Give-aways und Streuartikel als Werbemittel
Eine Freude für Ihre Kundschaft und Ihr Team
FAQ - Give-aways mit Logo bedrucken
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Give-aways und Streuartikel als Werbemittel im Vertrieb
Im Verkauf arbeitet ein Give-away weiter, wenn das Gespräch längst vorbei ist.
Der Außendienstmitarbeiter verlässt den Betrieb, die Notizen wandern in den Ordner, und auf dem Schreibtisch des Kunden bleibt ein Gegenstand mit Ihrem Firmennamen liegen. Darin liegt der Unterschied zu jeder anderen Werbeform: Give-aways und Streuartikel als Werbemittel belegen physischen Platz beim Empfänger, und dieser Platz wird täglich gesehen.
Österreichs Wirtschaft besteht überwiegend aus KMU, die ihre Kunden regional betreuen und deren Verkäufer dieselben Betriebe über Jahre besuchen. Bei dieser Betreuungsdichte zählt weniger die einmalige große Streuung als die Wiedererkennung über viele Kontakte hinweg. Die Wirtschaftskammer Österreich führt über 800 Werbeartikelhändler in ihren Verzeichnissen, ein Hinweis darauf, wie selbstverständlich bedruckte Artikel im heimischen Vertriebsalltag verankert sind.
Für die Verkaufsleitung ist die Produktgruppe auch deshalb attraktiv, weil sie planbar ist. Sie kennen die Zahl Ihrer Termine, Ihrer Messeauftritte und Ihrer Aussendungen im Jahr. Daraus lässt sich eine Menge ableiten, die weder zu Engpässen im Herbst noch zu Restbeständen im Jänner führt. Wir arbeiten deshalb lieber mit Ihrem Kontaktplan als mit einer runden Wunschzahl.
Streuartikel breit verteilen, Give-aways gezielt übergeben
Die Verteilart bestimmt die Spezifikation, nicht der Artikel selbst.
Ein Streuartikel liegt in der Schale, wandert über den Messetisch oder ins Sackerl und erreicht Menschen, deren Namen Sie nicht kennen. Er ist auf Auflage gerechnet, transportsicher und so gestaltet, dass er ohne Erklärung funktioniert. Ein Give-away wird übergeben. Es geht an eine bestimmte Person, in einer bestimmten Situation, meist im Anschluss an ein Gespräch.
Für den Vertrieb bedeutet das zwei getrennte Positionen im Budget. Die eine deckt hohe Stückzahlen für Messen, Aktionen und Aussendungen ab. Die andere finanziert wenige, sauber veredelte Werbeartikel für Termine, in denen es um Abschlüsse geht. Wer beide Positionen vermischt, kauft entweder zu aufwendig für die Streuung oder zu einfach für den Kundentermin.
Die Grenze verläuft nicht am Preis, sondern an der Übergabe. Ein schlichter Kugelschreiber kann ein gutes Give-away sein, wenn er im Gespräch benutzt und dann dagelassen wird. Ein aufwendiges Set verliert seine Wirkung, sobald es anonym auf einem Tisch liegt und mitgenommen wird wie ein Prospekt.
Give-aways für die Kaltakquise und den ersten Termin
Beim Erstkontakt muss der Gegenstand ohne Zeremonie über den Tisch gehen.
Ein Artikel, der ausgepackt, erklärt und ausdrücklich verdankt werden will, bringt den Gesprächsablauf durcheinander und rückt Ihr Anliegen in eine schiefe Position. Bewährt haben sich flache, sofort verständliche Produkte: ein Schreibgerät, ein Haftnotizset, ein Mikrofasertuch für Displays und Brillen, bei Baustellenterminen ein Maßband. Diese Artikel sind durchgehend personalisierbar und verlangen keine Erläuterung.
Auf der Fläche stehen der Firmenname, das Logo und höchstens ein Kontaktweg. Mehr Text wird auf wenigen Quadratzentimetern unleserlich, und ein überfüllter Schaft wirkt im Regal wie ein Beipacktext. Kunststoffschreibgeräte werden üblicherweise im Tampondruck veredelt, der feinste Linien sauber überträgt und bis zu vier PMS-Farben mit einer Passgenauigkeit von etwa 0,1 mm setzt. Die Technik rechnet sich ab rund 50 bis 100 Stück.
