Spielbälle als Werbemittel
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FAQ - Bälle mit Logo bedrucken
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Spielbälle als Werbemittel: welche Bälle diese Auswahl umfasst
Unter Spielbällen fassen wir alle Bälle zusammen, die an keine Wettkampfregel gebunden sind.
Das ist ein wesentlicher Unterschied zum Matchball. Beim Fußball oder beim Basketball geben Verbandsregeln Umfang und Gewicht vor, und der Aufdruck muss sich in dieses Korsett fügen. Ein Spielball darf jede Größe haben, jede Farbe und jede Segmentteilung, die technisch machbar ist. Für Spielbälle als Werbemittel ist das ein Gewinn, weil sich die gesamte Kugel als Fläche denken lässt und nicht nur ein Feld darauf.
In der Auswahl finden Sie aufblasbare Strand- und Wasserbälle aus PVC-Folie, Softbälle aus beschichtetem Schaumstoff, Hüpfbälle mit Haltegriff, Jonglierbälle, Gymnastikbälle für den Bürobereich sowie Freizeitvolleybälle für Wiese und Sand.
Jede dieser Bauarten verlangt ein anderes Druckverfahren, und genau daran scheitern viele Anfragen im ersten Anlauf. Ein Motiv, das auf der flachen PVC-Bahn großartig aussieht, lässt sich auf einem Schaumstoffball nicht in derselben Größe unterbringen. Wir klären deshalb zuerst den Balltyp und danach das Motiv.
| Balltyp | Material | Übliche Größe | Passendes Druckverfahren |
|---|---|---|---|
| Strand- und Wasserball | PVC-Folie, geschweißt | etwa 20 bis 60 cm Durchmesser | Siebdruck auf der flachen Bahn |
| Softball aus Schaumstoff | PU-Schaum mit Deckhaut | 6 bis 20 cm Durchmesser | Tampondruck |
| Freizeitvolleyball | Kunstleder oder Polyester | rund 65 cm Umfang | Siebdruck, Sublimation bei Polyester |
| Hüpfball mit Griff | Vinyl, dickwandig | 45 bis 55 cm Durchmesser | Siebdruck, einfarbig großflächig |
| Jonglierball | Kunstleder mit Füllung | 6 bis 7 cm, etwa 100 bis 130 g | Tampondruck, kleines Format |
PVC-Bälle als Werbeartikel: Folie, Segmente und Ventil
Ein aufblasbarer Werbeball besteht aus zugeschnittenen Folienbahnen, die an den Kanten verschweißt werden.
Die Foliendicke liegt bei üblichen Ausführungen zwischen etwa 0,18 und 0,25 Millimeter. Der Unterschied klingt nach wenig und ist in der Hand sofort spürbar: Eine dünne Bahn ergibt einen leichten Ball für die breite Ausgabe, eine stärkere Bahn hält Stöße gegen Kanten und Steine aus und übersteht mehrere Saisonen im Freibad.
Verschweißt wird im Hochfrequenzverfahren. Die Folienränder werden im Feld einer Elektrode erwärmt und unter Druck verbunden, wodurch eine Naht entsteht, die dicht ist und keine zusätzliche Klebeschicht braucht. Sechs, acht oder zwölf Bahnen sind die gängigen Teilungen; je mehr Bahnen, desto runder der Ball und desto schmäler die einzelne Druckfläche.
Das Ventil ist meist ein selbstschließendes Steckventil aus weichem Kunststoff. Es wird eingeschweißt, bevor die letzte Naht geschlossen wird, und lässt sich mit einer Handpumpe oder mit dem Mund befüllen. Ein überfüllter Ball belastet genau die Nähte, an denen die Bahnen zusammenlaufen, weshalb wir in der Beilage einen Hinweis auf prallfreies Aufblasen empfehlen.
