Werbeartikel mit Logo bedrucken
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FAQ - Werbeartikel bedrucken
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Werbeartikel mit Logo bedrucken: das Sortiment in drei Stufen
Ein Werbeartikel arbeitet erst dann für Sie, wenn er auf dem Schreibtisch, im Auto oder in der Sporttasche landet und dort bleibt. Jedes Projekt beginnt deshalb beim Empfänger und nicht beim Katalog.
Wir empfehlen österreichischen Unternehmen, ihr Sortiment in drei Stufen zu ordnen. Die Streuebene deckt hohe Auflagen ab: Kugelschreiber, Sackerl, Notizblöcke, Zuckerl im bedruckten Packerl. Diese Artikel gehen an alle, die an Ihren Messestand oder Ihren Empfang kommen. Die Alltagsebene richtet sich an bestehende Kontakte und umfasst Produkte mit langer Nutzungsdauer, etwa Trinkflaschen aus Edelstahl 18/10, Notizbücher mit Gummiband oder Taschen aus recycelter Baumwolle. Die dritte Stufe bleibt kleinen Empfängerkreisen vorbehalten, also Schlüsselkunden, Jubilaren und langjährigen Partnern.
Diese Aufteilung hat einen sehr praktischen Grund. Wer alles über einen Kamm schert, kauft entweder zu billig für die wichtigen Kontakte oder zu teuer für die Masse. Mit drei klar getrennten Stufen bleibt Ihr Werbebudget steuerbar, und Ihr Einkauf kann jede Stufe einzeln nachbestellen, ohne das gesamte Sortiment neu aufzurollen.
Der österreichische Markt ist kleinteilig. Rund 802 Werbeartikelhändler sind bei der WKO gemeldet, überwiegend regionale Kleinbetriebe. Für Sie als Auftraggeber heißt das: Die Sortimente ähneln sich, der Unterschied entsteht in der Auswahl und in der Qualität der Veredelung.
Wie viel Logo ein bedruckter Werbeartikel verträgt
Die häufigste Ursache für ein enttäuschendes Druckbild ist ein zu großes Logo auf einer zu kleinen Fläche. Ein Schriftzug, der auf dem Briefpapier funktioniert, kippt auf einem Kugelschreiberschaft von wenigen Millimetern Höhe in eine unlesbare Linie.
Halten Sie deshalb drei Fassungen Ihres Logos bereit: die Originalfassung in Farbe, eine einfarbige Version für Tampondruck und Gravur sowie eine negative Version für dunkle Untergründe. Feine Serifen, Verläufe und dünne Outlines überstehen eine Verkleinerung selten. Für Stickerei gilt eine untere Grenze bei Textzeilen, weil jeder Buchstabe aus einzelnen Stichen aufgebaut wird und unter einer gewissen Höhe zulauft.
Die Platzierung entscheidet mit. Eine Bruststickerei liegt üblicherweise bei etwa 8 x 8 cm, ein Rückendruck darf deutlich größer ausfallen, wirkt auf einem Kundengeschenk aber schnell wie Arbeitskleidung. Bei Werbeartikeln mit Logo zahlt sich Zurückhaltung aus: ein sauber gesetztes Zeichen an der richtigen Stelle wird eher getragen als ein flächiger Aufdruck.
Wenn Ihre Marke mit einer definierten Hausfarbe arbeitet, geben Sie den Pantone Wert an. Im Tampondruck und im Siebdruck mischen wir Farben nach PMS Referenz, im Textilbereich bleibt eine geringe Abweichung systembedingt, weil die Fasern das Pigment anders zurückwerfen als Papier.
Bedruckte Werbeartikel für den Außendienst und den Kundenbesuch
Im Außendienst zählt, was ins Auto und in die Aktentasche passt. Vertriebsteams, die zwischen Wien, St. Pölten und Linz unterwegs sind, brauchen Artikel, die man ohne Ankündigung übergeben kann und die den Termin nicht zu einer Geschenkübergabe machen.
Bewährt haben sich flache Formate: Kartenetuis mit Ausleseschutz, schmale Notizbücher, Kugelschreiber aus recyceltem Aluminium, Ladekabel im Etui. Alle vier lassen sich mit Ihrem Logo veredeln und passen in eine Innentasche. Für Aussendungen per Post gilt eine eigene Regel: Der Artikel muss samt Kuvert flach bleiben, sonst steigt das Porto überproportional.
