Jausenbrett mit Logogravur
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FAQ - Holz-Schneidebrett mit Logo
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Jausenbrett mit Logogravur: warum Holz in Österreich funktioniert
Die Brettljause hat dem Produkt seinen Namen gegeben. In den Buschenschanken der Südsteiermark, beim Heurigen in Stammersdorf und auf den Almhütten zwischen Tirol und der Obersteiermark kommen Aufschnitt, Verhackert, Kren und Bergkäse seit jeher auf Holz, nicht auf Porzellan. Ein Jausenbrett mit Logogravur knüpft an ein Ritual an, das Ihre Empfänger ohnehin pflegen.
Das unterscheidet diese Produktgruppe von vielen Werbeartikeln. Ein Brett wandert nicht in die Lade, es liegt auf der Arbeitsplatte oder hängt am Haken über der Anrichte. Jedes Mal, wenn jemand Speck aufschneidet oder Brot teilt, liegt Ihr Zeichen mit auf dem Tisch, im privaten Haushalt genauso wie in der Teeküche eines Grazer Betriebs.
Dazu kommt die Haltbarkeit. Ein ordentlich verarbeitetes Hartholzbrett übersteht bei etwas Pflege ein Jahrzehnt, während ein Kunststoffpendant nach zwei Jahren zerschnitten ist. Diese Rechnung interessiert Einkäufer in KMU mehr als jedes Argument über Reichweite, weil sie sich auf die Kosten pro Nutzungsjahr herunterbrechen lässt.
Die Wirtschaftskammer Österreich führt über 800 Werbeartikelhändler im Land, überwiegend kleine Regionalanbieter je Bundesland. Der Markt ist dicht besetzt. Wer darin auffallen will, gewinnt nicht über Menge, sondern über Objekte, die man behält.
Holzarten für Schneidebretter mit Logo im Vergleich
Die Holzart entscheidet über Gewicht, Messerschonung und Gravurkontrast, und zwar in dieser Reihenfolge. Rotbuche liegt bei rund 720 kg/m³ Rohdichte, ist feinporig, hell und nimmt die Gravur mit starkem Kontrast an. Sie ist der Klassiker für Auflagen, bei denen ein einheitliches Bild über hunderte Stück zählt.
Eiche bringt eine offene Pore und einen hohen Gerbstoffanteil mit, der die gravierten Linien kräftig nachdunkeln lässt. Nussbaum wirkt in einem Kundengeschenk sofort wertig, verliert aber Kontrast: Auf dunklem Grund erscheint die verbrannte Linie nur wenig dunkler als das Holz selbst.
Ahorn ist hell und dicht, mit ruhiger Maserung ohne störende Aststellen. Bambus wird botanisch als Gras geführt, in Platten verleimt aber hart wie Laubholz, und er graviert außergewöhnlich sauber, weil die Struktur über die ganze Fläche gleichmäßig bleibt.
Ein Wort zur Zirbe, nach der hierzulande regelmäßig gefragt wird. Das Holz duftet und passt in jede Stube, ist als Weichholz mit rund 430 kg/m³ für eine Schneidfläche aber zu weich: Jede Klinge hinterlässt sichtbare Kerben. Wer den Zirbencharakter möchte, fährt mit einem reinen Servier- oder Käsebrett besser als mit einem Arbeitsbrett.
Stirnholz oder Langholz beim Schneidebrett aus Holz mit Gravur
Der Unterschied liegt in der Richtung der Fasern, und er ist im Alltag deutlich spürbar. Beim Langholzbrett verlaufen die Fasern parallel zur Oberfläche, die Klinge schneidet quer darüber und hinterlässt mit der Zeit sichtbare Linien. Solche Bretter sind leichter, dünner und in der Herstellung günstiger.
Beim Stirnholzbrett stehen die Fasern senkrecht. Die Klinge dringt zwischen die Faserenden ein, die sich danach weitgehend wieder schließen. Das schont die Schneide und lässt die Fläche länger geschlossen wirken. Der Preis dafür ist Masse: Ein Stirnholzblock misst in der Regel vier bis sechs Zentimeter und wiegt entsprechend.
Für ein Firmengeschenk zählt diese Rechnung mit. Ein Stirnholzblock beeindruckt beim Auspacken und wird zum Standobjekt in der Küche, kostet im Versand aber mehr und eignet sich schlecht für die Ausgabe am Messestand. Ein Langholzbrett von eineinhalb bis zwei Zentimetern Stärke ist die praktischere Wahl, wenn Sie hundert Stück verschicken.
Die Lasergravur auf dem Jausenbrett: was dabei passiert
Der CO2-Laser arbeitet mit einer Wellenlänge von 10 600 nm, und genau diese Wellenlänge wird von organischen Materialien aufgenommen. Der Strahl verbrennt die oberste Schicht der Holzfaser, statt Farbe aufzutragen. Es kommt kein chemisches Produkt zum Einsatz, und es gibt nichts, was abplatzen oder verblassen könnte.
