Kulinarische Präsente als Werbeartikel

Kulinarische Präsente als Werbeartikel werden ausgepackt, verkostet und weitergereicht. Ein Holzkisterl mit Wein, ein Packerl Schokolade oder ein Geschenkskorb zur Jause tragen Ihr Zeichen auf Etikett, Banderole und Deckel. Der Inhalt wird verbraucht, der Träger bleibt. So werden aus kulinarischen Werbegeschenken mit Logo Aufmerksamkeiten, die im Gespräch bleiben und Ihre Marke am Tisch platzieren.
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FAQ - Kulinarische Geschenke mit Logo

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Was kulinarische Präsente als Werbeartikel ausmacht

Ein kulinarisches Präsent ist ein zusammengestelltes Geschenk und kein Einzelartikel. Genau darin liegt der Unterschied zur Tafel Schokolade mit Banderole: Sie bauen eine kleine Dramaturgie auf, vom Anheben des Deckels bis zum letzten Zuckerl.

Kulinarische Präsente als Werbeartikel arbeiten mit einem Effekt, den kein Kugelschreiber erreicht. Der Inhalt verschwindet innerhalb weniger Tage, der Träger überdauert ihn um Jahre. Ein graviertes Jausenbrett, ein Holzkisterl mit Schiebedeckel oder eine wiederverschließbare Dose bleiben in der Küche, im Büro und am Wochenendtisch im Einsatz.

Für den Empfänger zählt die Zusammenstellung mehr als der Einzelwert. Vier gut gewählte Positionen in einem sauber gepackten Karton wirken wertiger als ein einzelnes teures Stück ohne Kontext. Diese Rechnung geht auch im Einkauf auf, weil sich der Aufwand auf mehrere kleine Einheiten verteilt statt auf ein einziges Prestigeobjekt.

Die Personalisierung greift dabei nie in das Lebensmittel selbst ein. Bedruckt, graviert und geprägt werden Etikett, Banderole, Deckel, Kuvert und Trägerartikel. Das Lebensmittel bleibt unverändert, Ihre Marke sitzt rundherum. Diese Trennung ist der Grund, warum essbare Werbegeschenke auch mit strengen Einkaufsrichtlinien vereinbar bleiben.

Wie ein kulinarisches Präsent aufgebaut wird

Die Zusammenstellung folgt einer klaren Hierarchie: ein Leitprodukt, mehrere Begleiter, ein Träger. Das Leitprodukt bestimmt den Charakter des Präsents und rechtfertigt seinen Wert, etwa eine Flasche Wein, ein Honigglas mit Holzlöffel oder eine Kaffeemischung in der Dose.

Die Begleiter haben die Aufgabe, den Moment zu verlängern. Ein Zuckerl-Sackerl, ein kleines Glas Aufstrich, Salzgebäck oder eine Tafel Schokolade füllen das Präsent, ohne es zu überladen. Zwei bis vier Positionen genügen in den meisten Fällen, sonst kippt die Wahrnehmung ins Beliebige.

Der Träger nimmt die Personalisierung auf. Er ist das einzige Element, das nach dem Verzehr bleibt, und verdient deshalb die aufwendigste Veredelung. Ein Holzkisterl mit Gravur, eine Metalldose mit Siebdruck oder ein Karton mit Prägung bestimmen den ersten Eindruck, noch bevor der Deckel offen ist.

Achten Sie beim Aufbau auf Gewicht und Standfestigkeit. Ein Glas neben einer Flasche braucht eine Zwischenlage, sonst schlagen die Positionen im Transport aneinander. Wir arbeiten hier mit Einlagen aus Holzwolle oder Wellpappe, die sich sortenrein trennen lassen und der Box zusätzlich Halt geben.

Träger, Packerl und Kuvert: wo das Logo beim kulinarischen Werbegeschenk sitzt

Bei kulinarischen Werbeartikeln gibt es fünf klassische Platzierungen für Ihr Zeichen, und sie lassen sich kombinieren.

