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FAQ - Kfz-Werbeartikel mit Logo
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Autozubehör mit Logo bedrucken: Werbung, die täglich mitfährt
Ein Eiskratzer wird zwischen November und April an sehr vielen Morgen in die Hand genommen.
Der Fahrzeuginnenraum ist ein enger, wiederkehrender Kontaktpunkt. Wer aus dem Weinviertel nach Wien pendelt, aus dem Mühlviertel nach Linz oder aus dem Grazer Umland in die Stadt, verbringt jede Woche mehrere Stunden auf demselben Sitz, mit denselben Gegenständen in Reichweite. Ein Artikel im Handschuhfach oder in der Türablage wird nicht weggeräumt, weil er dort seinen festen Platz hat.
Dazu kommt die Nutzungsdauer. Eine Handyhalterung bleibt montiert, bis das Fahrzeug wechselt. Eine Warnweste liegt jahrelang im Kofferraum, ohne je aufzufallen, und wird genau in dem Moment ausgepackt, in dem sie zählt.
Autozubehör mit Logo hat außerdem einen Vorteil, den Streuartikel selten haben: Es löst ein konkretes Problem. Vereiste Scheiben am Betriebsparkplatz, ein leerer Akku auf der Fahrt nach Innsbruck, ein Reifen mit zu wenig Druck vor der Urlaubsfahrt. Der Gegenstand rechtfertigt sich selbst, das Firmenzeichen fährt einfach mit.
Für Kfz-Betriebe, die in der WKO in der Bundesinnung der Fahrzeugtechnik organisiert sind, ist das seit Jahrzehnten Alltag. Übergeben wird beim Service, beim Reifenwechsel oder nach der wiederkehrenden Begutachtung nach § 57a KFG, also in einem Moment, in dem der Kunde ohnehin am Tresen steht und Zeit hat.
Eiskratzer und Schneebesen als Kfz-Werbeartikel mit Logo
Von 1. November bis 15. April gilt in Österreich die situative Winterausrüstungspflicht, und mit ihr beginnt die Saison der Eiskratzer.
§ 102 Abs. 8a KFG verlangt bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen Winterreifen oder Ketten. Geregelt ist damit die Bereifung, nicht die freie Scheibe, und genau dort setzt der Artikel an. Ein Kratzer aus Polycarbonat schneidet bei Frost sauberer als eine weiche Polypropylenkante, die sich bei zweistelligen Minusgraden am Rand aufstellt und dann nur noch schiebt.
Achten Sie auf die Wandstärke am Griff. Dünne Spritzgussteile brechen im zweiten Winter, sobald jemand mit Kraft über eine Eisplatte fährt. Modelle mit Messingklinge lösen Raureif ohne Kratzspuren am Glas, sind in der Herstellung aber teurer und für breite Streuung selten die erste Wahl.
Bedruckt werden diese Teile im Tampondruck. Das Verfahren nimmt die Farbe aus einem gravierten Klischee und legt sie auch auf gewölbte Griffflächen, mit bis zu vier Pantone-Tönen und einer Passergenauigkeit um 0,1 Millimeter. Wirtschaftlich wird eine Serie ab etwa fünfzig bis hundert Stück.
Der Schneebesen mit Teleskopstiel gehört zur selben Familie und ist in Tirol, Salzburg und der Obersteiermark der nützlichere Artikel, weil dort nicht Raureif, sondern eine Schneedecke vom Dach muss.
Warnwesten und Pannenzubehör fürs Auto bedrucken
Warnweste, Pannendreieck und Verbandszeug gehören nach § 102 Abs. 10 KFG in jedes mehrspurige Kraftfahrzeug.
Das macht diese Artikel zu den wenigen Werbeträgern, die der Empfänger ohnehin anschaffen muss. Eine Weste nach EN ISO 20471 besteht aus fluoreszierendem Polyestergewebe mit aufgesetzten Reflexstreifen. Beim Veredeln gilt eine harte Regel: Die zertifizierten Reflex- und Fluoreszenzflächen dürfen nicht überdruckt werden, sonst verliert die Weste ihre Konformität. Das Firmenzeichen sitzt deshalb auf dem Rücken zwischen den Streifen oder auf der Brustpartie.
