Reisetaschen als Werbemittel
Eine Freude für Ihre Kundschaft und Ihr Team
FAQ - Reisetaschen mit Logo bedrucken
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Reisetaschen als Werbemittel: wo Ihre Marke tatsächlich mitfährt
Eine Reisetasche landet nach dem Anlass nicht im Altpapier, sondern im Kasten, und am nächsten Wochenende wieder auf der Rückbank.
Darin liegt der Unterschied zu kleinen Give-aways. Der Werbeträger bewegt sich mit dem Empfänger: durch die Halle des Wiener Hauptbahnhofs, in den Skibus im Zillertal, in die Lobby eines Salzburger Seminarhotels, in den Mannschaftsbus eines Landesligisten. Jede dieser Situationen bringt Ihr Logo vor Publikum, das Sie über gebuchte Kanäle nur teuer erreichen.
Der VÖW, der Verband der Werbemittelhändler Österreichs, hat gemeinsam mit der WU Wien drei Branchenstudien vorgelegt (2015, 2017 und 2019). Deren Befund deckt sich mit der Praxis: Werbeartikel wirken über die Nutzungsdauer, nicht über den Moment der Übergabe.
Für die Auswahl heißt das, dass Sie Reisetaschen als Werbemittel nach Gebrauchstauglichkeit beurteilen sollten und nicht nach der größten bedruckbaren Fläche. Eine Tasche, die schlecht trägt, wandert in den Keller, und Ihre Marke wandert mit.
Dazu kommt ein Effekt, den wenige Werbeartikel in dieser Form haben: Gute Taschen werden verborgt. Innerhalb einer Familie pendelt dieselbe Tasche zwischen Skiwoche, Maturareise und Dienstreise.
Reißverschlüsse, Gurte und Beschläge an bedruckten Reisetaschen
An einer Reisetasche gibt selten das Gewebe zuerst nach, sondern fast immer der Reißverschluss.
Spiralreißverschlüsse aus Kunststoff laufen leise und verzeihen Verbiegungen, weil sich die Spirale nach dem Verhaken wieder einordnet. Metallreißverschlüsse mit Krampen wirken wertiger und nehmen hohen Zug auf, reagieren aber empfindlich auf Sand und Streusalz. Für Taschen, die den Winter über im Kofferraum liegen, ist die Kunststoffspirale die haltbarere Wahl. Zwei Schieber am Hauptfach verteilen den Verschleiß und lassen die Tasche von beiden Seiten öffnen.
Die Gurte entscheiden über den Rest der Lebensdauer. Ein Gurtband von 38 bis 50 Millimeter Breite, das unter dem Boden durchläuft und an beiden Seiten hochgezogen ist, nimmt die Last auf, bevor sie an den Seitennähten zieht.
Die Griffe brauchen Länge. Unter 25 Zentimeter freier Grifflänge lässt sich eine volle Tasche nicht mehr über der Schulter tragen, was im Winter über einer dicken Jacke sofort auffällt. Eine Klettmanschette hält beide Griffe zusammen und verhindert, dass sich das Gewicht auf einen Griff verlagert.
Karabiner und D-Ringe aus Zinkdruckguss halten deutlich mehr aus als gebogener Draht. Ein verschiebbares Schulterpolster verteilt den Druck auf dem Schlüsselbein, sobald die Tasche voll beladen ist. Prüfen Sie die Nähte an den Gurtansätzen: eine Kastennaht mit eingesetztem Kreuz überträgt Last flächig, eine einfache Quernaht punktuell.
Bei Reisetaschen mit Logo gehört die Bodenkonstruktion auf die Prüfliste. Kunststofffüße oder eine eingenähte Bodenplatte halten das Gewebe vom nassen Asphalt fern und schützen zugleich den Druck an der Unterkante.
Gewebe und Grammatur bei Reisetaschen mit Logo
Das Gewebe entscheidet, wie eine Tasche altert, und es entscheidet mit, welche Veredelung überhaupt in Frage kommt.