Saisonal lohnt der Blick auf das Fahrzeug selbst. Eiskratzer, Parkscheiben und Frostschutztücher sind unspektakulär, liegen aber von November bis März täglich in Griffweite. Solche Artikel werden im Tampondruck oder im Digitaldruck bedruckt und überstehen den Winter im Ablagefach ohne Schaden.
Eine Geldbörse oder ein Schlüsselanhänger aus vegetabil gegerbtem Leder verlangt eine andere Behandlung. Hier arbeiten wir mit CO2 Lasergravur bei 10 600 Nanometern, weil diese Wellenlänge von organischen Materialien aufgenommen wird und ein dauerhaftes, farbloses Zeichen hinterlässt.
Werbeartikel mit Logo für Ordination, Kanzlei und Empfang
Am Empfang und im Wartebereich entscheidet Wiederbeschaffbarkeit. Was dort liegt, verschwindet regelmäßig in fremden Sakkos, und genau das soll es auch.
Ordinationen, Steuerkanzleien und Kfz Betriebe setzen deshalb auf Artikel, die in hoher Auflage sinnvoll bleiben. Der Kugelschreiber mit Firmenaufschrift ist hier kein Klischee, sondern der meistgenutzte Werbeträger überhaupt. Ergänzend funktionieren Notizblöcke im Format A6, Tischkalender für das kommende Jahr und Desinfektionssprays im Taschenformat.
Für Kunststoffoberflächen ist der Tampondruck das Verfahren der Wahl. Er arbeitet mit einem Silikontampon, der die Farbe aus einem gravierten Klischee aufnimmt, und trifft dabei auch gewölbte oder unregelmäßige Flächen. Bis zu vier PMS Farben lassen sich mit einer Passgenauigkeit im Zehntelmillimeterbereich übereinanderlegen. Bei normaler Beanspruchung bleibt ein solcher Aufdruck drei bis fünf Jahre lesbar.
Achten Sie bei Artikeln für den Empfang auf abwischbare Oberflächen. Beschichtete Kartonagen und matte Softtouch Lacke sehen im Musterkarton hochwertig aus, nehmen im Alltag aber Fingerabdrücke und Kugelschreiberspuren an. Lackiertes Metall und ungestrichenes Holz altern deutlich freundlicher.
Bedruckte Werbeartikel im Tourismus und in der Hotellerie
Der Tourismus ist einer der größten Abnehmer für bedruckte Werbeartikel im Land, und er stellt besondere Anforderungen an Material und Veredelung. Ein Artikel, der in einem Hotel in Tirol oder an einer Talstation in Salzburg ausgegeben wird, steht im Winter in der Kälte und im Sommer in der prallen Sonne.
Für Seilbahnunternehmen, Thermen und Beherbergungsbetriebe sind Textilien mit langer Tragedauer die stärkste Kategorie. Die gestrickte Haube mit eingewebtem Label oder gesticktem Logo wird über Jahre getragen, das Funktionsshirt aus recyceltem Polyester lässt sich in Sublimation vollflächig bedrucken, weil die Farbe bei 190 bis 205 Grad in die Faser übergeht und weder aufträgt noch bricht.
Im Gastrobereich zählt der tägliche Kontakt. Ein Häferl auf dem Frühstückstisch, ein Tablett am Buffet, ein Sackerl für den Einkauf im Hofladen: Diese Träger werden nicht verschenkt, sie sind Teil des Betriebs und tragen Ihr Zeichen mit.
Für die Wanderkarte im Zimmer und die Infomappe an der Rezeption arbeiten wir im Digitaldruck auf zertifiziertem Papier. Wer hier auf ein anerkanntes Umweltzeichen achtet, kann das gegenüber Gästen auch belegen, statt nur davon zu sprechen.
Werbeartikel mit Logo für Weinbau und regionale Produzenten
Weingüter im Burgenland und in Niederösterreich, Buschenschanken und Genussproduzenten verkaufen ein Produkt, das ohnehin schon ein Etikett trägt. Ihr Werbeartikel muss sich deshalb dem Produkt unterordnen und darf es nicht überstrahlen.