Die Folie selbst gibt es in mehreren Anmutungen. Deckend eingefärbtes Material trägt kräftige Hausfarben, transparente Bahnen wirken leichter und lassen sich mit Glitzer oder eingeschweißten Elementen kombinieren, halbtransparente Ausführungen liegen dazwischen. Auf jeder dieser Varianten verhält sich dieselbe Druckfarbe unterschiedlich, was wir am Muster zeigen, statt es zu beschreiben.
Kälte ist der zweite Punkt, den die Praxis lehrt. PVC wird bei Temperaturen um den Gefrierpunkt spröde. Ein Restposten, der über den Winter im unbeheizten Lager steht, reißt im Frühjahr beim ersten Aufblasen an der Naht ein.
Bälle mit Logo bedrucken: Siebdruck auf der flachen Bahn
Der Druck sitzt bei aufblasbaren Bällen fast immer auf der Folie, bevor daraus eine Kugel wird.
Im Siebdruck wird Plastisolfarbe durch das Gewebe auf die flache Bahn gedrückt und anschließend bei rund 160 Grad polymerisiert. Sie bleibt als deckende Schicht auf der Oberfläche stehen, auch auf dunklem oder transparentem Untergrund. Üblich sind bis zu vier PMS-Töne, jede Farbe verlangt ein eigenes Sieb, und ab etwa hundert Stück verteilen sich diese einmaligen Kosten spürbar.
Für kleine Motive auf fertigen Bällen arbeiten wir im Tampondruck. Der Silikontampon nimmt die Farbe aus dem gravierten Klischee und legt sie auf die gewölbte Fläche, mit einer Passgenauigkeit von etwa einem Zehntelmillimeter über bis zu vier Farben. Das ist das Verfahren für Werbeartikel wie Softbälle, Jonglierbälle und alles, was zu klein für ein Sieb ist.
Sublimation kommt nur bei Bällen mit Polyesterbezug in Frage. Die Farbe geht bei 190 bis 205 Grad in die Gasphase über und verbindet sich mit der Faser, das Motiv liegt danach ohne Auftrag im Material. Auf PVC ist dieses Verfahren nicht anwendbar, weil die Folie bei dieser Temperatur ihre Form verliert.
Zwei Details entscheiden über die Qualität des Ergebnisses. Auf farbiger oder transparenter Folie unterlegen wir kritische Markenfarben mit Weiß, weil der Untergrund den Ton sonst verschiebt und ein Blau ins Grünliche kippt. Und Linien unter etwa einem halben Millimeter Strichstärke verlieren im Siebdruck ihre Kontur, feine Schriftzüge gehören daher in den Tampondruck oder in eine größere Skalierung.
Eine Gestaltungsregel gilt unabhängig vom Verfahren: Ein Motiv, das über eine Schweißnaht läuft, bricht optisch. Wir setzen den Aufdruck bahnweise. Der Klassiker bleibt die abwechselnde Färbung der Segmente, bei der jede zweite Bahn Ihre Hausfarbe trägt und das Firmenzeichen mehrfach über den Ball verteilt sitzt. So ist die Marke aus jeder Blickrichtung lesbar, ohne dass ein einzelnes Feld überfrachtet wird.
Softbälle und Schaumstoffbälle mit Ihrem Logo
Softbälle sind die Innenraumvariante unter den Spielbällen.
Sie bestehen aus geschäumtem Polyurethan mit einer geschlossenen Deckhaut. Diese Haut ist der entscheidende Punkt für den Druck: Offenporiger Schaum saugt die Farbe auf und ergibt ein unscharfes Motiv, eine beschichtete Oberfläche nimmt den Tampondruck sauber an. Wir prüfen das vor der Freigabe am Muster, nicht am Katalogbild.
Der Vorteil liegt im Einsatzort. Ein Schaumstoffball beschädigt weder Bildschirm noch Kaffeehäferl, wenn er im Büro danebengeht, und er ist in Ordinationen, Apotheken und Kanzleien ein Kundengeschenk für wartende Kinder, das ohne Aufsicht auskommt.
