Werbeartikel für die Gastronomie
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FAQ - Gastronomie-Werbeartikel bedrucken
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Werbeartikel für die Gastronomie halten mehr aus als andere Werbemittel
Ein Werbeartikel im Lokal wird nicht angesehen, er wird benutzt. Gläser wandern täglich in die Spülmaschine, Schürzen in die Industriewäsche, Tabletts über nasse Schankflächen. Werbeartikel für die Gastronomie werden deshalb nach anderen Kriterien ausgewählt als Streuware für einen Messestand.
Der Unterschied liegt in der Veredelung. Ein im Siebdruck bedrucktes Baumwolltextil übersteht über 100 Wäschen ohne sichtbaren Abrieb, ein Transferdruck zeigt nach rund 50 Wäschen erste Ränder an den Motivkanten. Auf Metall bleibt die Lasergravur dauerhaft, weil das Zeichen in der Oberfläche liegt und nicht darauf.
Gastronomiebetriebe arbeiten mit außergewöhnlich sichtbaren Kontaktpunkten: das Glas in der Hand des Gastes, das Tragesackerl beim Take-away, die Speisekarte am Tisch. Jeder dieser Punkte trägt Ihr Logo länger und näher am Gast als jede gebuchte Anzeige.
Die Branche ist in Österreich kleinteilig organisiert. Familienbetriebe, KMU mit einer Handvoll Beschäftigten und regionale Gruppen prägen das Bild, von der Wiener Innenstadt über Linz und Graz bis in die Tourismusregionen in Tirol und Salzburg. Gerade diese Betriebe profitieren von personalisierten Werbeartikeln, weil ihr Werbebudget begrenzt und ihre Wiedererkennung entscheidend ist.
Wer Werbemittel für die Gastronomie plant, entscheidet zuerst über Material und Veredelung, danach über Motiv und Menge. In dieser Reihenfolge bleibt am Ende kein Artikel liegen, der die erste Saison nicht übersteht.
Gläser, Geschirr und Besteck mit Logo bedrucken
Glas und Porzellan vertragen zwei Verfahren zuverlässig. Der Tampondruck überträgt die Farbe mit einem Silikontampon aus einem geätzten Klischee, arbeitet im Vierfarbregister mit einer Passgenauigkeit von etwa 0,1 mm und sitzt auch auf gewölbten Flächen sauber. Für Krügerl, Seidel und Stielgläser mit umlaufendem Motiv ist der 360-Grad-Siebdruck die bessere Wahl, weil er ohne Ansatzstelle über die gesamte Rundung druckt.
Ein Detail, das im Angebot oft untergeht: Der Eichstrich eines geeichten Bierglases muss frei bleiben und darf vom Motiv weder überdruckt noch verdeckt werden. Die Druckfläche wird deshalb tiefer oder seitlich versetzt angelegt, was bei der Datenaufbereitung berücksichtigt gehört.
Besteck, Servierzangen und Serviettenringe aus Edelstahl 18/10 bekommen ihr Zeichen per Faserlaser mit 1 060 nm. Die Gravur entfernt die oberste Schicht, hinterlässt eine dunkle Markierung ohne Chemie und übersteht den Spülgang im Gastrobetrieb dauerhaft.
Geschirr mit Logo bedrucken lohnt sich vor allem dort, wo das Service Teil des Erlebnisses ist: Untertassen im Kaffeehaus, Dessertteller in der Konditorei, Schälchen für die Jause im Gastgarten. Die Motive bleiben in diesen Fällen bewusst zurückhaltend, ein Signet am Rand wirkt wertiger als ein flächiger Aufdruck.
Bei Glaswaren empfiehlt sich immer ein Muster vor der Serie. Farbdeckung auf Braunglas, auf satiniertem Glas und auf klarem Kristall fällt spürbar unterschiedlich aus, ein weißer Vordruck gleicht das bei Bedarf aus. Wer sein Glassortiment schrittweise auf personalisierbare Modelle umstellt, beginnt sinnvollerweise beim meistbenutzten Format im Ausschank.