Für Warnwesten arbeitet man im Siebdruck oder im Transferdruck. Der Siebdruck mit Plastisolfarbe wird bei rund 160 Grad ausgehärtet und liegt deckend auf, was auf Neongelb der einzige Weg zu einem satten Farbstand ist. Der Transferdruck im DTF-Verfahren wird bei 160 bis 170 Grad für zehn bis fünfzehn Sekunden aufgepresst und rechnet sich schon bei kleinen Auflagen ab etwa zehn bis dreißig Stück.
Rund um die Weste lässt sich ein vollständiges Sicherheitsset zusammenstellen: Pannendreieck im bedruckten Karton, Verbandstasche, Abschleppseil, Arbeitshandschuhe. Als Werbeartikel fürs Auto übergeben Versicherungen und Leasinganbieter dieses Set gern beim Vertragsabschluss, weil es zum Anlass passt.
Handyhalterung und Ladezubehör als Autozubehör mit Ihrem Logo
Die Handyhalterung ist der einzige Werbeartikel im Fahrzeug, der dauerhaft im Blickfeld der fahrenden Person sitzt.
Freisprechen ist Pflicht, das Gerät in der Hand kostet ein Organmandat. Eine Halterung an der Lüftungsdüse oder auf der Mittelkonsole ist damit kein Zusatz, sondern Ausstattung. Für die Bedruckung bleibt wenig Fläche, meist ein Streifen am Fuß oder an der Klemme, und dort zählt eine reduzierte Wortmarke mehr als ein vollständiges Signet mit Claim darunter.
Beim Ladezubehör entscheidet die Technik über die Wahrnehmung. Ein USB-C-Adapter mit ausreichender Leistung lädt ein Gerät auf der Strecke Wien Salzburg spürbar auf, ein schwaches Modell hält den Akku bestenfalls. Induktive Ladeschalen sind bequem, erzeugen aber Wärme, was bei Sommertemperaturen hinter der Windschutzscheibe zu bedenken ist.
Kunststoffgehäuse werden im Tampondruck bedruckt. Auf eloxiertem Aluminium liefert der Faserlaser mit 1 060 Nanometer eine Zeichnung ton in ton, die sich nicht abreibt, und das bereits ab einem einzigen Stück. Elektronische Artikel brauchen die CE-Kennzeichnung; verlangen Sie die Konformitätsunterlagen, bevor Sie bestellen.
Kofferraumtasche, Kühltasche und Sackerl fürs Auto mit Logo bedrucken
Im Kofferraum entscheidet sich, ob ein Werbeartikel benutzt oder weitergeschenkt wird.
Der Kofferraumorganizer aus 600D-Polyester hält Flaschen und Werkzeug an ihrem Platz, wenn auf der Südautobahn gebremst wird. Faltbare Modelle mit versteiftem Boden lassen sich flach legen, sobald der Laderaum ganz gebraucht wird. Die Nähte an den Griffen sind die Schwachstelle; ein Riegel an jedem Griffansatz ist das Detail, an dem sich Qualität ablesen lässt.
Die Kühltasche für die Jause hat die längste Saison von allen. Sie fährt im Sommer zum Badesee und im Winter zur Baustelle. Entscheidend sind die Isolierstärke des EPE-Schaums und eine verschweißte Innenhülle, die Kondenswasser hält.
Auf Polyestergewebe arbeitet der Siebdruck deckend und bleibt über hundert Wäschen stabil. Für mehrfarbige Motive in kleiner Auflage ist der Transferdruck die wirtschaftlichere Lösung. Eine bestickte Klappe wirkt auf der Kühltasche wertiger als jeder Aufdruck, weil der Faden Tiefe hat; die Position auf der Vorderseite liegt üblicherweise bei acht mal acht Zentimetern.
Das bedruckte Müllsackerl für die Mittelkonsole kostet wenig und wird erstaunlich oft nachbestellt.
Zulassungsscheinhülle, Parkscheibe und Kleinteile fürs Handschuhfach personalisieren
Der Zulassungsschein im Scheckkartenformat braucht eine Hülle, und diese Hülle wird bei jeder Kontrolle in die Hand genommen.
Autohäuser und Versicherungen nutzen das seit Langem. Eine Hülle aus PU-Material mit geprägtem Signet hält Jahre, eine Variante aus recyceltem PET ist leichter und passt zu einer Nachhaltigkeitslinie. Daneben findet die Servicemappe Platz, in der Rechnungen, Serviceheft und die Bestätigung der Begutachtung abgelegt werden.