Zwei Produktgruppen gehören nicht in die Kaltakquise. Verzehrware wirft die Frage nach Allergenen und Haltbarkeit auf, die niemand im Erstgespräch klären will. Und Artikel mit stark sichtbarem Fremdlogo lenken vom eigenen Namen ab, sobald der Empfänger die Marke des Trägerprodukts stärker wahrnimmt als Ihre.
Werbemittel für lange Verkaufszyklen und Ausschreibungen
In der Industrie vergehen zwischen Erstkontakt und Auftrag oft mehrere Quartale.
Maschinenbauer in Oberösterreich, Zulieferbetriebe in der Steiermark und technische Händler in Niederösterreich führen Verkaufsgespräche über viele Stationen: Anfrage, Werksbesichtigung, Bemusterung, Angebot, Nachverhandlung. Ein einzelnes Give-away deckt diesen Verlauf nicht ab. Sinnvoller ist eine Staffel, die mit einem breit gestreuten Artikel beginnt und beim Abschluss mit einem hochwertig gravierten Werbegeschenk endet.
Bei Ausschreibungen und im Umgang mit öffentlichen Stellen gilt Zurückhaltung. Die Bestechlichkeit im privaten Sektor ist in Österreich nach § 309 StGB strafbar, und zwar ohne Wertgrenze: maßgeblich ist die Pflichtwidrigkeit der Handlung, nicht der Preis des Gegenstands. Ein neutral bedruckter Artikel von geringem Wert, der an alle Gesprächspartner gleichermaßen geht, ist etwas anderes als ein persönliches Präsent an einen Entscheider während eines laufenden Verfahrens. Klären Sie Grenzfälle mit Ihrer Compliance-Stelle, bevor Sie bestellen.
Bei mehrstufigen Verkäufen lohnt es sich, den Artikel an die Station zu binden und nicht an die Person. Wer beim Werksbesuch ein Notizbuch übergibt und beim Angebotstermin ein Schreibgerät mit derselben Markierung, baut eine erkennbare Reihe auf. Der Kunde ordnet die Stücke dann Ihrem Haus zu und nicht dem einzelnen Verkäufer, was bei einem Gebietswechsel im Team viel wert ist.
Give-aways und Streuartikel nach Verkaufsphase auswählen
Jede Phase im Verkauf verträgt eine andere Art von Werbemittel.
Die Übersicht ordnet gängige Produktgruppen den Stationen eines B2B-Verkaufs zu und nennt die Auflagen, mit denen Verkaufsteams üblicherweise kalkulieren. Die Stückzahlen sind Richtwerte und verschieben sich je nach Modell, Branche und Größe des Gebiets.
| Verkaufsphase | Passendes Werbemittel | Übliche Auflage | Veredelung |
|---|---|---|---|
| Kaltakquise und Erstkontakt | Schreibgerät, Haftnotizset, Reinigungstuch | 1.000 bis 5.000 Stück | Tampondruck, einfarbig |
| Messeauftritt und marke[ding] | Sackerl, Trinkflasche, Lanyard | 500 bis 3.000 Stück | Siebdruck, Siebdruck 360 |
| Angebots- und Testphase | Notizbuch, Schreibmappe, Isolierbecher | 100 bis 500 Stück | Siebdruck, Lasergravur |
| Abschluss und Vertragsunterzeichnung | Metallschreibgerät, Weinzubehör, Lederetui | 50 bis 200 Stück | Lasergravur |
| Betreuung zum Jahresende | Kalender, Textil, Jausenbrett | 200 bis 1.000 Stück | Stickerei, Lasergravur |
Wer diese Staffel einmal festlegt, spart im laufenden Jahr die wiederkehrende Diskussion darüber, was ein Kunde in welcher Phase bekommt. Der Verkäufer greift zum vorgesehenen Artikel, ohne jedes Mal neu zu entscheiden.