Größen zwischen sechs und zwanzig Zentimetern decken das meiste ab. Kleine Ausführungen wandern als Handschmeichler über den Messetisch, größere eignen sich für die Ferienbetreuung der Belegschaft und für Bewegungseinheiten in Kindergärten, die viele Betriebe im Rahmen ihrer Standortarbeit unterstützen.
Von Lasergravur raten wir bei diesem Material ab. Der Strahl arbeitet mit Hitze, und geschäumter Kunststoff schmilzt, statt sich sauber abzutragen. Auch Sublimation scheidet aus, solange kein Textilbezug vorhanden ist. Bleibt der Tampondruck, und der liefert auf einer Fläche von wenigen Quadratzentimetern erstaunlich feine Konturen, inklusive Schriftzügen, die ein Siebdruck in dieser Größe nicht mehr halten würde.
Sicherheit und Kennzeichnung bedruckter Spielbälle
Ein Ball, der für Kinder unter vierzehn Jahren bestimmt ist, gilt rechtlich als Spielzeug.
Damit greift die europäische Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG. Der Artikel braucht eine CE-Kennzeichnung, eine Konformitätserklärung und einen benannten Verantwortlichen in der Union. Für Werbegeschenke dieser Art, die am Familientag an Kinder ausgegeben werden, ist das keine Formalie, sondern die Grundlage der Aktion.
Geprüft wird nach der Normenreihe EN 71. Teil 1 behandelt die mechanischen und physikalischen Eigenschaften, etwa Kleinteile und Reißfestigkeit, Teil 2 die Entflammbarkeit, Teil 3 die Migration bestimmter Elemente aus dem Material. Bei bedruckter PVC-Folie ist Teil 3 der Prüfpunkt, der am häufigsten diskutiert wird, weil er die Farbschicht mit einschließt.
Weichmacher sind der zweite Kontrollpunkt. Die REACH-Verordnung begrenzt in Anhang XVII die Phthalate DEHP, DBP, BBP und DIBP in Spielzeug und Kinderpflegeartikeln auf 0,1 Prozent des Materialgewichts. Seriöse Lieferanten weisen das über ein Prüfprotokoll nach, und wir geben dieses Protokoll weiter, statt es zu behaupten.
Die Altersangabe gehört zur Kennzeichnung dazu. Artikel, die Kleinteile enthalten oder solche im Gebrauch freisetzen können, tragen den Hinweis, dass sie für Kinder unter drei Jahren nicht geeignet sind, samt der zugehörigen Begründung. Wer einen Ball für ein Familienfest bestellt, sollte diese Angabe kennen, bevor die Ausgabe an der Anmeldung organisiert wird.
Bei aufblasbaren Wasserspielzeugen kommt der Warnhinweis dazu, dass der Artikel kein Schutz gegen Ertrinken ist und nur unter Aufsicht verwendet werden darf. Dieser Text ist Teil des Produkts. Er darf beim Platzieren Ihres Firmenzeichens nicht überdruckt oder verkleinert werden, auch wenn er die schönste Bahn belegt.
Spielbälle als Werbegeschenke für Sommerfeste und Familientage
Der Sommer ist für diese Produktgruppe die eigentliche Saison.
Betriebe laden ihre Belegschaft samt Familie zum Sommerfest, an den Attersee, an den Neusiedler See oder in ein Strandbad wie das Gänsehäufel in Wien. Ein Ball ist bei solchen Anlässen das Ausgabeobjekt, das ohne Anleitung funktioniert. Er wird sofort verwendet, er erzeugt Bilder für die interne Kommunikation, und er fährt am Abend mit nach Hause.
Für den Kalender bedeutet das eine frühe Planung. Wer im Jänner oder Februar anfragt, hat Muster, Korrekturabzug und Produktion ohne Druck hinter sich, bevor die ersten Freibäder aufsperren.
Auf Fachmessen wie der marke[ding], die in Wien, Linz und Wels ausschließlich Einkäufern offensteht, punktet der aufgeblasene Ball als dreidimensionaler Blickfang zwischen flachen Drucksachen. Ausgegeben wird er trotzdem flach: Ein unaufgeblasener Strandball passt in ein Kuvert und wiegt weniger als ein Prospekt.