Baumwollcanvas wirkt wertig, nimmt Siebdruckfarbe sauber an und bekommt mit den Jahren eine Patina, die viele Empfänger schätzen. Recyceltes Polyester in 600D ist leichter, trocknet schnell und verzeiht Regen am Bahnsteig. Cordura in 1000D gehört in den harten Einsatz, etwa in die Werkstatt oder auf die Baustelle. PU-beschichtetes Ripstop-Nylon wiegt am wenigsten und eignet sich für faltbare Modelle, verträgt aber keine hohen Presstemperaturen.
Die folgende Übersicht ordnet Gewebe, Veredelung und Einsatz einander zu.
| Gewebe | Eigenschaft | Passende Veredelung | Typischer Einsatz |
|---|---|---|---|
| Baumwollcanvas, rund 320 g/m² | schwer, formstabil, altert sichtbar | Siebdruck, Stickerei | Kundengeschenk, Hotellerie |
| Recyceltes Polyester 600D | leicht, wasserabweisend, farbstabil | Transferdruck (DTF), Siebdruck | Verein, Betriebssport |
| Cordura 1000D | abriebfest, steif im Griff | Stickerei, Transferdruck | Technik, Außendienst |
| PU-beschichtetes Ripstop-Nylon | sehr leicht, faltbar, hitzeempfindlich | Transferdruck bei niedriger Temperatur | Messe, Kongress |
| Lederpatch auf Gewebe | wertig, unabhängig vom Grundstoff | Lasergravur mit CO2-Laser | Jubiläum, Führungskreis |
Das Innenleben wird beim Einkauf oft übersehen. Ein Futter aus 210D-Polyester lässt sich auswischen, während unbeschichtete Baumwolle im Inneren Feuchtigkeit hält. Ein Nassfach mit eigenem Reißverschluss trennt feuchte Ausrüstung ab, Netzeinsätze wirken luftig, geben unter Zug aber früher nach als geschlossenes Futter.
Ein Lederpatch aus pflanzlich gegerbtem Rindsleder lässt sich unabhängig vom Grundgewebe aufsetzen. Bei Modellen aus beschichtetem Nylon ist er oft die einzige Möglichkeit, ein Zeichen dauerhaft und wertig zu platzieren.
Reisetaschen individuell bedrucken lassen: Verfahren und Parameter
Jedes Verfahren hat eine Temperatur, eine sinnvolle Mindestauflage und eine Grenze, an der es unsauber wird.
Im Siebdruck wird Plastisolfarbe bei rund 160 °C polymerisiert. Sie bleibt an der Oberfläche des Gewebes, deckt auch auf dunklem Canvas und übersteht mehr als hundert Wäschen. Pantone-Töne trifft Plastisol nahe am Fächer, weshalb es für Corporate-Farben auf ebenen Flächen die verlässlichste Wahl bleibt.
Die Stickerei ist auf Cordura und schwerem Canvas die robusteste Lösung. Das Logo wird für die Maschine neu gezeichnet, wobei feine Serifen unter etwa zwei Millimeter Strichstärke zulaufen. Bis zu zwölf Garnfarben sind möglich, Verläufe dagegen nicht.
Der Transferdruck als DTF arbeitet mit rund 160 bis 170 °C und zehn bis fünfzehn Sekunden Presszeit. Er bringt Vierfarbmotive auf schwierige Untergründe und rechnet sich schon bei kleinen Stückzahlen, hält etwa fünfzig Wäschen und kann nach Jahren feine Risse zeigen.
Sublimation kommt nur bei hellem Polyester in Frage, weil die Farbe bei 190 bis 205 °C in die Faser übergeht und auf dunklem Gewebe unsichtbar bleibt. Auf Baumwolle funktioniert sie chemisch nicht. Für Zipper-Pullers und Kunststoffteile bleibt der Tampondruck, der auch gewölbte Flächen sauber annimmt.
Wo das Logo auf der Reisetasche als Werbemittel sitzt
Eine Tasche hat keine ebene Fläche, sie hat mehrere gekrümmte, und das begrenzt die Platzierung.
Die Stirnseite ist der stärkste Platz. Sie zeigt zum Betrachter, wenn die Tasche abgestellt wird, und bleibt beim Tragen sichtbar. Sie ist klein, sodass hier ein kompaktes Zeichen besser funktioniert als ein Schriftzug samt Claim.
