Barzubehör als Werbeartikel

Barzubehör als Werbeartikel begleitet Ihre Kunden über Jahre: Kellnermesser, Shaker, Untersetzer und Karaffen werden benutzt, nicht verstaut. Graviertes Barzubehör aus Edelstahl, Holz oder Glas trägt Ihr Logo dauerhaft, ohne aufdringlich zu wirken. Robuste Materialien, präzise Veredelung und ein Sortiment, das von der kleinen Aufmerksamkeit bis zum wertigen Barset für Ihre besten Geschäftspartner reicht.
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FAQ - Barzubehör bedrucken

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Barzubehör als Werbeartikel bleibt im täglichen Gebrauch

Ein Flaschenöffner aus Edelstahl überdauert drei Generationen Werbekugelschreiber. Genau diese Langlebigkeit macht Barzubehör als Werbeartikel für österreichische Betriebe interessant: Das Stück landet in der Küchenlade, hinter der Bürobar oder in der Vinothek und wird über Jahre in die Hand genommen.

Werbewirkung entsteht über Kontaktdauer, nicht über den Anschaffungspreis. Ein Shaker steht sichtbar im Regal. Ein Kellnermesser wird bei jeder Flasche gezückt. Ein Untersetzer liegt dauerhaft am Besprechungstisch, und Ihr Logo bleibt im Blickfeld, ohne dass jemand eine Werbebotschaft lesen muss.

Dazu kommt die soziale Situation. Barartikel werden in Gesellschaft benutzt, beim Firmenheurigen, beim Sommerfest im Innenhof, bei der Weihnachtsfeier. Ein Werbegeschenk, das in geselliger Runde auftaucht, wird weitergereicht und kommentiert. Das leistet ein Notizblock nicht.

Für die Praxis heißt das: Kundengeschenke aus dem Barsegment passen zu Unternehmen, die den Kontakt über das ganze Kalenderjahr halten wollen. Weingüter, Brauereien, Kanzleien, Bauträger und Softwarehäuser greifen gleichermaßen darauf zurück, weil der Anlass nicht erklärt werden muss. Ein personalisiertes Barset zum Firmenjubiläum funktioniert in Wien genauso wie in Vorarlberg, und es lässt sich vom einzelnen Öffner bis zur kompletten Holzkiste skalieren.

Welches Barzubehör mit Logo sich für Unternehmen eignet

Das Sortiment gliedert sich in vier Gebrauchsgruppen, und jede davon spricht eine andere Empfängergruppe an.

Zum Öffnen und Ausschenken zählen Kellnermesser, Korkenzieher, Flaschenöffner, Weinausgießer und Flaschenverschlüsse. Diese Artikel sind klein, robust und eignen sich als Give-away für Messeauftritte, Tage der offenen Tür oder Kundenveranstaltungen. Sie lassen sich in hoher Stückzahl mit Ihrem Logo versehen und verursachen kaum Versandvolumen.

Die zweite Gruppe umfasst das Mixen und Kühlen: Shaker im Boston- oder Cobbler-Format, Barsieb, Barlöffel, Jigger, Eiskübel, Eiswürfelformen aus Silikon und Whiskysteine aus Speckstein. Hier steigt der Materialwert, und die Stücke eignen sich als Firmengeschenke mit Logo für Stammkunden.

Die dritte Gruppe dient dem Servieren: Untersetzer aus Kork, Filz oder Holz, Tabletts, Jausenbretter, Gläser, Karaffen und Dekanter. Diese Artikel stehen auf dem Tisch und werden von mehreren Personen gleichzeitig gesehen, was den Werbewert pro Stück erhöht.

Die vierte Gruppe ist textil: Barschürze, Geschirrtuch, Barmatte. Bestickte oder bedruckte Textilien wirken im Gastro-Umfeld wie Arbeitskleidung und werden dort selten als Werbung wahrgenommen, was ihre Akzeptanz erhöht. Ein Weingut im Kamptal wird zu Kellnermesser und Jausenbrett greifen, eine Wiener Privatbank eher zu Karaffe und Kristallglas, und ein Craft-Beer-Brauer zu Öffner und Schürze.