Ein zweiter Anlass wird oft übersehen: das Gemeinde- und Vereinsfest. Betriebe, die im Ort verwurzelt sind, betreiben dort eine Station für Kinder, und der Ball ist das Mitgebsel, das die Familie ohne Umweg mitnimmt. Die Ausgabe kostet keine Betreuung und funktioniert bei jedem Wetter außer Regen.
Auch außerhalb des Sommers gibt es Anlässe. Ein Softball im Packerl taugt als Mitarbeitergeschenk zum Nikolo am 6. Dezember, wenn die Kinder der Belegschaft beschenkt werden, und bei der Weihnachtsfeier taucht er regelmäßig als Preis bei Spielstationen auf. Die Wirkung ist dann eine andere: Der Ball wird nicht im Freien gesehen, sondern liegt monatelang in einem Kinderzimmer, was der Verweildauer des Aufdrucks entgegenkommt.
Werbebälle im Tourismus und in der Freizeitwirtschaft
Kaum eine Branche verteilt so viele Bälle wie die heimische Freizeitwirtschaft.
Hotels legen sie ins Familienzimmer, Campingplätze am Neusiedler See geben sie bei der Anreise aus, Thermen und Erlebnisbäder verkaufen sie an der Rezeption, und Bergbahnen im Sommerbetrieb packen sie in die Begrüßungstasche für Familien. Die WKO führt Tourismus und Freizeitwirtschaft als eigene Sparte, und die Betriebe darin sind ganz überwiegend familiengeführte KMU, für die Firmengeschenke mit Logo günstiger arbeiten als geschaltete Werbung.
Der Ball hat für diesen Einsatz eine Eigenschaft, die kaum ein anderes Give-away mitbringt: Er wird am Ort des Aufenthalts benutzt, also vor den Augen anderer Gäste. Ein Firmenzeichen am Beckenrand eines Hallenbades erreicht Menschen, die den Artikel selbst nie bekommen haben.
Im Handel funktioniert die Zugabe ähnlich. Ein Baumarkt, ein Möbelhaus oder eine Bankfiliale gibt den bedruckten Ball zur Aktion aus und bindet damit die Zielgruppe Familie, ohne über den Preis argumentieren zu müssen.
Wichtig ist die Farbwahl. Helle Grundfarben sehen im Musterkarton hervorragend aus und zeigen nach einem Nachmittag auf einer Liegewiese jeden Grasfleck. Für Artikel, die im Freien im Einsatz sind, empfehlen wir kräftige Töne mit Kontrast, in denen der Aufdruck auch aus fünf Metern Entfernung lesbar bleibt.
Lagerung und Versand aufblasbarer Werbebälle
Der Logistikvorteil dieser Warengruppe steckt in der Luft, die noch nicht drin ist.
Aufblasbare Bälle werden flach gefaltet geliefert. Fünfhundert Strandbälle beanspruchen damit einen Bruchteil des Volumens, das dieselbe Menge fertig aufgeblasener Ware braucht, und das schlägt bei jeder Zustellung an mehrere Standorte durch. Betriebe mit Niederlassungen in mehreren Bundesländern schätzen genau das.
Für die Lagerung gelten zwei einfache Regeln: trocken und frostfrei. Direkte Sonne über Wochen macht die Folie hart, Frost macht sie brüchig, beides zeigt sich erst beim Aufblasen.
Am Veranstaltungsort brauchen Sie eine Handpumpe oder besser zwei. Ein Ball mit vierzig Zentimetern Durchmesser ist in einer knappen Minute gefüllt, bei hundert Stück wird daraus eine Aufgabe, die eine Person allein nicht nebenbei erledigt. Praktisch bewährt hat sich, einen Teil des Bestandes vorab aufzublasen und den Rest flach im Sackerl zur Mitnahme bereitzuhalten.