Bewährt sind Begleiter rund um die Flasche: Kellnermesser mit lasergraviertem Griff, Tropfringe, Weinkühler aus Filz, Verschlüsse aus Edelstahl. Dazu kommt Holz. Ein Jausenbrett aus Buche oder Nuss nimmt eine CO2 Gravur besonders schön an, weil die verbrannte Oberfläche einen warmen Braunton behält und sich nicht abwaschen lässt.
Für den Ab Hof Verkauf und für Marktstände sind Baumwollsackerl der Klassiker. Ein Stoff mit mindestens 140 Gramm pro Quadratmeter trägt zwei volle Flaschen, darunter reißen die Henkel bei Belastung aus. Der Aufdruck erfolgt im Siebdruck mit Plastisolfarbe, die bei rund 160 Grad ausgehärtet wird und über hundert Wäschen übersteht.
Kleine Betriebe fahren mit kurzen Auflagen besser als mit Lagerware. Eine Serie in individuell gestalteter Ausführung zum Jahrgangsstart wirkt frischer als hundert identische Artikel, die drei Jahre im Regal stehen.
Werbeartikel bedrucken lassen: Haltbarkeit im echten Gebrauch
Die entscheidende Frage lautet nicht, wie ein Werbeartikel bei der Übergabe aussieht, sondern wie er nach sechzig Spülgängen oder zwei Wintern aussieht. Jedes Veredelungsverfahren hat hier ein anderes Profil.
Ein Siebdruck mit Plastisolfarbe liegt als geschlossene Schicht auf der Faser und deckt auch auf dunklen Textilien vollständig. Ein Transferdruck im DTF Verfahren wird bei 160 bis 170 Grad in zehn bis fünfzehn Sekunden aufgepresst, erlaubt Vierfarbmotive schon in kleiner Auflage, verliert aber früher an Deckkraft. Die Lasergravur wiederum trägt gar keine Farbe auf, sondern verändert das Material selbst.
| Belastung im Alltag | Typisches Produkt | Passende Veredelung | Was Sie erwarten dürfen |
|---|---|---|---|
| Häufige Wäsche bei 40 bis 60 Grad | T-Shirt, Sweater aus Bio-Baumwolle | Siebdruck, Plastisol bei 160 Grad ausgehärtet | über 100 Wäschen ohne sichtbaren Abbau |
| Kleine Auflage, viele Farben | Eventshirt, Kapuzenpulli für ein Team | Transferdruck DTF, 160 bis 170 Grad | bis zu 50 Wäschen, danach Farbverlust möglich |
| Spülmaschine, tägliche Nutzung | Trinkflasche, Becher, Glas | Siebdruck 360 Grad, rotierend | durchgehendes Motiv, mehr als 100 Spülgänge |
| Sonne im Auto, Abrieb in der Tasche | Kugelschreiber, Schlüsselanhänger | Tampondruck, bis zu vier PMS Farben | drei bis fünf Jahre bei normalem Gebrauch |
| Dauerhafte Kennzeichnung auf Metall | Edelstahlflasche, Werkzeug, Stift | Faserlaser bei 1 060 Nanometern | zehn Jahre und mehr, ohne Chemie |
| Textil mit Premiumanspruch | Polo, Haube, Softshelljacke | Stickerei, Brustposition rund 8 x 8 cm | über 100 Wäschen, plastischer Griff |
Zwei Fehlgriffe sehen wir immer wieder: Sublimation auf reiner Baumwolle, wo das Pigment chemisch nicht andockt, und DTF auf elastischem Funktionsstoff, wo der Film beim Dehnen bricht. Beides lässt sich im Vorfeld vermeiden, wenn die Materialzusammensetzung vor der Auswahl geklärt ist.
Produktsicherheit bei bedruckten Werbeartikeln mit Logo
Sobald ein Werbeartikel mit Lebensmitteln, mit Haut oder mit Strom in Kontakt kommt, wird aus dem Einkauf eine Sorgfaltspflicht. Sie geben den Artikel unter Ihrem Namen weiter und stehen damit im Blickfeld, wenn etwas nicht passt.