Bei kurzen Verkaufszyklen im Handel schrumpft die Staffel auf zwei Stufen: ein Streuartikel für die Fläche und ein besseres Stück zum Jahresabschluss. Im Projektgeschäft mit Ausschreibungen kann es umgekehrt richtig sein, auf die oberste Stufe ganz zu verzichten und alle Beteiligten gleich zu behandeln.
Streuartikel am Point of Sale und als Zugabeartikel
Im Handel entscheidet das Gewicht darüber, was überhaupt beiliegen kann.
Ein Artikel, der als Zugabe ins Paket wandert, darf die Portostufe nicht sprengen und muss flach genug bleiben, damit die Verpackung nicht neu konfektioniert werden muss. Aufkleber, Lesezeichen, Samentütchen und flache Schlüsselanhänger erfüllen das. Isolierbecher und Werkzeuge erfüllen es nicht, sie gehören in den Karton oder in die Hand.
Am Verkaufspunkt selbst gelten andere Regeln. Am Schalter einer Apotheke, im Sportfachhandel oder im Baumarkt liegt der Artikel offen und wird selbst genommen. Er braucht eine erkennbare Funktion und eine Oberfläche, die auch nach Wochen in der Schale sauber aussieht. Bedruckte Werbeartikel mit heller, matter Oberfläche zeigen Fingerabdrücke und Staub deutlich schneller als dunkle oder strukturierte Ausführungen.
Beim Zugabeartikel im Onlinehandel kommt ein zweiter Punkt dazu. Der Artikel wird beim Auspacken gesehen, oft fotografiert und mitunter geteilt. Das spricht für einen sauberen Aufdruck ohne Knickstellen und für eine Beilage, die zum bestellten Produkt passt, statt beliebig zu wirken.
Für Aktionen mit begrenzter Laufzeit rechnet sich eine kleinere Auflage mit klarem Bezug zur Aktion besser als eine große Menge neutraler Ware, die nach dem Aktionsende im Lager liegen bleibt. Der Handelspartner sieht dem Artikel an, ob er für seine Kundschaft gedacht war.
Give-aways im Kofferraum: Werbemittel für den Außendienst
Ein Kofferraum erreicht im Sommer Temperaturen, die einen Teil des Sortiments ausschließen.
Schokolade, Kerzen, Lippenpflege und Kosmetik überstehen ein in der Sonne geparktes Fahrzeug nicht. Auch manche Kunststoffe verziehen sich, und bei einzelnen Schreibgeräten läuft die Mine aus. Für die Ausstattung eines Verkaufsgebiets eignen sich Metall, Textil, Papier und Holz deutlich besser als temperaturempfindliche Ware.
Bewährt hat sich eine feste Grundausstattung je Gebiet: eine Kiste mit Streuartikeln für spontane Termine, dazu eine kleinere Box mit hochwertig veredelten Give-aways für geplante Gespräche. Wer Wien, Linz, Graz, Salzburg und Innsbruck aus einem Lager beliefert, wählt die Verpackungseinheiten so, dass sie sich mehrfach öffnen und wieder verschließen lassen, ohne dass der Karton zerfällt.
Die Nachbestückung gehört in den Rhythmus des Vertriebs, nicht in den der Beschaffung. Ein Verkäufer, der im Termin feststellt, dass die Kiste leer ist, greift zum nächstbesten Prospekt. Eine kurze Bestandsmeldung je Quartal genügt, um das zu vermeiden.
Veredelung von Give-aways: Kontrast geht vor Fläche
Auf kleinen Artikeln entscheidet der Kontrast über die Lesbarkeit, nicht die Größe des Drucks.
Ein Logo, das auf dem Briefpapier funktioniert, verliert auf zwei Zentimetern Breite seine feinen Linien. Reduzieren Sie es für kleine Träger auf eine Farbe und prüfen Sie die Wortmarke aus Armlänge Abstand. Farbverläufe und Haarlinien gehören nicht auf einen Kugelschreiberschaft.