Die große Seitenwand nimmt Format auf, wölbt sich aber, sobald die Tasche voll gepackt ist. Ein Motiv, das flach gedruckt korrekt aussieht, verzieht sich dann im Gebrauch. Bleiben Sie mit dem Druck etwa zwei Zentimeter von Nähten, Reißverschlüssen und Gurtansätzen entfernt, weil der Siebrahmen sonst nicht plan aufliegt.
Zur Größe: Ein Zeichen von 80 bis 120 Millimeter Breite auf der Stirnseite ist aus einigen Metern Entfernung lesbar und wirkt trotzdem nicht aufdringlich. Feine Linien unter etwa einem Millimeter Stärke verschwinden auf grobem Canvas, weil die Farbe in die Gewebestruktur läuft.
Weblabels am Gurt oder an der Reißverschlusstasche sind der zurückhaltende Weg. Sie eignen sich für Kundengeschenke, bei denen der Beschenkte kein wandelndes Plakat sein möchte.
Großflächige Motive über die gesamte Seitenwand lassen ein Geschenk rasch wie Merchandise wirken. Bei personalisierten Reisetaschen für den Führungskreis trägt die Kombination aus dezenter Gravur am Lederpatch und einem gestickten Zeichen an der Stirnseite deutlich weiter.
Reisetaschen als Werbemittel im Tourismus und in der Hotellerie
Im Tourismus wird eine Tasche täglich benutzt und entsprechend hart geprüft.
Statistik Austria führt die Nächtigungsstatistik der Bundesländer, und die Struktur dahinter ist bekannt: Wintersaison im Westen, Städtetourismus in Wien und Salzburg, Sommerfrische im Salzkammergut. Betriebe aus diesen Regionen setzen Reisetaschen als Werbemittel auf zwei Wegen ein.
Der erste Weg führt zum Saisonpersonal. Eine Tasche fürs Team ist eine Anerkennung, die sichtbar bleibt, und sie erspart die Diskussion über den Transport der Dienstkleidung. Skischulen in Tirol und Vorarlberg bestellen Modelle mit belüftetem Fach für nasse Ausrüstung, häufig mit einem eingenähten Sackerl für Handschuhe und Haube.
Der zweite Weg führt zum Stammgast. Hotels legen die Tasche zum Abschied bereit, gelegentlich mit einer regionalen Jause und einem handgeschriebenen Kuvert. Das Logo fährt danach in die Heimatregion des Gastes mit und bleibt dort im Umlauf.
Thermen, Bergbahnen und Weingüter im Weinviertel und in der Wachau nutzen dasselbe Prinzip für Partner und Reiseveranstalter. Wichtig ist in allen Fällen eine Veredelung, die Chlor, Sonne und häufiges Reinigen aushält.
Reise- und Sporttaschen bedrucken als Werbeartikel für Vereine
Im Vereinssport wird eine Tasche zweimal pro Woche gepackt, und das sieht man ihr nach einer Saison an.
Landesverbände, Sektionen und Betriebssportgruppen bestellen meist ganze Sätze. Dabei zahlt sich die Kombination aus einem gestickten Vereinszeichen und einer Nummer oder einem Namen im Transferdruck aus: Das Zeichen hält über Jahre, die Nummer lässt sich bei Neuzugängen ohne neue Auflage ergänzen.
Firmenläufe in Wien, Linz und Graz bringen Belegschaften auf die Strecke, die sonst wenig miteinander zu tun haben. Eine Tasche mit Firmenzeichen ist dort das Ausstattungsstück, das nach dem Lauf bleibt.
Für den Betriebssport hat sich ein Detail bewährt, das im Katalog selten auffällt: ein separates, belüftetes Schuhfach an der Stirnseite. Es hält Feuchtigkeit und Geruch vom Hauptfach fern und verlängert damit die Nutzungsdauer der ganzen Tasche.
Werbeartikel dieser Art wirken intern wie extern. Sie stehen am Spielfeldrand, im Fitnesscenter und im Vorraum des Büros, und sie kosten nach der Anschaffung keine weitere Mediaminute.
Bedruckte Reisetaschen mit Logo für Messen und Kongresse
Auf Messen ist die Tasche zuerst Arbeitsgerät und erst danach Werbeträger.
