Giveaways mit Logo
Eine Freude für Ihre Kundschaft und Ihr Team
FAQ - Giveaways bedrucken
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Giveaways mit Logo: viele Empfänger, kurze Aufmerksamkeit
Ein Giveaway hat wenige Sekunden Zeit. Es wird im Vorbeigehen genommen, kurz gedreht, dann behalten oder liegen gelassen.
Diese Entscheidung fällt über den Griff, nicht über das Argument. Ein Kugelschreiber, der sauber und ohne Aussetzer schreibt, wandert in die Lade und kommt wieder heraus. Ein Schlüsselanhänger mit spürbarem Gussgrat landet im Restmüll des Messegeländes, bevor der Aussteller abgebaut hat.
Wir behandeln Giveaways mit Logo deshalb als kleines Produkt mit eigener Spezifikation: Materialstärke, Oberfläche, Druckfläche, Verpackungseinheit. Die Auflage ist hoch, die Fehlertoleranz dadurch niedrig. Was bei zehn Mustern kaum auffällt, vervielfacht sich bei fünftausend Stück.
Der Vorteil dieser Produktgruppe bleibt die Verweildauer. Ein brauchbarer Alltagsgegenstand liegt monatelang am Schreibtisch, während der Prospekt aus derselben Tasche schon am Abend im Altpapier liegt. Das ist der ganze Hebel, und er hängt an der Qualität des Gegenstands.
Giveaways, Streuartikel und Werbegeschenke sauber abgrenzen
Die drei Begriffe meinen unterschiedliche Budgets, werden im Alltag aber ständig vermischt.
Ein Giveaway wird breit gestreut, hat einen niedrigen Stückwert und braucht keinen Anlass. Es liegt aus, es wird verteilt, es geht in die Tasche. Streuartikel gehen noch eine Stufe weiter: reine Menge, meist ohne Einzelverpackung, oft als Beigabe gedacht.
Ein Werbegeschenk hat dagegen einen Adressaten. Es wird übergeben, nicht ausgelegt, und rechtfertigt ein anderes Preisniveau. Kundengeschenke gehen an namentlich bekannte Empfänger und tragen häufig eine persönliche Beilage im Kuvert.
Allen gemeinsam ist die Markierung. Der Gegenstand trägt Ihr Logo sichtbar und dauerhaft, sonst ist er als Werbeträger wertlos. In Österreich entscheidet diese Markierung zusätzlich über die steuerliche Behandlung, wie der Abschnitt zur Werbewirksamkeit weiter unten zeigt.
Welche Produkte sich als Giveaways bedrucken lassen
Als Giveaway taugt, was klein, robust und im Alltag verwendbar ist.
Schreibgeräte bleiben die verlässlichste Kategorie. Kunststoffmodelle nehmen den Tampondruck sauber an, Metallmodelle vertragen die Lasergravur und wirken sofort wertiger. Notizblöcke mit 80 g/m² im Innenteil und einem festen Deckel überstehen die Aktentasche, dünnere Blöcke wellen sich nach der ersten Woche.
Baumwollsackerl decken den Bedarf an tragbaren Werbeträgern ab. Ein leichtes Sackerl mit 140 g/m² eignet sich für die Aussendung, ein Canvas mit 280 g/m² für den täglichen Einkauf und deutlich mehr Gewicht.
Daneben funktionieren Schlüsselanhänger aus Metall oder recyceltem Kunststoff, Lanyards mit Webband oder Sublimationsdruck, Kabelhalter, Sonnenblenden für den Alpentourismus und kleine Trinkflaschen als Einstiegsprodukt. Süßes bleibt beliebt: Zuckerl und kleine Jause-Portionen werden nicht selbst bedruckt, sondern in ein personalisiertes Packerl gelegt, das den Markenauftritt trägt.
Papeterie deckt den Rest ab. Haftnotizsets, Lineale aus Recyclingkunststoff, Kuverts mit aufgedrucktem Absender und kleine Schreibetuis eignen sich für Kanzleien, Schulen und Verwaltungen, wo ein sportliches Produkt fehl am Platz wäre. Der Vorteil dieser Gruppe liegt in der Ablage: Solche Artikel bleiben am Arbeitsplatz liegen, statt in die Tasche zu wandern und dort vergessen zu werden.
