Shopper mit Logo bedrucken

Wer Shopper mit Logo bedrucken lässt, gibt seiner Marke einen Platz im Alltag: am Bauernmarkt, im Geschäft, in der Straßenbahn. Unsere Modelle aus Baumwolle, recyceltem PET und Vlies tragen den Wocheneinkauf, ohne am Henkel nachzugeben. Personalisierte Einkaufstaschen verbinden eine große Werbefläche mit echtem Nutzen und begleiten Ihre Kunden über Jahre hinweg.
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FAQ - Einkaufstaschen mit Logo bedrucken

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Shopper mit Logo bedrucken: Tragkraft, Naht und Boden

Eine Einkaufstasche versagt fast immer an derselben Stelle, nämlich dort, wo der Henkel auf den Korpus trifft. Bei den kräftigeren Modellen ist das Gurtband deshalb über mehrere Zentimeter eingefasst und im Kreuzstich fixiert, nicht bloß aufgesteppt.

Die Henkellänge entscheidet über den Einsatz. Kurze Griffe von rund 35 cm liegen in der Hand und reichen für den kleinen Einkauf beim Bäcker. Lange Henkel ab etwa 65 cm gehen über die Schulter, was am Weg zur Straßenbahn oder mit einem Kind an der Hand zählt.

Der Boden trägt das Gewicht. Ein flacher Zuschnitt genügt für Papier, Textil und Broschüren. Sobald Flaschen, Gläser oder Konserven hineinkommen, brauchen Sie eine Bodenfalte und idealerweise eine Seitenfalte: Die Tasche bleibt dann stehen, der Inhalt verteilt sich, die Naht wird nicht punktuell belastet.

Prüfen Sie außerdem die Nahtart. Eine versäuberte oder eingefasste Innennaht franst nach dem Waschen nicht aus, eine offene Overlocknaht schon. Bei Werbeartikeln, die täglich im Einsatz stehen, macht dieses Detail den Unterschied zwischen zwei Monaten und zwei Jahren Sichtbarkeit.

Waschbarkeit gehört zur Planung. Baumwolle verträgt 30 bis 40 °C, ein Aufdruck bleibt bei niedriger Temperatur und ohne Weichspüler länger scharf. Modelle aus recyceltem PET trocknen nach dem Ausspülen innerhalb weniger Stunden, was sie für den Transport von Obst und Gemüse praktisch macht.

Materialien für personalisierte Einkaufstaschen im Vergleich

Das Material bestimmt gleichzeitig die Haptik, die Belastbarkeit und die möglichen Veredelungen. Es lohnt sich, diese drei Fragen gemeinsam zu beantworten, statt zuerst das Design festzulegen und danach das Gewebe zu suchen.

Leichte Baumwolle ist der Klassiker für Aktionen mit hoher Stückzahl. Canvas und schwere Baumwollqualitäten wirken deutlich wertiger und vertragen Stickerei. Recyceltes PET punktet mit geringem Packmaß und schneller Trocknung, PP-Vlies bleibt die preisbewusste Lösung für kurzfristige Verteilaktionen.

Material Typische Grammatur Passende Veredelung Stärke im Einsatz
Baumwolle, leicht 140 bis 180 g/m² Siebdruck, Digitaldruck Große Auflagen, leichter Einkauf
Canvas, schwere Baumwolle 280 bis 340 g/m² Stickerei, Siebdruck Wochenmarkt, Flaschen, Kundengeschenk
Recyceltes PET Feines Gewebe, faltbar Transferdruck, Sublimation Taschenformat, Reserve für unterwegs
PP-Vlies 80 bis 110 g/m² Siebdruck, Transferdruck Verteilaktion, Messeauftritt
Jute mit Innenlaminat Grobes Naturgewebe Siebdruck, Transferdruck Hofladen, Vinothek, Feinkost

Zu jeder Zeile gehört eine Grenze. Sublimation greift ausschließlich auf Polyester, auf reiner Baumwolle bleibt das Motiv unsichtbar. Stickerei wiederum verzieht dünnes Vlies, weil das Material den Zug der Fäden nicht aufnimmt.

