Tassen mit Logo bedrucken
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FAQ - Tassen bedrucken lassen
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Tassen mit Logo bedrucken: worauf es bei Keramik ankommt
Eine Tasse verschwindet nicht in der Lade. Sie steht zwischen Tastatur und Telefon und wird jeden Arbeitstag in die Hand genommen, was sie vom klassischen Streuprodukt unterscheidet.
Der Bürostandard fasst 300 bis 350 ml. Kleinere Formen um 200 ml passen zur Melange im Empfangsbereich, Becher ab 400 ml bedienen alle, die ihren Kaffee nur einmal am Vormittag holen. Das Leergewicht einer Keramiktasse liegt je nach Wandstärke zwischen 300 und 400 Gramm. Diese Masse ist erwünscht: Ein leichtes Gefäß kippt am Stehtisch, ein schweres steht.
Der Henkel entscheidet über die Alltagstauglichkeit. Ein geschlossener Henkel mit ausreichender Durchgriffshöhe nimmt drei Finger auf, ein reiner Designbügel nur zwei. Auf dem Katalogfoto sieht man den Unterschied nicht, in der Teeküche nach vier Wochen schon.
Steinzeug wird bei rund 1.200 bis 1.280 °C gebrannt und ist dicht gesintert, Hartporzellan geht bis etwa 1.400 °C. Dieser Brand bestimmt Kantenfestigkeit und Wasseraufnahme. Ein Werbeartikel, der acht Jahre im Umlauf bleiben soll, wird über diesen Wert ausgewählt und nicht über die Optik der Produktabbildung.
Porzellan, Steinzeug und Glas als Material bedruckter Tassen
Das Material legt fest, welche Veredelung überhaupt möglich ist. Ein Glaskörper nimmt andere Verfahren an als eine glasierte Keramik, und beide altern unterschiedlich.
Hartporzellan ist dicht, hell und dünnwandig, die Wasseraufnahme liegt unter 0,5 Prozent. Es wirkt wertig in der Hand und eignet sich für personalisierte Tassen, die im Kundengespräch am Besprechungstisch stehen. Steinzeug ist dickwandiger, verzeiht Stöße und trägt kräftige Farbglasuren, die sich gut personalisieren lassen, etwa mattes Anthrazit mit farbigem Innenspiegel.
Steingut ist poröser und reagiert empfindlich auf Temperaturwechsel. Für den Dauerbetrieb in einer Betriebsküche ist es die schwächste der drei Keramikvarianten.
Glas spielt eine eigene Rolle. Doppelwandige Gläser aus Borosilikat halten den Espresso heiß, ohne dass die Außenwand brennt, und lassen sich mit dem CO2-Laser mattieren. Emailbecher sitzen auf einem Stahlkern, sind leicht und ausgesprochen stoßfest, springen aber an der Kante ab, sobald sie auf Beton fallen. Für die Firmenwanderung im Salzkammergut ist das der richtige Kompromiss, für den Empfang einer Wiener Kanzlei nicht.
Tassen bedrucken lassen: die Veredelungsverfahren im Vergleich
Für Keramik und Glas kommen vier Verfahren in Frage, und jedes hat eine klare Grenze.
Die Sublimation überträgt das Motiv unter Hitze in eine Polymerbeschichtung. Die Presse arbeitet bei 190 bis 205 °C, bei Hartsubstraten wie Tassen mit deutlich längerer Standzeit als bei Textil. Das Ergebnis ist fotorealistisch und griffneutral, verlangt aber einen hellen, beschichteten Rohling: Auf einer dunkel glasierten Tasse baut die Farbe transparent auf und verschwindet.
Der Siebdruck 360 zieht das Motiv rotativ über die gesamte Mantelfläche. Bis zu vier Pantone-Töne lassen sich sauber trennen, die Deckkraft bleibt auch auf farbigem Grund hoch. Das Verfahren rechnet sich ab dreistelligen Stückzahlen.
Der Tampondruck setzt kleinere Motive punktgenau, mit einer Passgenauigkeit von etwa ±0,1 mm bei mehrfarbigem Aufbau. Er ist die Wahl für ein Wort-Bild-Zeichen unter dem Henkel oder am Bodenrand, und er veredelt auch gewölbte Flächen sauber.