Standpersonal transportiert Drucksorten, Kabeltrommeln, Wechselkleidung und Verpflegung. Eine Tasche mit stabilem Boden und getrenntem Innenfach spart beim Aufbau Zeit, während ein Modell ohne Struktur alles im Hauptfach vermischt.
Die marke[ding] ist die österreichische Fachmesse der Branche und findet in Wien, Linz und Wels statt. Sie ist ausschließlich Einkäufern zugänglich, Wiederverkäufer bleiben außen vor. Wer dort einkauft, hat Muster in der Hand, und genau das empfiehlt sich vor jeder größeren Auflage.
Für Kongresse gilt eine andere Rechnung. Eine faltbare Tasche aus beschichtetem Ripstop passt flach in die Kongressmappe und wird erst am Rückreisetag ausgepackt, wenn Unterlagen und Mitbringsel nicht mehr in den Koffer passen. In dieser Rolle schlägt ein leichtes Modell jede schwere Tasche.
Kalkulieren Sie Reserve ein. Kurzfristige Nachbestellungen während einer laufenden Veranstaltung sind selten sinnvoll, weil Farbcharge und Veredelung dann nicht zwingend zum ersten Los passen.
Reisetaschen als Werbegeschenk zum Jahreswechsel
Im Advent ist eine Tasche eines der wenigen Geschenke, die nicht innerhalb von zwei Wochen aufgebraucht sind.
Zum Nikolo am 6. Dezember bleibt der Rahmen klein, das Packerl steht im Vordergrund. Für die Weihnachtsfeier und die Übergabe an Kunden im Dezember passt die Tasche besser, weil sie ins neue Jahr hineinreicht und im Jänner bei der ersten Dienstreise wieder in Gebrauch ist.
Wenn Sie heuer erstmals Firmengeschenke in dieser Größenordnung planen, beginnen Sie die Abstimmung im Spätsommer. Veredelung, Muster und Freigabe brauchen mehrere Runden, und im November ist die Branche ausgelastet.
Ein Hinweis zur Übergabe: Auf einem Adventmarkt oder bei einer Feier in der Halle transportiert sich eine Tasche schlecht in der Hand. Ein flacher Karton mit Griff oder ein stabiles Sackerl macht aus dem Mitgeben eine Übergabe.
Rund um Krampus und Christkindlmarkt greifen viele Betriebe zusätzlich zu Kleinigkeiten wie Zuckerl. Die Tasche trägt in dieser Kombination den Wert, die Kleinigkeit den Anlass.
Nachhaltige Reisetaschen als Werbemittel und ihre Nachweise
Nachhaltigkeit lässt sich bei Taschen an drei Stellen belegen: am Material, an der Prüfung des Gewebes und an der Reparierbarkeit.
Beim Material weist der Global Recycled Standard den Anteil an rezykliertem Polyester über die Lieferkette nach. Der OEKO-TEX STANDARD 100 belegt die Schadstoffprüfung; das OETI in Wien ist Mitbegründer dieses Prüfsystems und damit ein Ansprechpartner im Land.
Das Österreichische Umweltzeichen ist das stärkste heimische Vertrauenssignal. Die Richtlinie UZ 69 betrifft Textilprodukte, UZ 24 die Druckerzeugnisse rundherum. Das EU Ecolabel wird im Land von derselben Stelle betreut und stellt keine Anforderung an das Herstellungsland.
Reparierbarkeit wird unterschätzt. Ein austauschbarer Schultergurt, ein nachkaufbarer Schieber und eine Naht, die sich öffnen lässt, verlängern die Nutzungsdauer stärker als jedes Materialversprechen.
Formulieren Sie Umweltaussagen belegbar. Die Angabe „aus recyceltem Polyester, GRS-zertifiziert“ ist prüfbar, ein pauschales „umweltfreundlich“ ist es nicht, und daran scheitern viele Kampagnen im Nachhinein.
Pflege und Lebensdauer bedruckter Reisetaschen
Eine Reisetasche gehört nicht in die Waschmaschine, auch wenn viele Empfänger es versuchen.
Canvas und Polyester reinigen Sie mit lauwarmem Wasser, weicher Bürste und pH-neutraler Seife, danach trocknet die Tasche an der Luft. Ein Trockner löst Transferdrucke an den Rändern und verzieht beschichtete Gewebe.