Das Etikett auf Flasche oder Glas ist die sichtbarste Fläche. Auf Naturpapier mit leichter Struktur wirkt ein Logo in einer einzigen Farbe ruhiger als ein vollflächiger Druck. Die Banderole legt sich quer über Tafel, Packerl oder Deckel und erlaubt neben dem Logo eine kurze Botschaft, etwa einen Neujahrsgruß im Jänner.

Der Deckel des Trägers bietet die größte zusammenhängende Fläche und wird bei der Übergabe zuerst gesehen. Holz nimmt eine Gravur an, Karton eine Prägung oder einen Digitaldruck. Eine Innenseite mit bedruckter Botschaft verlängert den Moment des Öffnens, kostet wenig und wird erstaunlich oft fotografiert.

Das Sackerl aus Kraftpapier oder Baumwolle transportiert das Präsent und wandert danach weiter zum Einkauf. Ein Kuvert mit personalisierter Karte schließt die Komposition ab und ordnet das Geschenk einer Person zu, was bei Kundengeschenken mehr Wirkung hat als jede zusätzliche Position im Karton.

Veredelungstechniken für kulinarische Werbeartikel

Die Technik richtet sich nach dem Material des Trägers, nicht nach dem Inhalt. Holz, Kork und Leder nehmen eine CO2-Lasergravur an, deren Wellenlänge von 10 600 nm von organischen Materialien gut aufgenommen wird. Auf einem Jausenbrett oder einem Holzkisterl entsteht so ein Ton-in-Ton-Motiv ohne Chemie, das Feuchtigkeit und Reinigung übersteht.

Edelstahl reagiert anders. Thermobecher, Besteck oder Dosen aus Edelstahl 18/10 werden mit dem Faserlaser bei 1 060 nm graviert, was ein dauerhaft dunkles, sehr feines Motiv ergibt. Die Gravur ist spülmaschinenfest und altert nicht, weil sie in der Oberfläche sitzt und nicht darauf.

Zylindrische Artikel wie Flaschen, Gläser und Bidons laufen im Siebdruck 360, der bis zu vier PMS-Farben umlaufend aufbringt. Für Verschlüsse, Deckelaufsätze und andere unebene Kleinflächen ist der Tampondruck die präzisere Wahl: er hält bis zu vier Farben mit einer Passgenauigkeit von etwa 0,1 mm und arbeitet ab rund 50 bis 100 Stück wirtschaftlich.

Etiketten und Banderolen entstehen im Digitaldruck, der Verläufe und Fotomotive schon in kleiner Auflage zulässt. Textile Träger wie Sackerl oder Geschirrtücher werden bestickt oder im Siebdruck bedruckt.

Kulinarische Geschenke mit Logo nach Empfängerkreis abstufen

Eine Aussendung an 400 Kontakte und ein Präsent für zwölf Schlüsselkunden folgen unterschiedlichen Regeln. Die Abstufung geschieht über die Anzahl der Positionen, das Material des Trägers und die Veredelung, nicht über eine bloße Preisstufe.

Empfängerkreis Aufbau des Präsents Träger Veredelung
Messekontakt am Stand ein süßes Einzelstück Sackerl aus Kraftpapier Digitaldruck auf Banderole
Bestandskunde Leitprodukt und zwei Begleiter Karton mit Klappdeckel Prägung und Etikett
Schlüsselkunde und Partner Leitprodukt und vier Begleiter Holzkisterl mit Schiebedeckel CO2-Lasergravur
Team zur Weihnachtsfeier Jausen-Set mit Getränk Stoffsackerl oder Metalldose Siebdruck oder Stickerei
Geschäftsführung und Beirat Weinset mit Zubehör Holzkisterl mit Innenfach Lasergravur auf Holz und Glas

Halten Sie die Bildsprache über alle Stufen hinweg gleich. Dasselbe Logo, dieselbe Schrift und dieselbe Papierfarbe verbinden die Aussendung am Messestand mit dem Präsent für die Geschäftsleitung, auch wenn der Aufwand pro Stück deutlich auseinandergeht.

Kulinarische Präsente für Kunden und Geschäftspartner

Im Kundengeschäft entscheidet der Moment der Übergabe. Ein Präsent, das persönlich überreicht wird, darf schwerer und aufwendiger sein als eines, das per Paketdienst kommt.