Die Parkscheibe ist auf Kundenparkplätzen von Einkaufszentren, Hotels und Betriebsarealen im Einsatz und deshalb ein sinnvoller Artikel für Unternehmen mit eigenem Besucherparkplatz. Kombimodelle mit Eiskratzer, Einkaufswagenchip und Reifenprofilmesser vereinen mehrere Funktionen auf einer Fläche, die groß genug für ein lesbares Zeichen bleibt.
Für Papier und Karton kommt der Digitaldruck zum Zug, sobald Verläufe oder Fotos gefragt sind. Auf Kunstleder und PU-Oberflächen ergibt die Prägung eine tastbare, zurückhaltende Signatur, die nicht abblättert. Kunststoffscheiben sind im Tampondruck personalisierbar.
Ein Kuvert mit Notfallnummern, ein Ersatzlampenset, ein Packerl Zuckerl gegen die Müdigkeit auf langen Strecken: Kleinteile im Handschuhfach werden unterschätzt und trotzdem jahrelang behalten.
Kfz-Werbeartikel mit Logo: Werkstoff, Verfahren und sinnvolle Auflage
Der Werkstoff bestimmt das Verfahren, nicht der Wunsch nach einem bestimmten Effekt.
Die folgende Übersicht ordnet die häufigsten Artikel im Fahrzeugumfeld ihrer passenden Veredelung zu und nennt die Größenordnung, ab der eine Serie wirtschaftlich wird.
| Artikel | Werkstoff | Passende Veredelung | Sinnvolle Auflage |
|---|---|---|---|
| Eiskratzer, Parkscheibe | Kunststoff, gewölbte Fläche | Tampondruck, bis zu vier Pantone-Farben | ab etwa 50 bis 100 Stück |
| Warnweste, Kofferraumtasche | Polyestergewebe | Siebdruck, Transferdruck im DTF-Verfahren, Stickerei | ab etwa 20 bis 100 Stück |
| Handyhalterung, Ladeadapter | Kunststoffgehäuse, eloxiertes Aluminium | Tampondruck, Lasergravur mit Faserlaser | Gravur bereits ab einem Stück |
| Zulassungsscheinhülle, Servicemappe | PU, Kunstleder, recyceltes PET | Prägung, Lasergravur mit CO2-Laser | bereits bei kleinen Serien |
| Thermobecher für die Konsole | Edelstahl 18/10 | Lasergravur, Siebdruck 360 für den Rundumdruck | Rundumdruck ab etwa 100 bis 200 Stück |
| Mikrofasertuch für Scheibe und Display | Polyester, heller Untergrund | Sublimation bei 190 bis 205 Grad | ab etwa 20 bis 50 Stück |
| Multitool, Taschenlampe, Reifendruckprüfer | Metall, Messing, Edelstahl | Lasergravur, mechanische Gravur | bereits bei kleinen Serien |
Zwei Kombinationen scheitern regelmäßig. Die Sublimation funktioniert nur auf Polyester und hellen Untergründen, auf reiner Baumwolle bleibt das Motiv schlicht aus. Und der Faserlaser findet auf poliertem Aluminiumguss keinen Halt, weil die Wellenlänge reflektiert wird; dort ist der Tampondruck die verlässlichere Wahl.
Duftbäume, Pflegeartikel und Verbrauchsgüter fürs Auto mit Werbung bedrucken
Ein Lufterfrischer hängt einige Wochen im Fahrzeug und wird in dieser Zeit bei jeder Fahrt gesehen.
Als Streuartikel für Messen und Tage der offenen Tür ist er kaum zu schlagen, weil er flach im Kuvert versendet werden kann und beim Empfänger keinen Platz beansprucht. Bedruckt wird die Zellulosekarte im Digitaldruck, vierfärbig und randabfallend, was für Fotomotive und weiche Verläufe ausreicht.
Das Mikrofasertuch für Scheibe und Display gehört in dieselbe Kategorie, hält aber deutlich länger. Auf hellem Polyester arbeitet die Sublimation: Die Farbe wird bei 190 bis 205 Grad in 45 bis 60 Sekunden in die Faser überführt und liegt danach nicht auf dem Gewebe, sondern darin. Das Tuch bleibt weich, das Motiv überlebt den Waschgang.