Die Tiefe bleibt im Zehntelmillimeterbereich. Das reicht, um die Zeichnung dauerhaft zu setzen, und es bedeutet zugleich: Wer ein Brett großflächig abschleift, nimmt die Gravur mit weg. In der Praxis passiert das selten, weil geschliffen wird, wenn ein Brett ohnehin am Ende seiner Laufbahn steht.
Der Kontrast hängt am Holz. Helle, feinporige Arten wie Ahorn und Buche liefern die schärfste Zeichnung, harzreiche oder stark astige Partien brennen ungleichmäßig weg. Auf Bambus fällt das Ergebnis am gleichmäßigsten aus, weil die verleimte Struktur keine Sprünge in der Dichte kennt.
Wirtschaftlich ist die Sache klar: Die Gravur braucht kein Werkzeug und keinen Film, sie rechnet sich ab dem ersten Stück. Für Mitarbeitergeschenke heißt das, dass Sie jedes Brett einzeln mit einem Namen versehen können, ohne dass der Aufwand aus dem Ruder läuft.
Wohin das Logo auf dem Schneidebrett mit Gravur gehört
Die Schneidfläche ist der schlechteste Platz für Ihr Zeichen, und das aus einem einfachen Grund: Jeder Schnitt läuft darüber. Nach wenigen Wochen sitzen Kerben quer durch die Buchstaben, und Speisereste sammeln sich in den gravierten Vertiefungen. Wir setzen das Logo deshalb an den Rand, auf die Rückseite oder in den Griff.
Die Randzone eignet sich, wenn das Brett zum Servieren gedacht ist. Dort liegt die Gravur im Blick, sobald Speck, Bergkäse und Weintrauben aufgelegt sind, und trotzdem außerhalb der Arbeitsspur. Auf der Rückseite dagegen verschwindet Ihr Zeichen im Alltag; das ist die richtige Wahl, wenn ein Empfänger das Brett bewusst neutral in der Küche stehen haben möchte, und die falsche, wenn es bei Gästen wirken soll.
Bei Brettern mit Saftrille bietet sich die Fläche zwischen Rille und Kante an. Achten Sie auf die Ausrichtung: Ein Brett liegt quer vor dem Benutzer, eine hochkant gesetzte Wortmarke wirkt dann verdreht. Bei Griffbrettern läuft die Zeichnung sinnvollerweise parallel zum Stiel.
Für die Größe gilt eine Faustregel aus der Werkstatt: lieber klein und sauber als groß und aufdringlich. Ein dezentes Zeichen an der Kante wird als Signatur gelesen, ein formatfüllender Schriftzug als Reklame. Und Reklame räumt man irgendwann weg.
Holzarten und Gravurergebnis beim Schneidebrett mit Logo im Überblick
Die folgende Übersicht ordnet die gängigen Hölzer nach Dichte, Gravurkontrast und typischem Einsatz. Sie ersetzt kein Muster, engt die Auswahl vor dem ersten Gespräch aber deutlich ein.
| Holzart | Rohdichte (ca.) | Gravurkontrast | Typischer Einsatz |
|---|---|---|---|
| Rotbuche | 720 kg/m³ | Sehr hoch, feine Linien bleiben stehen | Serien ab hundert Stück, Arbeitsbretter |
| Eiche | 700 kg/m³ | Hoch, dunkelt durch Gerbstoffe kräftig nach | Rustikale Servierbretter, größere Motive |
| Ahorn | 630 kg/m³ | Sehr hoch, ruhige Maserung ohne Störstellen | Filigrane Wortmarken, helle Optik |
| Nussbaum | 670 kg/m³ | Gering, dunkle Linie auf dunklem Grund | Repräsentative Einzelstücke, einfache Zeichen |
| Bambus | 700 kg/m³ | Sehr gleichmäßig über die ganze Fläche | Große Auflagen mit einheitlichem Bild |
| Olivenholz | 900 kg/m³ | Mittel, stark wechselnde Maserung | Käse- und Servierbretter in kleinen Formaten |
Geht Ihre Auflage über mehrere hundert Stück, lohnt der Blick auf die Verfügbarkeit. Buche und Bambus laufen in großen Chargen gleichmäßig durch. Bei Nussbaum und Olivenholz schwankt die Maserung von Stück zu Stück stärker, was bei einem einzelnen Kundengeschenk als Charakter gelesen wird, bei einer Serienausgabe im selben Raum aber als Uneinheitlichkeit auffällt.
Formate beim Schneidebrett als Werbeartikel mit Logo
Das Format bestimmt den Einsatz stärker als jede andere Eigenschaft. Kleine Bretter um 20 mal 15 Zentimeter dienen als Frühstücks- oder Käsebrett und passen als Einzelstück in ein flaches Packerl. Mittlere Formate um 30 mal 20 Zentimeter decken den täglichen Küchengebrauch ab und sind das gängigste Maß für Serien.