Beschichtungen altern von innen. PU-Schichten hydrolysieren in feuchter Umgebung, weshalb eine Tasche offen und trocken gelagert gehört und nicht luftdicht im Keller.
Bei Stickereien schneiden Sie lose Fäden ab, statt daran zu ziehen. Bei Siebdruck auf Canvas hilft Bügeln von der Rückseite mit einem Tuch dazwischen, wenn das Gewebe nach dem Reinigen Falten hält.
Die Imprägnierung lässt mit den Jahren nach. Bei Canvas und unbeschichtetem Polyester bringt eine Nachbehandlung mit einem fluorfreien Mittel die Wasserabweisung weitgehend zurück, sofern das Gewebe vorher sauber ist.
Ein Punkt aus dem Winterbetrieb: Streusalz greift Metallbeschläge an. Ein feuchtes Abwischen nach der Fahrt in den Schnee verlängert die Lebensdauer der Reißverschlüsse spürbar. Eine Tasche, die nach drei Jahren noch funktioniert, bleibt als Werbegeschenk in Erinnerung, eine defekte fällt auf Ihre Marke zurück.
Reflektierende Details und Kennzeichnung an Reisetaschen mit Logo
Eine Tasche wird morgens um sieben zum Bahnhof getragen, und im Winter ist es zu dieser Zeit dunkel.
Reflektierende Paspeln an der Seitennaht oder ein reflektierender Streifen am Schultergurt kosten wenig und verbessern die Sichtbarkeit am Straßenrand. Für Belegschaften, die mit dem Rad pendeln, ist das ein Argument, das eher zählt als eine zusätzliche Außentasche.
Die zweite unterschätzte Funktion ist die Kennzeichnung. Ein Adressfenster oder eine feste Schlaufe für einen Kofferanhänger verhindert Verwechslungen, sobald zwanzig gleiche Taschen im Bus stehen. Bei Vereinen und Seminargruppen ist genau das der Punkt, an dem die Ausstattung praktisch wird.
Manche Betriebe kombinieren beides: ein gesticktes Zeichen an der Stirnseite für die Marke, ein beschriftbares Feld an der Seite für den Namen. So bleibt die Tasche eindeutig zuordenbar, ohne dass jedes Stück einzeln veredelt werden muss.
Bei personalisierbaren Reisetaschen für größere Gruppen lohnt es sich, die Namensvergabe im Transferdruck getrennt vom Hauptmotiv zu planen. Das Hauptmotiv läuft dann in einer Auflage durch, die Namen kommen in einem zweiten, kurzen Durchgang dazu.
Auflagen, Muster und Korrekturabzug bei Reisetaschen mit Firmenlogo
Vor der Auflage steht das Muster mit der tatsächlich geplanten Veredelung.
Kleine Auflagen sind mit Stickerei und Transferdruck wirtschaftlich darstellbar, weil beide Verfahren ohne Sieb auskommen. Der Siebdruck rechnet sich ab mittleren Stückzahlen, sobald sich die Anlage der Farben auf mehrere hundert Stück verteilt. Bei sehr großen Auflagen lohnt die Prüfung, ob eine eigene Farbcharge des Gewebes sinnvoll ist.
Liefern Sie Druckdaten vektorisiert, mit Pantone-Angabe aus der Uncoated-Reihe. Textile Farben treffen den beschichteten Fächer nie exakt, weil dieser für Papier entwickelt wurde.
Auf den Korrekturabzug gehören Position, Größe in Millimetern, Farbwert und Verfahren. Prüfen Sie ihn am Bildschirm in Originalgröße und nicht als verkleinerte Vorschau.
Bei der WKO sind 802 Werbeartikelhändler eingetragen, überwiegend kleine regionale Betriebe. Der Markt ist entsprechend zersplittert. Verlangen Sie deshalb vor jeder größeren Bestellung von Mitarbeitergeschenken ein Belegmuster und fordern Sie Ihr Angebot über das Kontaktformular an.













