Giveaways mit Logo nach Verteilkanal auswählen
Der Verteilkanal entscheidet über Format und Gewicht, lange bevor das Motiv feststeht. Ein Artikel, der am Messestand überzeugt, ist im Kuvert schlicht zu dick.
| Verteilkanal | Passende Giveaways | Format und Gewicht | Worauf es beim Bedrucken ankommt |
|---|---|---|---|
| Messestand | Kugelschreiber, Zuckerl im Packerl, Sackerl | handlich, leicht, stapelbar am Tresen | Logo auf Distanz lesbar, einfarbig genügt |
| Kuvert und Aussendung | Magnet, Lesezeichen, Samenpapier, Aufkleber | flach, wenige Millimeter Aufbau | Digitaldruck, Motiv randabfallend möglich |
| Empfang und Verkaufsraum | Notizblock, Feuerzeug, Schlüsselanhänger | kompakt, im Schalenformat präsentierbar | saubere Kante, kein Farbabrieb an der Hand |
| Adventmarkt und Firmenevent | Haube, Häferl, Punschbecher, Jausenbrett | winterfest, greifbar mit Handschuh | Stickerei oder Gravur statt empfindlicher Folie |
| Onboarding-Packerl | Trinkflasche, Notizset, Kabelhalter, Lanyard | als Set verpackt, versandfähig | einheitlicher Farbwert über alle Materialien |
| Seminar und Konferenz | Block, Stift, Namensband, Sackerl | auf dem Sesselplatz vorbereitbar | Logo klein, Veranstaltungstitel gut lesbar |
Aus dieser Zuordnung ergibt sich meist von selbst, welche Auflage sinnvoll ist und welches Verfahren dazu passt.
Giveaways für Messen und die marke[ding] in Wien
Am Messestand arbeiten zwei Ebenen parallel. Auf dem Tresen liegt das Streugut für alle, in der Lade wartet das bessere Stück für das echte Gespräch.
Diese Trennung spart Budget und verhindert den unangenehmen Moment, in dem ein Einkäufer dasselbe Teil bekommt wie jeder Vorbeigehende. Für die erste Ebene reichen einfarbig bedruckte Werbeartikel in hoher Auflage. Für die zweite Ebene lohnt ein Produkt mit Gravur oder Stickerei, das in der Hand anders liegt.
Der österreichische Branchentreff ist die marke[ding], die in Wien, Linz und Wels stattfindet und ausschließlich Einkäufern offensteht, Wiederverkäufer bleiben ausgeschlossen. Wer dort Neuheiten sichtet, sollte Muster mitnehmen, Kataloge allein sagen über Haptik und Verarbeitung wenig aus.
Die Anbieterlandschaft ist kleinteilig: In den Verzeichnissen der WKO sind rund 802 Werbeartikelhändler eingetragen, überwiegend regionale Kleinbetriebe. Ein Vergleich lohnt sich, besonders bei der Frage, wer selbst veredelt und wer nur weitervermittelt.
Planen Sie die Menge nach Standlaufzeit und Besucherfrequenz, mit einem Puffer für den letzten Messetag. Eine leere Schale am Nachmittag wirkt schlechter als ein bewusst kleiner Bestand, der nachgefüllt wird. Reste lassen sich weiterverwenden, wenn das Motiv kein Datum trägt, weshalb wir bei Standausstattungen von jahresgebundenen Aufdrucken abraten.
Flache Giveaways für Kuvert und Aussendung
Im Kuvert entscheidet die Aufbauhöhe. Alles, was über wenige Millimeter hinausgeht, verändert das Versandformat und macht die Aktion teurer, als sie geplant war.
Dafür gibt es eine eigene Produktfamilie: Kühlschrankmagnete, Lesezeichen aus Graukarton, Samenpapier mit eingelegten Wildblumensamen, Mikrofasertücher für Brille und Display, Aufkleberbögen, flache Notizsets. Diese Artikel vertragen den Digitaldruck in Vollfarbe, weil die Fläche eben ist und das Papier die Farbe direkt aufnimmt.
Ein Detail wird oft übersehen: Die Rückseite ist mitbedruckbar und bleibt trotzdem meistens leer. Dort ist Platz für eine Anwendung, einen Termin oder eine kurze Anleitung, die dem Empfänger einen Grund gibt, das Stück zu behalten.
