung entsteht durch die Wiederholung derselben Farbwelt und derselben Markierungslogik über mehrere Jahre hinweg.

Ausgefallene Werbemittel für Aussendung und Kuvert

Für den Postversand entscheidet die Bauhöhe über die Kosten, nicht die Idee. Flache Artikel unter etwa fünf Millimetern Stärke lassen sich in einem gepolsterten Kuvert versenden und bleiben im günstigen Tarif. Sobald ein Objekt Volumen bekommt, wechselt die Sendung in eine andere Klasse, und bei mehreren hundert Empfängern verschiebt das die Kalkulation spürbar. Diese Grenze sollten Sie kennen, bevor Sie das Produkt auswählen.

Gut funktionieren in dieser Kategorie Objekte mit Kartenformat: Werkzeugkarten aus Edelstahl, Samenpapier, Magnete, Lesezeichen aus Filz oder Leder, Reinigungstücher für Displays im bedruckten Sackerl. Alle diese Artikel lassen sich mit Ihrem Logo versehen und begleiten die Aussendung, ohne sie schwer zu machen.

Die Verpackung übernimmt dabei einen Teil der Werbewirkung. Ein Packerl mit vollflächig bedrucktem Karton wird schon vor dem Öffnen wahrgenommen, eine handschriftlich adressierte Karte hebt die Sendung aus dem Tagesstapel heraus. Wir gestalten Kuvert, Beilagenkarte und Objekt als eine Einheit im Corporate Design, damit die Empfänger denselben Absender dreimal wahrnehmen. Prüfen Sie bei Lebensmitteln die Temperaturempfindlichkeit: Schokolade übersteht eine Aussendung im Frühsommer selten unbeschadet.

Goodies und Werbeartikel für Messen und Firmenevents

Auf einer Fachmesse arbeiten zwei unterschiedliche Artikeltypen nebeneinander. Der eine liegt offen am Stand, wird in großer Zahl mitgenommen und hält die Marke im Umlauf. Der andere wird nach einem Gespräch bewusst überreicht und markiert den Unterschied zwischen einem Kontakt und einem Termin. Wer nur den ersten Typ einplant, verschenkt die wertvolleren Begegnungen.

Die marke[ding] ist der nationale Branchentreff für Werbemittel und findet in Wien, Linz und Wels statt; sie richtet sich ausdrücklich an Einkäufer und schließt Wiederverkäufer aus. Wer dort ausstellt oder besucht, sieht innerhalb weniger Stunden, welche Kategorien heuer tatsächlich in Bewegung sind.

Für Kongresse und Firmenevents in Salzburg, Innsbruck oder der Wiener Innenstadt lohnt ein Artikel, der während der Veranstaltung gebraucht wird. Eine bedruckte Trinkflasche ersetzt Einwegbecher und bleibt danach in Verwendung. Ein Lanyard mit gewebtem Logo begleitet jeden Teilnehmer durch beide Tage. Ein Notizbuch mit geprägtem Deckel nimmt Mitschriften auf, die später im Büro noch einmal gelesen werden. Der Tourismus- und Kongressstandort Österreich bringt zusätzlich internationale Gäste an den Stand, weshalb bildhafte Motive und sparsamer Text meist besser tragen als lange Claims. Rechnen Sie außerdem mit Rücktransport: Was am Abend übrig bleibt, sollte stapelbar und ohne Datumsbezug sein, damit es beim nächsten Termin erneut eingesetzt werden kann.

Welche Werbeartikel zu welchem Anlass passen

Anlass, Auflage und Veredelung hängen unmittelbar zusammen, und die Reihenfolge dieser drei Entscheidungen bestimmt das Ergebnis. Die folgende Übersicht ordnet typische Situationen im österreichischen B2B den passenden Artikelgruppen zu.

Anlass Passender Artikel Empfohlene Veredelung Typische Auflage
Messeauftritt Kompaktes Objekt aus Kunststoff oder Metall Tampondruck, bis vier Pantone-Farben Hohe Auflage
Kundentermin im Außendienst Schreibgerät, Holz- oder Edelstahlobjekt Lasergravur, dauerhaft ohne Chemie Ab Einzelstück
Onboarding neuer Mitarbeiter Textiles Willkommenspaket Stickerei am Brustabzeichen Laufende Kleinserie
Weihnachtsfeier und Jahresende Genussbox mit Sackerl und Beilagenkarte Digitaldruck auf der Verpackung Mittlere Auflage
Firmenjubiläum Metallobjekt mit Etui Mechanische Gravur, tastbar tief Kleine Auflage
Sommerevent und Teambuilding Sportshirt oder Kappe aus Polyester Sublimation bei 190 bis 205 Grad Mittlere Auflage

Die Tabelle ersetzt kein Briefing, sie verkürzt aber die Vorauswahl erheblich. Wenn Ihr Anlass in mehreren Zeilen auftaucht, entscheidet in der Regel die Auflage, weil sie über die wirtschaftlich sinnvolle Veredelungstechnik bestimmt.