Die Technik richtet sich nach dem Material. Auf Edelstahl arbeitet die Lasergravur mit einer Faserquelle bei 1.060 nm und hinterlässt eine dauerhafte, dunkel angelaufene Markierung, ganz ohne Chemie. Holz, Leder und Glas verlangen eine CO2-Quelle bei 10.600 nm, deren Wellenlänge von organischen Materialien aufgenommen wird. Zylindrische Artikel wie Trinkflaschen bedrucken wir im Siebdruck 360, der die Fläche ohne Ansatz umläuft und bis zu vier PMS-Farben trägt. Auf Textil setzt der Transferdruck bei rund 160 bis 170 °C in zehn bis fünfzehn Sekunden auf.
Eine Einschränkung nennen wir immer vorab: Auf polierter Aluminiumguss-Oberfläche wird der Faserlaser reflektiert und hinterlässt kein brauchbares Ergebnis, dort führt der Tampondruck zum Ziel. Ebenso wenig gehört ein Transferfilm auf stark dehnbares Polyester, weil er im Gebrauch aufreißt. Solche Punkte klären wir vor der Bestellung und nicht nach der ersten Reklamation.
Give-aways und Streuartikel für Branchen mit starkem Außendienst
Die Produktwahl folgt dem Arbeitsplatz des Empfängers.
Im Bauzuliefergeschäft und im Handwerk landen Maßband, Zollstock und Warnweste im täglichen Gebrauch, während ein Glasartikel dort keine Woche übersteht. Weinbaubetriebe in Niederösterreich und im Burgenland greifen zu Flaschenverschlüssen, Kellnermessern und Ausgießern, die im Verkostungsraum ohnehin gebraucht werden und dort mit dem Winzernamen sichtbar bleiben.
In der Tiroler und Salzburger Hotellerie funktionieren Trinkflasche, Haube und Sackerl, weil Gäste sie mitnehmen und weitertragen. Der Getränke- und Gastronomievertrieb setzt auf Gläser, Untersetzer und Servierzubehör, die im Lokal Teil der Einrichtung werden.
Am Wiener Bankenplatz und in beratenden Berufen bleibt die Papeterie führend: Notizbuch, Kuvert, Schreibgerät. Diese Artikel liegen im Termin auf dem Tisch, es wird mit ihnen mitgeschrieben, und sie verschwinden seltener in der Lade als ein Gegenstand ohne Funktion. Bei allen genannten Gruppen bleibt der Grundsatz gleich: Werbeartikel mit Logo wirken dort am längsten, wo sie Arbeit erleichtern.
Nachweise für nachhaltige Give-aways mit Logo
Im Einkauf größerer Betriebe wird nach Belegen gefragt, nicht nach Adjektiven.
Als heimische Referenz dient das Österreichische Umweltzeichen, dessen Richtlinie UZ 24 Druckerzeugnisse und UZ 69 Textilien abdeckt. Es ist ein staatlicher Umweltstandard und kein Herkunftszeichen, gilt also unabhängig vom Produktionsland. Auf europäischer Ebene folgt das EU Ecolabel derselben Logik und wird von derselben Stelle geprüft.
Für Textilien ist STANDARD 100 by OEKO-TEX aussagekräftig, mitbegründet vom Wiener Institut OETI. Bei Recyclingware belegt der Global Recycled Standard den Anteil an rezykliertem Material, bei Holz und Papier tun das FSC oder PEFC. Diese Nachweise beziehen sich immer auf einen konkreten Artikel und eine konkrete Charge, nie auf ein ganzes Sortiment.
Was nicht belegt ist, gehört nicht auf die Verpackung. Irreführende Umweltaussagen fallen in Österreich unter § 2 UWG und können abgemahnt werden. Wir nennen deshalb bei jedem Artikel das konkrete Zertifikat statt eines pauschalen Etiketts, und wir sagen es auch, wenn für ein Produkt kein Nachweis vorliegt.
Fragen Sie im Zweifel nach der Registriernummer des Zertifikats und nach dem Geltungszeitraum. Beides lässt sich nachprüfen, und beides gehört in eine ordentliche Ausschreibungsunterlage.