Der österreichische Markt ist kleinteilig organisiert. Laut Wirtschaftskammer Österreich sind rund 802 Werbeartikelhändler eingetragen, überwiegend kleine Betriebe mit regionalem Radius, und die Kundenstruktur der meisten Auftraggeber sieht ähnlich aus. In Wien treffen personalisierte Firmengeschenke auf Banken, Kanzleien und Agenturen, in Linz und Steyr auf Industriebetriebe mit langen Lieferantenbeziehungen, in Salzburg und Innsbruck auf Hotellerie und Tourismus mit ausgeprägter Saisonalität.

Für Bestandskunden funktioniert die Wiederholung. Wer jedes Jahr ein anderes Leitprodukt im gleichen gravierten Träger erhält, sammelt eine Serie, und die Serie erzeugt Erwartung.

Bei Neukunden und Ausschreibungen empfiehlt sich Zurückhaltung im Volumen und Sorgfalt in der Ausführung. Ein einzelnes, sauber personalisiertes Stück mit Karte im Kuvert wirkt professioneller als ein großer Korb, der Verpflichtung suggeriert.

Geschmacksprofile, die bei kulinarischen Präsenten in Österreich ankommen

Die Zusammenstellung entscheidet mehr über die Wirkung als der Warenwert. Süße Präsente sind der Standard und gerade deshalb der schwächere Weg: Im Dezember erhält ein Einkäufer davon mehrere, und ab dem dritten Packerl Schokolade beginnt die Sättigung.

Pikante und salzige Zusammenstellungen fallen aus diesem Muster heraus. Aufstriche, Kürbiskernöl, Gewürzmischungen, Salzgebäck und ein Hartkäse im Vakuum ergeben eine Jause, die am Abend tatsächlich aufgemacht wird. Ein graviertes Jausenbrett als Träger verbindet die Positionen zu einer Einheit und bleibt danach in Verwendung.

Die Kaffeekultur ist ein zweiter verlässlicher Anker. Eine Bohnenmischung in der bedruckten Dose, ergänzt um ein Häferl oder einen Thermobecher mit Lasergravur, trifft den Alltag im Büro genauer als jede Delikatesse, die auf einen besonderen Moment wartet.

Getränke ohne Alkohol haben deutlich aufgeholt. Sirupe, Fruchtsäfte, Kräutertees und alkoholfreie Aperitifs erlauben eine vollwertige Zusammenstellung für Empfänger, die eine Flasche Wein nicht annehmen würden, und sie funktionieren im selben Träger mit derselben Veredelung wie die alkoholische Variante.

Kulinarische Werbegeschenke für Mitarbeiter, Onboarding und Jause

Intern verschiebt sich der Zweck vom Eindruck zur Zugehörigkeit. Ein Mitarbeitergeschenk mit essbarem Inhalt wird im Team geteilt, und genau das ist erwünscht.

Beim Onboarding hat sich das Jausen-Packerl bewährt: eine Kaffeemischung, ein Aufstrich, ein bedrucktes Häferl oder eine Trinkflasche mit Siebdruck, dazu eine Karte mit den ersten Terminen. Das Präsent liegt am Schreibtisch, wenn die neue Kollegin ankommt, und ersetzt die übliche Begrüßungsmappe durch etwas Gebrauchsfähiges.

Im laufenden Jahr eignen sich kleinere Formate für Projektabschlüsse, Betriebsversammlungen und Sommerfeste. Ein Stoffsackerl mit Jause und einem gravierten Jausenbrett übersteht den Ausflug auf die Alm ebenso wie den Nachmittag im Besprechungsraum.

Steuerlich gelten für Sachzuwendungen an Dienstnehmer eigene Freibeträge, unter anderem 186 Euro je Person und Jahr sowie 365 Euro je Person und Jahr für Betriebsveranstaltungen. Rechnen Sie den konkreten Fall mit Ihrem Steuerberater durch, bevor Sie die Auflage festlegen.