Das Trägermaterial verdient dabei Aufmerksamkeit. Ein Graukarton mit hohem Recyclinganteil nimmt Farbe matter an als gestrichenes Papier, was bei feinen Linien zu einem weicheren Druckbild führt. Wer kräftige Farbwerte braucht, wählt eine gestrichene Oberfläche und gleicht die Ökobilanz über ein zertifiziertes Papier aus.
Bei Aussendungen an Bestandskunden funktioniert die Kombination aus flachem Giveaway und persönlicher Zeile besser als ein zweites Werbeblatt.
Druckfläche und Logodaten auf kleinen Give-aways
Auf einem Kugelschreiberschaft stehen wenige Quadratzentimeter zur Verfügung. Ein Logo, das am Bildschirm funktioniert, kann dort zulaufen.
Wir brauchen Ihre Marke als Vektordatei, also EPS, AI oder PDF mit in Pfade konvertierten Schriften. Aus einem 800 Pixel breiten Bild aus der Präsentation lässt sich keine saubere Kontur rechnen.
Für kleine Formate bereiten wir in der Regel eine reduzierte Fassung vor: Bildmarke ohne Claim, Mindeststrichstärke angehoben, Negativschrift auf dunklem Untergrund verstärkt. Feine Serifen und Verläufe unter einem Millimeter Strichbreite gehen im Druck verloren, unabhängig vom Verfahren.
Farbwerte legen wir über Pantone fest, nicht über RGB. Auf mattem Kunststoff, glänzendem Metall und Baumwolle ergibt derselbe Ton drei unterschiedliche Eindrücke, und genau deshalb schicken wir vor der Produktion einen Korrekturabzug zur Freigabe.
Die nutzbare Druckfläche messen wir am realen Objekt, nicht am Datenblatt. Bei einem Rundkörper ist der bedruckbare Bereich schmaler als der Umfang vermuten lässt, weil Werkzeug und Auflage seitlich Platz brauchen. Ähnliches gilt für Nähte, Reißverschlüsse und Formkanten, die eine Fläche unbrauchbar machen können, obwohl sie auf dem Foto eben aussieht.
Veredelungstechniken für bedruckte Giveaways in großer Auflage
Das Verfahren richtet sich nach Untergrund und Stückzahl, nie nach Geschmack.
Der Tampondruck ist die Arbeitspferd-Technik dieser Kategorie. Ein Silikontampon nimmt die Farbe aus dem geätzten Klischee und legt sie auch auf gewölbte Kappen, Griffe und Verschlüsse ab. Bis zu vier Pantone-Töne sind möglich, die Passgenauigkeit liegt im Bereich von einem Zehntelmillimeter, sinnvoll wird die Technik ab etwa 50 bis 100 Stück.
Auf Textil arbeitet der Siebdruck. Plastisolfarbe wird bei rund 160 °C ausgehärtet, deckt auch auf dunkler Baumwolle und übersteht über 100 Wäschen. Für runde Körper wie Flaschen und Becher übernimmt der Siebdruck 360, der ohne Unterbrechung über die gesamte Mantelfläche druckt.
Bei Edelstahl und eloxiertem Aluminium trägt der Faserlaser mit 1 060 nm die oberste Schicht ab, das Ergebnis bleibt jahrelang lesbar. Holz, Leder und Glas gehören dagegen zum CO2-Laser mit 10 600 nm. Kleinserien mit Namen laufen über den DTF-Transfer, der bei 160 bis 170 °C in zehn bis fünfzehn Sekunden aufgepresst wird.
Material und Verarbeitung: woran billige Giveaways scheitern
Die Schwachstellen sind immer dieselben, und sie zeigen sich erst am Empfänger.
Bei Kunststoffteilen sind es Gussgrate an der Trennnaht, die man mit dem Daumen sofort spürt. Bei Schreibgeräten ist es die Mine, die nach zwei Wochen aussetzt. Bei Sackerln reißen die Trageschlaufen aus, weil sie nur einfach vernäht wurden statt im Kreuzstich verriegelt.
Ein weiterer Klassiker ist der Farbabrieb. Wenn die Farbe nicht korrekt ausgehärtet wurde, färbt das Logo bei feuchter Hand ab. Deshalb prüfen wir bedruckte Muster mit einem Reibtest, bevor die Serie startet.