Die Lasergravur mit CO2 arbeitet bei 10.600 nm, einer Wellenlänge, die Glas gut aufnimmt. Sie erzeugt ein mattiertes, farbloses Zeichen, das kein Spülmittel angreift.
| Material | Passendes Verfahren | Motivwirkung | Typischer Einsatz |
|---|---|---|---|
| Porzellan, hell beschichtet | Sublimation | fotorealistisch, großflächig | Fototasse, Namensserie im Team |
| Steinzeug, farbig glasiert | Siebdruck 360 | Rundumdruck, bis 4 Pantone | Firmenlogo, Eventmotiv |
| Keramik, kleines Zeichen | Tampondruck | kleinflächig, sehr präzise | Wort-Bild-Zeichen, Jubiläumsjahr |
| Borosilikatglas | CO2-Lasergravur | mattiert, farblos, dauerhaft | Barista-Serie, Hotellerie |
| Emaille auf Stahlkern | Siebdruck 360 | reduzierte Farbzahl, kräftig | Outdoor, Firmenwanderung |
Fototassen selbst gestalten: Druckdaten und Farbwiedergabe
Der häufigste Fehler in der Druckvorstufe betrifft die Motivfläche. Eine Tasse ist ein Zylinder- oder Kegelabschnitt und kein Blatt Papier.
Die bedruckbare Mantelfläche endet auf beiden Seiten rund 10 bis 15 mm vor dem Henkelansatz. Wer eine Fototasse selbst gestalten möchte, plant deshalb zwei getrennte Sichtfenster ein, links und rechts vom Henkel, damit das Motiv für Rechts- und Linkshänder gleich gut liest. Ein durchgehendes Panorama bleibt henkellosen Bechern vorbehalten.
Am oberen Rand bleibt ein Abstand zum Trinkrand frei. Das ist keine Geschmacksfrage, sondern eine Vorgabe aus dem Lebensmittelkontakt.
Für Logos liefern Sie Vektordaten, für Fotomotive mindestens 300 dpi in der Endgröße. Hausfarben definieren Sie über Pantone-Referenzen. In der Sublimation entsteht ein systembedingter Farbversatz, weil Prozessfarben einen Sonderfarbton nur annähern. Bei kritischen Markenfarben wie einem gedeckten Petrol oder einem warmen Orange entscheidet der Andruck vor der Serie, nicht der Bildschirm.
Feine Linien unter 0,3 mm und Negativschriften unter sechs Punkt geraten auf gewölbten Flächen unruhig. Vergrößern Sie im Zweifel das Zeichen, statt das Verfahren zu wechseln.
Farbwelten und Glasuren personalisierter Tassen im Corporate Design
Die Glasur ist der Untergrund jedes Drucks und bestimmt mit, wie Ihre Hausfarbe am Ende wirkt.
Glänzende Oberflächen reflektieren stark und lassen kräftige Töne satter erscheinen, matte Glasuren schlucken Licht und wirken zurückhaltender. Auf einem cremeweißen Scherben verschiebt sich ein kühles Blau leicht ins Grünliche, auf reinem Weiß bleibt derselbe Ton neutral. Wer eine Marke mit engen Farbvorgaben führt, prüft diesen Effekt am Muster und nicht am Datenblatt.
Zweifarbige Modelle mit farbigem Innenspiegel und farbigem Henkel sind eine wirtschaftliche Alternative zum großflächigen Rundumdruck. Die Farbe steckt im Produkt, der Druck beschränkt sich auf das Zeichen, und das Ergebnis altert langsamer als ein vollflächiges Motiv.
Bei Nachbestellungen treten Chargenunterschiede in der Glasur auf. Sie bewegen sich im üblichen Rahmen, fallen aber auf, sobald alte und neue Serie nebeneinander im Regal stehen. Bestellen Sie größere Mengen deshalb lieber in einem Zug, oder behalten Sie eine Referenztasse aus der Erstserie zurück, an der sich die Folgeproduktion abgleichen lässt. Bei Tassen mit Logo in Markenfarbe ist dieser Abgleich wichtiger als jede Zehntelstelle im Angebot.