Schürzen, Polos und Kochhauben mit Logo besticken
Servicetextilien laufen in vielen Betrieben über eine gewerbliche Wäscherei mit 60 °C und Trocknertunnel. Diese Belastung entscheidet über die Technik. Eine Stickerei mit einer Brustplatzierung von rund 8 x 8 cm hält diesen Zyklus über hundert Wäschen aus, weil das Motiv aus Garn besteht und keine Beschichtung ablösen kann.
Für Latzschürzen und Vorbinder aus schwerem Baumwollcanvas ist die Stickerei der Standard, für leichte Bistroschürzen genügt oft ein Siebdruck mit Plastisolfarbe, die bei etwa 160 °C ausgehärtet wird. Auf Polos aus Mischgewebe funktioniert der Transferdruck im DTF-Verfahren, aufgebracht bei 160 bis 170 °C in 10 bis 15 Sekunden. Auf stark elastischen Stoffen bricht dieser Film mit der Zeit, dort führt die Stickerei zum besseren Ergebnis.
Kochjacken und die bestickte Kochhaube sind der Bereich, in dem sich Sorgfalt am deutlichsten zeigt. Ein Küchenteam, das im offenen Bereich arbeitet, steht optisch auf einer Ebene mit dem Service.
Für Hauben und strukturierte Caps steht die 3D-Stickerei zur Verfügung: Eine PE-Schaumeinlage von 2 bis 4 mm hebt das Motiv an, die Stichdichte wird verdoppelt und die Maschine auf 500 bis 600 Stiche pro Minute verlangsamt, damit die Kanten sauber schließen. Auf dünnen Stoffen ist diese Technik ungeeignet, weil der Schaum durchdrückt.
Werbeartikel für den Gastgarten und den Schanigarten
Draußen entscheidet die Lichtechtheit. Ein Sonnenschirm, eine Sitzauflage oder eine Decke liegt über Monate im direkten Licht, und billige Pigmente verlieren dort zuerst Rot und Orange. Sublimierte Motive auf Polyester bleiben stabil, weil die Farbe im Fasermaterial sitzt und nicht als Schicht darüberliegt. Die Presse arbeitet dabei bei 190 bis 205 °C und 45 bis 60 Sekunden.
Ein Wiener Schanigarten hat je nach Bezirk eine klar begrenzte Saison, in der jedes Sitzmöbel zählt. Bedruckte Polster und Fleecedecken mit Ihrem Signet verlängern den Aufenthalt an kühlen Abenden und wandern dabei sichtbar durch den ganzen Gastgarten.
Robuste Klassiker für den Außenbereich sind rutschfeste Tabletts, Menükartenhalter aus Holz, Windlichter und Regenschirme für das Personal. Holzteile werden per CO2-Laser mit 10 600 nm graviert, dessen Wellenlänge von organischem Material gut aufgenommen wird und eine warme, leicht dunklere Zeichnung hinterlässt.
Wer Werbeartikel für die Gastronomie im Außenbereich einsetzt, plant Ersatzmengen mit ein. Im Gastgarten geht mehr verloren als im Innenraum, und eine Nachbestellung mit identischer Farbeinstellung gelingt nur, wenn die Druckdaten und die Pantone-Referenzen dokumentiert sind. Im Gastgarten ergänzen bedruckte Aschenbecher die Ausstattung und bleiben die ganze Saison am Tisch.
Gastronomie-Werbeartikel für Kaffeehaus und Konditorei
Die Wiener Kaffeehauskultur zählt zum immateriellen Kulturerbe, und sie lebt von Details, die der Gast sofort einordnet: das Glas Wasser auf dem Silbertablett, das Häferl mit dem Zeichen des Hauses, das Zuckerl auf der Untertasse. Genau in diesem Register wirken personalisierte Werbeartikel, wenn sie nicht wie Werbung aussehen.
Untersetzer aus Vollpappe oder Kork sind das günstigste Format mit hoher Kontaktfrequenz. Sie lassen sich im Digitaldruck vierfärbig gestalten und in mehreren Motiven pro Auflage produzieren, was sammelbare Serien möglich macht.
Für Konditoreien und Bäckereien ist das bedruckte Tragesackerl der stärkste Träger, weil es das Lokal verlässt und durch die Stadt getragen wird. Baumwolltaschen mit Siebdruck halten Jahre, Papiersackerl wirken im Verkauf leichter.