Materialien beim Barzubehör mit Ihrem Logo

Edelstahl 18/10 ist im Barsegment das Referenzmaterial: säurebeständig gegenüber Zitrusfrüchten, spülmaschinenfest und ohne Geschmacksübertragung. Shaker, Jigger und Barlöffel aus dieser Legierung halten Jahrzehnte, sofern die Wandstärke stimmt. Dünnwandige Ware beult beim ersten Sturz auf den Fliesenboden.

Beim Metall lohnt der zweite Blick auf verchromtes Zamak. Viele günstige Kellnermesser und Öffner bestehen daraus. Die Chromschicht reflektiert den Laserstrahl, weshalb hier mechanisch graviert oder im Tampondruck gearbeitet wird. Wer das übersieht, bekommt ein Muster ohne sichtbares Logo zurück.

Holz bringt Wärme in ein Set. Eiche und Nussbaum sind hart genug für Jausenbretter, Zirbe punktet mit ihrem Duft und ist im Alpenraum tief verankert, bleibt aber weich und nimmt Schnittspuren schnell an. Für Untersetzer und Deckel ist das unkritisch, für Schneidflächen weniger.

Glas verlangt Sorgfalt bei der Wandstärke und beim Standboden. Gläser, Karaffen und Dekanter reisen empfindlich, was Verpackung und Kalkulation beeinflusst. Kork und Filz bleiben die leichteste Lösung für Untersetzer, Speckstein ersetzt Eiswürfel ohne Verwässerung. Baumwolle mit einem Flächengewicht ab etwa 200 g/m² hält als Schürze mehrere Saisonen durch. Jede dieser Materialgruppen verträgt eine andere Veredelung, und genau daran entscheidet sich das Ergebnis.

Barzubehör bedrucken oder gravieren: die Techniken im Vergleich

Die Wahl der Veredelung folgt dem Material, nicht dem Geschmack. Auf Edelstahl arbeitet der Faserlaser mit 1.060 nm Wellenlänge und trägt die Schutzschicht ab, wodurch ein dauerhaftes, mattgraues Logo entsteht, das weder abblättert noch verwäscht. Auf Holz, Kork, Leder und Glas greift der CO2-Laser mit 10.600 nm, dessen Wellenlänge von organischen Materialien aufgenommen wird.

Kunststoffteile wie Weinausgießer, Silikonformen oder Kappen werden im Tampondruck veredelt. Die Technik erreicht eine Linienpräzision bis 0,001 µm, druckt bis zu vier PMS-Farben mit einer Passgenauigkeit von ±0,1 mm und bewältigt gewölbte Flächen, an denen ein flacher Druck scheitert. Sinnvoll wird sie ab etwa 50 bis 100 Stück.

Textilien folgen eigenen Regeln. Siebdruck mit Plastisol wird bei rund 160 °C ausgehärtet und übersteht über 100 Wäschen, was Barschürzen im Dauereinsatz entgegenkommt. Stickerei rechnet sich bereits ab 20 bis 50 Stück und wirkt auf Schürze und Geschirrtuch wertiger. Sublimation bleibt Polyester vorbehalten und läuft bei 190 bis 205 °C in 45 bis 60 Sekunden, auf reiner Baumwolle funktioniert sie chemisch nicht.

BarartikelMaterialEmpfohlene VeredelungWorauf zu achten ist
Shaker, Jigger, BarlöffelEdelstahl 18/10Lasergravur, Faserlaser 1.060 nmGravur auf der zylindrischen Fläche mittig setzen
Kellnermesser, FlaschenöffnerZamak verchromtMechanische Gravur oder TampondruckChromschicht reflektiert den Laserstrahl
Jausenbrett, WeinkisteEiche, Nussbaum, ZirbeLasergravur, CO2 10.600 nmGravurton variiert mit Härte und Maserung
Gläser, Karaffen, DekanterGlasCO2-Lasergravur oder TampondruckWölbung begrenzt die nutzbare Druckfläche
UntersetzerKork, Filz, HolzCO2-Lasergravur oder SiebdruckFeine Linien auf Kork laufen leicht zu
Weinausgießer, EiswürfelformKunststoff, SilikonTampondruck, bis 4 PMS-FarbenSinnvoll ab etwa 50 bis 100 Stück
Barschürze, GeschirrtuchBaumwolle ab 200 g/m²Stickerei oder SiebdruckPlastisol bei 160 °C, über 100 Wäschen