Weihnachten, Nikolo und Adventmarkt: Hochsaison der kulinarischen Präsente

Zwischen Ende November und dem 24. Dezember läuft der größte Teil des Jahresvolumens. Der Nikolo am 6. Dezember eröffnet die Saison mit kleinen Formaten, oft einem Sackerl mit Schokolade und Zuckerl, während der Krampus am 5. Dezember eher als Anlass für interne Scherzartikel taugt als für Kundengeschenke.

Der Adventmarkt und der Christkindlmarkt prägen die Erwartungshaltung. Punsch, Lebkuchen und Bratapfelaromen sind im Dezember allgegenwärtig, weshalb ein Präsent, das genau diese Register bedient, schnell austauschbar wirkt. Ein trockener Wein, ein kräftiger Kaffee oder eine herzhafte Auswahl heben sich in diesem Umfeld deutlicher ab.

Die Weihnachtsfeier selbst ist der zweite große Anlass. Präsente, die dort verteilt werden, brauchen ein Format, das in eine Jacke oder eine Tasche passt.

Planen Sie den Vorlauf großzügig. Wer die Auswahl im September trifft und die Druckdaten im Oktober freigibt, hat für Musterfreigabe, Korrekturabzug und Versand ausreichend Luft.

Kulinarische Werbeartikel für Messen, Jubiläen und das restliche Jahr

Außerhalb der Adventzeit tragen vier Anlässe das Geschäft. Messen stehen an erster Stelle: auf der marke[ding] in der Wiener Hofburg sowie in Linz und Wels sehen Einkäufer die Artikel in der Hand, und ein essbares Give-away am Stand senkt die Hemmschwelle für das Gespräch.

Firmenjubiläen verlangen das Gegenteil. Hier zählt ein Präsent mit Jahreszahl auf dem gravierten Träger, das über den Anlass hinaus aufbewahrt wird. Die Auflage ist meist klein, der Anspruch an die Ausführung hoch, und das Datum macht eine spätere Wiederverwendung der Druckdaten unmöglich, was in der Planung berücksichtigt gehört.

Der Jahresbeginn ist unterschätzt. Ein Gruß im Jänner erreicht Empfänger, deren Schreibtisch im Dezember überquoll, und hebt sich allein durch das Timing ab. Heuer verschieben mehrere Auftraggeber ihr Kundengeschenk bewusst in diese ruhigere Phase.

Im Sommer funktionieren leichte Zusammenstellungen mit Getränkebegleitung, Salzgebäck und einem bedruckten Kühlsackerl. Für Tourismusbetriebe in Salzburg und Tirol fällt der Bedarf ohnehin in die Saisonspitzen und nicht in den Dezember.

Haltbarkeit, Temperatur und Transport kulinarischer Präsente

Das Mindesthaltbarkeitsdatum bestimmt den gesamten Zeitplan. Es muss beim Empfänger noch deutlich in der Zukunft liegen, was bei Frischeprodukten die Vorlaufzeit verkürzt und die Auswahl einschränkt.

Schokolade ist der empfindlichste Kandidat. Ab Zimmertemperatur setzt Fettreif ein, die graue Schleier auf der Oberfläche bilden, weshalb wir Kakaoprodukte für Sommeraktionen nur mit gekühltem Versand oder gar nicht empfehlen. Kaffee, Honig, Salz und Gebäck sind in dieser Hinsicht robust.

Glas und Gewicht bestimmen die Verpackung. Zwei Flaschen in einem Karton verlangen eine Trennlage und einen Boden, der die Kante aushält. Ab einem gewissen Gesamtgewicht wird die persönliche Übergabe durch Ihren Außendienst wirtschaftlicher als der Paketversand, und sie wirkt beim Kunden ohnehin stärker.

Die Kennzeichnungspflichten für Zutaten, Allergene und Nährwerte liegen beim Inverkehrbringer des Lebensmittels und bleiben von Ihrer Personalisierung unberührt: Ihr Logo auf Banderole oder Deckel darf die gesetzlichen Angaben auf dem Produktetikett nie verdecken. Diese Trennung prüfen wir vor jedem Korrekturabzug.