Kaffeelöffel mit Lasergravur, Gutscheine im hochwertigen Kuvert und Thermobecher für den Weg ins Büro runden die Auswahl ab. Bei Thermobechern aus Edelstahl entscheidet die Wandstärke über das Gewicht in der Hand, und dieses Gewicht ist beim ersten Griff das eigentliche Qualitätssignal.
Ein Hinweis zur Menge: Kleine Konditoreien fahren besser mit zwei, drei durchdachten Artikeln in ordentlicher Qualität als mit einem breiten Sortiment aus dünner Ware.
Speisekarten, Kellnerblocks und Papeterie für die Gastronomie personalisieren
Papier und Leder werden im Lokal unterschätzt, obwohl kaum ein Gegenstand länger am Tisch liegt als die Speisekarte. Ein Kartenhalter aus geöltem Eichenholz mit gravierter Front hält Jahre, während laminierte Karten regelmäßig ersetzt werden. Für Betriebe mit wechselnder Tageskarte hat sich die Kombination aus dauerhaftem Halter und austauschbarem Einleger durchgesetzt.
Kellnerblocks, Rechnungsmappen und Kellnergeldbörsen aus Kunstleder lassen sich mit einer Blindprägung versehen, die ohne Farbe auskommt und mit der Zeit eine schöne Patina bekommt. Auf echtem Leder arbeitet die CO2-Lasergravur präzise, weil organisches Material die Wellenlänge von 10 600 nm gut aufnimmt.
Zur Papeterie zählen außerdem Gutscheinkarten, das dazu passende Kuvert, Tischaufsteller für Aktionen und Notizblöcke für das Team. Diese Artikel werden im Digitaldruck vierfärbig produziert und lassen sich in kleinen Auflagen mehrfach im Jahr variieren, etwa für die Spargelwochen im Frühjahr oder das Wildmenü im Herbst.
Ein einheitliches Erscheinungsbild entsteht dort, wo Karte, Rechnungsmappe und Gutschein dieselbe Schrift und denselben Farbton tragen. Gastronomiebedarf mit Logo wirkt in dieser Abstimmung wertiger, als es der einzelne Artikel vermuten lässt, und der Gast nimmt die Sorgfalt wahr, ohne sie bewusst zu benennen.
Werbemittel für Hotellerie, Almhütte und Skihütte
Der alpine Tourismus arbeitet mit zwei Hochsaisonen und einem Publikum, das Andenken mitnimmt. Auf einer Hütte in Tirol, im Salzburger Land oder in Vorarlberg ist ein Artikel mit Hüttenlogo häufig ein gekaufter Artikel, keine Zugabe. Diese Doppelrolle verändert die Auswahl deutlich.
Gut funktionieren bestickte Hauben und Beanies für das Team und für den Verkauf, Schnapsgläser mit Gravur, Zirbenholzbretter für die Brettljause und Isolierbecher für den Außenausschank. Zirbe reagiert auf den CO2-Laser besonders gut, das Harz sorgt für einen kräftigen Kontrast im Gravurbild.
In der Hotellerie verschiebt sich der Fokus auf die Zimmerausstattung und die Rezeption: Schlüsselanhänger, Notizbücher, Kugelschreiber, Wäschesackerl, Bademantelaufnäher. Kugelschreiber werden klassisch im Tampondruck bedruckt, Metallmodelle per Lasergravur veredelt.
Für Hotelgruppen mit mehreren Häusern in unterschiedlichen Bundesländern ist die Motivstruktur die eigentliche Aufgabe. Ein gemeinsames Dachlogo, ergänzt um den Hausnamen in einer festen Position, hält die Marke zusammen und lässt den einzelnen Standort trotzdem sichtbar. Werbeartikel mit Logo lassen sich in dieser Logik in einer Auflage produzieren und pro Haus variieren, ohne dass die Druckvorstufe jedes Mal neu aufgesetzt wird.