Geruch ist das dritte Warnsignal. Weichmacherhaltige Kunststoffe riechen auch nach Wochen im Kuvert noch, was jede Markenwirkung zunichtemacht. Wir arbeiten deshalb mit REACH-konformen Materialien und dokumentieren die Prüfberichte, statt uns auf Lieferantenzusagen zu verlassen.
Zur Verarbeitung gehört die Verpackungseinheit. Einzeln in Polybeutel gepackte Artikel erzeugen bei fünftausend Stück fünftausend Beutel, die der Empfänger sofort entsorgt. Für Streugut genügt in der Regel eine Umkartonierung nach Hundert- oder Fünfhundertstück, sauber ausgezeichnet, damit sich der Bestand am Stand ohne Nachzählen nachfüllen lässt.
Nachhaltige Giveaways mit Logo und nachprüfbare Gütezeichen
Nachhaltigkeit ist bei Streuartikeln der heikelste Punkt, weil hohe Stückzahlen und kurze Nutzungsdauer zusammentreffen.
Der ehrlichste Hebel ist die Auswahl: weniger Artikel, dafür welche, die tatsächlich gebraucht werden. Ein solider Kugelschreiber mit austauschbarer Mine schlägt drei Wegwerfteile, auch in der Ökobilanz.
Auf der Zertifikatsebene ist das Österreichische Umweltzeichen die belastbarste Referenz vor Ort. Die Richtlinie UZ 24 deckt Druckerzeugnisse ab, UZ 69 gilt für Textilien. Das EU Ecolabel wird in Österreich vom selben Institut, dem VKI, geprüft und lässt sich mit dem Umweltzeichen kombinieren.
Beim Textil bleibt OEKO-TEX STANDARD 100 der praktische Nachweis auf Schadstofffreiheit, mitbegründet vom Wiener OETI. Für Papier und Holz gelten FSC und PEFC, für recyceltes Polyester der Global Recycled Standard. Wichtig ist die Zertifikatsnummer im Angebot, nicht das Logo auf der Produktseite.
Giveaways zu Nikolo, Adventmarkt und Weihnachtsfeier
Die Wintersaison beginnt in Österreich früher als die Kalenderwoche vor Weihnachten.
Am 5. Dezember zieht der Krampus, am 6. Dezember kommt der Nikolo. Für viele Betriebe ist das der erste Ausgabetermin, und ein bedrucktes Packerl mit Zuckerl, Nüssen und einer kleinen Beigabe passt besser in diesen Anlass als ein förmliches Geschenk.
Auf dem Adventmarkt und am Christkindlmarkt gelten andere Regeln. Dort wird mit Handschuhen gegriffen, es ist nass, und der Punschbecher wandert von Hand zu Hand. Gestickte Hauben und gravierte Häferl halten das aus, folienbeschichtete Oberflächen nicht.
Für die Konfektionierung braucht es Vorlauf. Ein Packerl aus drei Komponenten wird nicht am Band befüllt, sondern von Hand, und jede zusätzliche Beigabe verlängert diesen Schritt. Wer Verpackung, Karte und Banderole im Corporate Design will, sollte diese Elemente gemeinsam mit dem Artikel freigeben, sonst warten fertige Waren auf ein fehlendes Etikett.
Bei der Weihnachtsfeier verschiebt sich die Zielgruppe von den Kunden zu den Mitarbeitern. Praktisch ist eine Vorbereitung im Spätsommer: Auflagen fixieren, Muster freigeben, Produktion einplanen. Wer erst im November startet, kauft, was verfügbar ist, statt das, was passt. Für das erste Quartal, also ab Jänner, planen viele Betriebe direkt im Anschluss die Messeausstattung.
Bedruckte Giveaways im Alltag österreichischer KMU
Die österreichische Wirtschaftsstruktur, wie sie Statistik Austria ausweist, ist stark von Klein- und Mittelbetrieben geprägt. Das verändert die Anforderungen an Werbemittel spürbar.