Personalisierte Tassen im Büroalltag und beim Onboarding
Im Willkommenspaket ist die Tasse das Stück, das am ersten Arbeitstag auf dem Schreibtisch landet. Sie ersetzt den anonymen Automatenbecher und markiert einen Arbeitsplatz als besetzt.
Die Sublimation macht Namensserien wirtschaftlich, weil jedes Exemplar ein eigenes Druckbild bekommt, ohne dass ein neues Sieb oder Klischee anfällt. Ein Team aus zwölf Personen erhält zwölf Vornamen, das Firmenzeichen bleibt auf der Gegenseite. In Unternehmen mit hoher Fluktuation bewährt sich eine Mischkalkulation: eine Grundserie mit Ihrem Logo auf Lager, Namenstassen nach Bedarf.
Für die Teeküche zählt Stapelbarkeit der personalisierbaren Modelle. Gerade Wandungen mit leicht konischem Verlauf stehen platzsparend im Regal, stark bauchige Formen blockieren ein ganzes Fach.
Ein Hinweis aus der Praxis: Legen Sie zur Erstserie rund zehn Prozent Reserve dazu. Keramik geht in jedem Betrieb zu Bruch, und die Nachbestellung einer Kleinstmenge kostet je Stück deutlich mehr als dieselben Exemplare im Erstauftrag.
Tassen mit Firmenlogo für Gastronomie und Hotellerie
Die Wiener Kaffeehauskultur stellt eigene Anforderungen an eine bedruckte Tasse. Sie muss die Melange in Form halten, sich stapeln lassen und mehrmals täglich durch die Spülstraße laufen.
Gewerbliche Spülmaschinen arbeiten im Klarspülgang bei rund 80 bis 85 °C. Dekore, die im Haushalt jahrelang halten, verlieren dort schneller an Kontrast. Für Gastronomie und Hotellerie ist deshalb ein verstärkter Rollrand Standard, und das Dekor sitzt tief genug, damit der Besteckkorb es nicht anreibt.
Hotels in Salzburg, Tirol und Kärnten bestellen häufig zwei Ausführungen: eine größere Form für den Frühstücksbereich, eine kleinere für den Espresso an der Bar. Gleiches Zeichen, zwei Formate, ein Auftrag.
Röstereien und Kaffeehäuser geben ihre Tassen mit Firmenlogo im Nebengeschäft weiter, oft mit Gründungsjahr oder einem jährlich wechselnden Motiv. Der Verkauf trägt dann einen Teil der Beschaffung, und das Gefäß wandert freiwillig in fremde Küchen.
Bedruckte Tassen für Industrie und Technik in Linz und Graz
In Produktionsbetrieben gelten andere Maßstäbe als im Großraumbüro. Eine Tasse in der Werkskantine wird stapelweise transportiert, hastig abgestellt und im gewerblichen Spüler gereinigt.
Die österreichische Industrie ist regional konzentriert, mit starken Standorten im oberösterreichischen Zentralraum um Linz und in der steirischen Region um Graz. Betriebe aus Metallverarbeitung, Maschinenbau und Zulieferindustrie bestellen ihre Werbegeschenke traditionell in größeren Serien, häufig für mehrere Standorte gleichzeitig.
Für diesen Einsatz zählt Robustheit vor Feinheit: dickwandiges Steinzeug, ein verstärkter Rollrand, ein Motiv im Siebdruck 360 mit zwei oder drei kräftigen Farben. Feine Verläufe und Halbtöne haben hier nichts verloren, weil sie den ersten Spülzyklen optisch schlechter standhalten als flächige Töne.
Praktisch bewährt sich eine Kennzeichnung je Abteilung, etwa über eine zweite Farbe am Henkel oder am Innenspiegel. Instandhaltung, Qualitätssicherung und Verwaltung erkennen ihre Serie auf einen Blick, und die Gefäße wandern seltener zwischen den Bereichen. Dasselbe Prinzip trägt, wenn Mitarbeitergeschenke an Standorte in mehreren Bundesländern gehen und trotzdem als eine Familie erkennbar bleiben sollen.