Werbegeschenke für Heurige und Buschenschanken
Weinbaubetriebe verkaufen Herkunft, und ihre Werbeartikel dürfen das abbilden. In der Wachau, im Weinviertel, in der Südsteiermark und im Burgenland gehören gravierte Kellnermesser, Flaschenanhänger, Weinkühler und Holzkisten zum Standardrepertoire eines Buschenschanks.
Bei Stielgläsern ist die Platzierung heikel. Ein Motiv auf dem Kelch stört die Beurteilung der Farbe im Glas, deshalb sitzt das Zeichen bei Weingläsern üblicherweise klein am Stielansatz oder am Fuß. Ein Sandstrahl- oder Mattlackeffekt wirkt in diesem Segment ruhiger als ein deckender Farbdruck. Personalisierte Gläser werden in Weinbaubetrieben ohnehin häufig auch verkauft, was für eine zeitlose Gestaltung ohne Jahresbezug spricht.
Für die Jause am Heurigen sind Schneidbretter, Servierbretter und Leinenservietten die naheliegenden Träger. Holz wird graviert, Leinen bestickt, beides altert sichtbar und wird dadurch eher schöner.
Verkostungen, Kellerführungen und Ab-Hof-Verkauf sind die Momente, in denen Werbegeschenke ihre Wirkung entfalten. Ein graviertes Sommeliermesser, das der Kunde jahrelang benutzt, erinnert bei jeder Flasche an den Betrieb. Diese Wirkungsdauer ist der Grund, warum sich bei diesen Artikeln die bessere Materialqualität rechnet, auch wenn die Stückzahl dadurch kleiner ausfällt.
Welche Veredelung für welche Gastronomie-Werbeartikel
Die passende Technik ergibt sich aus Material, Form und Belastung, nicht aus dem Motiv. Die folgende Übersicht ordnet die häufigsten Einsatzbereiche im Lokal den Verfahren zu, die sich im Alltag bewährt haben.
| Bereich im Betrieb | Typischer Werbeartikel | Empfohlene Veredelung | Worauf zu achten ist |
|---|---|---|---|
| Schank und Bar | Krügerl, Stielglas, Untersetzer | 360-Grad-Siebdruck, Tampondruck | Eichstrich frei lassen |
| Küche | Kochjacke, Kochhaube, Schürze | Stickerei | Industriewäsche bei 60 °C |
| Service im Gastgarten | Tablett, Sitzpolster, Decke | Sublimation auf Polyester | Lichtechtheit im Freien |
| Take-away | Tragesackerl, Thermobecher | Siebdruck, Lasergravur | Motiv aus Distanz lesbar halten |
| Rezeption im Hotel | Kugelschreiber, Notizbuch, Kuvert | Tampondruck, Prägung | Einheitliche Hausfarbe |
| Adventmarkt | Punschhäferl, Haube | Keramikdruck, Stickerei | Jahreszahl im Motiv |
| Heuriger und Buschenschank | Kellnermesser, Jausenbrett | Lasergravur | Holzart bestimmt den Kontrast |
Bei gemischten Bestellungen aus Glas, Textil und Holz laufen die Verfahren getrennt und werden erst in der Konfektionierung zusammengeführt. Diese Aufteilung ist der Grund, warum sich eine gesammelte Bestellung pro Saison besser planen lässt als viele kleine Zurufe.
Nachhaltiger Gastronomiebedarf mit Logo bedrucken
Mehrweg ist in der Gastronomie längst kein Nebenthema mehr, und personalisierbare Artikel passen gut in diese Logik: Ein Becher, der hundertmal befüllt wird, trägt Ihr Zeichen hundertmal durch die Stadt.
Für Betriebe, die ihre Beschaffung belegbar machen wollen, sind mehrere Zeichen relevant. Das Österreichische Umweltzeichen deckt mit der Richtlinie UZ 24 Druckerzeugnisse und mit UZ 69 Textilien ab, das EU Ecolabel wird von derselben Prüfstelle betreut und folgt vergleichbaren Kriterien. Für Textilien ist der OEKO-TEX STANDARD 100 der gängigste Nachweis auf Schadstofffreiheit, mitbegründet vom Wiener Institut OETI.
Holzartikel wie Jausenbretter, Menükartenhalter und Servierbretter lassen sich mit FSC- oder PEFC-Nachweis beziehen, recycelte Polyestertextilien über den Global Recycled Standard.