Das Vertriebsjahr: von der marke[ding] bis zum Nikolo
Der Bedarf an Werbemitteln folgt im Vertrieb einem gut vorhersehbaren Jahresverlauf.
Im Jänner werden Gebiete und Ziele festgelegt, und damit steht fest, wie viele Kundentermine anstehen. Das Frühjahr gehört den Fachmessen. Die marke[ding] in Wien, Linz und Wels richtet sich ausschließlich an einkaufende Unternehmen, Wiederverkäufer bleiben ausgeschlossen. Über den Sommer laufen Aktionen im Handel und die Betreuung der Tourismusbetriebe in den westlichen Bundesländern.
Ab Herbst wird es eng. Nikolo am 6. Dezember, der Krampus am 5. Dezember, die Adventmärkte und die Weihnachtsfeier drängen sich in wenige Wochen, und in diesem Zeitraum bestellen sehr viele Betriebe gleichzeitig. Wer die Advent-Aussendung heuer ruhig abwickeln will, klärt Artikel, Motiv und Auflage im Spätsommer und gibt den Korrekturabzug frei, bevor die Produktion in die Hochsaison geht.
Für den Christkindlmarkt oder einen Standauftritt am Adventmarkt gilt eine eigene Rechnung. Dort werden Streuartikel bei Kälte verteilt, oft mit Handschuhen, und die Verpackung muss das aushalten. Ein Packerl, das im Nieselregen aufweicht, macht aus einem guten Artikel einen schlechten Eindruck.
Auflage, Abruf und Nachbestellung im laufenden Jahr
Eine Nachbestellung trifft die Farbe des Erstauftrags nur, wenn die Daten festgehalten wurden.
Halten Sie zu jedem Artikel die Vektordatei, den PMS-Ton, die Druckposition und die Größe der Markierung fest. Ohne diese Angaben beginnt jede Folgeserie mit einer neuen Abstimmung, und Abweichungen fallen auf, sobald zwei Chargen gleichzeitig im Umlauf sind. Bei Textilien kommt die Charge des Grundstoffs dazu, die zwischen Produktionslosen leicht schwanken kann.
Zwei Regeln ersparen viel Ausschuss. Erstens: keine Jahreszahl auf Artikel, die länger als eine Saison im Lager liegen sollen. Zweitens: die Auflage an der realen Kontaktzahl Ihres Verkaufsteams ausrichten und nicht an der Staffel, bei der der Stückpreis am günstigsten wirkt. Übrig gebliebene bedruckte Werbeartikel binden Lagerfläche, altern optisch und werden am Ende entsorgt.
Bei Artikeln, die Sie über mehrere Jahre führen wollen, empfiehlt sich ein neutrales Motiv ohne Anlassbezug. Der saisonale Aufdruck bleibt dann den Positionen vorbehalten, die ohnehin innerhalb weniger Wochen verteilt werden.
So bestellen Sie Give-aways und Streuartikel als Werbemittel
Am Anfang steht kein Produkt, sondern ein Briefing.
Wir brauchen den Anlass, die Empfängergruppe, den Verteilkanal und die geplante Stückzahl. Daraus ergibt sich die Auswahl, und erst danach sprechen wir über Material und Veredelung. Ihr Logo liefern Sie als Vektordatei, bei Bedarf mit der Angabe Ihrer Hausfarben in PMS.
Anschließend erhalten Sie ein kostenloses Angebot und einen Korrekturabzug, auf dem Position, Größe und Farbe der Markierung sichtbar sind. Erst nach Ihrer Freigabe startet die Produktion. Für Verkaufsteams, die über mehrere Bundesländer verteilt arbeiten, teilen wir die Lieferung auf die von Ihnen genannten Standorte auf, damit jedes Gebiet direkt beliefert wird.
Schildern Sie uns Ihr Vorhaben über das Anfrageformular. Sie bekommen einen konkreten Vorschlag mit personalisierten Give-aways zur Auswahl, abgestimmt auf Ihre Verkaufsphasen und auf die Empfänger, die Sie tatsächlich erreichen wollen.




