Ein KMU streut nicht flächendeckend, sondern regional und branchennah. Ein Installationsbetrieb im Innviertel braucht andere Werbeartikel mit Logo als eine Kanzlei am Wiener Bankenplatz. Im Industriegürtel rund um Linz und Wels sind es robuste Werkzeugbeigaben und Maßbänder, in der Grazer Technologieszene eher Kabelhalter und Notizsets.
Der Tourismus in Salzburg, Tirol und Vorarlberg arbeitet stark mit saisonalen Artikeln: Sonnenblenden und Trinkflaschen im Sommer, Hauben und Handwärmer im Winter. Weinbaubetriebe in der Wachau, im Weinviertel und in der Südsteiermark setzen auf gravierte Ausgießer, Kellnermesser und Tragekartons für die Flasche.
Für Betriebe mit mehreren Standorten in verschiedenen Bundesländern empfiehlt sich eine gemeinsame Auflage statt regionaler Einzelbestellungen. Das hält den Farbwert über alle Materialien hinweg identisch und vermeidet den häufigsten Fehler im Filialgeschäft: drei Varianten desselben Logos, weil dreimal getrennt eingekauft wurde.
Fachlich begleitet wird die Branche vom VÖW, dem Verband der Werbemittelhändler Österreichs, der seit 1991 besteht und gemeinsam mit der WU Wien drei Branchenstudien vorgelegt hat. Wer aus dem Standardsortiment ausbrechen will, findet bei den ausgefallenen Werbeartikeln passende Alternativen.
Werbewirksamkeit: bedruckte Giveaways aus steuerlicher Sicht
In Österreich hängt die Abzugsfähigkeit nicht am Wert des Geschenks, sondern an seiner Werbewirkung.
Geschenke an Geschäftsfreunde fallen grundsätzlich unter die Repräsentationsaufwendungen nach § 20 Abs. 1 Z 3 EStG und sind damit nicht abzugsfähig. Die Einkommensteuerrichtlinien nennen jedoch eine klare Ausnahme: Gegenstände, die zu Werbezwecken überlassen werden und eine Werbewirkung entfalten können, sind zur Gänze absetzbar. Genannt werden ausdrücklich Kalender und Kugelschreiber mit Firmenaufschrift.
Entscheidend ist also die sichtbare Markierung. Ein unmarkierter Wein oder eine Bonboniere bleibt nach denselben Richtlinien ohne Abzug, während dasselbe Budget in einem Werbeartikel mit Ihrem Logo vollständig wirkt.
Umsatzsteuerlich gilt der Normalsatz von 20 %. Unentgeltliche Zuwendungen bleiben als Geschenke von geringem Wert bis 40 € netto je Empfänger und Kalenderjahr unversteuert, ein Schwellenwert der Umsatzsteuer und keine Grenze für den Betriebsausgabenabzug. Für Mitarbeiter gelten eigene Beträge: 365 € pro Jahr im Rahmen von Betriebsveranstaltungen und 186 € pro Jahr für Sachzuwendungen. Diese Angaben dienen der Orientierung, die Beurteilung Ihres Falls gehört zu Ihrem Steuerberater und zum Finanzamt Österreich.
Von der Auflage bis zur Freigabe: Giveaways bedrucken lassen
Am Anfang steht die Menge, nicht das Produkt. Erst wenn die Stückzahl grob feststeht, lässt sich beurteilen, welches Verfahren wirtschaftlich ist und welche Artikel überhaupt in Frage kommen.
Danach klären wir den Untergrund und legen die Veredelung fest. Sie senden Ihr Logo als Vektordatei, wir bereiten die Druckdaten auf, prüfen Strichstärken und Farbwerte und schicken einen Korrekturabzug mit der tatsächlichen Position und Größe auf dem Artikel.
Nach Ihrer Freigabe startet die Produktion. Bei größeren Auflagen empfehlen wir ein Vorabmuster aus der laufenden Serie, besonders bei Farbabstimmungen über mehrere Materialien hinweg.
Wenn Sie unsicher sind, welcher Artikel zu Ihrem Anlass passt, schildern Sie uns Kanal, Zielgruppe und ungefähre Menge. Wir schlagen zwei bis drei Varianten vor, jeweils mit dem Verfahren, das zum Material passt, und erstellen ein kostenloses Angebot.














