Weiter gehen Sets aus Scheibenreiniger, Frostschutz und Schwamm, wie sie Werkstätten und Tankstellenpartner im Herbst ausgeben. Die Veredelung sitzt hier auf dem Etikett und auf dem Umkarton, nicht auf dem Produkt selbst, was die Kennzeichnungspflichten für Chemikalien unberührt lässt.
Auto und Werkzeug mit Werbung bedrucken: Pannenhilfe und Technik
Ein Starthilfekabel wird selten gebraucht und in dem Moment, in dem es gebraucht wird, nie mehr vergessen.
Werkzeugartikel sind die langlebigste Gruppe im Fahrzeugumfeld. Ein Reifendruckprüfer, ein Kompressor für den Bordanschluss, ein Multitool im Etui, eine Taschenlampe mit Magnetfuß: Diese Stücke bleiben über Fahrzeugwechsel hinweg im Bestand des Empfängers.
Auf Metallgehäusen ist die Lasergravur das saubere Verfahren. Der Faserlaser trägt die oberste Schicht ab, ganz ohne Chemie, und die Zeichnung ist nach zehn Jahren Werkstattgebrauch noch lesbar. Auf Edelstahl entsteht dabei ein dunkler Ton, weil die Schutzschicht abgetragen wird. Bei Kunststoffgriffen und beschichteten Flächen bleibt der Tampondruck die richtige Antwort.
Die mechanische Gravur mit rotierendem Fräser geht tiefer und ist auf Messing, Aluminium und Edelstahl ohne Mindestmenge möglich. Sie hinterlässt eine tastbare Vertiefung und wirkt auf einem schweren Werkzeug stimmiger als jeder Aufdruck. Ein so personalisiertes Stück wird selten weitergegeben.
Für Bau, Transport und Handwerk in Niederösterreich und der Steiermark sind solche Artikel der zuverlässigste Weg, ein Firmenzeichen in einen Arbeitsalltag zu bringen, in dem gedruckte Prospekte keine Chance haben.
Welche österreichischen Branchen Autozubehör als Werbeartikel einsetzen
Der klassische Absender ist das Autohaus, die Liste der Einkäufer ist längst breiter.
Kfz-Betriebe und Reifenhändler übergeben ihre Artikel zum Wechseltermin, also im Oktober und im Frühjahr, wenn die Werkstatt ohnehin ausgelastet ist. Versicherungen und Leasinganbieter legen sie der Polizze bei. Der Wiener Bankenplatz setzt Fahrzeugzubehör im Firmenkundengeschäft rund um Flottenfinanzierungen ein.
Interessanter sind die Branchen ohne offensichtlichen Fahrzeugbezug. Transport- und Logistikbetriebe entlang der Achse Wien, Linz, Salzburg statten ihre Fahrer aus und geben dasselbe Set an Frächterpartner weiter. Seilbahnunternehmen und Winterhotellerie in Tirol und Vorarlberg beschenken Gäste, die mit dem eigenen Fahrzeug anreisen und morgens eine vereiste Scheibe vorfinden. Weingüter im Burgenland und in Niederösterreich legen ihren Ab-Hof-Kunden eine bedruckte Kühltasche bei.
Die österreichische Wirtschaft besteht überwiegend aus KMU, verteilt über neun Bundesländer, mit regionalen Einzugsgebieten statt bundesweiter Streuung. Für die Auswahl bedeutet das: Ein Artikel, der auf der Fahrt zwischen Betrieb und Kunde benutzt wird, erreicht die relevanten Empfänger verlässlicher als jedes Massenmedium. Personalisierte Fahrzeugartikel wandern mit den Fahrzeugen genau in dieses Einzugsgebiet.
Nikolo, Reifenwechsel und Adventmarkt: Anlässe für bedrucktes Autozubehör
Die Saison für Fahrzeugartikel beginnt in Österreich Ende September, nicht im Dezember.