Lebensmittelkontakt und Sicherheit bei Barzubehör mit Logo

Barartikel kommen mit Getränken in Berührung und fallen damit unter die Regeln für Lebensmittelkontaktmaterialien. Maßgeblich ist die Verordnung (EG) Nr. 1935/2004, für Kunststoffe ergänzt durch die Verordnung (EU) Nr. 10/2011. In Österreich wird die Einhaltung über das LMSVG vollzogen. Lassen Sie sich für Shaker, Ausgießer, Eiswürfelformen und Gläser die Konformitätserklärung geben, bevor Sie eine größere Serie fixieren.

Beim Metall entscheidet die Legierung über die Lebensdauer. Edelstahl 18/10 enthält rund 18 Prozent Chrom und 10 Prozent Nickel, widersteht Zitrussäure und überträgt keinen Eigengeschmack auf den Drink. Schwächere Legierungen zeigen bereits nach wenigen Monaten Lochfraß, sobald Limettensaft über Nacht im Shaker stehen bleibt.

Lebensmittelechtes Silikon verträgt den Wechsel zwischen Tiefkühlfach und Spülmaschine, minderwertige Ware wird spröde und nimmt Gerüche an. Holz gehört generell nicht in die Spülmaschine: Ein graviertes Jausenbrett wird von Hand gereinigt und gelegentlich geölt, sonst reißt die Oberfläche entlang der Maserung auf.

Die Veredelung spielt in diese Frage hinein. Eine Lasergravur trägt ausschließlich Material ab und bringt keine zusätzliche Substanz auf die Oberfläche, was sie für Trinkränder und Innenflächen unbedenklich macht. Gedruckte Motive gehören dagegen an die Außenseite und mit Abstand zum Rand, weil dort dauerhafter Lippenkontakt entsteht. Für Gläser, Karaffen und Häferl gilt diese Regel gleichermaßen.

Wein- und Barzubehör für Weingüter, Heurige und Vinotheken

Der Weinbau prägt vier Bundesländer, und er ist der natürlichste Absatzkanal für Wein- und Barzubehör mit Markenzeichen. In der Wachau, im Kamptal, im Weinviertel, rund um den Neusiedler See und in der Südsteiermark verkaufen Betriebe ihre Flaschen überwiegend selbst, ab Hof, in der Vinothek oder beim Buschenschank.

Genau dort wirkt ein Kellnermesser mit dem Namen des Weinguts stärker als jede Anzeige. Der Gast nimmt es mit nach Hause und öffnet damit jede weitere Flasche. Sommeliermesser aus französischer Fertigung mit Doppelhebel und Klinge aus rostfreiem Stahl bieten die Standfestigkeit, die ein solches Stück über Jahre braucht.

Rund um die Weinlese entstehen weitere Anlässe. Zur Jungweinpräsentation im Herbst, wenn Sturm ausgeschenkt wird, greifen viele Betriebe zu bedruckten Untersetzern und Ausgießern für die Verkostungstische. Zum Jahresausklang gehen Dekanter, Flaschenverschluss und Weinthermometer als Firmengeschenke an Gastronomiepartner und Händler.

Im Buschenschank und beim Heurigen zählt Robustheit vor Optik. Gläser mit gerader Wand stapeln besser, Untersetzer aus Filz saugen Kondenswasser auf, und ein Öffner am Band geht seltener verloren. Wer diese Details vorab klärt, erspart sich Nachbestellungen mitten in der Saison.

Ein Jausenbrett aus Eiche, im CO2-Laser graviert, verbindet beide Welten: Es liegt bei der Verkostung auf dem Tisch und wandert später in die private Küche. Für Wirtshäuser, Thermenhotels und Kongresshotels gilt dieselbe Logik, nur mit größeren Stückzahlen und dem Wunsch nach einheitlichem Corporate Design über Glas, Textil und Holz hinweg.

Barzubehör als Werbegeschenk für Hotellerie und Tourismus

Der Tourismus zählt laut Statistik Austria zu den tragenden Säulen der heimischen Wirtschaft, und er verteilt sich auf zwei Saisonen mit unterschiedlichem Bedarf. Im Winter dominieren Tirol, Salzburg und Vorarlberg mit Hotellerie, Seilbahnen und Après-Ski. Im Sommer verschieben sich die Nächtigungen Richtung Seenregionen, Thermen und Städte.