Nachhaltige Einkaufstaschen mit Logo: Zeichen, die zählen

Bei Mehrwegtaschen fragen Einkäufer heute nach Nachweisen und nicht nach Adjektiven. Das Österreichische Umweltzeichen ist das bekannteste staatliche Gütezeichen im Land und deckt mit UZ 24 Druckerzeugnisse sowie mit UZ 69 Textilien ab.

Auf der Gewebeseite ist der OEKO-TEX Standard 100 der geläufigste Nachweis einer Schadstoffprüfung. Das OETI, eines der Gründungsinstitute dieses Standards, hat seinen Sitz in Wien, was die Prüfsystematik für österreichische Einkäufer besonders greifbar macht. GOTS steht für kontrolliert biologische Baumwolle, GRS für nachvollziehbare Recyclinganteile, etwa bei Gewebe aus PET-Flaschen.

Fragen Sie diese Nachweise immer produktbezogen ab. Ein Zeichen gilt für eine bestimmte Ware und eine bestimmte Charge, niemals pauschal für ein ganzes Sortiment.

Wir nennen Ihnen zu jedem Modell, welche Prüfung tatsächlich vorliegt, und verzichten dort auf Umweltaussagen, wo uns kein Beleg vorliegt. Das schützt Sie in der Kommunikation gegenüber Ihren eigenen Kunden.

Faltbare Einkaufstaschen mit Logo für den Alltag

Eine faltbare Tasche wird nur dann benutzt, wenn sie klein genug ist, um in der Geldbörse oder in der Manteltasche zu verschwinden. Genau daran entscheidet sich der Werbewert.

Die gängigen Modelle aus recyceltem PET lassen sich in ein angenähtes Etui stopfen oder um sich selbst wickeln und mit einem Gummizug schließen. Ein kleiner Karabiner am Etui hält die Tasche am Schlüsselbund, was die Nutzungsfrequenz spürbar erhöht.

Das feine Gewebe verträgt Transferdruck sehr gut. Weil die Fläche im gefalteten Zustand kaum sichtbar ist, gehört das Logo groß auf die Hauptseite und zusätzlich klein auf das Etui. So bleibt Ihre Marke auch dann präsent, wenn die Tasche gerade nicht in Gebrauch ist.

Für Handelsketten und Hotels sind diese Werbegeschenke eine dankbare Nachfassaktion: Sie kosten wenig Platz im Lager und lassen sich an der Kassa oder an der Rezeption ausgeben.

Achten Sie auf das Gewicht des Gewebes. Sehr dünne Qualitäten packen sich am kleinsten zusammen, geben unter schweren Flaschen aber nach. Ein mittleres Gewebe mit verstärktem Henkelansatz ist der praktikable Kompromiss für den täglichen Einkauf.

Einkaufsnetze und offene Shopper bedrucken lassen

Das Einkaufsnetz hat den Sprung vom Nostalgieartikel zum ernsthaften Werbeträger geschafft, seit lose Ware am Markt und im Bioladen wieder Standard ist. Für Obst, Gebäck und Gemüse ersetzt es das Sackerl an der Waage.

Beim Netz gibt es keine geschlossene Druckfläche. Das Logo wandert deshalb auf ein aufgenähtes Band, auf den Bund oder auf ein Webetikett. Eine gestickte Marke am Trageband hält dem Waschen problemlos stand und wirkt hochwertiger als jeder Aufdruck auf einem Maschengewebe.

Offene Cabas-Formen mit weiter Öffnung nehmen sperrige Ware auf, etwa ein Jausenbrett, eine Weinflasche oder einen Blumenstrauß. Weinbaubetriebe im Weinviertel und in der Wachau nutzen dieses Format gern für den Ab-Hof-Verkauf, weil zwei Flaschen aufrecht stehen bleiben.

Beim Netz zählt außerdem die Maschenweite. Enge Maschen halten Paradeiser und Kirschen, weite Maschen sind leichter und für Erdäpfel oder Zwiebeln gedacht. Zwei Größen im Set decken den üblichen Marktbedarf ab.