Materialseitig sind die Entscheidungen unspektakulär und wirksam: Glas statt Einwegkunststoff im Ausschank, Bio-Baumwolle bei Schürzen, unbehandeltes Massivholz statt beschichteter Platten, Edelstahl bei Bechern. Eine Lasergravur passt zu dieser Ausrichtung besonders gut, weil sie ohne Farbe und ohne chemische Hilfsmittel auskommt.
Verzichten Sie auf Formulierungen, die mehr versprechen als das Produkt hält. Ein sachlicher Hinweis auf Material und Zertifikat überzeugt Gäste und Einkäufer deutlich mehr als ein grün eingefärbtes Etikett.
Werbeartikel für die Gastronomie im Advent und zum Nikolo
Zwischen Mitte November und Weihnachten verdichtet sich das Jahr in vielen Betrieben. Der Adventmarkt, der Christkindlmarkt, die Weihnachtsfeiern der Firmenkunden und das Silvestergeschäft fallen in wenige Wochen, und die Werbeartikel dafür stehen im Idealfall schon im Oktober bereit.
Das bedruckte Punschhäferl ist das bekannteste Beispiel: Viele Standbetreiber wechseln das Motiv jedes Jahr, Gäste sammeln die Häferl über Jahre und lösen das Pfand bewusst nicht ein. Die Jahreszahl im Motiv ist dabei kein Detail, sondern der eigentliche Sammelanreiz.
Zum Nikolo am 6. Dezember und rund um den Krampuslauf am Vorabend eignen sich kleine Packerl mit Zuckerl, bedruckte Sackerl und Gutscheine im Kuvert für Stammgäste. Diese Aufmerksamkeiten kosten wenig und werden als persönlich empfunden, weil sie an einen fixen Tag im österreichischen Kalender gebunden sind.
Für das eigene Team ist die Weihnachtsfeier der passende Anlass für eine wertigere Aufmerksamkeit: ein graviertes Messer, ein Isolierbecher, eine bestickte Jacke für den Winterdienst im Gastgarten. Wer die Motive für Advent und Wintersaison in einem Durchgang produziert, spart Einrichtekosten und hält die Farbwerte über alle Artikel hinweg identisch.
Werbeartikel für die Gastronomie im Corporate Design planen
Eine saubere Vorlage entscheidet über das Ergebnis. Ideal ist eine vektorisierte Datei, in der Schriften in Pfade umgewandelt sind und die Farben als Pantone-Referenz hinterlegt sind. Aus einem Pixelbild lässt sich ein Klischee für den Tampondruck nur mit Qualitätsverlust ableiten.
Farbe verhält sich je nach Untergrund unterschiedlich. Derselbe Blauton wirkt auf mattem Holz gedeckter als auf weißer Keramik, auf dunklem Textil braucht er einen Unterdruck. Der Korrekturabzug vor Produktionsstart klärt genau diese Punkte, und bei Textilien ist ein Andruckmuster die verlässlichere Grundlage als jeder Bildschirm.
Der österreichische Markt für Werbemittel ist stark fragmentiert. Bei der WKO sind rund 802 Werbeartikelhändler eingetragen, überwiegend kleine, regional verankerte Anbieter. Der VÖW, der Verband der Werbemittelhändler Österreichs, besteht seit 1991 und hat gemeinsam mit der WU Wien mehrere Branchenstudien vorgelegt. Die Fachmesse marke[ding] in Wien, Linz und Wels richtet sich ausschließlich an Einkäufer und ist der beste Ort, um Muster in die Hand zu nehmen.
Legen Sie für Ihren Betrieb ein festes Set aus drei bis fünf Artikeln fest, das Sie dauerhaft führen, und ergänzen Sie es saisonal. Diese Struktur hält die Bestellung überschaubar, sichert die Wiedererkennung im Lokal und macht Nachbestellungen mit identischem Druckbild zur Routine. Für Ihr Vorhaben erstellen wir ein unverbindliches Angebot mit Materialempfehlung und Veredelungsvorschlag.














