Der Termin, der alles taktet, ist der Wechsel auf Winterreifen vor dem 1. November. Wer seinen Kunden einen Eiskratzer, ein Enteiserspray oder eine Handschuhbox mitgeben will, muss die Ware Anfang Oktober im Haus haben. Danach folgt die Dichte des Advents: Nikolo am 6. Dezember, der Krampus am Abend davor, Christkindlmärkte in jeder Bezirkshauptstadt, die Weihnachtsfeier im Betrieb.
Genau diese Dichte spricht dafür, einen Teil der Artikel erst im Jänner zu übergeben. Ein Set für die kalte Jahreszeit wirkt dann nicht verspätet, sondern gerade richtig, weil die härtesten Wochen erst kommen.
Im Frühjahr öffnet sich ein zweites Fenster mit dem Wechsel zurück auf Sommerreifen und den ersten längeren Urlaubsfahrten. Reiseartikel, Kühltasche und Ladezubehör passen dann besser als Wintergerät.
Wer die eigene Auswahl vor der Bestellung physisch prüfen will, findet auf der marke[ding] Gelegenheit dazu; die Fachmesse ist Einkäufern vorbehalten und Wiederverkäufern verschlossen.
Nachhaltigkeit und Materialwahl bei personalisiertem Autozubehör
Recyceltes Polypropylen und rPET aus Getränkeflaschen sind bei Fahrzeugartikeln inzwischen Standard und kein Aufpreisthema mehr.
Bei einem Eiskratzer aus Rezyklat ändert sich die Optik: Der Werkstoff ist selten reinweiß, sondern leicht grau oder gesprenkelt. Das ist kein Mangel, sondern das Erkennungsmerkmal, und es verlangt eine Farbwahl beim Aufdruck, die auf einem unruhigen Untergrund noch steht.
Für bedruckte Papierartikel und Verpackungen ist das Österreichische Umweltzeichen die stärkste lokale Referenz. Die Richtlinie UZ 24 deckt Druckerzeugnisse ab, UZ 69 die Textilien. Das EU Ecolabel wird in Österreich von derselben Stelle geprüft und ist die zweite belastbare Möglichkeit. Beide Zeichen bewerten Umwelteigenschaften, nicht die Herkunft eines Produkts.
Bei Textilien im Fahrzeugumfeld bleibt OEKO-TEX Standard 100 die geläufigste Prüfung; das mitbegründende Institut OETI sitzt in Wien. Für elektronische Artikel gilt die CE-Kennzeichnung, für Kunststoffe die REACH-Verordnung.
Eine Bitte aus der Praxis: Werben Sie mit einem Zeichen nur dann, wenn das konkrete Produkt es auch trägt. Eine unzutreffende Angabe zur Herkunft oder zur Zertifizierung fällt unter § 2 UWG und wird schnell teurer als der Vorteil, den sie bringen sollte.
Druckdaten und Korrekturabzug für Autozubehör mit Logo
Die häufigste Verzögerung entsteht nicht in der Produktion, sondern bei den Druckdaten.
Für Gravur, Klischee und Siebdruck braucht es eine Vektordatei mit ausgewandelten Schriften und definierten Pantone-Tönen. Eine Bilddatei aus einer Präsentation reicht nicht; sie muss nachgezeichnet werden, und das kostet einen Arbeitstag, den niemand eingeplant hat.
Prüfen Sie am Korrekturabzug drei Dinge: Größe, Position und Farbstand. Auf gewölbten Flächen wirkt ein Zeichen kleiner als in der Ansicht am Bildschirm, und ein Firmenzeichen, das auf Papier funktioniert, kann auf Neongelb oder auf gebürstetem Edelstahl vollständig kippen. Bei mehrfarbigen Motiven ist einzurechnen, dass jede Farbe im Tampondruck wie im Siebdruck einen eigenen Durchgang braucht.
Verlangen Sie bei größeren Serien ein Muster mit der tatsächlichen Veredelung, nicht bloß ein unbedrucktes Blankomuster. Erst am fertigen Stück zeigt sich, ob die Gravur auf dem beschichteten Gehäuse durchzieht und ob der Aufdruck auf dem Rezyklat den erwarteten Ton trifft.
Für ein Angebot genügen die gewünschte Stückzahl, der Artikel und Ihre Druckdatei. Alles Weitere klären wir im Gespräch, bevor irgendetwas in Produktion geht.















