Materialien für ausgefallene Werbeartikel im Detail

Materialqualität lässt sich messen, und genau darauf sollten Sie beim Vergleich achten. Bei Textil ist das Flächengewicht die aussagekräftigste Kennzahl: Ein T-Shirt ab etwa 180 Gramm pro Quadratmeter fällt schwerer und verzieht sich weniger als leichte Ware, ein Sweatshirt ab 280 Gramm hält Form und Farbe über Jahre. Bei Papier entscheidet die Grammatur über die Haptik, bei Karton zusätzlich die Rillung, weil eine sauber gerillte Faltschachtel an der Kante nicht aufreißt.

Metall verhält sich anders. Edelstahl 18/10 verdankt seine Korrosionsbeständigkeit dem Chrom- und Nickelanteil und eignet sich deshalb für Trinkflaschen, Besteck und Objekte mit Lebensmittelkontakt. Messing altert sichtbar und entwickelt eine Patina, was bei Flaschenöffnern und Schlüsselanhängern gewollt ist. Eloxiertes Aluminium bleibt leicht und nimmt eine lasergravierte Kennzeichnung sauber an.

Holz bringt Charakter mit, verlangt aber Auswahl. Buche und Eiche sind hart genug für Jausenbretter und Untersetzer, geölte Oberflächen lassen sich nachbehandeln, lackierte nicht. Kork ist leicht, wasserabweisend und nachwachsend, allerdings empfindlich gegen scharfe Kanten. Glas wirkt wertig und ist vollständig recycelbar, im Versand jedoch aufwendig zu schützen. Wir sagen Ihnen bei jedem Artikel, welche Eigenschaft der Materialentscheidung im Alltag tatsächlich zählt, statt eine Liste von Vorzügen aufzuzählen.

Veredelung: was ein ausgefallenes Werbemittel technisch verträgt

Jedes Material lässt nur bestimmte Techniken zu, und diese Grenze ist physikalisch, nicht verhandelbar. Auf Edelstahl 18/10 arbeitet der Faserlaser bei 1.060 Nanometern und entfernt die oberste Schicht, wodurch ein dauerhaftes Ton-in-Ton-Motiv entsteht, das mehr als zehn Jahre hält und spülmaschinenfest bleibt. Holz, Leder und Glas verlangen dagegen den CO2-Laser mit 10.600 Nanometern, weil organische Materialien diese Wellenlänge absorbieren. Polierter Aluminiumguss reflektiert den Faserlaser und wird deshalb im Tampondruck gekennzeichnet.

Auf Textil gilt eine eigene Logik. Reines Polyester nimmt Sublimationsfarbe auf, die bei 190 bis 205 Grad in 45 bis 60 Sekunden gasförmig in die Faser eindringt und dort weder aufträgt noch aufreißt. Baumwolle verträgt dieses Verfahren chemisch nicht und wird stattdessen im Siebdruck mit Plastisolfarbe bedruckt, die bei rund 160 Grad aushärtet und über hundert Wäschen übersteht. Für kleinere Serien mit vielen Farben eignet sich der Transferdruck DTF, der bei 160 bis 170 Grad in 10 bis 15 Sekunden aufgebracht wird und rund fünfzig Wäschen hält.

Bei strukturierten Kappen und schweren Sweatern liefert die 3D-Stickerei den stärksten Auftritt. Eine Schaumstoffeinlage von zwei bis vier Millimetern hebt das Motiv sichtbar an, die Stichdichte wird auf etwa 0,20 Millimeter verdoppelt und die Maschine auf 500 bis 600 Stiche pro Minute gedrosselt, damit die Kontur sauber bleibt. Auf dünnem Jersey ist dieses Verfahren ungeeignet, weil der Schaum durchdrückt. Wir prüfen Ihre Datei vor der Produktion und sagen Ihnen ehrlich, wenn ein Logo für die gewünschte Fläche zu fein gezeichnet ist.

Nachhaltige Goodies und Werbeartikel mit Substanz

Der wirksamste Nachhaltigkeitshebel ist die Nutzungsdauer, nicht das Etikett. Ein einziges gut verarbeitetes Objekt, das drei Jahre in Gebrauch bleibt, schlägt eine Handvoll Artikel, die im Jänner im Restmüll landen. Diese Rechnung sollten Sie vor jeder Auflagenentscheidung aufmachen.

Als Nachweis mit lokaler Anerkennung dient das Österreichische Umweltzeichen. Die Richtlinie UZ 24 deckt Druckerzeugnisse ab, UZ 69 gilt für Textilien; das EU Ecolabel wird vom selben Institut geprüft und ist gleichwertig einsetzbar. Bei Textilien schafft der OEKO-TEX Standard 100 Klarheit über Schadstoffe, mitentwickelt vom Wiener Institut OETI. Für Papier und Holz sind FSC und PEFC die geläufigen Belege, für recycelte Fasern der Global Recycled Standard.