Große Servierbretter ab 40 Zentimetern Länge zielen auf die Jausenplatte für mehrere Personen. Sie wirken bei der Übergabe, brauchen aber einen stabilen Karton und treiben das Versandgewicht nach oben.
Bei der Ausstattung lohnen sich zwei Details. Eine umlaufende Saftrille fängt Fleischsaft und Marinade auf und hält die Arbeitsplatte darunter trocken. Kleine Füße oder ein aufgesetzter Rahmen heben das Brett an, sodass Luft an die Unterseite kommt und Feuchtigkeit abtrocknet. Das verlängert die Standzeit erheblich.
Sets aus zwei oder drei Brettern in gestuften Größen haben sich als Weihnachtsgeschenke für Kunden bewährt, weil sie im Regal eine Einheit bilden und die Gravur nur einmal gestaltet werden muss.
Pflege und Lebensdauer eines gravierten Jausenbretts
Holz und Geschirrspülmaschine vertragen sich nicht. Die Kombination aus über sechzig Grad Wassertemperatur, alkalischem Reiniger und langer Trocknungsphase lässt das Holz quellen und wieder schwinden. Verleimte Platten reißen an den Fugen auf, Vollholzbretter werfen sich und stehen danach hohl auf der Arbeitsplatte.
Richtig ist die kurze Wäsche unter warmem Wasser mit etwas Spülmittel, danach abtrocknen und hochkant stellen, damit beide Seiten gleichmäßig Luft bekommen. Ein Brett, das nass flach liegen bleibt, verzieht sich innerhalb weniger Tage.
Geölt wird mit einem lebensmittelechten Öl, anfangs mehrmals, später nach Bedarf. Sobald Wasser nicht mehr abperlt, sondern in die Fläche zieht, ist der Zeitpunkt gekommen. Die Gravur bleibt davon unberührt und tritt nach dem Ölen sogar etwas deutlicher hervor, weil das Öl die verbrannte Faser nachdunkelt.
Ein Kunststoffbrett bekommt mit jedem Schnitt eine Rille, in der Rückstände sitzen bleiben und die sich nicht mehr glätten lässt. Ein Holzbrett können Sie nachschleifen und neu ölen. Legen Sie diesen Hinweis Ihrem Werbegeschenk als kleine Karte bei, dann landet das Brett nicht schon nach dem ersten Spülgang im Müll.
Nachhaltigkeit beim Jausenbrett mit Logogravur
Holz ist der einzige Werkstoff im Werbemittelsortiment, der nachwächst, und bei diesem Produkt ist das kein Nebenargument. Entscheidend bleibt die Herkunft der Platte. FSC und PEFC weisen nach, dass das Rohholz aus kontrolliert bewirtschafteten Wäldern stammt; beide Systeme arbeiten mit einer durchgehenden Produktkette, die sich bis zum Zulieferer zurückverfolgen lässt. Wir nennen Ihnen zu jedem Artikel, welche Zertifizierung tatsächlich vorliegt, und behaupten nichts darüber hinaus.
Der zweite Punkt ist die Oberfläche. Ein Brett, das mit lebensmittelechtem Öl behandelt und nicht lackiert wurde, lässt sich nach Jahren abschleifen und neu einölen, statt entsorgt zu werden. Lackierte Flächen splittern beim Schneiden und sind danach nicht mehr zu retten.
Auch die Gravur spielt hier mit. Der CO2-Laser arbeitet ohne Farbe, ohne Lösemittel und ohne Trägerfilm, es fällt nichts an außer Holzstaub in der Absaugung. Für Beschaffungsstellen, die ihre Auswahl an CSR-Kriterien ausrichten, ist das ein belegbares Argument und keine Absichtserklärung.
Bleibt die schlichte Rechnung der Nutzungsdauer. Ein Werbegeschenk, das zehn Jahre in Gebrauch bleibt, steht pro Jahr besser da als fünf Kunststoffartikel, die nacheinander im Restmüll landen.
Das Jausenbrett mit Logogravur im Set
Ein Brett allein ist ein gutes Geschenk, in Kombination wird daraus ein Paket mit Erzählung. Naheliegend ist das Käse- oder Wurstmesser mit Klinge aus Edelstahl: Auf Metall arbeitet der Faserlaser mit 1 060 nm Wellenlänge und setzt Ihr Zeichen dauerhaft in die Oberfläche.
Ein Sackerl aus Baumwolle als Verpackung lässt sich im Siebdruck bedrucken oder besticken. Das gibt dem Set eine zweite sichtbare Fläche und erleichtert die Übergabe. Für den Versand hat sich ein flaches Packerl mit bedruckter Banderole bewährt, weil es im Karton nicht verrutscht und beim Auspacken eine klare Reihenfolge vorgibt.