Einkaufstaschen bedrucken im Siebdruck

Für Auflagen ab rund hundert Stück bleibt der Siebdruck das Referenzverfahren auf Textil. Die Farbe wird durch ein Gewebe gedrückt und liegt anschließend satt auf der Faser.

Plastisolfarbe härtet bei etwa 160 °C aus und deckt auch auf dunklen Geweben ohne Grauschleier. Sie kommt den Pantone-Referenzen sehr nahe, was bei einem strengen Corporate Design den Ausschlag gibt. Wasserbasierte Farbe dringt in die Faser ein, fühlt sich weicher an und wirkt matter, bleibt in der Farbtreue aber weniger vorhersehbar.

Der Siebdruck verträgt über hundert Waschgänge, ohne sichtbar abzubauen. Bei mehrfarbigen Motiven steigt der Aufwand mit jeder Farbe, weil jede Farbe ein eigenes Sieb und einen eigenen Durchgang braucht. Ein zweifarbiges, klar gezeichnetes Logo ist auf einer bedruckten Einkaufstasche fast immer die wirtschaftlichere Entscheidung als ein Farbverlauf.

Die Druckfläche ist durch die Konstruktion begrenzt. Über Nähte, Falten und Henkelansätze lässt sich im Siebdruck nicht sauber drucken, weil das Sieb plan aufliegen muss. Planen Sie Ihr Motiv daher innerhalb der ebenen Vorderfläche.

Digitaldruck, Transferdruck und Sublimation auf Shoppern

Kleine Serien und fotorealistische Motive verlangen andere Verfahren als der Siebdruck. Der Digitaldruck arbeitet direkt auf Baumwolle, gibt Verläufe sauber wieder und rechnet sich bereits ab einer einzigen Tasche.

Der Transferdruck, im Digitaldruck auf Film auch als DTF bekannt, wird bei etwa 160 bis 170 °C und zehn bis fünfzehn Sekunden aufgepresst. Er sitzt auf Baumwolle, Mischgewebe und Polyester gleichermaßen und eignet sich damit für gemischte Sortimente, in denen Baumwolltasche und faltbarer Shopper dasselbe Motiv tragen sollen.

Sublimation bleibt Polyester und recyceltem PET vorbehalten. Bei 190 bis 205 °C und 45 bis 60 Sekunden geht die Farbe in den gasförmigen Zustand über und verbindet sich mit der Faser, spürbar ist danach nichts mehr. Diese Technik erlaubt eine randlose Gestaltung über die gesamte Fläche, was bei einer personalisierten Einkaufstasche für den Handel starke Auftritte ermöglicht.

Eine Einschränkung gilt für elastische Gewebe: Transferfilme reißen dort mit der Zeit ein. Auf den festen Geweben einer Einkaufstasche stellt sich dieses Problem nicht, wohl aber bei stretchigen Beuteln aus dem Sportsortiment.

Bestickte Einkaufstaschen mit Ihrem Logo

Stickerei ist die teuerste und zugleich langlebigste Veredelung auf einer Tragetasche. Der Faden liegt im Gewebe, nicht darauf, und überdauert damit jeden Aufdruck.

Sinnvoll wird sie ab Canvas-Qualitäten, weil leichtes Gewebe unter der Stichdichte wellig wird. Ein Brustlogo im Format von rund 8 mal 8 cm ist die übliche Größe; feine Serifen und dünne Linien gehen in Garn allerdings verloren und müssen vorab vereinfacht werden.

Für Kundengeschenke im gehobenen Segment, etwa eine schwere Markttasche für Stammkunden einer Vinothek oder einer Apotheke, rechtfertigt die Wirkung den Aufpreis. Der Empfänger erkennt die Wertigkeit im ersten Griff.

Vor der Produktion wird Ihr Logo in ein Stickprogramm übersetzt. Dabei legen wir Stichrichtung, Dichte und Reihenfolge der Farben fest. Dieses Punchen ist einmalig nötig und lässt sich danach für weitere Serien wiederverwenden.