Beide Saisonen brauchen Barartikel. Ein Skihotel in Ischgl oder Kitzbühel setzt auf robuste Öffner, Untersetzer und Gläser, die den Betrieb an der Hüttenbar überstehen. Ein Stadthotel in Wien, Graz oder Innsbruck arbeitet mit Minibar-Ausstattung, Karaffen und Barsets im Zimmer, bei denen die Verarbeitung dem Sterne-Niveau entsprechen muss.

Für Seminar- und Kongresshäuser sind Barartikel ein praktisches Abschiedsgeschenk am Ende einer Tagung. Sie sind flach genug für das Handgepäck, brauchen keine Erklärung und überstehen die Heimreise. Ein bedruckter Untersetzer im Set mit einem Öffner passt in ein Kuvert-Format und lässt sich auf jedem Sitzplatz auflegen.

Seilbahnunternehmen und Bergbahnen nutzen dieselben Artikel für Partnerpflege und Mitarbeiterbindung. Wer Saisonkräfte gewinnen will, verschenkt zum Saisonstart lieber ein Stück, das die Belegschaft in der Personalunterkunft tatsächlich verwendet, als einen weiteren Kugelschreiber. Mitarbeitergeschenke aus dem Barsegment funktionieren aus demselben Grund wie Kundengeschenke: Sie werden benutzt.

Anlässe für personalisiertes Barzubehör im Geschäftsjahr

Der Jahreslauf gibt die Anlässe vor, und die dichteste Phase beginnt im Spätherbst. Zum Nikolo am 6. Dezember werden traditionell kleine Aufmerksamkeiten überreicht, oft im Packerl mit Zuckerl und einer Karte. Der Krampus am Vorabend liefert Betrieben mit Humor eine eigene Bildsprache für die Gestaltung.

Im Advent verlagert sich vieles auf den Adventmarkt und den Christkindlmarkt. Betriebe, die dort mit einem Stand vertreten sind, verteilen Barzubehör mit Logo als Beigabe zum Punschbecher oder verkaufen es im Merchandising. Bei der Weihnachtsfeier selbst hat sich das kleine Barset als Tischgeschenk etabliert.

Nach dem Jahreswechsel folgen die Neujahrsempfänge im Jänner, bei denen Karaffe und Glas zum Anstoßen gehören. Im Frühjahr und Sommer prägen Firmenjubiläen, Sommerfeste und Sponsoringauftritte den Kalender. Die Fachmesse marke[ding] in Wien, Linz und Wels bringt Einkäufer und Branche zusammen und dient vielen Betrieben als Startpunkt für die Weihnachtsplanung.

Bei Geschenken an die eigene Belegschaft lohnt ein Blick auf die Grenzen: Sachzuwendungen bleiben bis 186 € pro Person und Jahr steuerfrei, Betriebsveranstaltungen bis 365 €. Beides ist ein Jahreskumulativwert, weshalb sich eine einfache Aufstellung über das Jahr auszahlt. Klären Sie den Einzelfall mit Ihrem Steuerberater.

Barzubehör im Set: Verpackung und Übergabe

Die Verpackung entscheidet über den ersten Eindruck, bevor der Artikel überhaupt in der Hand liegt. Ein einzelner Öffner reist im Sackerl oder in der Papierbanderole, ein Barset verlangt eine formstabile Schachtel mit Einlage, damit Shaker und Jigger nicht gegeneinander scheuern.

Für hochwertige Übergaben hat sich die Holzkiste bewährt, deren Deckel im CO2-Laser graviert wird. Sie schützt Glas zuverlässig und bleibt nach dem Auspacken als Aufbewahrung erhalten, was den Lebenszyklus des Geschenks verlängert. Ein Geschenkskorb mit Wein, Jausenbrett und Öffner funktioniert nach demselben Prinzip.

Die Karte im Kuvert ist der Teil, der am häufigsten unterschätzt wird. Zwei handschriftlich wirkende Zeilen mit Bezug auf das gemeinsame Projekt heben ein Standardgeschenk deutlich an. Ihr Logo gehört auf den Artikel, nicht zusätzlich auf jede Verpackungsfläche.