Bei Trinkflaschen, Bechern und Jausenboxen brauchen Sie eine Erklärung zur Lebensmitteltauglichkeit für das konkrete Material, nicht für die Produktfamilie. Elektronische Artikel wie Powerbanks, Lautsprecher oder Ladepads tragen eine CE-Kennzeichnung samt Konformitätsunterlagen. Für Kunststoffe und Textilien greift REACH, das bestimmte Weichmacher und Farbstoffe begrenzt.
Verlangen Sie diese Nachweise als Dokument, nicht als Zusicherung im Telefonat. Ein seriöser Lieferant legt sie ohne Rückfrage bei. Wenn ein Artikel an Kinder gehen soll, etwa bei einem Tag der offenen Tür oder einem Vereinsfest, gelten zusätzliche Anforderungen an Kleinteile und Materialien.
Wir prüfen bei jeder Anfrage, ob die gewünschte Veredelung die Konformität berührt. Eine Gravur im Inneren eines Trinkgefäßes etwa ist technisch machbar, aber selten sinnvoll, weil sie die Oberfläche im Kontaktbereich verändert.
Nachweise für nachhaltige Werbeartikel mit Logo
Nachhaltigkeit lässt sich in einem Angebot belegen oder eben nicht. Der Unterschied liegt in der Prüfnummer.
Das Österreichische Umweltzeichen ist das stärkste Vertrauenssignal im Land und wird vom VKI betreut. Für Druckerzeugnisse greift die Richtlinie UZ 24, für Textilien die Richtlinie UZ 69. Das EU Ecolabel folgt derselben Systematik und wird von derselben Stelle bearbeitet. Beide bewerten Umweltleistung, keine Herkunft, und sind damit auch für importierte Produkte zugänglich.
Im Textilbereich kommt OEKO-TEX STANDARD 100 dazu. Die Prüfung geht auf ein Institut mit Wiener Wurzeln zurück, das zu den Gründungsmitgliedern des Systems gehört. Wer Bio-Baumwolle einkauft, achtet zusätzlich auf GOTS, wer recyceltes Polyester bestellt, auf GRS. Bei Holz und Papier sind FSC und PEFC die üblichen Nachweise.
Formulieren Sie Ihre Aussagen anschließend so eng wie die Zertifikate reichen. Ein Artikel aus zertifizierter Baumwolle ist ein Artikel aus zertifizierter Baumwolle, kein klimaneutrales Produkt. Übertreibungen in der Bewerbung sind nach dem UWG angreifbar, und zwar unabhängig davon, ob sie in guter Absicht entstanden sind.
Bedruckte Werbeartikel nachbestellen und auf Abruf halten
Wer ein Sortiment über mehrere Jahre führt, stößt irgendwann auf denselben Punkt: Die Nachbestellung sieht anders aus als die Erstauflage. Textilien werden in Chargen gefärbt, und zwischen zwei Chargen liegen minimale Farbunterschiede, die im Regal nebeneinander auffallen.
Zwei Gegenmaßnahmen helfen. Erstens: ein Rückstellmuster aus der Erstproduktion aufbewahren und bei jeder Nachbestellung als Referenz mitgeben. Zweitens: bei Farbkritischen Artikeln die Jahresmenge in einem Los produzieren und in Teilmengen abrufen, statt viermal klein nachzubestellen.
Denken Sie beim Größenlauf textiler Werbeartikel mit Logo an die Realität Ihrer Belegschaft. Eine Verteilung, die in der Zentrale funktioniert, passt selten für einen Produktionsstandort. Fragen Sie die Größen einmal sauber ab, statt sie zu schätzen.
Ein letzter Punkt betrifft das Logo selbst. Steht bei Ihnen ein Rebranding an, produzieren Sie keine Mehrjahresmenge vor. Wir sehen jedes Jahr Lagerbestände, die nach einem Markenrelaunch unbrauchbar werden, obwohl die Ware technisch einwandfrei ist. Fertigungen in Deutschland erleichtern die Nachbestellung, weil Werkzeug und Farbcharge dokumentiert bleiben.
Die Wirkung bedruckter Werbeartikel nachvollziehbar machen
Werbeartikel gelten als schwer messbar, und das stimmt nur, solange man nichts vorbereitet. Mit wenig Aufwand lässt sich zumindest ein Teil der Wirkung sichtbar machen.