Achten Sie darauf, dass alle Teile im selben Corporate Design auftreten. Wenn das Brett dezent an der Kante graviert ist, das Sackerl aber einen formatfüllenden Druck trägt, wirkt das Set zusammengewürfelt. Wir legen Ihnen Motivgröße und Position für jedes Teil im Korrekturabzug nebeneinander vor, bevor produziert wird.
Anlässe für Schneidebretter als Geschenk für Kunden
Das Jahresende trägt diese Produktgruppe. Zwischen Krampus am 5. Dezember, Nikolo am Tag darauf, den Christkindlmärkten und der Weihnachtsfeier gibt es in österreichischen Betrieben mehrere Gelegenheiten, ein Brett zu übergeben. Es passt zu allen, weil Essen und Beisammensein den Anlass ohnehin bestimmen.
Ein zweiter starker Moment ist das Firmenjubiläum. Eine Jahreszahl neben dem Zeichen in der Kante macht aus dem Werbeartikel ein datiertes Erinnerungsstück, das nicht austauschbar ist.
Im Onboarding funktioniert das Brett anders als ein Notizbuch: Es geht mit nach Hause und wird dort benutzt, statt am Schreibtisch abgelegt zu werden. Immobilienbüros setzen es als Einzugsgeschenk ein, weil die erste Küche im neuen Zuhause selten vollständig ausgestattet ist.
Auf Fachmessen wie der marke[ding] ist das Brett kein Artikel für die breite Ausgabe im Gang, sondern ein Objekt für vereinbarte Termine. Es wiegt zu viel und beansprucht zu viel Aufmerksamkeit, um es im Vorbeigehen zu verteilen.
Branchen, in denen ein Holz-Schneidebrett mit Logo besonders trägt
Der Weinbau steht an erster Stelle. Betriebe im Weinviertel, in der Wachau, im Kamptal und entlang der südsteirischen Weinstraße legen ihren Kisten regelmäßig etwas Bleibendes bei, und ein personalisiertes Firmengeschenk aus Holz sitzt neben der Flasche stimmiger als ein Kugelschreiber.
Gastronomie und Hotellerie folgen. Häuser im alpinen Tourismus, von den Tiroler Wintersportorten bis zu den Seehotels im Salzkammergut, geben Bretter an Stammgäste und an Partner aus der Region weiter.
Im Lebensmittelhandel und bei Direktvermarktern liegt der Fall ähnlich: Wer Speck, Käse oder Brot verkauft, liefert mit dem Brett das passende Werkzeug gleich mit. Küchenstudios und Tischlereien nutzen es als Übergabegeschenk nach der Montage.
Auch außerhalb der Genussbranche trägt das Objekt. Beratungshäuser, Steuerkanzleien und Institute am Wiener Bankenstandort greifen zu Kundengeschenken, die nichts mit dem Tagesgeschäft zu tun haben und gerade deshalb ankommen, weil sie den Empfänger als Menschen ansprechen und nicht als Aktenzeichen.
Vom Entwurf zum fertigen Schneidebrett mit Logogravur
Am Anfang steht die Datei. Der Laser fährt eine geschlossene Kontur ab, deshalb brauchen wir Ihr Zeichen als Vektor in EPS, AI, PDF oder SVG, mit in Pfade umgewandelten Schriften. Ein Pixelbild aus einer Präsentation reicht nicht, weil die Kanten dabei ausfransen.
Verläufe und Transparenzen entfallen in der Gravur. Wir bereiten Ihr Logo einfarbig auf und achten dabei auf die Strichstärke, denn sehr feine Linien laufen auf offenporiger Eiche ineinander, während sie auf Ahorn stehen bleiben.
Danach erhalten Sie den Korrekturabzug mit Position, Größe und Ausrichtung auf dem gewählten Format. Erst nach Ihrer Freigabe geht die Datei in die Werkstatt. Bei größeren Auflagen empfehlen wir vorab ein graviertes Muster in der tatsächlichen Holzart, weil sich der Kontrast am Bildschirm nicht seriös beurteilen lässt.
Für den Zeitplan gilt: Rechnen Sie ab der Freigabe rückwärts, nicht ab dem Anlass. Zwischen Oktober und Dezember arbeitet die ganze Branche gleichzeitig, heuer wie in jedem Jahr, und jede Korrekturschleife kostet in dieser Phase mehr Zeit als im Frühjahr. Wer seine Aktion für das Jahresende bereits im Spätsommer aufsetzt, hat die freie Auswahl bei Holzart, Format und Ausstattung. Sprechen Sie uns an, dann klären wir Machbarkeit und Termine gemeinsam.



