Bei größeren Aussendungen zahlt sich die Vorkonfektionierung aus. Sets, die bereits fertig gepackt und beschriftet ankommen, sparen Ihrem Team im Dezember viele Stunden. Planen Sie die Übergabe mit: persönlich beim Kundentermin wirkt ein personalisiertes Werbegeschenk stärker als im Postweg, und für Empfänger in ganz Österreich lässt sich beides kombinieren.

Nachhaltiges Barzubehör als Werbeartikel

Langlebigkeit ist im Barsegment das stärkste Nachhaltigkeitsargument, weil sie sich nachrechnen lässt. Ein Edelstahlshaker ersetzt keine Einwegartikel, er ersetzt seinen eigenen Nachfolger: Wer einmal wertig einkauft, kauft zehn Jahre nicht nach. Whiskysteine aus Speckstein und Eiswürfelformen aus Silikon folgen derselben Logik.

Bei den Materialien liefern Herkunftsnachweise Orientierung. FSC oder PEFC belegen die Forstwirtschaft hinter Jausenbrett und Holzkiste, GOTS und OEKO-TEX STANDARD 100 decken die textile Seite mit Schürze und Geschirrtuch ab. Das OETI in Wien gehört zu den Gründungsinstituten hinter diesem Textilstandard, was den Nachweis im Inland gut anschlussfähig macht.

Das Österreichische Umweltzeichen bleibt das bekannteste staatliche Umweltkennzeichen und wird vom VKI betreut. Die Richtlinie UZ 24 betrifft Druckerzeugnisse, UZ 69 die Textilien, beide sind für Begleitmaterial und Textilbeigaben eines Barsets relevant. Das EU Ecolabel wird nach denselben Grundsätzen vergeben und ist auf europäischer Ebene gleichwertig einsetzbar.

Ein Hinweis zur Ehrlichkeit gehört dazu: Ein Umweltkennzeichen gilt immer für ein konkretes Produkt und dessen Fertigung, nie pauschal für einen Anbieter. Fragen Sie deshalb bei der Auswahl gezielt nach dem Nachweis für den Artikel, den Sie tatsächlich bestellen, und verzichten Sie auf Formulierungen, die eine Zertifizierung nur andeuten.

Barzubehör mit Logo planen: von der Auswahl bis zum Korrekturabzug

Ein guter Ablauf beginnt mit der Gravurfläche, nicht mit dem Logo. Jeder Artikel hat eine nutzbare Zone, und bei zylindrischen Shakern oder gewölbten Gläsern ist sie kleiner, als das Produktfoto vermuten lässt. Ein breites Querformat lässt sich auf einem Barlöffelgriff nicht abbilden, ein kompaktes Bildzeichen dagegen sehr wohl.

Liefern Sie Ihr Logo als Vektordatei, idealerweise in EPS, AI oder PDF mit ausgezeichneten Schriften. Bei Gravuren zählt nur die Kontur, Farbverläufe und Schatten gehen verloren. Für den Tampondruck werden die Farben auf PMS-Referenzen umgerechnet, was Sie vorab freigeben sollten, damit das Markenrot Ihres Corporate Designs auf Kunststoff nicht ins Orange kippt.

Vor der Serie steht der Korrekturabzug. Er zeigt Position, Größe und Proportion auf dem konkreten Artikel und ist der Moment für Änderungen. Nach der Freigabe läuft die Produktion, und spätere Korrekturen kosten Zeit, die im Advent niemand hat. Planen Sie Ihre Weihnachtsaktion daher deutlich vor dem ersten Adventwochenende.

Der heimische Markt ist kleinteilig: Bei der WKO sind rund 802 Werbeartikelhändler registriert, überwiegend regionale Kleinbetriebe. Der VÖW, der Verband der Werbemittelhändler Österreichs, besteht seit 1991 und hat gemeinsam mit der WU Wien mehrere Branchenstudien vorgelegt. Achten Sie bei der Auswahl auf nachvollziehbare Angaben zu Material, Veredelung und Herkunft, und lassen Sie sich ein Angebot für personalisierte Firmengeschenke mit Muster und Abzug stellen.