Bedruckte Shopper im österreichischen Handel

Seit 1. Jänner 2020 dürfen Kunststofftragetaschen in Österreich nicht mehr in Verkehr gebracht werden. Die Novelle zum Abfallwirtschaftsgesetz hat den Handel binnen weniger Monate auf Mehrwegtaschen umgestellt und aus einer Verpackung einen dauerhaften Werbeträger gemacht.

Der Effekt ist in jeder Einkaufsstraße sichtbar, von der Mariahilfer Straße in Wien über die Landstraße in Linz bis zur Herrengasse in Graz. Wer eine Tasche mit seinem Logo in Umlauf bringt, kauft keine einmalige Sichtbarkeit, sondern eine Präsenz, die sich mit jedem Einkauf wiederholt.

Kleine Betriebe profitieren dabei besonders. Die WKO zählt in Österreich rund 802 Werbeartikelhändler, ein Zeichen für eine sehr kleinteilige, regional verankerte Branche. Für eine Bäckerei in Salzburg, eine Buchhandlung in Innsbruck oder einen Hofladen im Mostviertel ist die Einkaufstasche mit Logo oft das einzige Werbemittel, das den Kunden nach Hause begleitet.

Ein weiterer Punkt spricht für Mehrwegtaschen im Geschäft: Sie lassen sich verkaufen statt verschenken. Viele Betriebe kalkulieren einen kleinen Betrag, der die Wertigkeit erhöht und die Tasche vor dem Kastenboden bewahrt.

Einkaufstaschen als Werbegeschenke auf Messen und im Tourismus

Auf Messen erfüllt die Tasche zwei Aufgaben gleichzeitig: Sie transportiert Unterlagen und sie trägt Ihr Logo durch die Halle. Ein Besucher, der Ihre Tasche am ersten Tag erhält, wird für den Rest der Veranstaltung zum Werbeträger.

Die marke[ding] in Wien, Linz und Wels ist der nationale Branchentreff für Werbeartikel und ausschließlich Endkunden zugänglich. Wer dort ausstellt oder einkauft, sieht die Formatvielfalt der Kategorie an einem Tag.

Im alpinen Tourismus funktioniert dasselbe Prinzip mit anderem Motiv. Hotels in Tirol und Salzburg legen bedruckte Taschen ins Zimmer, Bergbahnen verkaufen sie an der Talstation, Thermen geben sie als Badetasche aus. Der Gast nimmt das Stück mit nach Hause, und die Marke reist mit.

Der VÖW, der österreichische Verband der Werbemittelhändler, begleitet die Branche seit 1991 und hat gemeinsam mit der WU Wien drei Studien zur Wirkung von Werbeartikeln vorgelegt.

Kalkulieren Sie die Menge nach erwarteter Besucherzahl und nicht nach Restbestand. Eine Tasche, die am zweiten Messetag ausgeht, wirkt schlechter als eine kleinere Auflage, die gezielt an Gesprächspartner geht.

Personalisierte Einkaufstaschen zum Advent und zum Nikolo

Im Advent verschiebt sich die Rolle der Tasche vom Transportmittel zur Verpackung. Ein stabiler Shopper ersetzt den Karton, ist wiederverwendbar und spart den Aufwand für ein zusätzliches Packerl.

Zum Nikolo am 6. Dezember eignet sich das Format besonders gut für Kleinigkeiten: Zuckerl, ein Häferl, eine Jause aus regionaler Produktion. Wer am Adventmarkt oder auf dem Christkindlmarkt einen Stand betreibt, gibt seine Ware ohnehin in einer Tasche aus, und diese Tasche kann das Logo tragen.

Für die Weihnachtsfeier lässt sich derselbe Artikel als Basis eines befüllten Präsents verwenden. Eine schwere Baumwolltasche mit gesticktem Logo, gefüllt mit Produkten aus der Region, wirkt persönlicher als ein Standardkorb und bleibt nach dem Auspacken im Gebrauch.