Setzen Sie einen QR-Code mit eigener Zielseite auf den Artikel oder auf die Beilagekarte. So sehen Sie, wie viele Empfänger reagieren und wann. Ein separater Aktionscode pro Kampagne trennt Messeauflagen von Aussendungen. Bei Terminen im Außendienst reicht oft eine simple Strichliste, welcher Artikel übergeben wurde und wie das Gespräch danach verlief.
Der Verband der Werbemittelhändler Österreichs hat gemeinsam mit der WU Wien mehrere Branchenuntersuchungen zur Wirkung von Werbemitteln veröffentlicht. Diese Arbeiten sind ein guter Ausgangspunkt, wenn Sie intern begründen müssen, warum ein Budget in physische Werbeträger statt in reine Onlinewerbung fließt.
Beobachten Sie auch die Kehrseite. Wenn ein Artikel am Messestand liegen bleibt, ist das eine Information. Wir raten dazu, jedes Jahr eine Position aus dem Sortiment zu streichen und durch etwas zu ersetzen, das näher an der Tätigkeit Ihrer Kunden liegt.
Werbeartikel mit Logo im Jahreslauf: von der marke[ding] bis zum Nikolo
Die Werbeartikelplanung folgt in Österreich einem recht stabilen Jahresrhythmus, und wer ihn kennt, kauft ruhiger ein.
Im Jänner werden Budgets fixiert und Restbestände gesichtet. Im Frühjahr bündelt die marke[ding] die Branche an mehreren Standorten, unter anderem in Wien und in Wels. Die Messe ist Fachbesuchern vorbehalten und eignet sich gut, um Materialien in die Hand zu nehmen, bevor entschieden wird. Der Sommer gehört Betriebsausflug, Firmenfest und Sponsoring bei Vereins- und Ortsveranstaltungen.
Ab September beginnt das wichtigste Quartal. Lehrlingsmessen und Karrieretage laufen im Herbst, danach folgt die dichte Phase: Krampus am 5. Dezember, Nikolo am 6. Dezember, Adventmarkt und Christkindlmarkt über den ganzen Monat, dazu die Weihnachtsfeier und die Jahresendaussendung an Kunden.
Planen Sie diese Phase früh. Wer heuer im Oktober beginnt, hat Auswahl bei Material und Farbe. Wer im Dezember startet, nimmt, was verfügbar ist. Für Aussendungen empfiehlt sich ein flacher Artikel im Kuvert, für Standbesuche am Adventmarkt eher eine Kleinigkeit zum Mitnehmen, etwa Zuckerl im bedruckten Packerl oder eine warme Jause im Becher.
Werbeartikel gestalten und bedrucken lassen: der Ablauf
Am Anfang steht ein kurzes Briefing: Empfängerkreis, Anlass, ungefähre Menge, Budgetrahmen und der Termin, zu dem die Ware vor Ort sein soll. Aus diesen fünf Angaben ergibt sich fast immer schon eine Vorauswahl.
Wir schlagen Ihnen dann Artikel vor, die zum Material und zur gewünschten Veredelung passen, und weisen darauf hin, wo eine Alternative technisch besser läuft. Sie senden uns Ihr Logo als Vektordatei, bei Stickerei zusätzlich die gewünschte Garnfarbe. Vor der Produktion erhalten Sie einen Korrekturabzug mit Position, Größe und Farbangabe zur Freigabe.
Erst nach Ihrer Freigabe geht die Serie in die Fertigung. Bei größeren Aufträgen legen wir ein Rückstellmuster für spätere Nachbestellungen an. Die Lieferung erfolgt an die Adresse Ihrer Wahl, auf Wunsch getrennt nach Standort oder nach Abteilung.
Wenn Sie Werbeartikel mit Logo bedrucken lassen möchten und noch unsicher sind, welches Verfahren zu Ihrem Produkt passt, schildern Sie uns einfach Ihr Vorhaben. Sie erhalten ein unverbindliches Angebot mit einer klaren Empfehlung zu Material, Druckfläche und Auflage.














