Materialseitig funktionieren im Sortiment vor allem Massivholz aus zertifizierter Forstwirtschaft, recycelter Edelstahl, Kork, Filz aus PET-Rezyklat und Papier mit hohem Altpapieranteil. Ein graviertes Objekt hat hier einen zusätzlichen Vorteil: Die Kennzeichnung altert nicht, blättert nicht ab und macht ein Nachdrucken überflüssig. Kommunizieren Sie ausschließlich, was tatsächlich zertifiziert ist. Vage Umweltaussagen ohne Beleg sind wettbewerbsrechtlich angreifbar, und eine Herkunftsangabe, die nicht stimmt, fällt unter § 2 UWG. Nennen Sie im Zweifel die konkrete Richtlinie und den Artikel, für den sie gilt, statt einer allgemeinen Aussage über das gesamte Sortiment.

Werbeartikel für Mitarbeiter, Onboarding und Employer Branding

Im österreichischen Arbeitsmarkt konkurrieren Betriebe in Industrie, Handel und Tourismus um dieselben Fachkräfte, und der erste Arbeitstag prägt die Wahrnehmung des Arbeitgebers nachhaltig. Ein vorbereitetes Willkommenspaket am Platz sagt mehr über die Organisation aus als jede Broschüre. Praktisch bewährt haben sich ein Notizbuch, eine Trinkflasche, ein Textil in der richtigen Größe und eine handgeschriebene Karte der Führungskraft.

Textilien verlangen dabei besondere Sorgfalt. Ein Shirt in nur zwei Größen wird selten getragen, weshalb eine ehrliche Größenabfrage vor der Bestellung mehr bringt als jede Materialdiskussion. Für Teams im Außendienst oder in der Produktion sind bestickte Polos aus schwerer Piqué-Qualität die haltbarere Wahl, weil die Stickerei über hundert Wäschen übersteht.

Auch Jubiläen, interne Wettbewerbe und der Abschluss eines Projekts sind Momente, in denen ein individuell gestaltetes Objekt Anerkennung sichtbar macht. Ein Team in Graz, das ein Jahr an einer Anlage gearbeitet hat, erinnert sich an das gravierte Werkzeug oder das Foto im geprägten Rahmen. Achten Sie darauf, dass Mitarbeitergeschenke sich in Material und Qualität nicht spürbar von dem unterscheiden, was Ihre Kunden erhalten. Diese Differenz fällt intern sofort auf.

Saisonale Werbemittel von der Jause bis zum Nikolo

Das letzte Quartal trägt in Österreich den Großteil des Geschenkvolumens, und der Kalender ist enger getaktet als in vielen anderen Märkten. Der Krampus am 5. Dezember und der Nikolo am 6. Dezember setzen einen frühen Übergabetermin, lange bevor die Weihnachtsfeier stattfindet. Wer erst Mitte Dezember startet, verliert die beiden wirkungsvollsten Anlässe des Jahres.

Adventmarkt und Christkindlmarkt prägen dabei den Ton. Ein Präsent, das zu diesem Rahmen passt, wirkt regionaler als ein Standardartikel: eine Jausenbox aus Holz, ein Häferl für Punsch, ein Sackerl mit Zuckerln aus einer heimischen Manufaktur, ein Kuvert mit einer Karte für das kommende Jahr.

Der Rest des Jahres wird häufig unterschätzt. Frühjahr und Sommer eignen sich für Outdoor-Artikel, die während der Saison tatsächlich gebraucht werden, etwa Trinkflaschen, Kappen, Handtücher und Kühltaschen für Betriebsausflüge. Im Herbst beginnt die Messesaison, im Jänner die Phase der Jahresplanung, in der ein personalisierter Kalender oder Planer noch immer den längsten Sichtkontakt aller Werbemittel liefert. Wer diese vier Fenster über das Jahr verteilt bespielt, bleibt präsent, ohne im Dezember alles auf eine Karte zu setzen.

So planen Sie Ihre ausgefallenen Werbeartikel

Ein gutes Briefing beantwortet vier Fragen, bevor über Artikel gesprochen wird: Wer bekommt das Objekt, in welcher Situation wird es übergeben, wie viele Stück werden gebraucht, und bis wann müssen sie vor Ort sein. Aus diesen Angaben ergibt sich die technisch und wirtschaftlich sinnvolle Lösung fast von selbst.

Danach folgt die Datei. Ein Logo als Vektor mit definierten Pantone-Werten erspart Rückfragen und Farbabweichungen. Für Gravur und Stickerei wird das Motiv ohnehin neu aufgebaut, weil Stichzahl und Linienstärke andere Grenzen haben als ein Bildschirmentwurf. Sie erhalten vor der Produktion einen Korrekturabzug zur Freigabe.

Planen Sie ausreichend Vorlauf ein, besonders für Artikel mit Sonderfertigung, Speziallackierung oder individueller Verpackung. Bei wiederkehrendem Bedarf lohnt eine größere Auflage mit Lagerung und Abruf, weil sich Werkzeug- und Einrichtkosten dann auf mehr Stück verteilen. Fordern Sie bei sensiblen Projekten ein Vorabmuster an, insbesondere bei Farbnuancen auf lackierten Oberflächen. Ein Werbegeschenk mit Logo, das erst in der Hand überzeugt, sollte man einmal in der Hand gehabt haben. Fordern Sie über das Anfrageformular ein kostenloses Angebot an, unsere Beratung ordnet Ihr Vorhaben in wenigen Schritten.