Für Weinbaubetriebe und Feinkosthändler lohnt sich eine Variante mit Flascheneinsatz. Zwei Flaschen stehen dann getrennt und stoßen im Transport nicht aneinander, ein Detail, das beim Verkauf am Adventmarkt sofort auffällt.

Shopper mit Logo für Mitarbeitende und Kundenaktionen

Im Onboarding gehört die Tasche zu den wenigen Willkommensartikeln, die tatsächlich benutzt werden. Sie nimmt Laptop, Jausenbox und Trinkflasche auf und begleitet den neuen Kollegen vom ersten Tag an.

Bei Kundenaktionen zählt die Schwelle. Eine Tasche ab einem definierten Einkaufswert löst mehr aus als ein Rabatt, weil der Kunde etwas Greifbares mitnimmt und weil das Stück im Umlauf bleibt. Handelsbetriebe in den Bundesländern setzen dieses Prinzip zu Saisonstart und bei Filialeröffnungen ein.

Denken Sie die Serie in zwei Qualitäten. Eine leichte Variante als Werbegeschenk für die breite Verteilung, eine schwere Canvas-Version für Stammkunden und Partner. Dieselbe Gestaltung, zwei Wertigkeiten, ein einziges Freigabeverfahren für die Druckdaten.

Halten Sie dabei Logo, Position und Farbwerte über beide Qualitäten identisch. Der Wiedererkennungswert entsteht durch Wiederholung, nicht durch Varianten.

Druckdaten und Farben für Ihre Einkaufstaschen mit Logo

Liefern Sie Ihr Logo als Vektordatei, idealerweise als EPS, AI oder als PDF mit eingebetteten Pfaden. Ein aus einer Präsentation kopiertes Pixelbild reicht für eine großflächige Veredelung nicht aus.

Farben werden nach Pantone definiert, nicht nach Bildschirmeindruck. Auf ungebleichter Naturbaumwolle verschiebt sich jeder Ton leicht ins Warme, ein kühles Blau wirkt dort anders als auf weißem Gewebe. Wir weisen auf solche Abweichungen hin, bevor produziert wird.

Halten Sie einen Sicherheitsabstand zu Nähten und Falzkanten ein: Ein Motiv, das über eine Seitenfalte läuft, bricht optisch. Für helle Motive auf dunklem Grund braucht es eine deckende Unterlage, sonst schluckt die Faser die Farbe. Der Korrekturabzug zeigt Ihnen Position, Größe und Farbwerte vor der Freigabe.

Bewahren Sie die freigegebene Datei samt Farbangaben auf. Bei einer Nachbestellung im Folgejahr ersparen Sie sich damit eine neue Abstimmung, und die zweite Serie entspricht der ersten.

So planen Sie Ihre bedruckten Shopper

Beginnen Sie mit dem Einsatzzweck und nicht mit dem Budget. Eine Tasche für den Wocheneinkauf braucht andere Nähte als ein Give-away für einen Messetag, und diese Entscheidung bestimmt Material, Veredelung und Auflage in einem Zug.

Fordern Sie ein Muster an, bevor Sie eine größere Serie freigeben. Grammatur und Henkelfestigkeit lassen sich am Foto nicht beurteilen, in der Hand dagegen in Sekunden. Prüfen Sie am Muster auch, ob die Tasche gefüllt stehen bleibt.

Planen Sie saisonale Aktionen mit Vorlauf. Die Nachfrage nach Firmengeschenken zieht ab Herbst deutlich an, und Stickerei sowie mehrfarbiger Siebdruck brauchen mehr Zeit in der Produktion als ein einfarbiger Transferdruck. Wer im Sommer entscheidet, hat die Ware rechtzeitig vor dem ersten Adventmarkt im Haus.

Senden Sie uns Ihre Anfrage mit Stückzahl, gewünschtem Material und Logo. Sie erhalten ein Angebot samt Empfehlung zur Veredelung und den Korrekturabzug zur Freigabe.

Legen Sie zuletzt fest, wer die Taschen ausgibt und wo sie lagern. Eine Palette im Zentrallager nützt wenig, wenn die Filialen in den Bundesländern nichts davon wissen.