Alkohol im Präsent: Auswahl, Compliance und interne Richtlinien

Wein und Spirituosen sind die beliebtesten Leitprodukte kulinarischer Präsente und zugleich die heikelsten. Ein wachsender Teil der Empfänger trinkt keinen Alkohol, und viele Konzerne untersagen alkoholische Geschenke in ihren Einkaufsrichtlinien.

Die Antwort ist eine parallele Zusammenstellung. Dasselbe Holzkisterl, dieselbe Gravur, statt der Flasche ein alkoholfreier Traubensaft, eine Sirupauswahl oder eine Teeselektion. Für den Versender ändert sich wenig, für den Empfänger alles.

Rechtlich ist der Unterschied zwischen Aufmerksamkeit und Vorteilsgewährung zu beachten. Im privaten Sektor kennt § 309 StGB keine Wertgrenze: maßgeblich ist die Pflichtwidrigkeit der Handlung, die mit dem Geschenk verbunden ist. Auch geringe Beträge können strafbar sein, und für Amtsträger gelten eigene, strengere Maßstäbe.

Halten Sie deshalb die Empfängerliste, den Anlass und den Gegenwert intern nachvollziehbar fest. Ein Werbeartikel mit Logo ist in dieser Dokumentation leichter zu begründen als eine neutrale Flasche ohne Kennzeichnung.

Nachhaltige kulinarische Werbegeschenke und das Österreichische Umweltzeichen

Der größte Hebel liegt beim Füllmaterial. Farbige Plastikwolle ist der häufigste Kritikpunkt an Geschenkskörben und lässt sich durch Holzwolle, Wellpappe-Einlagen oder Graspapier ersetzen, ohne dass die Box an Halt verliert.

Für bedruckte Bestandteile ist das Österreichische Umweltzeichen die aussagekräftigste lokale Referenz. Die Richtlinie UZ 24 betrifft Druckerzeugnisse und deckt damit Etiketten, Banderolen und Beilegkarten ab, während UZ 69 für textile Träger einschlägig ist. Beide werden vom VKI abgewickelt, ebenso wie das harmonisierte EU Ecolabel.

Holzträger gewinnen mit einer FSC- oder PEFC-Zertifizierung an Substanz. Karton aus Recyclingmaterial nimmt Prägung und Digitaldruck sauber an, während Heißfolienveredelung und Kunststofffenster die spätere Trennung erschweren und deshalb entfallen sollten.

Der zweite Hebel ist die Wiederverwendbarkeit. Ein Träger, der als Ablage, Vorratsdose oder Jausenbrett weiterlebt, ersetzt einen späteren Kauf und verlängert die Sichtbarkeit Ihres Logos über den Anlass hinaus. Das ist bei nachhaltigen Werbeartikeln das überzeugendere Argument als jede Aufschrift zum Thema.

Auflage, Muster und Korrekturabzug bei kulinarischen Präsenten

Der Ablauf beginnt mit der Empfängerliste, nicht mit dem Katalog. Aus der Anzahl der Kontakte und ihrer Segmentierung ergeben sich Auflage, Stufen und Trägerformat, und erst danach lohnt die Auswahl der Positionen.

Für die Personalisierung brauchen wir Ihr Logo als Vektordatei sowie Ihre Hausfarben als PMS-Referenz. Bei Gravuren entfällt die Farbfrage, entscheidend ist dort die Linienstärke: sehr feine Serifen und dünne Rahmen verlieren auf Holz an Schärfe und werden vorab angepasst.

Ein Musterpaket vor der Serie ist bei essbaren Zusammenstellungen die sicherste Investition. Sie prüfen Gewicht, Sitz der Positionen im Karton und Lesbarkeit der Gravur unter realem Licht. Auch der Geschmack gehört verkostet, bevor mehrere hundert Einheiten gepackt werden.

Danach folgt der Korrekturabzug, den Sie innerhalb von 48 Stunden erhalten. Nach Ihrer Freigabe geht die Auflage in Produktion. Für Angebot, Auswahl und Zeitplan erreichen Sie uns über das Anfrageformular, gerne mit Ihrer Empfängerzahl und dem gewünschten Übergabetermin.