Tassen individuell bedrucken für Messen und Firmenevents
Am Messestand ist die Tasse ein Arbeitsgerät. Wer einen Espresso ausschenkt, hält Besucher länger als jedes Flugblatt, und das Gespräch beginnt ohne Verkaufsdruck.
Die marke[ding] in Wien, Linz und Wels ist die Fachmesse der österreichischen Werbeartikelbranche und ausschließlich Einkäufern zugänglich. Wer dort Muster in die Hand nimmt, merkt schnell, dass Glasur, Gewicht und Henkelform am Bildschirm nicht zu beurteilen sind.
Für Roadshows und Firmenläufe gilt eine andere Logik als für die Bürotasse: leichter, unempfindlicher, mit reduzierter Farbanzahl im Rundumdruck. Emaille und dickwandiges Steinzeug überstehen den Transport im Kistenstapel und bleiben auch veredelt unempfindlich.
Der VÖW, der Verband der Werbemittelhändler Österreichs, hat gemeinsam mit der WU Wien mehrere Branchenstudien vorgelegt und verpflichtet seine Mitglieder auf einen Code of Conduct. Die WKO zählt rund 802 Werbeartikelhändler im Land, ein stark fragmentierter Markt aus überwiegend regionalen Anbietern je Bundesland. Für Einkäufer heißt das: Qualitätsunterschiede zwischen zwei Angeboten sind die Regel, nicht die Ausnahme.
Personalisierte Tassen mit Foto oder Logo als Kundengeschenk
Als Kundengeschenk arbeitet eine Tasse anders als ein Kalender. Sie bleibt sichtbar, wenn das Jahr längst vorbei ist.
Ein bewährtes Set kombiniert das bedruckte Häferl mit Kaffee einer heimischen Rösterei und einer Karte im Corporate Design. Der Karton bekommt eine Bruchsicherung aus Formzuschnitt, weil ein Gefäß, das beschädigt ankommt, die gegenteilige Wirkung erzielt. Im größeren Geschenkskorb ergänzt die Tasse Kekse, Zuckerl oder eine kleine Jause aus regionaler Erzeugung.
Zum Firmenjubiläum lohnt die Jahreszahl im Tampondruck auf der Henkelinnenseite. Das Motiv ist nur beim Trinken zu sehen und wirkt dadurch persönlicher als ein zweites großes Logo.
Für Schlüsselkunden geht die Personalisierung einen Schritt weiter: der Name des Empfängers in Sublimation, das Firmenzeichen dezent auf der Gegenseite. Diese Kombination aus personalisierten Tassen mit Foto oder Logo funktioniert in kleinen Auflagen, weil kein Werkzeug je Motiv anfällt.
Lebensmittelkontakt und Spülmaschine bei bedruckten Tassen
Keramik im Lebensmittelkontakt fällt unter die Verordnung (EG) Nr. 1935/2004, für die Abgabe von Blei und Cadmium zusätzlich unter die Richtlinie 84/500/EWG. Diese Rahmen gelten unabhängig vom Fertigungsort.
Daraus folgt die Regel, die jedes Dekor betrifft: Der Trinkrand bleibt frei. Farbe gehört unterhalb der Zone, die mit den Lippen in Berührung kommt.
Sublimationsdekore sitzen in der Beschichtung und nicht darauf, weshalb sie den Haushaltsspüler ohne Kantenabrieb überstehen. Siebdruck- und Tampondruckdekore auf Keramik sind ebenfalls spülmaschinengeeignet, altern im gewerblichen Dauereinsatz aber sichtbarer. Eine Lasergravur auf Glas kennt dieses Problem nicht, weil kein Farbauftrag vorhanden ist.
Metallic- und Goldränder sind ein Sonderfall: Sie gehören nicht in die Mikrowelle, und im Spüler reagieren sie empfindlich auf aggressive Reiniger. Wenn Ihre Werbetassen im Betrieb täglich benutzt werden, verzichten Sie besser darauf und setzen den Akzent über eine farbige Innenglasur.
Nachhaltige Tassen mit Logo statt Einwegbecher
Seit die EU-Einwegkunststoffrichtlinie (EU) 2019/904 den Einwegbecher zurückgedrängt hat, ist die Mehrweglösung im Betrieb kein Bekenntnis mehr, sondern Normalität.