Ein letzter Punkt betrifft die Beilage. Wer den Ball versendet, sollte den Warnhinweis, den empfohlenen Fülldruck und einen Hinweis zur Entsorgung mitliefern. Das kostet ein Blatt Papier und erspart Rückfragen, die sonst bei Ihnen und nicht beim Hersteller landen.
Nachhaltigere Spielbälle mit Logo: Materialien und Nachweise
Der ökologische Hebel liegt bei Bällen zuerst in der Lebensdauer und erst danach im Rohstoff.
Eine stärkere Folie, eine sauber gesetzte Naht und ein Ventil, das dicht bleibt, ergeben eine bessere Bilanz als eine dünne Ausführung aus rezykliertem Material, die nach zwei Nachmittagen im Restmüll landet. Wir raten deshalb in der Beratung meist zur höheren Materialstärke, auch wenn das die Stückzahl im selben Budget senkt.
Auf der Materialseite gibt es echte Alternativen. PVC-freie Bälle aus EVA oder TPU sind verfügbar und für Betriebe interessant, die Weichmacher grundsätzlich aus ihrer Beschaffung nehmen. Bezüge aus rezykliertem Polyester kommen bei genähten Freizeitbällen zum Einsatz.
Bei Umweltzeichen ist Genauigkeit angebracht. Das Österreichische Umweltzeichen und das EU Ecolabel werden über den VKI abgewickelt und sagen etwas über Umwelteigenschaften aus, nichts über die Herkunft eines Artikels. Ein Zeichen gilt außerdem immer für eine konkrete Artikelnummer und nie für ein ganzes Sortiment.
Wir halten es hier bewusst nüchtern: Wir nennen pro Artikel die Nachweise, die tatsächlich vorliegen, und lassen das Feld leer, wo keine vorliegen. Diese Zurückhaltung ist im Prospekt weniger dekorativ, hält aber jeder Nachfrage aus einer Einkaufsabteilung stand, die ihre Lieferantenerklärungen ernst nimmt.
Spielbälle als Werbemittel richtig auswählen
Die Auswahl läuft in der Praxis auf drei Fragen hinaus: Wo wird gespielt, wer spielt, und wie hoch ist die Auflage.
Wasser und Sand sprechen bei bedruckten Spielbällen für die geschweißte PVC-Ausführung, der Innenraum für den Softball aus Schaumstoff, die Wiese für den genähten Freizeitball. Richtet sich die Aktion an Kinder, entscheidet die Spielzeugkonformität mit, und der Warnhinweis muss von Anfang an in der Gestaltung mitgedacht werden.
Die Menge steuert das Verfahren. Kleine Serien laufen im Tampondruck, größere Auflagen im Siebdruck mit einem Sieb je Farbe, Polyesterbezüge in Sublimation.
Beim Budget arbeiten wir mit Abstufungen statt mit einer einzigen Zahl. Eine Reduktion der Farbanzahl von vier auf zwei senkt die einmaligen Kosten deutlich, während eine höhere Materialstärke den Stückpreis anhebt und die Lebensdauer verlängert. Welcher der beiden Hebel sinnvoller ist, hängt daran, ob der Ball einen Nachmittag oder mehrere Sommer überstehen soll.
Beim Zeitplan gilt der Saisonkalender: Wer die Ware heuer im Sommer im Einsatz sehen möchte, klärt Muster und Druckdaten im Frühjahr. Am besten liefern Sie Ihr Zeichen als Vektordatei mit definierten PMS-Werten; alles andere muss nachgezeichnet werden und kostet Zeit.
Auf Wunsch schicken wir einen unbedruckten Musterball, damit Sie Materialstärke und Segmentbreite in der Hand haben, bevor das Motiv gesetzt wird. Über das Anfrageformular erhalten Sie ein Angebot samt Korrekturabzug, und welche Ausführung zu Ihrem Anlass passt, klären wir dabei gemeinsam. So werden personalisierte Firmengeschenke aus dem Spielbereich zu einem Werbeträger, der eine ganze Saison lang in Bewegung bleibt.