Eine Keramiktasse ersetzt über ihre Nutzungsdauer eine dreistellige Zahl an Wegwerfbechern, sofern sie tatsächlich benutzt wird. Genau daran scheitern viele Aktionen. Prüfen Sie vor der Bestellung, ob die Form unter den Auslauf Ihrer Siebträgermaschine passt und ob sie in die Spülkörbe der Betriebsküche geht.
Bei der Verpackung ersetzt ein Zuschnitt aus Wellpappe die Folienhülle, und ein bedrucktes Sackerl aus Kraftpapier trägt das Geschenk vom Empfang zum Auto. Für die begleitenden Drucksachen ist das Österreichische Umweltzeichen UZ 24 ein belastbares Kriterium, das im Beschaffungsprozess dokumentiert werden kann.
Ein oft übersehener Punkt der Nachhaltigkeit ist die Nachbestellbarkeit. Wählen Sie eine personalisierbare Form, die über Jahre im Sortiment bleibt, damit Ihre Firmengeschenke nach zwei Jahren nicht optisch auseinanderfallen. Glasurchargen weichen minimal voneinander ab, die Grundform sollte es nicht.
Glühweinhäferl und Adventmarkt: bedruckte Tassen in der Wintersaison
Am Christkindlmarkt ist das Häferl kein Werbeartikel, sondern Teil des Geschäftsmodells. Es wird gegen Pfand ausgegeben, wandert mit nach Hause oder kommt zurück, und beide Wege sind einkalkuliert.
Betriebe mit eigenem Stand am Adventmarkt lassen die Jahreszahl mitdrucken und personalisieren so jede Saison neu. Sammler nehmen das Gefäß dann bewusst mit, und der Pfandverlust wird zur gewollten Reichweite. Dickwandiges Steinzeug hält den heißen Punsch bei Minusgraden aus, weil die Wandstärke den Temperaturunterschied abfedert.
Rund um den Nikolo am 6. Dezember und den Krampuslauf am Vorabend liegen die meisten Firmenfeiern des Jahres. Wer Tassen individuell bedrucken lassen will, legt die Motivfreigabe in den Spätsommer und nicht in den November, weil im vierten Quartal die gesamte Branche gleichzeitig produziert.
Bei der Weihnachtsfeier im Betrieb übernimmt dieselbe Tasse die Rolle des Platzgeschenks, gefüllt mit Zuckerl und in einem schlichten Packerl verpackt. Wer heuer nachlegen möchte, plant die Serie für das kommende Jahr bereits im Jänner.
Von der Auswahl bis zum Korrekturabzug: Tassen gestalten und bedrucken lassen
Der Ablauf folgt immer derselben Reihenfolge: Musterstellung, Datenprüfung, Korrekturabzug, Freigabe, Produktion. Jeder übersprungene Schritt taucht später als Reklamation wieder auf.
Das Muster klärt Haptik und Farbe des Rohlings. Erst danach lohnt die Diskussion über das Motiv, weil eine cremeweiße Glasur ein Blau anders trägt als reines Weiß.
Bei der Menge gilt eine einfache Mechanik: Sieb und Klischee fallen einmal je Motiv an, die Stückkosten sinken mit der Auflage spürbar. Eine Serie für zwei Standorte gemeinsam zu bestellen ist wirtschaftlicher als zwei getrennte Aufträge im Abstand von drei Monaten.
Der Korrekturabzug zeigt Position, Größe und Farbaufbau des Motivs auf der abgewickelten Fläche. Prüfen Sie dort besonders die Abstände zum Henkel und zum Trinkrand. Ist die Freigabe erteilt, geht die Serie in Produktion.
Fordern Sie ein Angebot für Ihre Firmengeschenke mit Logo an. Sie erhalten eine Empfehlung zu Material und Verfahren, abgestimmt auf Ihre Auflage, Ihre Markenfarben und den geplanten Einsatz im Unternehmen.
















































